Donald Trump
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President Donald Trump speaks at Mount Rushmore National Memorial, Friday, July 3, 2020, near Keystone, S.D. (AP Photo/Alex Brandon)
Donald Trump

Donald Trump wendet sich fast nur noch an seine weisse Kernwählerschaft. Mit ihr allein kann er nicht siegen. Bild: keystone

Will Trump überhaupt gewinnen? Selbst Republikaner sind besorgt

Donald Trumps Rundumschläge werden immer bizarrer. Am Montag attackierte er die NASCAR-Rennserie und den schwarzen Fahrer Bubba Wallace. Er nährt damit Gerüchte, er habe seine Wiederwahl faktisch aufgegeben.



Die USA befinden sich knapp vier Monate vor der Präsidentschaftswahl in einem Zustand der gröberen Zerrüttung. Die Coronapandemie hat sich mit voller Wucht zurückgemeldet und die Aussichten auf eine wirtschaftliche Erholung im dritten Quartal erheblich eingetrübt. Die Rassismus-Kontroverse nach dem Tod von George Floyd ist längst nicht ausgestanden.

In dieser Situation wäre Amerika auf einen Präsidenten angewiesen, der zur Versöhnung aufruft und den Menschen Mut macht. Donald Trump tut das Gegenteil. In seinen Ansprachen zum Nationalfeiertag am Mount Rushmore und im Weissen Haus hetzte er gegen angebliche «Anarchisten», die «die Gesellschaft zerstören» würden.

Am Montag legte er auf Twitter nach. Dieses Mal nahm er sich die vorab in den Südstaaten verwurzelte NASCAR-Motorsportserie und ihren einzigen schwarzen Fahrer Darrell «Bubba» Wallace zur Brust. Trump forderte ihn ziemlich explizit auf, sich bei den anderen Fahrern und Offiziellen zu entschuldigen, weil sie auf einen «Schwindel» hereingefallen seien.

Worum geht es?

Driver Bubba Wallace is interviewed before a NASCAR Cup Series auto race Wednesday, June 10, 2020, in Martinsville, Va. (AP Photo/Steve Helber)
Bubba Wallace

Bubba Wallace vor seinem umlackierten Auto im #blacklivesmatter-Look. Bild: keystone

Als Schwarzer war Bubba Wallace empört über die brutale Tötung von George Floyd durch einen Polizisten Ende Mai in Minneapolis. Für das Rennen am 10. Juni in Martinsville (Virginia) liess er seinen blauen Chevrolet schwarz umlackieren und mit dem Hashtag #blacklivesmatter versehen. Unter seinem Rennoverall trug er ein Shirt mit der Aufschrift «I can’t breathe».

Umso grösser war der Schock, als vor dem übernächsten Rennen am 21. Juni auf dem Talladega Superspeedway in Alabama, dem Heimatstaat von Bubba Wallace, in seiner Box ein vermeintlicher Galgenstrick gefunden wurde. Offenbar handelte es sich um eine Warnung an Wallace, die an die Lynchmorde an Schwarzen in den Südstaaten erinnerte.

Die NASCAR-Community reagierte mit beispielloser Solidarität. Das gesamte Fahrerfeld mitsamt den Crews schob das Auto von Wallace symbolisch an die Spitze der Startaufstellung. Sogar sein Teamchef Richard Petty war vor Ort. Die 83-jährige NASCAR-Legende hatte sich seit Ausbruch der Coronapandemie von den Rennstrecken ferngehalten.

epa08509077 A handout photo made available by NASCAR showing the noose found in the No. 43 garage stall of Darrell 'Bubba' Wallace and the Richard Petty Motorsports team at Talladega Superspeedway, Lincoln, Alabama, USA, 21 June 2020 (Issued 25 June 2020). After an investigation into the noose found in the garage of Bubba Wallace, NASCAR's only black driver, the FBI concluded that no fedral crime was committed and the noose was in that garage since October 2019.  EPA/NASCAR HANDOUT  ALTERNATIVE CROP HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Beim angeblichen Galgenstrick soll es sich um ein Zugseil handeln. Bild: keystone

Das FBI untersuchte den Vorfall und kam zu einem etwas anderen Schluss. Es handle sich wohl nicht um ein Hassverbrechen. Der «Galgenstrick» habe sich seit Monaten in der Box befunden und als Zugseil für das Garagentor gedient. Das machte die Angelegenheit für alle ein wenig peinlich, aber dabei hätte man es bewenden lassen können.

Streit um Südstaaten-Flagge

Donald Trump sieht das nicht so, wie sein Tweet vom Montag zeigt. Damit sorgte er selbst bei Verbündeten für Kopfschütteln. Senator Lindsey Graham aus South Carolina, einer seiner treuesten Vasallen, sagte im Fox-Radio, Bubba Wallace müsse sich «für gar nichts entschuldigen». Die NASCAR-Leitung nahm ihren schwarzen Fahrer in einer Mitteilung einmal mehr in Schutz.

Sie war von Trump ebenfalls aufs Korn genommen worden wegen ihrer Entscheidung, die Konföderierten-Flagge bei NASCAR-Rennen zu verbieten. Letzte Woche beschlossen das republikanisch dominierte Parlament von Mississippi und der republikanische Gouverneur ebenfalls, das Südstaaten-Emblem aus der Fahne des Bundesstaates zu entfernen.

Er spricht nur weisse Männer an

Bislang hatten viele Südstaatler die Flagge mit dem Andreaskreuz erbittert verteidigt, als Teil ihres kulturellen Erbes. Für die Schwarzen hingegen ist sie ein Symbol der Sklaverei, sie fordern ihre Entfernung aus dem öffentlichen Raum. Die Rassismus-Debatte nach dem Tod von George Floyd hat das vermeintlich Unmögliche möglich gemacht.

epa08519196 The flag of the state of Mississippi flies against a setting sun over the state

Die Flagge der Konföderierten soll aus der Staatsfahne von Mississippi verschwinden. Bild: keystone

Donald Trump will das offenbar nicht wahrhaben. Immer mehr Republikaner fragen sich, was ihren Präsidenten umtreibt. Mit seinen rassistisch gefärbten Tweets und dem Kulturkampf gegen «linke Faschisten» und Denkmalsstürmer kann er eigentlich nur bei einer Bevölkerungsgruppe punkten: weissen Männern mit geringer Schulbildung.

Zunehmende Selbstzerstörung

Mit diesen allein gewinnt man keine Wahl, schon gar nicht angesichts seines Rückstands in den Umfragen gegen Joe Biden. Die republikanische Aktivistin und Lobbyistin Janet Mullins Grissom meinte zum Wallace-Tweet, der Präsident sei offenbar entschlossen, jene Theorien zu stützen, wonach er versuche, die Wahl zu verlieren.

Entsprechende Mutmassungen kursieren seit Wochen in Washington. Mitte Juni publizierte die «New York Times» dazu einen Artikel, zu einem Zeitpunkt also, als die Coronapandemie abzuflauen schien. Anhänger und Verbündete des Präsidenten äusserten darin ihre Besorgnis über Trumps zunehmende Selbstzerstörung und seinen Unwillen, sie zu stoppen.

Wer sich mit Donald Trumps Werdegang befasst hat, kann sich vorstellen, dass er es auf eine Niederlage anlegt. Zahlreiche Indizien deuten darauf hin, dass seine Kandidatur 2016 ein PR-Stunt und sein Sieg gegen Hillary Clinton eine Art «Betriebsunfall» war. Im Weissen Haus fühlt er sich nicht wohl, er sehnt sich nach dem Trump Tower in New York.

Was will Trump wirklich?

Das Regieren fällt ihm schwer, er gönnt sich grosszügige Auszeiten. Die Aussicht auf weitere vier Jahre scheine ihn nicht zu begeistern, schrieb die «New York Times» mit Berufung auf ihm nahe stehende Personen. Man traut Trump zu, dass er eine Abwahl anstrebt und bereit ist, der Republikanischen Partei «verbrannte Erde» zu hinterlassen.

Unabhängigkeitstag und zerstörte Statuen in den USA

Video: sda

Es gibt aber auch gewichtige Gründe für die gegenteilige Annahme. Donald Trump definiert sich voll und ganz über den Erfolg. Die Aussicht, einem Gegner wie «Sleepy Joe» Biden zu unterliegen, muss für ihn unerträglich sein. Das macht es wahrscheinlich, dass er auch bei einer Niederlage nicht einfach aufgeben und eine Verfassungskrise in Kauf nehmen würde.

Donald Trump ist ein labiler Mensch. Er kann heute das eine wollen und morgen das andere. Sein derzeitiges Verhalten allerdings spricht stark für die erste Vermutung. «Ich weiss, dass er diesen Job nicht mag», sagte Anthony Scaramucci, der während elf Tagen als Kommunikationsdirektor im Weissen Haus tätig war, der «New York Times». Und Trump selbst sagte in einem Interview mit Fox News: «Wenn ich nicht gewinne, gewinne ich nicht.»

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    Alle Leser-Kommentare
  • Rim 08.07.2020 17:45
    Highlight Highlight Natürlich mag er den "Job" nicht. Er mag nur die Macht, die der Job mit sich bringt. Nein, sein Ego würde es nicht ertragen, zu verlieren. Deshalb kommt nun ja K.W. ins Spiel. Der soll die Stimmen der BLM auf sich versammeln und damit Biden entziehen. Damit könnte Trump die tumben weissen und Biden die aufgeklärten weissen Stimmen holen. Da es in den USA wohl mehr tumbe als aufgeklärte Weisse gibt, könnte Trump gewinnen.
  • Frag 08.07.2020 12:50
    Highlight Highlight Das Traurigste ist, das dieses Land mit 300 Millionen Einwohnern keine besseren Kandidaten stellen kann, als einen Fast-Mitsiebziger und einen der auf die 80 zusteuert (und durch die Belastung als potentiell künftiger Präsident definitiv mit einem Bein im Sarg steht). Eine jüngere Person würde dem Amt gut tun.
  • rodolofo 08.07.2020 09:05
    Highlight Highlight Diese Frage konnte man sich schon vor seiner gewonnenen Präsidentschaftswahl gegen Hillary Clinton stellen.
    An seinen -bisher erstaunlich und erschütternd erfolgreichen- Methoden hat Trump bisher nichts geändert.
    Warum auch sollte er etwas ändern, das ihn zum mächtigsten Mann des Planeten werden liess?
    So funktioniert die Evolution!
    Die Natur kennt keine Moral... aber KONSEQUENZEN!
    Und die Konsequenzen von Trump's (scheinbarem!) Sieg werden ihn aus dem Amt fegen, wie ein Tornado, oder ein Tsunami!
    Die Natur lässt alles zu, reagiert dann aber gnadenlos und brutaler, als der ärgste Brutalo...
  • Triumvir 08.07.2020 08:14
    Highlight Highlight Seine Nichtwahl wäre wohl das schönste Geschenk, dass er den USA und der Welt machen könnte...das erste mal drücke ich Trump doch tatsächlich die Daumen für gutes Gelingen...go for it Mr. President!
  • derWolf 08.07.2020 08:06
    Highlight Highlight So lange das nicht bedeuten soll, dass die Denkmalstürmer die gebildeten Weissen sind, kann ich mit dem Artikel gut leben. Und ja, die NASCAR Geschichte zeigt doch deutlich wie hypersensibel und krank die Diskussion mittlerweile ist. Dass er als Präsident abgesetzt gehört, steht aber ausser Frage. Und dann denk ich an Biden .... tolle Aussichten!
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 08.07.2020 08:47
      Highlight Highlight Sind wir mal wirklich ehrlich. Sogar eine tote Amöbe wäre der bessere Präsident als Trump.
      Biden mag zwar drei Jahre älter sein, aber wenn Trump nur herumschwafelt und ablenkt, redet Biden zumindest Klartext.
      Einen wirklich zu 200% sauberen Kandidaten zu finden dürfte wohl kaum möglich sein.
    • derWolf 08.07.2020 19:19
      Highlight Highlight Das stimmt, escoria. Es ist einfach traurig zu sehen was die Dems in 4 Jahren aufbauen konnten, nämlich nicht's! Trump hat sich selbst geschlagen, sonst wäre Biden untergegangen. Bin gespannt auf die TV-Wahldebatten, das wird hart und durch ist der senile Biden noch nicht! Nochmals 4 Jahre Trump will niemand, ich hoffe er kann mithalten..
  • Stefan Morgenthaler-Müller 08.07.2020 07:52
    Highlight Highlight Was ist mit den "Checks and Balances", von denen alle Zeitungen vor ein paar Jahren geschrieben haben? Die USA ist keine Diktatur und trotzdem soll ein rassistischer Clown über alles mögliche alleine entscheiden können? Daran glaube ich nicht.
  • sansibar 08.07.2020 07:50
    Highlight Highlight Er kann ja noch aus der EU austreten weil das auch grad in Mode ist 😂😂
  • Wiedergabe 07.07.2020 23:04
    Highlight Highlight Am Ende von Trumps Präsidentschaft wird er wohl im Gefängnis landen. Massenhaft Anhaltspunkte, krumme Sachen und verärgerte Zeugen hinterlässt er ja.
    Und wenn nach Erlöschen seiner Immunität alles aufgedeckt wird, inkl. Steuererklärung, wird es die Deutsche Bank wohl nicht mehr geben.
    Die sind ohnehin in Schieflage und wurden nun von den US-Behörden wegen Geschäften mit Epstein zu einer 150 Mio. Dollar Busse verbrummt. Man stelle sich vor, was die für eine Busse für all die dreckigen Geschäfte mit Trump bekommen werden...
    Benutzer Bild
    • derWolf 08.07.2020 19:39
      Highlight Highlight Trump auf jeden Fall. Aber die Busse an die DB wegen Zahlungen an russische Models! ist an Heuchelei kaum zu überbieten! "Banken sind die 1. Verteidigunslinie" oder "Kleinzahlungen an diverse Frauen im Gesamtbetrag von 800'000.- müssen auffallen" (bei einem Multimillionär) kann ich nicht ernst nehmen. Der Herr Epstein verkehrte mit den wichtigsten und reichsten Männern der Welt! Aber nicht die Behörden, Nein, die Bank! hätte vorsichtiger sein müssen, really? Das ist peinlich und soll wohl vom eigenen Versagen ablenken. Und die DB entschuldigt sich noch brav, die lassen sich auch alles bieten..
    • Wiedergabe 09.07.2020 10:56
      Highlight Highlight Wolf, gemäss mehreren Medienberichten ging es ebenfalls um Verbindungen zu den Banken Danske Bank und FBME Bank bezüglich Geldwäscherei und generell die Verletzung der Aufsichtspflicht aufgrund Betreuung eines "zweifelhaften Kunden" mit potentiell illegalen Geschäften,den sie intern als Risikokunde einteilten. Auch ging es um zweistellige Millionenzahlungen für Vergleiche und Anwaltskosten. Die von ihnen erwähnten Kleinzahlungen an diese "Models" sind da wohl nur ein kleines Puzzleteil.
      Ich wette, die DB hat massiv interne Richtlinien verletzt, die zahlen 150Mio nicht freiwillig aus Feigheit.
  • De-Saint-Ex 07.07.2020 23:01
    Highlight Highlight Nein, er will auf gar keinen Fall verlieren. Das macht ihn so gefährlich. Wer mit solch einer Einstellung in ein Spiel geht, spielt destruktiv.
    Sollte er im November tatsächlich verlieren ist zu befürchten, dass die Zeit bis in den Januar eine ganz „heisse“, hässliche sein wird.
    • Thomas Oetjen 08.07.2020 00:14
      Highlight Highlight Zusätzlich hat einfach eine falsche Wahrnehmung aller Situationen und niemand traut sich, ihn aufzuklären bzw er hört sowieso auf keinen.

      Ich gönne ihm den Untergang, je schneller desto besser für alle.
  • Quo Vadis 07.07.2020 22:45
    Highlight Highlight Wo soll man anfangen?

    "Das machte die Angelegenheit für alle ein wenig peinlich, aber dabei hätte man es bewenden lassen können."

    Nein, Bubba Wallace tingelte von Interview zu Interview und behauptete zuerst 'es hätte ja ein Galgen sein können', um später die FBI Ermittlungen komplett zu ignorieren und zu behaupten es wäre trotzdem einer gewesen..

    Die Medien pushen dieses Narrativ weiter, wie noch viele andere.

    .. egal, who cares.. 🙃
    • derWolf 08.07.2020 19:46
      Highlight Highlight 0:12 für die Wahrheit. Aber was soll's, deshalb schaue ich bald gar keine Nachrichten mehr. Posts mit anderer Meining werden gelöscht, die welche alle +/- dasselbe Schreiben werden immer aufgeschaltet. Dasselbe läuft mit den Nachrichten. Seit Stuttgart und der nicht existenten Berichterstattung habe ich innerlich aufgegeben. Malt doch die Welt wie sie euch gefällt. Das damit die Kulturvielfalt und ""Diversity" verschwindet ist mittlerweile auch egal..
    • Quo Vadis 09.07.2020 10:17
      Highlight Highlight der Wolf: Richtig! Und trotzdem war es auch völlig unnötig von Trump die Sache nochmals aufzuwärmen.

      Ich fand es eine schöne Geste was die anderen Nascar Fahrer veranstalteten, diese ist erwähnenswert.

      OK liebe NYT, MSNBC und CNN - wir haben verstanden -> der verhasste Trump muss weg - und dazu greift man zu allen Mitteln. Dass Trump es mit der Wahrheit nicht allzu genau nimmt wissen mittlerweile alle, dass sich aber die Medien auf dasselbe Niveau begeben ist beängstigend.
  • äti 07.07.2020 22:38
    Highlight Highlight Ich habe gewettet, dass der Trump-Clan 1 Mrd$/Woche auf die Seite bringt. Ich hoffe, nicht zu verlieren.
  • dudluu 07.07.2020 22:19
    Highlight Highlight Kann es sein, dass er sich seiner Wiederwahl so sicher ist, weil er die Russennummer nochmal durchzieht? Oder weil er sich seine Wiederwahl kaufen kann?

    Und drum kümmert ihn alles gar nichts und er sagt, was er denkt?
    • Quo Vadis 08.07.2020 20:10
      Highlight Highlight Welche Russen-Nummer? Die von Clinton wo USD 30 mio gezahlt wurden um Dreck über Trump zu finden?
      Oder dann die Ukraine-Nummer die wohl nur eine 'Ungerade Zahl' war?

      Interessant wie schnell manche vergessen.

      Trump wird dran kommen - keine Sorge - aber bitte nicht mit irgendwelchen an den Haaren herbeigezogenen Geschichten.
  • SF_49ers 07.07.2020 22:06
    Highlight Highlight Muss er eigentlich antreten? Oder hat einfach die Partei entschieden, wieder mit ihm anzutreten?
  • K_ariv 07.07.2020 21:41
    Highlight Highlight Naja falls Trump nicht für die Republikaner antritt, können die einfach einen anderen Celebrity hinstellen. Habe gehört Kanye West hat eine ähnliche Einstellung wie Trump und hat sogar einen ähnlichen Reality-TV Vibe!
  • Meinung 07.07.2020 21:27
    Highlight Highlight Oder so....
    Benutzer Bild
  • Smeyers 07.07.2020 21:02
    Highlight Highlight Also bei allem Respekt, man stellt Trump als Vollidioten dar, der Millionär oder Milliardär ist (jedenfalls verdient er bedeutend mehr als ich oder andere). Er hat die erste Wahl gewonnen und Ihr glaubt, der lässt sich so einfach an der Nase rumführen?!
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 08.07.2020 08:50
      Highlight Highlight Nun, da er von keiner westlichen Bank mehr Kredite erhält, wäre ich nicht so sicher dass er überhaupt noch Geld hat.
      Und dass er ein ahnungsloser Idiot ist, zeigt er mit seiner Selbstbeweihräucherung, seiner Ablenkung und dem allgemeinen Geschwafel um ja nichts konkretes sagen zu müssen schon zur genüge selbst.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 08.07.2020 08:52
      Highlight Highlight Wie würden Sie den mächtigsten Hampelmann der Welt darstellen, als Mutter Theresa oder Batman? Nennen Sie doch einfach fünf Adjektive, die ihn beschreiben sollen.
  • Balikc 07.07.2020 20:55
    Highlight Highlight "... kann er eigentlich nur bei einer Bevölkerungsgruppe punkten: weissen Männern mit geringer Schulbildung."

    Leider auch bei weissen Frauen mit geringer Schulbildung...

    [Wenn auch das ganze Video zum Weinen ist, das Fangirl ab 3:48 ist an Tragikomik kaum zu überbieten.]
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  • wasps 07.07.2020 20:14
    Highlight Highlight Kann auch sein, dass sein Hotelimperium derart in Schieflage ist, dass er selber wieder zupacken muss. Die rassistischen Aussetzer hingegen gehören zu seinem Naturell. Da kann er nicht anders, da bleibt er authentisch.
  • Lucida Sans 07.07.2020 19:32
    Highlight Highlight Gebt dem Mann einen Spiegel, in welchem er sich den ganzen Tag bewundern kann. Dann ist er glücklich und lässt das amerikanische Volk in Ruhe. Die Amis brauchen den nicht.
  • Prometheuspur 07.07.2020 19:28
    Highlight Highlight Das er heute etwas möchte und morgen was anderes, oder vielleicht doch nicht ist ja nicht neu.
    Aber Donald wird nicht nur na-dis-na zunehmend wie unberechenbarer, es kommt einem fast vor als wäre er geradezu gemeingefährlich. Mich würde es jedenfalls nicht wundern, wenn er urplötzlich Amok läuft. Mir ist der Kerl mittlerweile richtiggehend unheimlich.
    • Fisherman 07.07.2020 20:47
      Highlight Highlight Nicht erst jetzt. Trump ist mir schon sehr lange unheimlich.
    • Dani B. 07.07.2020 21:15
      Highlight Highlight Keine Angst.
      Putin hält ihn unter Kontrolle.
    • ikbcse 08.07.2020 07:44
      Highlight Highlight Amok läuft? Ich nehme an, Du meinst dies im übertragenen Sinne. Ich kann mir jedenfalls nicht (oder kaum) vorstellen, dass er mit Waffen umgehen kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gurgelhals 07.07.2020 19:26
    Highlight Highlight Die These, dass er gar nicht gewinnen will, halte ich für Unsinn; da wird wieder mal zuviel Fähigkeit zum kalkulierten Denken und Handeln in diesen Typen reinprojiziert. Der Typ halt halt einfach nur eine Platte drauf, nämlich im Opfermodus rassistisch und kulturkämpferisch rumpöbeln. Und in der aktuellen Lage zieht diese Platte ausserhalb des harten Kerns nicht mehr.

    Um den Klappentext vom Buch seiner Nichte zu zitieren: Trump ist heute genau so wie er schon als 3-jähriger war: total lern- und aufnahmeunfähig, hat die eigenen Gefühle nicht im Griff und ist unfähig sein Verhalten zu zügeln.
  • carlos zapato 07.07.2020 19:22
    Highlight Highlight Dass er nicht gewinnen will, würde heissen, Trump hätte einen Plan. Never.
  • MrNick 07.07.2020 19:19
    Highlight Highlight Bin immer noch erstaunt, dass die Demokraten nun, wo den USA das Wasser bis zum Halse steht, und das Ruder kräftig herumgerissen werden müsste, am profilarmen, kaum Neues präsentierenden Joe Biden, der auch in seinen 8 Jahren Vizepräsidentschaft kaum auffiel, festhalten.
    Ein Bernie Sanders wäre weitaus besser für das Land.
    • lilie 07.07.2020 20:13
      Highlight Highlight @MrNick: Ich bin auch nicht glücklich über die Wahl. Nach Trump und mit der Pandemie muss das Land von Grund auf aufgepäppelt werden. Ich traue Biden nicht zu, das mit der nötigen Tatkraft anzupacken.

      Ich denke, das Rezept der Demokraten heisst "altbewährt". Mal schauen, ob es noch etwas taugt.
    • swisskiss 07.07.2020 20:30
      Highlight Highlight MrNick: Mich erstaunt, mit welcher Selbstverständlichkeit Du den Willen der demokratischen Wähler der einzelnen Bundstaaten ignorierst, die Biden in den Vorwahlen klar zum gewünschten Kandidaten erkürten.

      Was ein Grund für Bidens Wahl war, zeigten Befragungen demokratischer Wähler, die zur Mehrheit nicht für Biden, sondern gegen Trump wählten. So ist folgerichtig für viele Biden der Kandidat, der mehr Chancen gegen Trump hat als der stärker links politisierende Sanders. Oder auf den Punkt gebracht: Biden ist ein taktischer, keine ideologischer Gegenkandidat zu Trump.
    • Antiypanikmacher 07.07.2020 22:08
      Highlight Highlight Vize-Präsidenten fallen nie auf. Ist normalerweise ein Abstellgleis. Die USA brauchen einen Präsidenten, der das Land wieder eint. Berni, so gut seine Ideen auch sind, würde in der jetzigen Situation, das Land weiter spalten.
      Abgesehen davon, die Vorwahlen sind gelaufen und Biden hat sie gewonnen. Die Dems haben bei Clinten Berni rausgedrückt, was mitunter zur Niederlage geführt hat. Man soll einen Fehler nicht wiederholen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • batschki 07.07.2020 19:08
    Highlight Highlight Verliert Trump mit seiner Wahl auch seine präsidiale Immunität, wird's wohl so richtig juristisch dreckig. Dieses Risiko geht er wohl nicht freiwillig ein.
    • balzercomp 07.07.2020 21:37
      Highlight Highlight Selbstverständlich verliert er die. Das Justizdepartement ist nur der Ansicht, dass ein amtierender Präsident nicht angeklagt werden kann. Ein ehemaliger kann das sehr wohl. Allerdings darf er vorher nicht zurücktreten und dann von Pence begnadigt werden. Auch wenn Trumps Ego dem eigentlich im Weg stehen dürfte, ganz ausschliessen lässt es sich nicht.
    • swisskiss 07.07.2020 22:06
      Highlight Highlight balzercomp: Selbstverständlich kann ein amtierender Präsident angeklagt werden. Bei allen Verfahren, die nicht auf staatlicher, sondern bundestaatlicher Ebene erfolgen, und die vor seiner Amtszeit passierten.

      Eine Begnadigung erfolgt NACH einem Schuldspruch und nicht während eines Verfahrens.
    • Ninha 08.07.2020 00:11
      Highlight Highlight @balzer - deshalb ist es wichtig, nicht nur die Präsidentschaft, sondern auch den Senat zu gewinnen und das Haus zu behalten.

      Weitere 4 Jahre von Republikaner eingesetzte Justitiare wären eine Katastrophe. Noch dazu einen weiteren Supreme Court Sitz... 😱

      Aber mit der Eroberung der Präsidentschaft, wäre zumindest Barr weg (wenn er sich bis dahin auf dem Stuhl hält... 🤔) und Trump endlich angreifbar. 👊🏽
  • swisskiss 07.07.2020 19:00
    Highlight Highlight In der verqueren Realität des Donald Trump, verliert er nicht, sondern das Land und seine Bürger verlieren, wenn er nicht wiedergewählt wird. Das merkt man an seiner Ideologie und Rhetorik, mit der er nicht mal versucht, Wähler zu gewinnen, mit moderaterem Vehalten oder präsidialerem Auftreten.
    Sich darauf berufen zu können, mit aller Kraft gegen die Sozialisten und ihre Handlanger, wie die Medien gekämpft zu haben, lässt ihn im eigenen Empfinden als Märyrer für die gerechte Sache erscheinen und nicht als Opfer der eigenen Inkompetenz. Und genau auf das arbeitet Trump momentan hin.
  • Henzo 07.07.2020 18:49
    Highlight Highlight Vermeintliche Anarchisten? Also das mit CHAZ ist nichts vermeintliches....
    • Henzo 08.07.2020 07:58
      Highlight Highlight Also ich weiss nicht weshalb hier so heftig geblitzt wird. Wenn CHAZ nicht anarchistisch ist, was dann? Die Regierung wurde in dieser Zone vertrieben, keine Polizei, etc. Eine rechtsfreie Zone.

      Da wir hier auch in einer kleinen Watsonblase leben (die Anti-Trump eingestellt ist), möchte ich sagen, dass mein Kommentar nichts mit meiner Gesinnung zu Trump zu tun hat aber dem Ausdruck verleiht, dass das Wort vermeintlich hier nicht passend ist ....und das Trump da schon ein bizeli recht hat (ich weiss, ich begehe gerade wieder Blasphemie... darum: Trump find ich eigentlich auch richtig blöd).
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 09.07.2020 00:19
      Highlight Highlight Leg doch bitte Mal vollkommen objektiv dar, wieso du zu diesem Artikel auf ein anderes Thema verweist und anschließend über die Blitze jammerst, die du wegen deinem Whataboutism kassiert hast.
    • Henzo 09.07.2020 11:09
      Highlight Highlight Zitat aus diesem Artikel:
      " Donald Trump tut das Gegenteil. In seinen Ansprachen zum Nationalfeiertag am Mount Rushmore und im Weissen Haus hetzte er gegen angebliche «Anarchisten», die «die Gesellschaft zerstören» würden."

      Okay, ich hab angeblich mit vermeintlich verwechselt. Ich beziehe mich hier auf den Artikel und nicht auf etwas anderes. Ich finde man soll einfach bei den Fakten bleiben und die Story nicht noch extra mit der Wortwahl "aufpeppen" und Trump noch schlimmer darstellen als er ist. Das er ein Idiot ist, ist uns allen klar aber das schadet der Glaubwürdigkeit des Authors.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 07.07.2020 18:48
    Highlight Highlight Trump hat einiges von seinem Biss verloren, er wirkt müde auf mich.

    Vielleicht hat er sich wirklich nur zum Spass aufstellen lassen. Womöglich stellte er sich einfach vor, wie toll dass es wäre, der mächtigste Mann der Welt zu sein. Die ersten Jahre konnte er rumlümmeln, rumproleten und ab und zu einen Fackel unterschreiben, der eine von Obamas Verfügungen rückgängig machte.

    Aber dann wurde es plötzlich ernst. Eine solche Krise verlangt einem Profi alles ab - ein Laie wie Trump ist schlichtwegs überfordert.

    Der Ausweg: Die Wahl verlieren und irgendwem die Schuld dafür geben. Problem gelöst.
    • petrolleis 07.07.2020 19:32
      Highlight Highlight 1 Problem gelöst. Ein weiteres Problem, in den Knast zu müssen, bleibt weiterhin ungelöst 😅😉
    • lilie 07.07.2020 19:41
      Highlight Highlight @petrolleis: Ach, du kennst doch Trump - der hat jetzt alle Richter durch hörige Republikaner ersetzt. Nachdem diese ihn nicht einmal für Hochverrat impeachen wollten, rechne ich da nicht mit allzu viel...

      Und sonst bietet ihm sicher einer seiner diktatorischen Homies politisches Asyl...
    • Fisherman 07.07.2020 20:53
      Highlight Highlight @petrolleis
      Das stimmt. Das wäre aber nach 8 Jahren genauso.
      Trump wird zurück nach New York gehen. Aber nicht in den Trump Tower sondern in eine schicke Zelle im New Yorker Staatsgefängnis.
    Weitere Antworten anzeigen
  • flyingdutch18 07.07.2020 18:36
    Highlight Highlight Trump will den Sieg, aber nicht unbedingt die Arbeit, die damit verbunden ist. Das war schon 2016 so und ist jetzt nicht anders. Nichts würde ich ihm - und uns allen - mehr gönnen, dass er etwas nicht schafft, was sein von ihm verhasster Vorgänger geschafft hat: die Wiederwahl.
  • Joe 'Barack America' Biden 07.07.2020 18:19
    Highlight Highlight @Peter: 2016 bei den Vorwahlen hiess es hier Trump werde gar nie zur Wahl antreten, denn er will ja eigentlich gar nicht Präsident werden. So lautete auch in fast allen US-Medien die Botschaft.

    Zahlreiche Demokraten entschieden daher gar nie abstimmen zu gehen. Hillary wird ja eh gewinnen, zu mehr als 99% sicher, wurde gesagt.

    Warum also sollte Donald Trump, genau dir Peter, nun den Eindruck geben er wolle gewinnen? Trump setzt wieder auf die gleiche Strategie wie 2016, weil sie halt einfach Funktionierte.
    • swisskiss 07.07.2020 20:42
      Highlight Highlight AdvocatusDiaboli: Viele Demokraten gingen nicht abstimmen, weil Clinton noch unsymphatischer war als Trump. Wechselwähler legten aus demselben Grund für Trump ein und schon waren die swing states verloren und Trump Präsident.
      Nach mehr als 3 Jahren Trump, zeigt sich ein anderes Bild. Biden, dem man mehr (zu)traut, ein Präsident, der fast nur noch negative Schlagzeilen liefert und viele Wechselwähler die von Trump enttäuscht sind. Dieselbe Strategie wie 2016 funktioniert nicht mehr, wie Umfragen zeigen. Da spielt es keine Rolle, welchen Eindruck Trump vermitteln will. Man glaubt ihm nicht mehr
    • Antiypanikmacher 07.07.2020 22:25
      Highlight Highlight Das ist nicht ganz richtig. Die Dems, die Berni unterstützten, gingen nicht wählen. Das ist hoffentlich diesmal anders.
  • Güzmo 07.07.2020 18:18
    Highlight Highlight "Wenn ich verliere, verliere ich."
    Damit ist der Beweis erbracht; Mr Spühlmittel wäre mental fähig, auch mal die Wahrheit zu sagen ohne körperlich unsägliche Schmerzen zu erleiden oder gleich aus den Latschen zu kippen.
    • Pana 07.07.2020 20:46
      Highlight Highlight Oder wir gehen mal davon aus, dass er halt eben nicht die Wahrheit sagt, wie praktisch immer, und er eine Niederlage also nicht akzeptieren würde.

      Die Aussage war bemerkenswert, ja, aber man kann sie sehr unterschiedlich interpretieren.
  • 45rpm 07.07.2020 18:10
    Highlight Highlight Für jemanden mit einem derart grossen Ego wie Trump gibt es ausser alles nur eines nicht: Verlieren!
  • dustin' brothman 07.07.2020 18:01
    Highlight Highlight Das Ganze ist doch schizophren.
    • Wolk 07.07.2020 19:53
      Highlight Highlight Nein, Schizophrenie ist eine andere Krankheit. Er ist bestimmt narzisstisch, ev dement, aber sicher nicht schizophren.
  • Aussie 07.07.2020 17:54
    Highlight Highlight „ kann er eigentlich nur bei einer Bevölkerungsgruppe punkten: weissen Männern mit geringer Schulbildung.“

    gleich und gleich gesellt sich gerne.
    • Aussie 07.07.2020 19:08
      Highlight Highlight die Blitze kommen sicher von weissen Männern mit geringer Schulbildung 🙊
    • Ichwillauchwassagen 07.07.2020 21:43
      Highlight Highlight Im Gegensatz zu Trump hätte der eine oder andere Weisse mit geringer Schulbildung gerne eine weiterführende Schule besucht. Nur hatten seine Eltern kein Geld dafür.
      Das bitte nie vergessen. In den USA kannst du ohne privates Geld oder ein Stipendium nichts machen.

      Und Trump als mit dem goldenen Suppenlöffel, mit vielen eher am unteren Platz im Vermögen angesiedelten mit geringer Schulbildung zu vergleichen, ist ein Hohn!
      Also sei nicht gekränkt wegen den Blitzen.

      Ich, Weiss, Mechaniker. Nur so.
    • Flo231 07.07.2020 21:45
      Highlight Highlight Zieh dir mal Jordan Klepper vs. Trump Supporters auf Youtube rein...ich wusste dass die Trump-Fans dumm wie Brot sind, aber das toppt alles... ohne Worte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gunther 07.07.2020 17:46
    Highlight Highlight Donald J. Trump ist Unternehmer, Entertainer & der 45. Präsident der Vereinigten Staaten, also die Show geht momentan weiter. Lassen wir uns überraschen . . .
  • Thomas Melone (1) 07.07.2020 17:44
    Highlight Highlight Man nehme eine grosse Tüte Popcorn und schaue genüsslich zu, wie sich das selbsternannte Genie in den nächsten vier Monaten ganz von selbst demontiert.
    • Filzstift 07.07.2020 18:33
      Highlight Highlight Nee, der ist ist stabil. Stabiles Genie. Also alles im stabilen Bereich. 😂😂😂
    • schuldig 07.07.2020 19:26
      Highlight Highlight @thomas
      das mit dem popcorn lassen wir besser sein: was macht ein teil seiner stammklientel, wenn die merken, dass selbst ihr grosser guru keinen bock mehr auf sie hat? ich wünsche allen amerikanern mit hirn und herz am richtigen fleck alles gute für die zukunft...
    • Doppelpass 07.07.2020 22:36
      Highlight Highlight Ob das Popkorn wirklich schmeckt, weiss ich nicht.
      Er wird bei seiner eigenen Demontage möglicherweise noch Kolateralschäden ungeahnten Ausmaßes verursachen und ein Maximum an Chaos und Spaltung hinterlassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thoemmeli 07.07.2020 17:41
    Highlight Highlight Ob er will, oder nicht will, ist unerheblich. Fakt ist, dass er unfähig ist.
  • Bruno S.1988 07.07.2020 17:40
    Highlight Highlight Gewinnen heisst für Trump finanzieller Erfolg. Und er weiss ganz genau, dass er bei den white supremacists als Kultleader gilt. Er wird nach seiner Präsidentschaft viel Geld für Shows, Reden und Merchandize verdienen. Deswegen möchte er als derjenige "verlieren", der alles getan hat für die supremacists .
    Er hat schon gegen alle geschossen. Sogar gegen Fox News. Aber egal was die rednecks anstellen, für ihn sind sie immer "good people"!
    • Wolk 07.07.2020 19:54
      Highlight Highlight Ja, das klingt logisch. Wie ein amerikanischer Blocher. Gegen Altersarmut hilft das aber ja bekanntlich auch nicht.
    • Fisherman 07.07.2020 21:03
      Highlight Highlight Er kann aus dem Gefängnis keine Shows machen, keine Reden schwingen. Allenfalls kann Ivanka Merchandise Artikel für ihn verkaufen. Aber wer möchte Artikel von einem Verlierer im Gefängnis kaufen?
      Caps mit "I'm in jail", sind nicht so sexy.
    • Ninha 08.07.2020 00:20
      Highlight Highlight Da Trump nicht der hellste ist, könnte diese Rechnung plausibel sein.
      Den Haken, den ich sehe ist, dass die Geldbörse seiner Basis nicht seinen Vorstellungen entspricht. Denn wenn er verliert, wenden sich die mit Geld von ihm ab. Was hat er ihnen den noch zu bieten? Macht wird er keine mehr haben und seine Nähe wird schädigend sein.
      Übrig bleiben nur weisse Männer mit geringer Schulbildung.
  • TanookiStormtrooper 07.07.2020 17:38
    Highlight Highlight Die Frage ist, ob Trump klar ist, dass ihm nach dem Auszug aus dem Weissen Haus der Knast droht. 4 weitere Jahre im Weissen Haus sind 4 weitere Jahre in Freiheit und das ist bei einem Mann seines Alters schon mal ordentlich was.
    Trump dürfte sich in New York sowieso nicht mehr wohl fühlen, der war denen schon vor der Präsidentschaft eher peinlich und jetzt kann er da wohl nur noch mit einem Grossaufgebot des Secret Service auf die Strasse.
    • lilie 07.07.2020 19:39
      Highlight Highlight @Tanooki: Putin bietet ihm sicher politisches Asyl in einem Hotel mit genügend vergoldetem Kitsch und ein paar Frauen, die für Geld alles machen.

      In Nordkorea solls sonst auch schön sein, hab ich gehört. 🤔
  • Democracy Now 07.07.2020 17:32
    Highlight Highlight Er muss Präsident bleiben - ansonsten blüht ihm ein längerer Gefängnisaufhalt.

    Mit solchen Aktionen wie in den letzten Tagen radikalisiert und festigt er seine Basis weiter - d.h. alle werden am Wahltag auch wählen gehen, während es der Gegenseite so viel Steine wie möglich in den Weg gelegt werden (schliessen von Wahllokalen usw.).

    Wahrscheinlich hofft er auch, dass die furiosen MAGA Trott... Menschen für ihn zu den Waffen greifen, wenn es hart auf hart kommt.
    • Meinsch 07.07.2020 19:18
      Highlight Highlight Weshalb muss er denn ins Gefängnis wenn er nicht gewählt werden würde?
    • Wolk 07.07.2020 19:55
      Highlight Highlight Er kann nicht ewig Präsident bleiben, ausser er würde eine Diktatur errichten. Danach sieht es gerade nicht aus.
    • Democracy Now 07.07.2020 20:48
      Highlight Highlight @Meinsch:Es gibt zahlreiche Verfahren gegen DT die auf Eis liegen und nicht weiterverfolgt werden. Weil ein Präsident im Amt - nach Ansicht der Republikaner - nicht angeklagt werden darf (gilt natürlich nur wenn der Präsident ein Republikaner ist...).
      Als erstes kommt mir natürlich die illegale Wahlkampfmanipulation betreffend Schweigegeld in den Sinn (sein Anwalt wanderte dafür in den Bau, obwohl er nur Befehle von Trump ausgeführt hat), Mueller verfolgte auch x Spuren deswegen nicht weiter
      @Wolk: Doch, danach sieht es sehr wohl aus. Trumps Lakai Barr ist gerade dabei den Rechtsstaat auszuhöhlen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 07.07.2020 17:27
    Highlight Highlight Trump wird vermutlich der erste Präsident sein, der nach seiner Amtszeit in ein Land wie Brasilien flüchten muss, das keine Auslieferungsabkommen mit den USA kennt, denn wenn er seine präsidiale Immunität mal nicht mehr hat, dann wird er garantiert mit Anklagen wegen lausiger oder gar gesetzwidriger Amtsführung überhäuft werden.
    • Joe 'Barack America' Biden 07.07.2020 18:28
      Highlight Highlight Donald Trump wird keinen einzigen Tag in einem Gefängnis verbringen. Er weiss nun zu viel. Die Demokraten werden nach ihrem Sieg andere Prioritäten haben, als eine unnötige Schlammschlacht anzufangen, in der auch einige aus den eignen Reihen draufgehen würden.
    • MrNick 07.07.2020 19:28
      Highlight Highlight Auch wenn dies wahrscheinlich kaum eintreten wird,... er wäre tatsächlich bereits der zweite dem es so erginge.

      Jefferson Davis, amerikanischer Präsident (der Konfödörierten Staaten 😉) musste eine Gefängnisstrafe absitzen, das Land für einige Jahre verlassen, und seine Staatsbürgerschaft wurde ihm aberkannt.
    • Cpt. Jeppesen 07.07.2020 21:22
      Highlight Highlight Ich möchte es nicht ausschliessen, es würde mich aber wunder nehmen. Eher wird er sich begnadigen lassen. Wenn die Wahl nicht gewonnen werden kann, tritt Trump ein paar Tage vorher zurück, Mike Pence wird Präsident und begnadigt Trump zu allem und in alle Zukunft.
      Die Fälle auf Staatsebene, wofür Pence ihn nicht begnadigen kann, werden im beiderseitigen Interesse zur Vermeidung eines internationalen Gesichtsverlust so verschleppt, dass sie nicht zur Verhandlung kommen, so lange Trump noch lebt.
      Natürlich wird das seinen Preis haben, aber eine Hand wäscht die andere :-)
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