DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Switzerland's defender Fabian Schaer, left, and Switzerland's midfielder Granit Xhaka, right, react during during the Euro 2020 soccer tournament group A match between Wales and Switzerland at the Olympic stadium, in Baku, Azerbaijan, Saturday, June 12, 2021. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Phasenweise wurde die Schweiz gegen Wales zu passiv. Bild: keystone

«Ich würde Xherdan wieder auswechseln» – die Reaktionen zum EM-Auftakt gegen Wales



Der Schweiz gelingt der Auftakt in die Europameisterschaft nicht nach Wunsch. Gegen Wales schaut trotz grosser Feldüberlegenheit nur ein 1:1-Unentschieden heraus. Das sagen die Akteure zum ersten Auftritt in Baku.

«Wir haben versucht auf den Ausgleich zu reagieren und eigentlich auch genug Chancen. Trotz allem müssen wir versuchen, auch in Führung liegend unser Spiel durchzuziehen. Das müssen wir anschauen, dass uns das nicht mehr passiert.»

Fabian Schär, Verteidiger Schweiz

«Wir haben alles unternommen ,das Spiel zu gewinnen.»

Vladimir Petkovic, Trainer Schweiz

«Das ist ein guter Start für uns. In Rückstand zu geraten ist nie einfach, doch wir haben nicht aufgegeben. Das gibt Mut für die nächsten Spiele.»

Kieffer Moore, Torschütze Wales

«Es ist immer schwierig, direkt nach dem Spiel nach Antworten zu suchen. Wir waren zeitweise sehr passiv, standen viel zu tief. Wir hatten eine schlechte Phase und wurden dafür hart bestraft. Wir hatten das Spiel im Grossen und Ganzen gut im Griff. Wenn wir effizienter sind, ist das kein Thema am Schluss. Aber wir haben phasenweise in der zweiten Halbzeit ihr Spiel angenommen. Da müssen wir uns an der eigenen Nase nehmen. Wir haben heute zwei Punkte verloren.»

Yann Sommer, Torhüter Schweiz

«Nach dem 1:0 waren wir zu passiv. Zwei, drei Aktionen haben wir nicht zu Ende gespielt und wurden dafür bestraft. Es ist schade, dass wir nicht gewonnen haben, denn wir hätten den Sieg verdient.»

Breel Embolo, Stürmer Schweiz

«Xherdan würde ich wieder auswechseln. Er hat ein gutes Spiel gemacht, aber ich wollte mit Zakaria Stabilität bringen und habe bei der Auswechslung auch an die nächsten Spiele gedacht.»

Vladimir Petkovic, Trainer Schweiz

«Dass man nicht 90 Minuten nicht das Spiel bestimmen kann, ist klar, aber nach der Führung muss man das zweite Tor suchen.»

Fabian Schär, Verteidiger Schweiz

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die Fans vor der Partie zwischen Italien und der Türkei

1 / 22
Die Fans vor der Partie zwischen Italien und der Türkei
quelle: keystone / massimo percossi
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Sie imitieren die grossen Stars – diese Tiere haben zu oft Fussball geschaut

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Riesiger Jubel! Die Schweiz schlägt Frankreich und steht im Viertelfinal

Der Jahrhundert-Coup ist Tatsache! Die Schweiz schlägt im EM-Achtelfinal Weltmeister Frankreich im Penaltyschiessen 5:4. Yann Sommer hielt den letzten Schuss von Kylian Mbappé. Zuvor hatten Haris Seferovic und Mario Gavranovic in der Schlussphase ein 1:3 wettgemacht.

Vor Kylian Mbappés Fehlschuss hatten alle fünf Schweizer getroffen: Mario Gavranovic, Fabian Schär, Manuel Akanji, Ruben Vargas und Admir Mehmedi. Speziell: Ausser Akanji alles Spieler, die im Verlaufe der Partie eingewechselt wurden. Nun wartet Spanien im Viertelfinal am Freitag in St. Petersburg.

Das Glück ist also zurück im Schweizer Fussball. Nach Niederlagen in Penaltyschiessen an der WM 2006 und an der EM 2016 glückte der SFV-Auswahl ausgerechnet in dieser finalen Ausmarchung erstmals …

Artikel lesen
Link zum Artikel