Polizeirapport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mann durch Stichwaffe in Zürich lebensgefährlich verletzt

Ein Polizist in Vollmontur: Ein Mann hat sich in Frauenfeld auf dem Dach einer Liegenschaft verschanzt. Zuvor hatte er einen anderen Mann mit einer Stichwaffe mittelschwer verletzt. Die Polizeiaktion war am Samstagmittag noch im Gang.

Bild: sda

Ein Mann ist bei einem Streit in der Stadt Zürich am frühen Samstagmorgen mit einer Stichwaffe lebensgefährlich verletzt worden. Zwei mutmassliche Täter flüchteten. Diese hatten zuvor laut Polizei von dem Opfer sowie dessen Begleiter Geld gefordert.

Der Schwerverletzte wurde durch die Sanität in ein Spital gebracht und dort notoperiert, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte. Diese leitete nach den Tätern eine Fahndung ein.

Zum Vorfall kam es kurz vor 02.30 Uhr an der Zollstrasse unweit der Tramhaltestelle Sihlquai/Hauptbahnhof. Gemäss ersten Erkenntnissen der Polizei sprachen zwei Unbekannte das spätere Opfer sowie einen weiteren Mann an und forderten Geld. Daraufhin wurde einer der beiden Angesprochenen von den Unbekannten angegriffen und durch Schläge und die Stichwaffe verletzt. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Mehr Polizeirapport: