Polizeirapport
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Tötungsdelikt von Interlaken: Opfer ist 61-jähriger Schweizer

Ausblick aus dem groessten Riesenrad der Schweiz auf die Stadt Interlaken, am Samstag, 11. Juli 2020. Das Riesenrad ist 46 Meter hoch und hat 36 Gondeln, darunter auch eine VIP-Gondel. Die Sommerattraktion wurde heute eroeffnet. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Blick auf Interlaken. Bild: keystone

Bei dem Mann, der am Montagmorgen leblos in einer Liegenschaft am Interlakner Höheweg gefunden wurde, handelt es sich um einen 61-jährigen Schweizer aus dem Kanton Bern. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus.

Am Montag hatte die Polizei Anhaltspunkte, um wen es sich beim Todesopfer handelt. Unterdessen ist auch die formelle Identifikation erfolgt, wie die regionale Staatsanwaltschaft und die Berner Kantonspolizei am Dienstag mitteilten.

Auf den am Montag erlassenen Zeugenaufruf der Polizei sind verschiedene Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen. Ihnen gehen die Ermittler nun nach.

Auch die polizeilichen Arbeiten in der Liegenschaft beim sogenannten «Des Alpes-Areal» werden weitergeführt. Die Spurensicherung gestaltet sich nach Polizeiangaben aufwändig und zeitintensiv. Die Arbeit dürfe noch mehrere Tage in Anspruch nehmen. Danach wird das Spurenmaterial ausgewertet.

Im Zuge der Ermittlungen wurde am Höheweg auch eine Drohne eingesetzt, um die Örtlichkeiten rund um die Liegenschaft zu dokumentieren.

Am Montagmorgen war die Polizei alarmiert worden, dass in der Liegenschaft am Höheweg ein Mann tot aufgefunden worden sei. Nach ersten Erkenntnissen wies der Mann Verletzungen auf, die ihm durch stumpfe Gewalt zugefügt worden waren. Weiterführende Untersuchungen, insbesondere zur genauen Todesursache, sind am Institut für Rechtsmedizin der Universität Bern noch im Gang. (sda)

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