DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

People-News

Das Ende von «Grey's Anatomy» ist «noch nicht entschieden»



ARCHIV - Ellen Pompeo, US-Schauspielerin (Dr. Meredith Grey in

«Grey's Anatomy»-Star Ellen Pompeo Bild: sda

Wann und wie endet die Krankenhaus-Serie «Grey's Anatomy»? Darüber zerbrechen sich derzeit nach Worten von Schauspielerin Ellen Pompeo (51) nicht nur viele Fans die Köpfe.

«Wir haben ehrlich gesagt noch keine Entscheidung getroffen», sagte Pompeo am Sonntag (Ortszeit) dem Sender CBS News. «Wir versuchen wirklich, uns darüber im Moment klar zu werden.» Sie wolle sichergehen, dass es richtig gemacht werde, betonte sie: «Welche Geschichte erzählen wir, um eine so ikonische Show zu beenden?»

«Grey's Anatomy» läuft schon seit 2005 und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Seit vergangenem November wird in den USA die 17. Staffel ausgestrahlt, die Handlung spielt während der Corona-Pandemie. Die von Pompeo verkörperte Ärztin Meredith Grey erkrankt dabei selbst an Covid-19. (aeg/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Wird Zürich in «Grey's Anatomy» nur retuschiert? Nein, drei Mal sehen wir es im Original.

Baroni mixt einen Appletini

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Review

Milo Rau macht's jetzt nicht mehr unter einem Jesusfilm. Ist er der neue Mel Gibson?

Der Regisseur für die grössten Fragen aus Gegenwart und Vergangenheit hat sich jetzt an die Bibel gewagt. Passend zu Ostern kommt der mit dem Schweizer Filmpreis gekrönte Dokfilm ins Internet.

Der Milo-Mix geht so: Man nehme ein drängendes soziales Problem, ein böses System, eine antike oder biblische Erzählung, gewaltige Musik, echte Gewalt, gezeichnete Gesichter und werfe alles in des Mixer des ebenso bodenständigen wie intellektuellen Zugriffs. Heraus kommt Kunst. Theaterprojekte. Filme. Die jetzt schon als Weltkulturerbe gelten. Da sind sich nicht nur die zentraleuropäischen, sondern auch die englischen und amerikanischen Feuilletons einig. Und so gern wir hier spotten …

Artikel lesen
Link zum Artikel