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Fünf Soldaten sterben bei Helikopterunglück in Peru



Evakuierungsaktion bei der Seilbahn Lungern-Turren in Lungern im Kanton Obwalden, aufgenommen am Sonntag, 14. Februar 2021. Wegen einer technischen Panne mussten rund 27 Personen mit dem Helikopter gerettet werden. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Bild: keystone

Bei einem Helikopterabsturz im Südosten von Peru sind mindestens fünf Soldaten ums Leben gekommen. Wie das Militär mitteilte, stürzte der Hubschrauber am Samstag (Ortszeit) mit 12 Menschen an Bord in den Fluss Vilcanota.

Zwei Soldaten werden den Angaben zufolge vermisst und fünf weitere wurden leicht verletzt. Als Grund für den Unfall nannten die Streitkräfte technisches Versagen.

Die Soldaten befanden sich den Angaben zufolge auf einer Aufklärungsmission gegen den illegalen Drogenhandel. Sie überflogen ein Anbaugebiet für Koka-Blätter, dem Rohstoff für die Droge Kokain. Das als Koka-Tal bekannte Gebiet in der Region Cusco steht seit 2006 unter militärischer Überwachung. Nach Angaben der Uno ist Peru neben Kolumbien und Bolivien einer der weltweit grössten Kokablatt-Produzenten. (sda/afp)

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Neue Nazca-Linien in Peru entdeckt

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