SVP
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Erstmals könnte eine Frau das SVP-Präsidium übernehmen

Martina Bircher hat einen Bonus gegenüber den anderen drei Kandidaten. Die Findungskommission der SVP diskutiert am Montag über sie – und auch ein weiterer Kandidat steht auf der Liste.

Othmar von Matt / ch media



Heidi Z'graggen, CVP / UR, Monika Ruegger-Hurschler, SVP / OW, Esther Friedli, SVP / SG, Martina Bircher, SVP / AG, von links, im Nationalratssaal, anlaesslich des Empfangstag, im Parlamentsgebaeude, am Freitag, 22. November 2019, im Bundeshaus in Bern. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Lieferte ihr Gesellenstück ab, als sie in Aarburg die Spitex-Kosten halbierte: Nationalrätin Martina Bircher (im Bild rechts vorne). Bild: KEYSTONE

Der Wechsel in der Sprachregelung ist SVP-Vertretern sofort aufgefallen. Seit kurzem ist in der Korrespondenz der SVP nicht mehr nur von der Wahl des Parteipräsidenten die Rede. Sondern von der Wahl einer Präsidentin oder eines Präsidenten.

Erhält die SVP ihre erste Präsidentin der Geschichte? Die Chancen sind intakt. Die Aargauer Nationalrätin Martina Bircher (36) ist auf der Liste von vier Kandidierenden zu finden, welche die Findungskommission erstellt hat. Mit den Nationalräten Roland Rino Büchel (SG, 54), Andreas Glarner (AG, 57) und Alfred Heer (ZH, 58).

Obwohl erst 2019 neu ins Parlament gewählt, scheint Bircher gegenüber den drei Männern einen kleinen Bonus zu haben, die über 50 Jahre alt sind. Sie scheue sich nicht vor «Knochenarbeit», schreibt sie auf ihrer Homepage. So etwa, als sie sich von der kaufmännischen Lehre in der Maschinenindustrie über ein Betriebswirtschaftsstudium an der Fachhochschule zur Nationalrätin hocharbeitete.

Martina Bircher, SVP-AG, links, diskutiert mit Stefanie Heimgartner, SVP-AG, waehrend der ausserordentlichen Session der Eidgenoessischen Raete, am Mittwoch, 6. Mai 2020 in einer Ausstellungshalle der Bernexpo in Bern. Damit das Parlament die vom Bundesrat verordneten Verhaltens- und Hygieneregeln zur Bekaempfung der Covid-19 Coronavirus Pandemie einhalten kann, findet die ausserordentlichen Session in der Bernexpo und nicht im Bundeshaus statt. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bircher im Gespräch mit Stefanie Heimgartner (SVP/AG). Bild: KEYSTONE

Bircher gilt als sehr ehrgeizige Politikerin mit unbändigem Willen, die ihre Ellbogen einsetzt, um Ziele zu erreichen. Seit 2014 ist sie als Gemeinderätin in Aarburg für das Ressort Soziales, Gesundheit und Jugend zuständig. Ihr politisches Gesellenstück lieferte sie ab, als sie die Spitex-Kosten in der Gemeinde halbierte. Sie schrieb die Leistungen öffentlich aus.

In der Findungskommission macht sich vor allem Ernst Hasler stark für Bircher, wie mehrere Quellen bestätigen. Fehlende Erfahrung auf nationaler Ebene und die mangelhaften Französisch-Kenntnisse sind ein Handicap für sie. Viele glauben zudem, sie hätte es in öffentlichen Diskussionen mit anderen Präsidenten schwer. Mit Nationalrat Franz Grüter würde ihr aber ein erfahrener Stabschef zur Seite stehen. Das Amt war vor kurzem neu geschaffen worden.

Die Findungskommission tagt am Montag zu Martina Bircher und zu Roland Büchel. Diese Kandidaturen kamen in den letzten Wochen zustande. Bircher wie Büchel wollen sie nicht bestätigen. Beide verweisen auf die Findungskommission.

Roland Buechel (SVP/SG) aeussert sich zum Beitrag der Schweiz zu Gunsten von Kroatien am Donnerstag, 11. Dezember 2014 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Die Findungskommission tagt am Montag auch zu Roland Büchel (SVP/SG). Bild: KEYSTONE

Büchel gilt als intelligenter, leiser Politiker, der fünf Sprachen spricht. Es könnte Sinn machen, dass ein «älterer Herr» jetzt für drei, vier Jahre Präsident werde, sagt er. «Dann könnte die junge Generation um Diana Gutjahr, Lars Guggisberg, Esther Friedli, Marcel Dettling und Co. übernehmen.»

Er macht dezidierte Aussagen zur Wahl und zur SVP. «Im Gegensatz zur Glättli-Diktatur bei den Grünen und zum Sololauf von Wermuth/Meyer bei der SP sollte die SVP die Konkurrenz spielen lassen», sagt er. Sie belebe das Geschäft. «Wer sich so durchsetzt, wird ein breit akzeptierter Präsident. Wir haben ja keinen Richtungsstreit.» Er propagiert «eine Art Roadshow für die Kandidaten». Roland Büchel: «Das wäre polittaktisch eine gute Alternative. Wir könnten die Begrenzungsinitiative im Sommer besser befeuern, die Kandidaten gewännen an Format.»

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Büchel: «Die Themenkonjunktur spricht für uns»

Für ihn ist die SVP «kein Sanierungsfall». Zwar gebe es «grosse Baustellen und sehr viel Arbeit», sagt er. «Doch die Themenkonjunktur spielt für uns.» Die SVP stehe als einzige Partei für eine selbstständige Schweiz, die den Bürger mit dem CO2-Gesetz nicht zusätzlich belasten wolle und beim Corona-Geld auf die Bremse stehe.

Schon länger bekannt sind die Kandidaturen von Alfred Heer und Andreas Glarner. Sie wurden von der Findungskommission bereits durchleuchtet.

Nach der Sitzung vom Montag soll der Parteileitungsausschuss informiert werden – und entscheiden, ob die Findungskommission noch weitere Abklärungen treffen soll. Diese will keine Empfehlung für Kandidaten abgeben. Für sie scheint es denkbar, der Delegiertenversammlung vom 22. August mehrere Kandidaten vorzuschlagen.

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39
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39Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • blueberry muffin 06.07.2020 10:27
    Highlight Highlight Schön wie die linken Medien hier Propaganda für die SVP macht. Knochenarbeit - KV und Wirtschaftsstudium. Ich fall gleich vom Stuhl. :'D

    Nicht um zu sagen, dass Bürojobs keine Arbeit sind, aber da machst du dir höchstens den Rücken kaputt, weil du nicht ergonomisch genug da sitzt. Und das Wirtschaftsstudium ist auf dem Aufwandsniveau mehr Gender Studies als harte Arbeit.

    Oh well. Wenigstens hat sie die Spitex Todgesparrt und den Schwächsten eine ausgewischt - ganz klar SVP Format.
  • KOHL 05.07.2020 23:47
    Highlight Highlight Haha Diana Gutjahr als Präsidentin... das wäre dann sogar für die SVP zuviel :D
  • äti 05.07.2020 22:28
    Highlight Highlight Ich hoffe auf Glarner. Ich lache so gerne.
    • Baba 06.07.2020 13:02
      Highlight Highlight Als Aargauerin bleibt mir bei diesem Typen das Lachen im Hals stecken... Dass so einer für den Aargau im Nationalrat polemisiert, äääähm politisiert, ist schon heftig 🙄
  • Tom Scherrer (1) 05.07.2020 21:58
    Highlight Highlight Mit der Dame an der Spitze verliert die SVP zügig die eigenen Leute und hätte noch mehr Mühe, Kooperationen einzugehen. Ihre Rezepte sind bescheuert und ich glaube nicht, dass ihr jemand gerne freiwillig folgt.

    Schlimm wäre es, wenn nochmals ein gemässigter, gmögiger Rösti (als Wolf im Schafspelz) an die Spitze käme.

    Die Dame wäre aus meiner Sicht ein Volltreffer - wenn das Ziel ist, die Partei noch mehr schrumpfen zu sehen :))

  • Black Cat in a Sink 05.07.2020 21:30
    Highlight Highlight Was für ein Leistungsausweis soll das denn sein; „auf der Bremse stehen“. Wer steht, kommt nicht voran, das ist der Plan der Volkspartei.
    Ginge es nach der SVP hätten wir in der Schweiz Verhältnisse wie in Trumpistan, Blocher will plötzlich Geld, kassiert mal locker 2‘700‘000 Franken mitten in einer Krise, weil ihm die Politik der Schweiz (vom Volk gewählt n.b.) nicht passt. Diese Partei hat unser Land nicht verdient!
    • BVB 06.07.2020 06:51
      Highlight Highlight "Blocher will plötzlich Geld, kassiert mal locker 2‘700‘000 Franken mitten in einer Krise"
      Du als linker müsstest doch für soziale Gelder sein. Oder etwa nur bei Leuten die gleicher Meinung wie du sind?
  • banda69 05.07.2020 21:22
    Highlight Highlight Was für ein Leistungsausweis: Kosten und Leistungen bei der Spitex zu halbieren.

    Und ja, die SVP hasst Menschen in Not.
    • karl_e 06.07.2020 13:29
      Highlight Highlight Für eine Präsidentin der SVP passt die Dame mit diesem Leistungsausweis wirklich perfekt.
  • Schlaf 05.07.2020 16:42
    Highlight Highlight Spitexkosten halbiert, wer hat von dem ganzen profitiert?
    Die Pflegebedürftigen sicher nicht und die Angestellten sicherlich auch nicht...

    So etwas geht ja nur mittels Einschränkungen, weniger Lohn, weniger Pflege.

    Finds denäbet, aber Hauptsache eine Frau.
    Was spielt denn das noch für eine Rolle?
  • Yolo 05.07.2020 16:08
    Highlight Highlight Das Amt kann auch eine Frau übernehmen, solange es Glarner wird.
    • Team Insomnia 05.07.2020 16:38
      Highlight Highlight 😂👍
  • RandomNicknameGenerator 05.07.2020 16:07
    Highlight Highlight "Für sie scheint es denkbar, der Delegiertenversammlung vom 22. August mehrere Kandidaten vorzuschlagen."

    Krass. Hätte ich nicht gedacht, dass die SVP noch eine Auswahl - und kein Diktat aus Herrliberg - bekommt 🧐
    • blueberry muffin 06.07.2020 11:10
      Highlight Highlight Der muss ja jetz erst seine Millionen zählen. Bei 5000 geht das eine Weile.
  • Shlomo 05.07.2020 16:06
    Highlight Highlight Lustig für die SVP ist man schon eine Chrampferin wenn man eine der leichsten Lehren absolviert und eines der einfachsten Fächer studiert. Ich möchte nicht wissen, was für weicher sonst in der SVP sind.
    • wasylon 05.07.2020 21:09
      Highlight Highlight @Shlomo
      Wer im Glashaus sitzt.... Für den guten Cédric ist das SP Präsidium schon zu anstrengend. Die Arbeit hat er an die "Co" Präsidentin Mattea Meyer outgesourced. 👍😂
    • Baba 06.07.2020 13:06
      Highlight Highlight Ach wasylon - hier geht's um eine mögliche SVP Präsidentin.

      Hat Ihnen aber sicher gut getan, der SP, speziell Cédric Wermuth, ans Bein zu pinkeln. Dann ist gut, freut mich für Sie.
  • Hoci 05.07.2020 15:29
    Highlight Highlight Egal was für ne Frau, egal Frau. Sowas hat Signalwirkung. Die svp ist eh als Männerpartei langsam verschrien und bekommt Berechtigungsprobleme.
    Auch wenn ich mit den Zielen Svp oft nicht einverstanden bin, so benötigen eben.auch Leute mit dieser Gesinnung in einer Demokratie und für den Frieden eine Partei als Sprachrohr.
    Was aber nicht mehr geht, wenn da keine Frauen vetreten sind.
  • Alteresel 05.07.2020 15:01
    Highlight Highlight 😂😂 es scheint der SVP wirklich schlecht zu gehen. Zuerst fordert Blocher die Rente ein und dann findet man eine Frau, die die Spitexleistungen halbiert super.
    Ob das Volch das goutiert.
  • Vecchia 05.07.2020 14:48
    Highlight Highlight Das ist doch die, die mit Schlüer in der SVP-Arbeitsgruppe Sozialhilfe engagiert ist. Wäre die perfekte Co-Präsidentin mit Glarner zusammen, passt bestens...

    https://www.srf.ch/play/tv/dok/video/sozialhilfe-unter-druck---wie-viel-darf-man-haben?id=8b023894-ccfe-436b-9f27-a28e3fb8c6ef
    (ab ca. 10.25)
  • Baba 05.07.2020 13:08
    Highlight Highlight Jaja, die Spitexkosten in Aarburg halbiert...aber gleichzeitig auch die Spitexleistungen massivst reduziert. Dabei hat Madame eine äusserst erfolgreiche, gut ausgebildete und funktionierende Spitex an die Wand gefahren - und dazu noch mit mehr als fragwürdigen Mitteln. Die frühere Betreiberin ist deswegen vor Gericht gezogen und hat letztendlich vor BG Recht bekommen! Für eine Rettung der Aarburger Spitex wars dann aber leider zu spät.

    Diese Frau Bircher ist eine Schaumschlägerin allererster Güte! Eigentlich passt sie aber damit extrem gut zu den Sünnelis.
    • Hoci 05.07.2020 15:30
      Highlight Highlight Danke für die Aufklärung.
    • insert_brain_here 05.07.2020 19:40
      Highlight Highlight @Baba: Leistung für die ärmsten der Gesellschaft reduzieren damit Spitzenverdiener weniger Steuern zahlen müssen, das ist bürgerliche Politik in Reinkultur. Leider kapieren dass viele nicht einmal dann wenn sie selber oder ein Familienmitglied unverschuldet in so eine Situation kommen und jammern dann dass die Asylbewerber Handys haben.
  • Rethinking 05.07.2020 13:04
    Highlight Highlight „Bircher gilt als sehr ehrgeizige Politikerin mit unbändigem Willen, die ihre Ellbogen einsetzt, um Ziele zu erreichen.“

    Nichts gegen die Frau...

    Aber es hört sich nach dem sehr verbreiteten „Manager Typus“ an, von denen wir viel zu viele in Führungspositionen haben...

    Die Ehrgeizigen, die Ellenbögler, die sich hochkämpfen um Karriere zu machen / um Kohle zu scheffeln/ um Ansehen und/oder Macht zu erhalten... ohne Rücksicht auf Verluste... Typisch Manager, typisch Karrieregeil, Typisch Egoist...
  • insert_brain_here 05.07.2020 12:34
    Highlight Highlight Stolz darauf bei den Schwächsten der Gesellschaft gespart zu haben, momoll, passt.
    • mon tuno 05.07.2020 13:32
      Highlight Highlight Sorry, versehentlich geblitzt, hier zwei ❤️❤️
  • giandalf the grey 05.07.2020 12:25
    Highlight Highlight Die Partei, die autoritär von einem sozialschmarotzenden Poltergeist auf dem Sterbebett geführt wird, spricht bei den Grünen von einer Glättli-Diktatur... Witzig.
    • sägsäuber 05.07.2020 18:05
      Highlight Highlight Sehr böse, aber treffend👍
  • smartash 05.07.2020 12:00
    Highlight Highlight Habt ihr kein besserers Bild von Martina Bircher gefunden als dieses unscharfe?
    Wer hat das verbrochen?
    • Baba 05.07.2020 21:20
      Highlight Highlight Das reicht völlig aus. Und wen's wirklich interessiert, wie diese Frau genau aussieht, kann ja googeln (oder auf ihre Webseite)...
  • mon tuno 05.07.2020 11:56
    Highlight Highlight Ich würde Herrn Glarner bevorzugen. Ich glaube er passt gut zur Wählerschaft.
    • Hoodie Allen 05.07.2020 15:50
      Highlight Highlight Dass so einer eie Glarner überhaupt politisch aktiv und einer Partei angehören darf, ist schon sehr fraglich😄 macht die SVP Aargau aus Prinzip schon mal unwählbar.
    • Froggr 05.07.2020 16:01
      Highlight Highlight Dann kennst du demfall jeden Wähler? Sehr interessant.
    • Hoodie Allen 05.07.2020 17:26
      Highlight Highlight @Froggr: Es gibt bestimmt gemässigte SVP-Wähler. Wer aber explizit einen wie Glarner wählt, ist bei mir unten durch. Dasselbe gilt übrigens auch für die andere Seite. Einer wie Wermuth ist aus meiner Sicht auch nicht tragbar. Aber das ist nur meine Meinung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • joerckel 05.07.2020 11:52
    Highlight Highlight egal wer die SVP an die Parteispitze wählen wird, Besserung ist jedenfalls nicht in Sicht
  • IMaki 05.07.2020 11:35
    Highlight Highlight Ideal wäre ein Doppelpräsidium der beiden Aargauer. Beides praktizierende Rassisten, die rechts von sich nur noch die Wand haben. Dann würde bei den nächsten Wahlen der Herrliberger Verein auf die gerade noch demokratieverträglichen zehn Prozent - ohne Regierungsbeteiligung - eingestuft und das wär's dann gewesen.
  • Heb dä Latz! 05.07.2020 11:26
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