DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
PSG celebrate after scoring their team second goal during the French Cup soccer match between PSG and Lille at the Parc des Princes stadium in Paris, France, Wednesday, March 17, 2021. (AP Photo/Thibault Camus)

Könnte Paris Saint-Germain am Ende der lachende Vierte sein? Bild: keystone

Super-League-Klubs Real, ManCity und Chelsea droht der Champions-League-Ausschluss

Die Bekanntmachung der Pläne für die Super League könnte für drei der vier Champions-League-Halbfinalisten dramatische Konsequenzen haben. Das sagte nun ein Mitglied des UEFA-Exekutivkommitees.



Rekordsieger Real Madrid, Manchester City und Chelsea droht als künftige Super-League-Mitglieder der Ausschluss aus der laufenden Champions League. Dies bestätigte der dänische Verbandspräsident Jesper Möller, der auch Mitglied des UEFA-Exekutivkomitees ist, in einem Interview mit dem öffentlich-rechtlichen Sender in Dänemark (DR). «Diese Klubs müssen weg, und ich gehe davon aus, dass dies am Freitag geschehen wird», sagte Möller.

Sollte dies tatsächlich passieren, würde nur noch ein einziger Halbfinalist – Paris Saint-Germain – übrig bleiben. «Wir müssen dann überlegen, wie wir die Champions League (in dieser Saison) beenden», erklärte Möller mit Verweis auf die ausserordentliche Sitzung des UEFA-Exekutivkomitees am Freitag.

Bereits UEFA-Präsident Aleksander Ceferin hatte am Nachmittag angekündigt, die Klubs und Spieler, die an der Super League teilnehmen, so schnell wie möglich von den Wettbewerben der UEFA ausschliessen zu wollen. Nun könnte ein solcher Ausschluss bereits am Freitag folgen.

Paris Saint-Germain ist der einzige der Halbfinalisten, der nicht zu den zwölf Gründerklubs der Super League gehört. PSG-Präsident Nasser Al-Khelaifi sei ein enger Verbündeter von Ceferin. Zudem ist er der Präsident von beIN Sport, einem katarischen Sportkanal, der hunderte Millionen Dollar in die Champions League investiert hat. (nih/sda/apa/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die Logos, wenn Europas Top-Klubs ehrlich wären

1 / 20
Die Logos, wenn Europas Top-Klubs ehrlich wären
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Keine Fussball-Fans im Büro, bitte!

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Christian Gross motiviert Hakaaaan bis in die Zehenspitzen und wir dürfen zuschauen

9. Mai 2002: Das Schweizer Fernsehen strahlt einen Dok-Film über den FC Basel aus, der auf dem Weg zum ersten Meistertitel der Neuzeit ist. In Erinnerung bleibt besonders eine Pausenansprache von Trainer Christian Gross.

Acht Meistertitel in Folge zwischen 2010 und 2017 – bis YB zu seinem Höhenflug ansetzte, war der FC Basel das Mass aller Dinge im Schweizer Klubfussball. Dabei liegen die Zeiten, als Rot-Blau selber zu den Habenichtsen gehörte, noch gar nicht weit zurück.

Erst 2002 holt der FCB den ersten Titel der Neuzeit und aus dieser Zeit stammt auch ein köstliches Video. Es zeigt die Halbzeit-Ansprache von Trainer Christian Gross im Rückspiel des UI-Cup-Finals bei Aston Villa im August 2001, die bei seinem …

Artikel lesen
Link zum Artikel