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Exklusive Aussichten: Maurer vor dem Matterhorn.
Exklusive Aussichten: Maurer vor dem Matterhorn.
Bild: Red Bull/Sebastian Marko
Interview

Gleitschirm-König Chrigel Maurer: «Mein Gefühl ist nicht so super wie auch schon»

Gleitschirmpilot Chrigel Maurer wurde auch schon als Roger Federer seines Sports bezeichnet. Der Berner Oberländer hat das härteste Gleitschirm-Ausdauerrennen der Welt sechs Mal hintereinander gewonnen – und er hofft, dass er auch bei seiner siebten Teilnahme an der X-Alps als Sieger hervorgeht.
13.06.2021, 08:22

Die Red Bull X-Alps sind ein legendärer Wettkampf. In einem Nonstop-Bewerb wird alle zwei Jahre der beste Athlet erkoren, der eine durch Checkpoints mehr oder weniger vorgegebene Strecke in der Luft oder zu Fuss am schnellsten zurücklegen kann. Legendär wie der Wettkampf ist auch der Titelverteidiger, der am 20. Juni zum Start auf dem Salzburger Mozartplatz stehen wird: Chrigel Maurer. Die bislang makellose X-Alps-Bilanz des «Adlers aus Adelboden»: Sechs Starts – sechs Siege. Von den 33 Teilnehmern (darunter drei Frauen) wird er derjenige sein, den es zu schlagen gilt.

Maurer – der Name ist Programm: Er hat einst eine Maurer-Lehre absolviert – ist seit bald zwei Jahrzehnten Profi. Der Vater zweier Söhne erzählt im grossen Interview über den bevorstehenden Wettkampf und seine ungebrochene Faszination für das Fliegen.

Chrigel Maurer, Sie haben sechs Mal hintereinander die X-Alps für sich entschieden, das härteste Gleitschirmrennen der Welt. Gibt es ein Geheimnis, wie man diesen Wettkampf jedes Mal gewinnt?
Chrigel Maurer:
Es ist schwierig, das auf den Punkt zu bringen. Es hängt von sehr vielen Faktoren ab. Man muss möglichst effizient fliegen, aber das Abenteuerrennen ist durch die Laufabschnitte auch eine sportliche Ausdauerleistung. Und es ist auch eine Teamleistung, denn ich habe Begleiter, die mich unterwegs bei Entscheiden unterstützen, etwa bei der Routenwahl. Der Wettkampf lässt sich aufgrund der Wetterverhältnisse nicht gut planen, man muss sehr spontan sein. In der Vergangenheit ist es mir und uns sehr gut gelungen, mit all den Unsicherheiten klar zu kommen und intuitiv häufig das Richtige zu machen.

Chrigel Maurer (links) mit Thomas Theurillat, der ihn am Boden begleiten wird.
Chrigel Maurer (links) mit Thomas Theurillat, der ihn am Boden begleiten wird.
Bild: Chrigel Maurer

Die X-Alps sind ein Nonstop-Rennen ohne festgelegte Etappen. Wie funktioniert dieser Wettkampf?
Der Start ist in Salzburg, es geht einmal um den Mont Blanc und zurück nach Zell am See in Österreich. Unterwegs müssen zwölf Checkpoints besucht werden. Die Strecke beträgt Luftlinie 1238 Kilometer, aber ich werde in der Luft und am Boden über 2000 Kilometer zurücklegen müssen. Ich darf mich nur mit dem Gleitschirm oder zu Fuss fortbewegen und wenn ich laufe, muss ich den Gleitschirm immer bei mir tragen, das sind mindestens sieben Kilogramm Gepäck. Dabei muss ich unterwegs stets entscheiden, was schneller ist: Auf der Strasse oder dem Wanderweg zu marschieren, oder auf einen Berg zu steigen, um abzuheben.

Bislang war es so, dass die Alpen überflogen wurden und sich das Ziel in Monaco befand. Neu steht nun also ein Rundkurs auf dem Programm. Was ändert das für Sie?
Ein Aspekt ist der emotionale: Man freut sich nicht mehr aufs Mittelmeer, was etwas schade ist. Aber das durfte ich ja schon erleben, insofern erwartet mich etwas Neues und das werte ich als positiv.

Die Route: Von Österreich über die Schweiz zum Mont Blanc und zurück.
Die Route: Von Österreich über die Schweiz zum Mont Blanc und zurück.

Gibt es aufgrund der neuen Route auch Unterschiede, die das Fliegen betreffen?
Die gibt es in der Tat. Südfrankreich ist zwar schön, aber nicht unbedingt zum Gleitschirmfliegen. Ich kann es vielleicht so vergleichen: Vom Mont Blanc zurück über die Alpen, das ist, wie wenn man auf einem wunderbar gepflegten grünen Rasen Fussball spielen kann. Und vom Mont Blanc nach Monaco hat der Platz Löcher und ist nicht so angenehm zu bespielen. Insofern kommt uns Piloten die neue Strecke sicher entgegen.

Sie haben Ihr Begleitteam erwähnt. Was macht dies alles für Sie?
Praktisch alles. Ich habe das Privileg, dass ich nur das machen kann, was ich wirklich gerne mache: Fliegen, laufen und essen. (lacht) Ich habe ein Team, das mich mit einem Bus begleitet. Wenn ich am Boden bin, findet es mich, da mein Wettkampf mittels Livetracker von jedermann mitverfolgt werden kann. Gemeinsam besprechen wir, wo es weiter geht, wo übernachtet wird, wo gegessen. Ich erhalte von ihnen Wetterprognosen und Routenvorschläge. Das Team hilft mir, aber den Entscheid fälle am Ende immer ich selber.

In der Luft sind Sie alleine unterwegs, wie sieht es am Boden aus? Dürfen Sie dort begleitet werden?
Ja, jeder darf mitlaufen. Die Helfer dürfen auch warme Flugkleider, die einige Kilos schwer sind, tragen oder Essen und Getränke. Ich muss schauen, dass ich möglichst nicht alleine laufen muss, sonst schleppe ich mit dem Schirm stets um die elf Kilos oder mehr mit.

Von wie vielen Helfern sprechen wir eigentlich?
Ich habe einen, der einen Bus fährt, in dem ich auch schlafe, und einen zweiten in einem anderen Fahrzeug, der vom Organisator gestellt wird. Ab der Schweiz wird zusätzlich noch ein Kameramann dabei sein, dann sind es also drei Leute in zwei Fahrzeugen. Hinzu kommt jemand zuhause, der sich um Medienanfragen und Social Media kümmert.

Ein Film über das Rennen 2019 (englisch, 51 Min.).

Gemäss dem Reglement müssen die Athleten zwischen 22.30 Uhr und 5 Uhr ruhen, das heisst umgekehrt: Man hat 17,5 Stunden am Tag, um voran zu kommen. Wie sehr nutzen Sie diese Zeitspanne aus?
Wenn es von den Verhältnissen her Sinn ergibt, dann gehe ich ans Limit und schlafe dadurch sehr wenig. Handkehrum kann es sein, dass das Wetter schlecht ist oder dass ich am Abend noch auf einen Berg steige, um am nächsten Tag von dort los zu fliegen. Wenn ich dann um 21 Uhr in der Hütte bin, dann ist fertig – aber ich kann eineinhalb Stunden länger schlafen. Etwa ab dem dritten Tag ist das aber keine verlorene Stunde, sondern durch die längere Erholungszeit ein Gewinn.

Sie legen während der X-Alps grosse Strecken zurück. Wie weit kommen Sie in etwa an einem Tag?
Wenn ich den Schnitt meiner sechs bisherigen Teilnahmen anschaue, dann komme ich täglich auf einen Marathonlauf (42 Kilometer) mit 3500 Höhenmetern und dazu auf sechs Stunden oder 150 Kilometer in der Luft.

Das sind sehr eindrückliche Zahlen. Haben Sie eigentlich eine Ahnung, wie viele Stunden Sie in Ihrem Leben schon die Welt von oben betrachten konnten?
In der Ausbildung muss man sich das genau notieren, danach habe ich es mitunter etwas vernachlässigt, vor allem als ich Testpilot für Gleitschirme war. Ich machte mit Akrobatikflügen manchmal zwölf Flüge am Tag, bei Langstreckenflügen ist es dann halt einer. Übers Jahr gesehen absolviere ich wohl etwa 250 Flüge, die im Schnitt eine Stunde dauern. Ich fliege seit 22 Jahren und komme dabei mindestens auf 200 Stunden im Jahr – also werde ich insgesamt rund 4500 Stunden in der Luft gewesen sein.

Das Tageslicht wird ausgenutzt: Maurer über dem Gardasee.
Das Tageslicht wird ausgenutzt: Maurer über dem Gardasee.
Bild: EPA GLOBAL NEWSROOM

Sie leben damit einen uralten Traum der Menschheit: Sie können fliegen. Ist das für Sie nach 4500 Stunden immer noch ein besonderes Gefühl?
Es ist wie beim Velofahren. Man hat ein Hilfsmittel, um voran zu kommen, und kann das auf verschiedene Arten machen: Man kann gemütlich in die Stadt radeln, mit dem Bike einen Berg hinunter rasen, mit dem Rennvelo schnell fahren, und so ist das bei mir auch. Ich habe sieben, acht Gleitschirme mit verschiedenen Eigenschaften. Der Schirm ist mittlerweile das Mittel zum Zweck, und was ich mit ihm erreichen kann, ist jedes Mal neu. Wenn ich beispielsweise Tandemflüge mache mit einer Person, die das noch nie gemacht hat, dann bin ich derjenige, der ihr dieses Gefühl vermitteln kann, das freut mich dann. Jedes Mal, wenn ich abhebe, werde ich mir bewusst, dass es nicht normal ist, was ich da machen kann. Dieses schöne Gefühl kommt immer noch bei jedem Flug.

Sie haben also in vielen möglichen Bereichen des Gleitschirmfliegens Erfahrungen gemacht. Gibt es noch Ziele oder Träume, die Sie verwirklichen wollen?
Ich bin ein bisschen ein Wettkampftyp. Es ist beispielsweise noch kein Mensch 600 Kilometer am Stück geflogen, meine eigene Bestmarke liegt bei 515 Kilometern. In Südamerika könnte so ein Weltrekordversuch möglich sein. So ein Projekt würde mich schon interessieren.

Müssen Sie in der Luft eigentlich immer «arbeiten» oder gibt es, gerade auch während eines mehrtägigen Nonstop-Wettkampfs, Phasen, in denen Sie es geniessen können?
Das kann ich mit einer längeren Autofahrt vergleichen. Da muss man stets ein Auge auf die Geschwindigkeit werfen und eines auf den Tank. So ist es beim Fliegen, wo man Ausschau nach günstigen Winden hält. Das ist ein bisschen ein Stress, denn der «Tank» ist nicht sehr gross und man weiss: Solange man in der Luft bleiben will, muss man das Management im Griff haben. Man muss wissen, wann man sparsam sein muss und wann man Gas geben kann.

Kein Langstreckenflug: Akrobatik-Show beim Ski-Weltcup in Adelboden.

Sie sind stundenlang in der Luft. Wie ernährt man sich da?
Ich ernähre mich vor allem flüssig, esse dazu ab und zu einen Energieriegel. In der Luft brauche ich nicht viel, aber am Boden bin ich dann eine rechte «Vernichtungsmaschine».

Ist Ihnen schon mal etwas heruntergefallen?
Ich habe glücklicherweise noch nie etwas verloren, aber das kommt immer wieder vor. Oft hört man von Handschuhen, die jemand fürs Essen ausgezogen hat und die es dann weggeblasen hat. Kameras und Telefone sichert man, es wäre ja auch gefährlich, würde so ein Objekt jemanden am Boden treffen.

Wie sieht es mit menschlichen Bedürfnissen aus?
Als ich angefangen habe, trank ich einfach wenig. Aber das ist nicht optimal. Mittlerweile gibt es Urinalkondome, die man in der Apotheke kaufen kann, Frauen tragen für Langstreckenflüge manchmal eine Windel. Spannend ist es bei der X-Alps: Wenn ich 1000 Höhenmeter aufgestiegen bin, verhält sich der Körper wie ein Schwamm, ich kann dann deutlich länger fliegen, ohne mich erleichtern zu müssen. Fünf, sechs Stunden kann ich gut fliegen.

Office with a view: Was für eine Aussicht!
Office with a view: Was für eine Aussicht!
Bild: Chrigel Maurer

Über den Daumen gepeilt wird die X-Alps eineinhalb Wochen lang dauern. Wie schwierig ist es, während so langer Zeit stets die nötige Spannung zu haben? Was Sie machen, egal ob Fliegen oder Bergwandern, ist ja nicht ungefährlich.
Bei Abenteuerrennen, die mehrere Tage dauern, kann man nicht immer Vollgas geben. Die Kunst ist es, zu erkennen, wann es gerade mehr Einsatz benötigt und wann Erholung. Es geht dabei nicht nur um mich, auch um den Supporter. Er will natürlich immer helfen, aber er muss auch einmal ruhen. Gemeinsam haben wir ein System entwickelt, das uns dabei hilft, unsere Kräfte optimal einteilen zu können.

Manch einer hat in Situationen von grosser Belastung Mühe mit dem Einschlafen, grübelt schon am nächsten Tag herum. Andere hingegen sind sofort «weg», wenn sie sich hinlegen. Wie schlafen Sie während der X-Alps?
Müde sind alle, fast jeder kämpft mit Sekundenschlaf. Lustig ist, dass die einen beim Wandern beinahe einschlafen, bei mir ist es anders. Ich habe häufig etwa eine halbe Stunde nach dem Abheben zu kämpfen, weil sich mein Körper in der Luft besser erholen kann. Das ist wirklich mühsam, denn wenn man sich konzentrieren muss und Aufwind suchen, dann verursacht dieser Sekundenschlaf Stress. Auch die Sehschärfe lässt nach, man kann Distanzen nicht mehr gut einschätzen. Solche Krisen dauern manchmal bis zu einer halben Stunde. Ich bin dann auch schon sicherheitshalber gelandet und habe einen Power Nap gemacht.

Klingt gefährlich.
Jein, es kommt sehr auf die Situation an. Der Gleitschirm fliegt ja von alleine. Aber man muss schon schauen, dass es gut kommt. Es ist stets ein genaues Abwägen erforderlich, ob es noch vertretbar ist, so zu fliegen.

Velorennfahrer besichtigen wichtige Passagen vor der Tour de France meistens einige Wochen vorher im Training. Wie machen Sie das bei der X-Alps?
Nach zehn Jahren kenne ich die Alpen schon sehr gut, aber entscheidend ist das Wetter. Wenn Flug- oder Regenwetter herrscht, fällt die Entscheidung leicht. Schwierig werden Tage mit unsicherem, wechselhaftem Wetter: Da muss man recht gut wissen, wann man wo in die Luft kann. Für solche Situationen wäre eine Besichtigung natürlich gut, aber bei so einer langen Strecke ist es ein Ding der Unmöglichkeit. Ich weiss im Vorfeld ja nur, wo die zwölf Checkpoints sind, zu denen ich muss, der Rest muss spontan entschieden werden.

Es ist daher wichtiger, dass wir unsere Abläufe trainieren: Wie finde ich mit Blick auf Landkarte und Google Earth einen geeigneten Startplatz? Wie schnell bin ich da? Wenn wir das im Griff haben, funktioniert es überall. Der Velofahrer fährt den Pass im Training und hat im Rennen bis auf die Temperatur die gleichen Bedingungen. Aber im Gleitschirmfliegen würde es zu 95 Prozent anders sein als am Tag, an dem man die Gegend besichtigt hat. Eine zu genaue Streckenwahl halte ich sogar für kontraproduktiv: Weil ich als Athlet etwas im Kopf habe, das dann nicht so eintrifft.

Von den zwölf Checkpoints liegen einige in der Schweiz. Gibt es solche, auf die Sie sich besonders freuen?
Die gibt es, den Säntis etwa, der stand noch nie auf dem Programm in diesem Rennen. Ich freue mich auf die Ostschweiz, da verfolgen auch viele Fans den Wettkampf mit und kommen mich vielleicht besuchen. Fiesch im Wallis ist eine Art Heimspiel, da muss ich aufpassen, dass ich keinen «Heim-Nachteil» habe, weil ich mich allenfalls zu sicher fühle. Und dann freue ich mich auf den Mont Blanc. Man kann dort alpin etwas abkürzen, mein Supporter ist ein Bergführer, was eine ideale Voraussetzung ist. Nebst dem Piz Palü ist dies mein Favorit.

Der Säntis war schon Schauplatz anderer Bewerbe in der Luft:

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Wer den Gleitschirmsport nicht regelmässig verfolgt, sieht die Siegerliste der X-Alps und liest: Chrigel Maurer, 6 Starts, 6 Siege. Und der denkt sich: Nun macht er zum siebten Mal mit, der wird sowieso wieder gewinnen …
Ich kann diesen Gedanken nachvollziehen. Bislang war es jedes Mal so, dass der Druck von aussen gross war. Aber es ist ein neues Rennen und ich weiss, was gut lief und wo ich auch Glück hatte. Wenn das fehlt oder wenn ein anderer etwas mehr Glück hat als ich, dann kann es auch nicht aufgehen.

Wie liefen Ihre Vorbereitungen?
Sie waren eher schlecht. Mein Gleitschirm ist erst vor einer Woche angekommen, zwei Monate zu spät. Dazu war ich noch an der Achillessehne verletzt und konnte zuletzt nicht wie gewünscht trainieren. Das gibt mir ein unsicheres Gefühl. Coronabedingt konnte ich nur zwei Wettkämpfe bestreiten, das Wettkampf-Feeling fehlt mir etwas. Im Vergleich zu anderen Jahren, in denen ich die meisten Bewerbe gewinnen konnte, wurde ich nun Zweiter und Dritter. Es gibt also starke Gegner. Mein Gefühl ist nicht so super wie auch schon.

Wie sehr kommt Ihnen gerade in so einer Situation Ihre grosse Erfahrung zugute?
Es kann gut sein, dass ich zwischendurch mal eine Idee habe, die effizienter ist als andere. Man muss auch den Druck aushalten können, mehrere Tage in Führung zu liegen. Ich kenne das, ein jüngerer Pilot vielleicht noch weniger. Auch wenn ich möglicherweise nicht so gut drauf bin und meinen Gleitschirm noch nicht so gut kenne: Vielleicht kann ich meine Routine nach einer Woche ausspielen. Das ist es, was mir Zuversicht gibt.

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