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Besserwisser, Gourmet oder Selbstversorger – welcher Koch-Typ bist du? bild: shutterstock/watson

11 Koch-Typen, die du sicher auch kennst

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Welcher Koch-Typ du bist? Das findest du am einfachsten mit dieser kulinarischen Gretchenfrage heraus: Wie gesund und geschmackvoll soll das Essen sein und wie viel Geld und Aufwand bin ich bereit, dafür zu investieren?

Entstanden sind 11 Profile von Koch-Typen – du kennst doch bestimmt alle, oder?!

Der Profi

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Perfektion gehört beim Profi natürlich dazu. bild: shutterstock

Der Profi kann richtig gut kochen. Entweder, weil er es von den Eltern/Grosseltern inklusive Geheimrezepte weitergereicht bekommen oder weil er selbst eine Ausbildung in diesem Bereich abgeschlossen hat.

Typisches Zitat:

«Die 5 Stund Extra-Ufwand hend sich mega glohnt, jetzt hani nämli selbergemachte Mozzarella für min Caprese als Vorspies.»

Der Profi lädt selbstverständlich gerne Leute ein, um sich durch sein Gekoche zu profilieren. Schön für die Gäste, denn sie essen vorzüglich. Weniger schön für die Gäste ist die Tatsache, dass sie beim nächsten Mal selber kochen realisieren müssen, dass sie doch nicht ganz an die Symbiosen des Profis rankommen.

Das Kochbuch: Pauli – Rezeptbuch der Küche

Das Profil:

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grafik: watson via infogram

Der Faule

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Der Faule beim «Kochen». bild: shutterstock

Kochen heisst für ihn, Fertigprodukte auf den Herd – oder noch besser – in den Ofen oder die Mikrowelle zu schieben. Klassiker sind Dosenravioli, Tiefkühlpizza oder Fertiglasagne.

Typisches Zitat:

«Pizzaburger? Das tönt nacheme usgwogene Menu zum Zmorge, Zmittag und Znacht.»

Der Faule ist oft ein temporärer Koch-Typ, der nach dem «Hotel Mama» die Freiheit geniesst, bis im Alter von spätestens 25 Jahren ein Bewusstsein entsteht und er sich zu einem anderen Koch-Typen entwickelt.

Das Kochbuch: Bedienungsanleitung der Mikrowelle

Das Profil:

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grafik: watson via infogram

Gleich geht's weiter mit der Story, vorher ein kurzer Werbe-Hinweis:

Der «Vier-Jahreszeiten-Grilleur»
Ob über glimmender Glut oder im fancy Smoker, ob bei Schnee oder Regen: Beim «Vier-Jahreszeiten-Grilleur» geht Grill immer. Doch auch der absolut «eingefleischte» Grillmeister hat nie ausgelernt, deshalb gibt es hier ein paar Tipps und Tricks, die du garantiert noch nicht kennst.
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Und nun zurück zur Story ...

Der Experimentierfreudige

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Wenn der Geschmack noch nicht ganz stimmt, hat der Experimentierfreudige zum Beispiel Knoblauch in der Hinterhand. bild: shutterstock

Kochen nach Gefühl ist das Motto des Experimentierfreudigen. Die Mengenangaben bei Rezepten sind ja sowieso bloss Empfehlungen, deshalb versucht dieser Koch-Typ gar nicht erst, Angaben einzuhalten, sondern macht es so, wie es nach eigenem Empfinden Sinn ergibt. Das kann sehr gut, aber auch mal ziemlich schief gehen.

Typisches Zitat:

«Du hesch nurno Cornichons und Erdnussbutter dihei? Ich ha da ä Idee für es Menu.»

Der Experimentierfreudige kann sehr gut Reste verwerten, weil er es gewöhnt ist, spontan Lebensmittel zu vermischen, die dann ein gutes Menu ergeben. Aufgrund der Erfahrungswerte ist der Experimentierfreudige in der Regel ein guter Koch und ganz bestimmt nie langweilig.

Das Kochbuch: Keines, natürlich!

Das Profil:

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Der Ungeduldige

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«Scharf anbraten» im Ungeduldigen-Stil. bild: shutterstock

Kochen braucht Zeit. «Von wegen!», denkt sich der Ungeduldige. Dieser Koch-Typ will zwar selbst kochen, dafür fehlt ihm jedoch die Zeit oder sie ist ihm einfach zu schade. Der Ungeduldige wirft die Pasta ins Wasser, das noch nicht kocht, nimmt die Nudeln dann konsequent auch zu früh raus, genau so wie die noch teigige Pizza aus dem Ofen. Sein Markenzeichen bei allem, was aus der Pfanne kommt, heisst: «aussen verbrannt, innen roh und kalt.»

Typisches Zitat:

«Ragazzi, tre minuti!»

Der Ungeduldige, sobald die Pasta im Kochtopf sind.

Oft fehlt dem Ungeduldigen die Leidenschaft für das Kochen und er macht es einfach, weil es getan werden muss. Viele, die mit Hunger kochen, erwischen sich vielleicht sogar selbst, wie sie vorübergehend zu diesem Koch-Typ mutieren.

Das Kochbuch: Schnelle Küche

Das Profil:

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Kleiner Tipp, wenn du eingeladen bist: Iss beim Ungeduldigen kein Geflügel.

Der Baroni Der Gourmet

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Der Gourmet benutzt zum Salzen selbstverständlich Fleur de Sel. bild: shutterstock

Der Gourmet liebt gute und teure Lebensmittel, schliesslich zelebriert er das Kochen. Der Weg ist das Ziel. Die Zubereitung geht dementsprechend lang, dafür wird die (erste) gute Flasche Wein schon während des Kochens geöffnet.

Typisches Zitat:

«Kochen ist wie Malen oder Komponieren: Es gibt nur eine bestimmte Anzahl an Farben und Noten. Entscheidend ist, wie du sie miteinander verbindest!»

Der Gourmet zitiert auch gerne mal Star-Koch Wolfgang Puck

Der Gourmet ist ein Purist und würde einem Menschen, der Rahm in seine Carbonara macht, nicht mal die Hand schütteln. Er würde es nie zugeben, aber der Gourmet hat ein Jamie-Oliver-Poster über seinem Bett hängen, zudem hat er ein zu intensives Verhältnis zu Fleisch.

Das Kochbuch: Grill Bibel‎

Das Profil:

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Der Simple

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Pizza? Kann der Simple natürlich – aber er macht nicht alles selber. bild: shutterstock

Der wahrscheinlich am weitesten verbreitete Koch-Typ. Der Simple kann alle üblichen Menüs kochen. Pasta mit guter Sauce, Fried Rice oder Bratkartoffeln kriegt er konstant lecker hin.

Der Simple ist auch der Kompromissbereite. Er kauft zwar den Pizzateig, belegt dann aber immerhin selber und macht unter Umständen auch einen eigenen Sugo.

Typisches Zitat:

«Wennt Gäst hesch, immer Zwieble i de Pfanne ahbrate, denn schmöckts scho mal als wärsch en 5-Sterne-Koch.»

Der Simple hat einen simplen Trick.

Neben seinem Repertoire an einfachen bis mittelschweren Menus hat der Simple noch sein «Signature-Menu». Ein etwas schwieriger zuzubereitendes Essen, das er aber schon so oft gekocht hat, dass es perfekt sitzt. Dieses Menu wird dann auch meist serviert, wenn Freunde zum Essen kommen.

Das Kochbuch: Tiptopf

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Der Banause

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«Well done» hat mit «done well» nicht viel zu tun. bild: shutterstock

Jedes Mal, wenn der Banause kocht, stirbt irgendwo in Italien eine Nonna. Der Banause schämt sich nämlich nicht, Essensverbrechen zu begehen.

Einige Beispiele:

Typisches Zitat:

«Ich has aber gern so!»

Weil Essensverbrecher (noch) nicht juristisch belangt werden können, machen sie unbehelligt weiter und berufen sich auf ihr Recht, dass ihre Art zu «kochen» auch erlaubt sei. Der Banause rechtfertigt sich damit, dass Geschmäcker eben verschieden sind.

Das Kochbuch: Das grosse Heinz USA-Kochbuch

Das Profil:

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«Gerichte» des Banausen:

Der Besserwisser

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Grünes irgendwas mit Zitrone oder wie der Besserwisser sagt: «Nachtessen» bild: shutterstock

Der Besserwisser hat nicht nur mehr Kochbücher als du, er kocht auch besser als du. Er hat nämlich alle neuen Entwicklungen in der Lebensmittel-Branche im neusten Food-Blog gelesen und damals in den Peru-Ferien nach alter Inka-Tradition gelernt, sich beim Kochen selbst zu finden. Das muss man halt erlebt haben.

«Fein, fein, was heisst scho fein? D'Açai het defür mega vill Antioxidantie!»

Deshalb scheut der Besserwisser nicht davor zurück, sämtliche Fehler, die du beim Kochen und der Ernährung machst, wiederholt und mit Nachdruck zu erwähnen. Natürlich kennt sich der Besserwisser auch besser aus mit Superfood. Der einzige Haken an seinem Superfood und seinen super Menus ist, dass es nach allem schmeckt, nur nicht nach super.

Das KochbuchDie Kochbücher: Alle.

Das Profil:

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Der Verwöhnte

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Die «Herdplatte» des Verwöhnten. bild: shutterstock

Der Verwöhnte will gut essen, hat aber entweder keine Lust oder kein Talent, um selbst zu kochen. Deshalb bestellt er das Essen beim Lieferdienst.

«Grüezi, gern wie immer, eimal Nr. 8 und eimal Nr. 43.»

Der böse Zwilling vom Verwöhnten ist der Bescheisser. Er bestellt Essen beim Lieferanten, bevor seine Gäste kommen, füllt es in eine Pfanne ab und gibt dann an, es sei selbst gemacht.

Das Kochbuch: Flyer vom Essenslieferanten

Das Profil:

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Der Onliner

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Der Onliner holt sich Tipps und Rezepte direkt von YouTube oder Instagram. bild: shutterstock

Essen ist auf Instagram so appetitlich präsentiert, dass man es gleich nachkochen möchte, auf YouTube gibt es nicht nur das Rezept, sondern auch gleich ein Tutorial, wie das Menu zuzubereiten ist. Der Onliner ist die neue Generation von Hobby-Köchen, dessen wichtigstes Werkzeug das Smartphone ist.

«Es Kochbuech als Wiehnachtsgschenk? Ok, Boomer.»

Auf Videoplattformen gibt es unzählige Ideen für Rezepte – weil es gefühlt ebenso viele Essens-Kanäle gibt wie Onliner, die das Zeugs nachkochen. Und weil es so in Mode ist, sind viele der Rezepte nicht nur lecker, sondern auch gesund, vegan oder auf Unverträglichkeiten spezialisiert.

Das Kochbuch: Die grosse weite Welt des Internets

Das Profil

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Der Selbstversorger

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So viel Spass kann Kochen mit Gemüse also machen! bild: shutterstock

Der Selbstversorger versorgt sich, wie der Name schon sagt, selbst – zumindest so weit es geht. Im eigenen Garten hat er eine breite Auswahl an Gemüsen und Früchten. Weiteres Obst, Fleisch, Milchprodukte oder Eier holt er am ehesten beim Bauernhof in der Nähe oder alternativ im Bio-Lädeli.

Typisches Zitat:

«Bio!»

Was der Ostschweizer in der Bar bestellt. Die Lieblingsprodukte des Selbstversorgers.

Alles weitere, wie zum Beispiel Brot, macht der Selbstversorger selbst. Das Ziel ist klar: Möglichst wenig Chemie im Essen, Fertigprodukte kommen sowieso nicht ins Haus.

Das Kochbuch: Das grosse Selbstversorger Kochbuch

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Der «Schwiizer-Bünzli»
Regional, lokal, territorial: Der Bünzli-Koch achtet penibel darauf, dass alles aus der Region stammt. Unsere Fleischproduzenten können das auch: Die Schweizer Landwirtschaft produziert 85% der Futtermittel selber. Es gilt: nicht nur für die Gäste, sondern auch für die Stallbewohner nur das Beste aus der Region!
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Welchen Koch-Typ haben wir vergessen? Schreib es uns in die Kommentare, wir sind gespannt!

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    Alle Leser-Kommentare
  • Bambusbjörn aka Planet Escoria 30.09.2020 20:14
    Highlight Highlight Ich gebs zu. Ich bin irgendwie eine Mischung aus den ersten acht. 😅😂
    Der Besserwisser kommt bei mir hauptsächlich bei edlem Whiskey oder Rum durch.
    Ich fühle gerade den durchdringenden Blick meines besten Freundes, wenn ich wieder erwähne, dass man in einen guten Rum weder Eis noch Wasser gibt, aber durchaus ein Glas Wasser dazu reicht. 😅😅😅
  • Amateurschreiber 30.09.2020 16:39
    Highlight Highlight Als Koch bin ich der Faule, bei dem es dann vor lauter Hunger schnell gehen und simpel sein muss.

    Als Esser bin ich dagegen der geduldige, experimentierfreudige, simple Gourmet.
    Und da wir grad beim Thema sind: Wenn ich etwas lieber mag, als "Leber mit Rösti" dann ist es "Leber in einer Cognacsauce mit Rösti"!
  • Michele80 30.09.2020 15:45
    Highlight Highlight ich find's lustig, sterben da Nonnas wegen der Pizza mit Pommes. Genau diese Pizza findet man in Italien auf ganz vielen Kinder-Menu-Karten ;) (soll nicht heissen, dass es kulinarisch hochstehend ist ^^)
  • Torro991 30.09.2020 15:03
    Highlight Highlight Ein Gourmet hätte garantiert kein Jamie 0liver Poster über dem Bett hängen. Das Poster hingegen eher beim Banausen oder beim Onliner.
    • MarGo 30.09.2020 16:19
      Highlight Highlight Der Gourmet (Nr 5) hätte auf jeden Fall keinen halb welken Brokkoli rumliegen... ;)
  • Nachteule 30.09.2020 12:28
    Highlight Highlight 7-9 fehlt hier. Den Rest haben wir. Was grad ansteht, ist abhängig von der Situation
  • Exilglarner 30.09.2020 12:15
    Highlight Highlight Ich bin dann wohl eine Mischung aus Nr. 1 & 3... ich habe viele Rezepte von meiner Mutter, die ich gerne koche und auch sehr grossen Anklang finden und dann probiere ich gerne auch neue Rezepte aus, erweitere dadurch laufend meine Rezeptesammlung...👨‍🍳
  • _andreas 30.09.2020 12:04
    Highlight Highlight gehört "Kulinarische Wildsau" eher zu 3 oder eher zu 7 🤔😅

  • Garp 30.09.2020 11:57
    Highlight Highlight Da fehlt noch die Traditionellen, die ihre Nudeln selber machen, mit Wallholz, oder ihre Orecchietti von Hand, die Rezepte der Oma und der Mutter hochhalten, Nose to Tail kochen, wie früher üblich und viel Liebe reinstecken. Von simpel bis Profi ist hier alles dabei und der Gourmet muss auch nicht darben.
  • Cat‘sName 30.09.2020 10:27
    Highlight Highlight Warum der Selbstversorger nur auf 80% Geschmack kommen soll ist mir ein Rätsel. So ist tatsächlich das selbst gebackene Brot weitaus schmackhafter als das gekaufte und überdies zu wenig lang geführte Brot.
    • Resistance 30.09.2020 11:21
      Highlight Highlight Wenn man das Brot vielleicht im coop oder migros kauft. Aber gegen einen guten bäcker hat selbst gemachtes meistens keine chance....
    • Garp 30.09.2020 15:46
      Highlight Highlight Ich hab leider weit und breit keinen Bäcker mehr der selber aus gutem Mehl backt und nicht auch mit Backmischungen und vielen Hilfsmitteln. Sie sind echt selten geworden. Besonders in der Stadt 😫
    • Hoodoo 30.09.2020 22:23
      Highlight Highlight @Resistance
      Einspruch!
  • -thomi- 30.09.2020 08:54
    Highlight Highlight Äh sorry watson. Wir haben im Buch der 100 Wahrheiten eindeutig und für immer festgehalten, dass Maggi und Aromat akzeptable Gewürze sind. Gerade in der kalten Jahreszeit blüht mein Liebstöckel nicht so, wie ich ihn für Hörnli mit Ghacktem gerne hätte, und Umami kriegt man auch nicht mal so schnell schnell ins Essen. Soll sich Baroni halt die Haare raufen. Die Dinger funktionieren (wenn auch nicht mit Carbonara oder weissem Trüffelrisotto).
    • Sharkdiver 30.09.2020 11:40
      Highlight Highlight Banause 😉
    • Vogelsucht 30.09.2020 13:03
      Highlight Highlight Das ist genau was ein Banause sagen würde ;-)
    • MarGo 30.09.2020 14:35
      Highlight Highlight Umami -> Schuss Sojasauce... ;)

      und über Maggi und Aromat als akzeptables Gewürz könnte man streiten ;) wobi, Aromat isch jo wenigstens no fein... :D
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fernrohr 30.09.2020 08:41
    Highlight Highlight Den aus dem Hotel 'Mamma' habt ihr vergessen. Kann Rüebli schälen und wenn er bei seiner Freundin isst, genau sagen, wie es seine Mamma machen würde.
  • Psychonaut1934 30.09.2020 08:39
    Highlight Highlight Meine Kategorie fehlt.. Man nannte mich schon oft Rambos Küchenchef. In den Küchen meiner Bekanntschaften habe ich Zutrittsverbot.
  • Vio Valla 30.09.2020 08:19
    Highlight Highlight Ich mach das immer so: Schaue in den Kühlschrank, gebe die vorhandenen Lebensmittel darin in Google mit dem Zusatz Rezept ein, sehe nette Gerichte, entscheide mich anhand der Bilder innerhalb von 2min für eines, sehe dass ich etwa 1/4 der Zutaten nicht habe, denk mir, dass ich die mit anderen austauschen kann oder lasse es einfach ganz weg, brutzel das Ganze fast wie beschrieben und zusätzlich nach Handgelenk mal Pi und voila; zu 95% kann man das Zeug überraschenderweise sehr gut essen.
    • CalibriLight 30.09.2020 15:30
      Highlight Highlight Ich mache das auch. Und dann gehe ich auswärts essen...;-)
  • Janis Joplin 30.09.2020 08:05
    Highlight Highlight Dann gibt es noch den 12. Typus - der Lieblose.
    Aehnlich dem Typen No. 4 raffelt, schnetzelt und reibt er die Zutaten eben wie's grad ungefaehr kommt, zusammen, klatscht alles in die Pfanne (denn man hat ja noch Anderes zu tun) wuppt nebenbei den Abwasch, wuerzt wie immer mit den immerselbigen, leicht abgeloeschten Handgriffen, in Gedanken schon beim Essen - Stichwort: "Machemal Herd, ha no anders ztue".

    Das Ergebnis ist zwar essbar, aber die Seele darin fehlt.

    PS: Ich bin Typ 6 - sogar das Kochbuch dazu stimmt :D

  • mMn 30.09.2020 07:55
    Highlight Highlight Sehr gute Analyse! Wobei fast alle "Köche" die ich kenne Mischformen sind. Mir ist auch zu jedem Punkt eine Situation im meinem Kochleben in den Sinn gekommen, wo ich mich so verhalten habe... Ausser dem Bescheisser... das ist mir tatsächlich noch nie in den Sinn gekommen.
  • Kanuli 30.09.2020 07:46
    Highlight Highlight Wieso hat der Verwöhnte, welcher ja nur auswärts bestellt, den 2. höchsten Geschmacksindex? Wegen Glutamat oder was? Ich selbst würde mich wohl als eine Mischung aus, Profi, Faul, Simpel, Experimentierfreudig einstufen, aber selbst da, bekomme ich nahezu jedes Gericht frischer und geschmackvoller hin, wie jene Essenslieferanten, welche wir in unserer Umgebung getestet haben. Schonmal knackiges Gemüse von auswärts erhalten? Oder eine Fleischpfanne, bei der man das Fleisch noch schmeckt hinter all den Gewürzen? Knuspriges Brot? Steak medium? Selbst Pizza ist selbstgemacht doppelt so gut.

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