Deep Technology Podcast
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Deep Technology Podcast

Episode 1 – der Musikproduzent: «Das ewige Leben müssen wir nicht haben»

Sergio Fertitta hat mit Stars wie Frank Ocean, Snoop Dogg und Shaggy gearbeitet. Der Musikproduzent spricht darüber, wann Künstliche Intelligenz die Hitparade bestimmt, warum wir das vernetzte Denken verlernen und warum es in Zukunft keine Stars mehr geben wird.



Deep Technology Podcast, Episode 1:

Was ist der Podcast Deep Technology?

Wie stark beeinflussen Social Media, Algorithmen und Künstliche Intelligenz schon unseren Alltag? Und wie denken Schweizerinnen und Schweizer wirklich darüber? Der neue Podcast Deep Technology von Manuel Stagars geht dieser Frage nach.

Der Podcast erscheint jeden Samstag mit einer neuen Folge auf watson, auf allen grossen Podcast-Plattformen und auf deeptechnology.ch. watson ist Medienpartner.

Die wichtigsten Aussagen von Sergio Fertitta:

Sergio Fertitta für den Podcast Deep Technology von Manuel Stagars

Sergio Fertitta in seinem Studio in Zürich.

Bild

Manuel Stagars ist Filmregisseur und Podcaster. Er war aber auch schon Startup-Gründer, Komponist von Filmmusik, Autor und Forscher. Seine Dokumentarfilme handeln von Kreativität, Wissenschaft, Technologien und ihren Auswirkungen auf die Gesellschaft.

Mehr unter manuelstagars.com

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    Alle Leser-Kommentare
  • Likos 16.08.2020 10:29
    Highlight Highlight Sinn durch Arbeit.. naja, dass ist schon ein gesellschaftlich anerzogenes Problem. Man braucht Geld und muss dafür ein Grossteil seiner Zeit opfern. Da entwickelt man doch höchstens ein Stockholm-Syndrom.
    Klar als z.B. Musikproduzent ist auch viel private Leidenschaft dabei, aber 90% der Jobs sind Tätigkeiten, wo niemand in seiner Freizeit darauf kommt, sowas auch zu machen.
  • Garp 15.08.2020 22:21
    Highlight Highlight Ich fands interessant, im Gegensatz zu vielen hier. Ich bin immer interessiert daran, wie andere Menschen denken und aus ihrem ganz anderen Leben als meinem berichten. Finde seine Gedanken nicht dumm.
    Manche Kommentatoren haben wohl etwas anderes erwartet und wollen nur das Positive sehen an den neuen Technologien. Keiner will Euch was wegnehmen. Das Auto ist auch nicht nur positiv, es brachte Fortschritte und viele neue Probleme. Man soll das Negative nicht verdrängen und ausblenden, sondern auch ansprechen dürfen. http://n
  • PeteZahad 15.08.2020 14:06
    Highlight Highlight Hey lasst uns einen Podcast über Technologie machen, so neues Zeug mit machine learning and deep learning. Und wir nennen dass dann "deep technology"
    • Dubio 15.08.2020 16:19
      Highlight Highlight Wenn denn ML und so tatsächlich vorkämen. Hier werden nur ganz billig Klischees breitgewalzt.
    • Garp 15.08.2020 21:50
      Highlight Highlight Nun lasst dem Podcast doch Zeit und lest noch einmal worum es geht. Mit verschiedenen Leuten reden, wie sie den Fortschritt erleben in diesen diversen Bereichen. Aber Lesekompetenz ist offenbar nicht bei allen vorhanden. Es muss nicht immer Fachsimpeln sein. Hier geht es einfach um Menschen, die mit diesen Technologien zu tun haben und wie sie den Wandel erleben und einschätzen.

      Wenn Euch das zu hoch ist oder nicht interessiert, dann trollt Euch.
    • Dubio 16.08.2020 12:22
      Highlight Highlight Garp: Versteh ich ja auch alles. Aber Social Media ist nun mal einfach kein deep tech. Zumindest nicht, wenn nur oberflächlich aus User Sicht und rein anekdotisch Erzählt wird. Insofern ist der Titel schlicht einfach falsch, oder in Neudeutsch „click bait“
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dubio 15.08.2020 13:49
    Highlight Highlight Schade um die verpasste Chance. Hätte gerne etwas darüber gehört, wie Technologie die Musik verändert(e). Leider gibt’s nur einen sehr schlecht informierten alten Mann, der zu sehr an alten Zeiten nachhängt und keinen Anschluss an das Neue gefunden hat. Ziemlich langweilig.
    • Garp 15.08.2020 21:45
      Highlight Highlight Nicht alles Alte ist schlecht, vielleicht hast du du Kraft der Empathie und des Zuhörens bereits verloren. Schaust Du mir in Augen auf der Strasse, grüsst Du mich, wenn du mich jede Woche siehst? Bemerkst du das überhaupt. Nimmst Du Dein Umfeld wirklich wahr?
    • Dubio 16.08.2020 12:24
      Highlight Highlight Nirgends steht, dass ich Altes schlecht finde. Aber Altem Nachhängen, weil man sich mit Neuem nicht beschäftigen mag und das ganze dann auch noch für allgemeingültig zu erklären, das finde ich schlecht.
    • Garp 16.08.2020 12:39
      Highlight Highlight Er beschäftigt sich ja mit dem Neuen und nutzt es auch für seinen Beruf. Ich hab keine Ahnung was Du gehört hast.
  • Dubio 15.08.2020 13:37
    Highlight Highlight Old man yells at cloud?
    • Garp 16.08.2020 12:37
      Highlight Highlight Wenn man für Dich mit 48 schon alt ist, tust du mir leid. Arroganz der Jugend?
    • Prometheuspur 16.08.2020 16:55
      Highlight Highlight Ja @Dubio: So eine «Old man yells at cloud?» Aussagefrage, die schon Neunhundertneunundneunzigtausendmilliarden mal zu lesen war hinpflanzen, ist etwas sehr billig. Es gibt imfall sogar "Old man yells at cloud?-Simpson-Tassen" und ich bin überzeugt, der @Dubio hat eine solche um seine tägliche Ovi einzunehmen. Schließlich gehts dann mit dem Simpson Rucksäcklein ab in die riesengrosse Welt hinaus  ;)
      Abgesehen davon ist 48 ein Topalter. Du siehst @Dubio, fast etwas schade das die heutige Jugend «Forever Young» bleibt.

      Chchchch - 😄
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  • Locutus70 15.08.2020 12:58
    Highlight Highlight Er spricht mir aus der Seele - guter Mann. Ich fürchte aber eine Änderung zum positiven kommt erst nach einem Reset. Die Leute sind einfach zu getriggert und konditioniert - so wird das nix.
  • leverage 15.08.2020 11:10
    Highlight Highlight Weshalb sollte man gegen Technologie sein, die Arbeitsstellen reduziert?
    Eigentlich ist das doch das Ziel. Wer möchte gerne 7 Tage 16h arbeiten?
    Kurzfristig gedacht ist es für die Leute die ihre Arbeitsstelle verlieren natürlich hart.
    Aber langfristig ist es doch schön wenn man nur noch 20-30h die Woche arbeiten müsste, oder nur noch wer Lust hat.

    Wichtig ist natürlich, dass man das Geld gut verteilt (z.B. durch Grundeinkommen). Da ist noch viel Luft nach oben.
    • Garp 15.08.2020 21:34
      Highlight Highlight Du hast das mit dem Sinn nicht begriffen, es dauert bis Leute einen neuen Sinn finden. Bei uns müssen auch die wenigsten 7x 14h arbeiten, nicht hyperventilieren. Viele Arbeitslose finden eben keinen neuen Sinn und sind oft suizidal. Es braucht Zeit für den Umbau.
    • Garp 15.08.2020 21:38
      Highlight Highlight Grad in der Schweiz definieren sich ganz viele über die Arbeit, über Materielles. Wer richtig zugehört hat, versteht, was er sagen möchte. Aber zuhören ist schwer geworden, war schon immer schwer, viele wollen nur senden.
  • Hüendli 15.08.2020 09:43
    Highlight Highlight Wenn sich Sergio Fertitta schon zum Ritter der Ewiggestrigen und Kulturpessimisten aufschwingt, sollte er auch mal seine Hausaufgaben machen und dafür sorgen, dass sein Album wie angekündigt auch auf einem physischen Tonträger erhältlich ist!
    Einzahlungen am Postschalter kosten im Übrigen schon lange.

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