Coronavirus
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Der menschenleere Bundesplatz vor dem Bundeshaus, am Sonntag, 22. Maerz 2020 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Der Platz vor dem Bundeshaus in Bern ist noch verwaist, doch Zahlen aus der Universität Bern machen Hoffnung. Bild: KEYSTONE

Diese neue Coronavirus-Prognose der Uni Bern macht Hoffnung



Wann haben wir das Coronavirus in der Schweiz besiegt? Wenn die Berechnungen der Universität Bern der Realität entsprechen, sieht es auf jeden Fall gut aus. Laut einem heute publizierten Report des Schweizer Epidemologen Christian Althaus fruchten die Massnahmen des Bundes und die Ausbreitung des Virus wurde rasant gestoppt.

Gemessen wird die Ausbreitung mit der sogenannten Reproduktionsrate R0. Wissenschaftler gehen im Falle des Coronavirus von einer R0 von 2,3 bis 2,7 aus. Das bedeutet, jeder Infizierte steckt zwei bis drei weitere Personen mit dem Virus an. Wenn diese Rate jedoch auf unter 1 sinkt, nehmen die Fallzahlen nicht mehr zu, sondern ab.

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Die Berechnungen der Universität Bern

Althaus und sein Forscherteam haben für ihr neues Modell für die Schweiz ein R0 von 0,59 errechnet. Das bedeutet, die Massnahmen des Bundesrates zeigen Wirkung und die Epidemie wird eingedämmt. Wenn wir diesen Trend halten können, würde sich dieses Szenario ergeben:

Coronavirus-Prognose für die Schweiz der Universität Bern und Christian Althaus

Bild: ispm bern

So würde die Kurve der Hospitalisationen (grün), der Intensivpflegefälle (blau) und der Todesfälle bis Ende April stark sinken. Die Todesfälle würden sich wohl um die 2000er-Marke herum stabilisieren.

Eine positive Entwicklung, aber nicht das Ende

Wichtig wird aber nach wie vor bleiben, wie wir mit dieser neuen Situation umgehen. Der Bundesrat hat am Mittwoch die Massnahmen um eine Woche bis am 26. April verlängert. Darüber hinaus kommen schrittweise Aufhebungen des Lockdowns nur in Frage, wenn R0 weiterhin unter dem Wert 1 bleibt.

Um dies zu garantieren, wären für eine Lockerung des Lockdowns weitere Werkzeuge von Nöten. Neue Fälle müssten mittels Contact-Tracing früh erkannt und isoliert werden. Sollte sich R0 wieder negativ entwickeln, müsste der Bundesrat die Massnahmen erneut verschärfen. (leo)

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    Alle Leser-Kommentare
  • imposselbee 10.04.2020 09:13
    Highlight Highlight Wenigstens gibt es momentan praktisch kein Food Waste, weil alle Restaurants geschlossen sind, was allerdings zu einem Rückstau in der Grundversorgung führt. Zudem kaufen die Leute momentan in Wellen ein und das ist schwer zu kompensieren. In China wird Geld aus den Hochhäusern auf die Strasse geworfen, um den Konsum anzuregen und wieder etwas Chaos in die Wirtschaft zu bringen, denn das ist sie Chaos, resp. ein ständiges (Grund-)Rauschen. Dagegen ist C19 und die ganze Übung 🥜.
  • DrDeath 10.04.2020 06:55
    Highlight Highlight Nuff said.
    Benutzer Bild
  • Jacques #23 09.04.2020 21:52
    Highlight Highlight Ja aber Frau Gössi und abgewählter BR Blocher wollen schon früher.

    Und je eine Portion Pommes frites.
  • Bernhard Frei 09.04.2020 20:45
    Highlight Highlight Wenn die gesamte Wirtschaft noch länger an die Wand gefahren wird, entsteht ein vielfaches an Leid! Und spätestens dann sind die ggf. überlasteten Spitäler den Meisten reichlich egal! 330000 Arbeitslose, 7 %, sind möglich, Menschen die über kurz oder lang ausrasten werden, usw. usf. Siehe z.B. 20minuten & andere Medien von heute, welche nur unverhältnismässig & sinnlos Panik machen.
    • sikki_nix 09.04.2020 22:08
      Highlight Highlight was ist ihr vorschlag. Das Gesundheitswesen opfern?
    • Wiedergabe 09.04.2020 23:59
      Highlight Highlight Panik habe ich bis jetzt nirgends gesehen.
      Es gab ein paar leere Regale (ein paar Spinner hat's leider immer) und Hochkonjunktur von Möchtegern-Epidemologen und Verschwörungstheoretikern in den Kommentarspalten (ein paar Spinner hat's leider immer).
      Klar hats wirtschaftliche Einbussen, diese wären aber bei ungebremster Ausbreitung sicherlich höher gewesen.
      Jetzt haben wir ein Ende mit Schrecken statt ein Schrecken ohne Ende.
      Was denken sie, wie die Wirtschaft ausgesehen hätte, wäre jede schweizer Ortschaft zu einem Bergamo geworden.
    • rodolofo 10.04.2020 09:30
      Highlight Highlight Sollen wir stattdessen den Planeten mitsamt den Menschlein drauf "an die Wand fahren"?
      Du willst das vielleicht nicht bewusst, aber das wäre es!
      Weil Du glaubst, man könnte Alles einfach wieder hochfahren, so dass es weiterläuft, wie bisher?
      Ohne Rücksicht auf die Natur?
      Ohne Rücksicht auf "Arme" und "Schwache"?
      Genau diese fahrlässige und grobschlächtige Rücksichtslosigkeit (auch im Umgang mit eingefangenen Wildtieren auf dem Fleischmarkt in Wuhan...) hat uns ja erst in diese Bredouille gebracht!!!
      Also bitte: Erst studieren, dann probieren!
      Und die WissenschaftlerInnen diesmal ernst nehmen.
  • imposselbee 09.04.2020 19:10
    Highlight Highlight Das finde ich jetzt aber gar keine erfreuliche Aussage, mal über den Tellerrand geschaut. Eine Hexenjagt mit Contact Tracing werden wir nie wieder los, das kann ich euch schon mal garantieren, wenn die Anzahl der Toten unter dem Niveau einer saisonalen Grippe liegt.
    • Wiedergabe 10.04.2020 00:01
      Highlight Highlight Das ist jetzt ein derart unsinnig, schlechter Kommentar, ich wette 20.- sie haben sich das einzige Herz selber gegeben.
    • imposselbee 10.04.2020 09:21
      Highlight Highlight @Wiedergabe ich könnte mir auch 1000 Herzen/Blitze selber geben, wenn ich wollte, aber wozu? Um Meinungen zu beeinflussen? Das macht Watson selber schon gut genug.
  • El Veitie 09.04.2020 18:57
    Highlight Highlight Leider wird im Artikel die Basisreproduktionszahl R0 und die Nettoreproduktionszahl R verwechselt. R0 hat einen festen Wert und ändert sich nicht, im Gegensatz zu R. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Basisreproduktionszahl
  • Phrosch 09.04.2020 18:50
    Highlight Highlight Sagt ihr uns noch, wie sie das berechnet haben? Ihr hattet doch erst einen Artikel über eine junge Wissenschaftlerin, die auf ganz andere Verläufe kam... 🤔
    • Coffey 09.04.2020 22:15
      Highlight Highlight Wie sagte Prof. Dr. Hendrik Streeck so schön: „Das Problem bei solchen Mosellen ist, dass wenn nur eine Annahme in einem solchen Modell falsch ist, fällt es zusammen wie ein Kartenhaus“.
    • medmi 09.04.2020 23:20
      Highlight Highlight Der Typ der das berechnet hat, warnte bereits im Januar das die Epidemie die Schweiz treffen werde. Er ist mitunter einer der hellsten Epidemiologen der Schweiz und in der Modellinggruppe der wissenschaftkichen Task-Force. Und nein, die Kurve ist nicht anders als bei der "jungen Wissenschaftlerin". Die Kurven gehen dann einfach noch weit nach rechts, falls wir es schaffen mit geigneten Massnahmen R(eff) unter 1 zu halten.
    • murrayB 10.04.2020 08:12
      Highlight Highlight Zu diesen Zeiten wurde man noch geblitzt, wenn man den R0 Wert erwähnte...
  • efrain 09.04.2020 18:12
    Highlight Highlight Ich dachte, folgendes sollte mittlerweile klar sein:
    - Die Massnahmen haben Wirkung gezeigt, die Flutwelle wurde aufgehalten.
    - Einen Impfstoff wird es erst frühestens gegen Ende Jahr geben.
    - Es ist ohne Impfung nicht möglich, das Virus "auszurotten".

    Insofern bleibt nur ein Weg: Durchseuchung in dem Tempo, welches unser Gesundheitssystem aushält.

    Derzeit scheint dieses Maximaltempo allerdings nicht ausgeschöpft zu werden. Insofern verstehe ich nicht, wieso man nicht eine leichte Lockerung der Massnahmen auf ein gewisses Datum ankündigen kann (natürlich nur, wenn der Trend so weitergeht).
    • Bernhard Frei 09.04.2020 20:43
      Highlight Highlight Wahre Worte! - Wenn die gesamte Wirtschaft an die Wand gefahren wird, entsteht ein vielfaches an Leid! Und spätestens dann sind die ggf. überlasteten Spitäler den Meisten reichlich egal! 330000 Arbeitslose, 7 %, sind möglich, siehe z.B. 20minuten & andere Medien von heute, welche nur unverhältnismässig & sinnlos Panik machen. ...
    • lilie 09.04.2020 23:04
      Highlight Highlight @efrain: Sowohl eine Impfung wie auch eine Durxhseuchung ist nur dann möglich, wenn die so erzeugte Immunität anhält.

      Die meisten humanen Coronaviren machen aber nur eine Immunität von 3 Wochen. Das ist viel zu wenig, sowohl für eine Herdenimmunität als auch für eine Impfung.

      Solange wir nicht wissen, wie lange die Immunität anhält, ist eine Durchseuchung viel zu riskant.
    • medmi 09.04.2020 23:24
      Highlight Highlight Ziel ist möglichst wenige schwer erkrankte/Tote, dafür braucht es tiefe Ansteckungszahlen. Intensivbehandlungen sind nicht die Lösung der Krankheit. Es überleben weniger als 50% die auf die Intensivstation kommen. (Und nein, Menschen die bereits schwer krank waren kommen nicht dort hin).
    Weitere Antworten anzeigen
  • fools garden 09.04.2020 17:04
    Highlight Highlight Das freut mich wirklich für Euch Schweizer.
    Mein Bauch sagt mir, hier in Frankreich sind wir noch weit davon entfernt🙄
    • lilie 09.04.2020 23:08
      Highlight Highlight @fools garden: Wie siehts aus bei euch? Ich habe das Gefühl, Frankreich hat immer noch einen fast ungebremsten Anstieg in den Neuninfektionen und hohe Todesraten.

      Aber die Ausgangssperre wurde doch auch schon am 17.3. verhängt, warum wirkt sie nicht? 😥

      Und wie ist die Stimmung in der Bevölkerung, kriegst du etwas mit?
    • fools garden 10.04.2020 07:42
      Highlight Highlight lilie, es wird schon mal praktisch nicht informiert, einmal die Woche eine Ansprache vom President.
      Somit kannst du praktisch nur dein enges Umfeld beurteilen.
      Ich seh nur die nackten Zahlen und die lassen wenig Optimismus zu.
      Unser Departement hat 150000 Einwohner auf einer Fläche knapp so groß wie der Kt. Bern und ein Spital.
      Als die Ausgangssperre in Kraft trat, hatten wir keinen einzigen Fall, kurzum ist das Spital voll. Für mich kann das fast nur bedeuten, dass die Leite Scheisse bauen.
      We'll see.
      Ich wünsch Dir frohe Ostern🐣🐔🐇🍀
    • lilie 10.04.2020 09:33
      Highlight Highlight @fools garden: Ach herrje, das klingt aber wirklich nervzehrend! 😥

      Ich bin ehrlich gesagt dankbar, dass wir wirklich täglich PKs mit ganzen Horden von Verantwortlichen haben, wo umfassend informiert wird und die Journalisten die auch mit Fragen löchern können.

      Das ist einfach so wichtig in einer solchen Situation!

      Bei euch ist ja sogar Ausgangsspere, da muss man doch informiert werden, was läuft! Und ausserdem, klingt blöd, ist aber so, hat man auch einen Fixpunkt und etwas zu tun, wenn man weiss, jetzt gibts wieder Infos. 😥

      Bei uns sinken ja die Zahlen sogar ohne Ausgangssperre. (1/2)
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasps 09.04.2020 15:12
    Highlight Highlight Althaus? Ist das nicht der, der von bis zu 60‘000 Toten in der Schweiz doziert hat?
    • Amadeus75 09.04.2020 22:04
      Highlight Highlight Zu Beginn der Pandemie haben viele Virologen (zurecht) den worst case thematisiert resp. uns vor Augen geführt, damit entsprechende Massnahmen ergriffen werden.
    • medmi 09.04.2020 23:27
      Highlight Highlight Althaus war der erste der in der Schweiz bereits im Januar von der Pandemie warnte - zu recht. Hätte man auf ihn gehört, wäre man am Anfang besser vorbereitet gewesen.
  • De-Saint-Ex 09.04.2020 13:43
    Highlight Highlight Mathematik ist doch was schönes nicht wahr...? insbesondere wenn man vom Resultat her zurück rechnen darf. Und schon wieder eine Studie für den Abfallkorb...
    • PC Principal 09.04.2020 14:10
      Highlight Highlight Wieso ist es für den Abfallkorb? In der Statistik Anzahl Fälle pro Tag auf R0 gerechnet, was eine ziemlich wichtige Varieble ist. So kann man abschätzen, ob die Massnahmen etwas bringen.

      Die Alternative ist wir lassen einfach alles sein weil es eh sinnlos und für den Abfall ist und lassen die alten Menschen sterben.
    • De-Saint-Ex 09.04.2020 14:34
      Highlight Highlight Ganz einfach: weil es nach wie vor viel zu viele Unbekannte in dieser „Gleichung“ hat. Ich finde es zudem geradezu unverantwortlich, kurz vor Ostern solche Zahlen zusammen mit der Ankündigung der Lockerung der Massnahmen zu veröffentlichen... wären ja zwar „schöne“ Neuigkeiten, die aber riskieren, mehr Leichtsinn denn Freude zu generieren. Bin heute Vormittag an einem Einkaufszenter vorbeigefahren... die Autos standen vor dem Parking Schlange, was sonst nicht einmal an einem „normalen“ Samstag der Fall ist... sonst noch Fragen?
    • Dr. Unwichtig 09.04.2020 15:05
      Highlight Highlight PC Principal: De-Saint-Ex hat absolut recht. Der Wert R0 ist insofern unerheblich, als dass in keiner Weise verifiziert werden kann, wie sich die Ausbreitung nach Lockerung der Massnahmen entwickelt. Wenn-dann-Berechnungen sind ja nett - im Moment aber vollkommen irrelevant. Die Datenlage zu Covid-19 - auch bezogen auf die Verbreitung in der Schweiz - beginnt langsam aussagekräftig zu werden. Modellrechnungen, die die Dunkelziffer, Infektionswege oder vorhandene Immunität nicht berücksichtigen, sind wirklich komplett für die Tonne.
    Weitere Antworten anzeigen
  • homo sapiens melior 09.04.2020 13:42
    Highlight Highlight Wo liegt beim Contact-Tracing das Problem? Eure Daten sind sowieso schon überall verteilt. Sei es durch Handy-Games, Google, FB-Quizz, Windows und endlos weitere Möglichkeiten.
    Also warum die Daten nicht für einen beschränkten Zeitraum der Regierung überlassen und damit Leben retten? Dann können alle wieder früher raus und die Zerstörung der Wirtschaft hält sich in Grenzen. Es scheint ja sogar Möglichkeite zu geben, das Ganze anonym zu händeln.
    • FrancoL 09.04.2020 14:02
      Highlight Highlight "beschränkten Zeitraum" kannst Du mir dies erläutern? Vor allem bin ich gespannt wie man nach dem beschränkten Zeitraum mit diesen erfassten Daten umgeht.
    • PC Principal 09.04.2020 14:12
      Highlight Highlight Was man noch hinzufügen muss: Die Daten für das Contact Tracing wären anonym. Dein Name wäre nirgendwo abgespeichert. Im Gegensatz dazu kennt Google deinen Namen und alle Details zu deiner Person.
    • Datenschutzbeauftragter 09.04.2020 14:24
      Highlight Highlight Der Nutzen von Contact Tracing ist umstritten. Singapur hat z.B. ein umfassendes Contact Tracing eingeführt und musste nun vorgestern zum kompletten Lockdown übergehen, da sie bei mehr als 50% der Neuerkrankungen nicht herausfinden konnten, wo sich diese angesteckt hatten. Bei uns würde dies nicht anders aussehen. Dass wir dadurch auch nur einen Tag kürzer in unserer Freiheit beschränkt werden ist ein absoluter Trugschluss.
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