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Junge Grüne wollen Balthasar Glättli als Parteipräsident der Grünen Schweiz

An einer Online-Mitgliederversammlung stellten sich die Jungen Grünen nach einem Hearing hinter Glättlis Kandidatur. Sie versprechen sich von ihm eine «klar linke, systemkritische Politik.»



Über hundert Parteimitglieder hätten an der «ersten Online-Mitgliederversammlung einer nationalen Partei in der Schweiz» teilgenommen, meldeten die Jungen Grünen am Samstag. Glättli habe sich kritischen Fragen stellen müssen, am Ende habe eine grosse Mehrheit für seine Kandidatur gestimmt. «Wir sind überzeugt, dass die Grünen mit Balthasar Glättli eine klar linke, systemkritische Politik vorantreiben werden», wird Co-Präsidentin Julia Küng zitiert.

ZU DEN EIDGENOESSISCHEN WAHLEN VOM 18. OKTOBER 2015 STELLEN WIR IHNEN AUS UNSERER PORTRAITSERIE

Balthasar Glättli hat die Unterstützung der Jungen Grünen. Bild: KEYSTONE

Weiter beschlossen die Jungen Grünen die Ja-Parole zum indirekten Gegenvorschlags zum Vaterschaftsurlaub und ein Nein zum Bundesbeschluss Kampfflugzeuge.

Die Mitgliederversammlung fand als Teil des Online-«Green Earth Festival» statt. Im Rahmen dieser digitalen Alternative werden neben der Versammlung zahlreiche Workshops und Inputs mit Grünen Nationalrätinnen veranstaltet.

(bzbasel.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Capslock 24.05.2020 14:02
    Highlight Highlight ist doch ein "Sauglatter"-Typ dieser Glättli, von Tuten und Blasen keine Ahung aber Glatt ist er alleweil
  • Malt-Whisky 24.05.2020 12:58
    Highlight Highlight Bei einem Verzicht auf die Flüüger kbin ich dabei. Nur, das kann man auch ohne Grüne haben. Solange die nichts als Geld ausgeben das sie weder erschaffen haben noch überhaupt daran denken anständige Arbeit zu machen um ihren independenten Lebensunterhalt ehrlich zu erarbeiten sind sie einfach nicht wählbar. Schade, denn die Welt braucht gute Ideen um weiterzuleben.
  • Schneider Alex 24.05.2020 06:09
    Highlight Highlight Glättli hat die Ecopop-Initiative intensiv bekämpft. Ist er wirklich ein Umweltschützer?
    • Ludwig van 24.05.2020 13:45
      Highlight Highlight Ja das ist er. Einfach nur die Wirtschaft zerstören wie es die Ecopop-Initiative wollte ist an sich noch nicht ökologisch. Es braucht auch eine gute und nachhaltige Wirtschaft, irgendwoher muss ja das Geld kommen für die Energiewende.
    • Ludwig van 24.05.2020 16:33
      Highlight Highlight Und an alle Ecopop-Befürworter die an der Urne kaum einen Viertel der Stimmen machen konnten und somit regelrecht verprügelt wurden an der Urne: Dem Klimawandel ist es völlig egal ob eine Person beispielsweise in Frankreich lebt oder einen Job in der Schweiz antritt.

      Das ganze Kernargument der Initiative ist einfach von Grund auf unlogisch. Kein wunder ist die Initiative dermassen hart gescheitert.
    • Stinkstiefel 24.05.2020 21:08
      Highlight Highlight Keine Angst, Glättli war nicht aus wirtschaftlichen Gründen gegen Ecopop.

      Hast du gelesen, weshalb die jungen Grünen Glättli wollen? Wegen seiner «klaren linken, systemkritischen Politik
    Weitere Antworten anzeigen
  • S.Potter 23.05.2020 23:19
    Highlight Highlight Ohje. Das wird dann glatt mit dem Glättli. Ich denke dass sich die Grünen keinen Gefallen tun wenn sie Glättli wählen.

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