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Easy there. shutterstock

Hipsterlitheater

Konfliktherd «geteilte Waschküche»: Das sind die 10 nervigsten Waschküchen-Typen

Ob im Keller oder Estrich: Wer sich eine Waschküche mit den Nachbarn teilen muss, kennt sicher den einen oder anderen der folgenden «Spezialisten».



Die Person, die die gewaschene oder getrocknete Wäsche stunden- oder gar tagelang nicht rausholt

Irgendwie hat wohl das Gehirn nach dem Einfüllen der Wäsche einfach aufgehört zu funktionieren. Man fragt sich fast. Wurde die Person entführt? Hat sie einen Unfall erlitten?

Und da besagter Nachbar natürlich auch keinen Wäschekorb vor der Maschine stehen gelassen hat, sieht man sich gezwungen, dessen feuchten Haufen H&M-Schrott irgendwo auf eine halbwegs saubere Fläche zu pflotschen. Und das Schlimmste: Als anständiger Bürger hat man deswegen dann sogar noch ein bisschen ein schlechtes Gewissen!

Übrigens ist das dieselbe Person, die auch die Wäsche nie wieder von der Leine nimmt. Nie. Wieder.

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chaschdänke.jpg shutterstock

Der Waschplan-Missachter

In einigen Liegenschaften gibt es Waschpläne. Sie sind Freud und Leid gleichzeitig. Vielbeschäftigte Menschen sehen sich gezwungen, genau diesen einen Abend freizuhalten, nur um zu waschen. Aber wenigstens ist die Waschküche dann sicher frei. AUSSER natürlich, wenn sich Herr Tubelberger vom 3. Stock gedacht hat, so ein Waschplan sei ja nicht wirklich verbindlich und die Waschküche komplett besetzt. Dann will man Dinge mit ihm tun, die ich hier jetzt nicht hinschreibe.

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Auch ein Waschplan. Haha. via pinterest

Der passiv-aggressive Zettelschreiber

Das ist schon fast einen eigenen Artikel wert. Hier einige Highlights.

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via: hab ich vergessen.

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Auch problematisch. via: thumbpress.com

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Boy. That escalated quickly. thumbpress.com

Der Typ, der die Wäsche von anderen mitten im Waschgang einfach rausholt, um selber zu waschen

Ja, es gibt ihn. Den maximal-asozialen Egozentriker, der über Leichen bzw. über halbgewaschene Kleider geht. Aber es gibt auch hierzu ein Gegenmittel.

Der selbsternannte Waschküchenchef bzw. die Hauspolizei

Diese mürrische Person wohnt meist schon am längsten im Haus und meint darum, sie habe eine Aufsichtspflicht, oder gar die Hoheit. Oft unterbeschäftigt und/oder pensioniert hat sie sich gänzlich der Hausordnung verschrieben, natürlich alles ohne das Wissen des Vermieters. Und so schreibt sie eigenhändig Wasch- und Putzpläne, passiv-aggressive Zettel, tadelt geflissentlich und meldet schon einmalige «Vergehen» sofort dem Vermieter.

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shutterstock

Der Kleiderdieb

Diese Person sieht in der geteilten Waschküche offenbar auch geteilten Besitz. Ganz nach dem kommunistischen Prinzip des Nichtbesitzes bedient sie sich an der schönen Jeans oder einem praktischen Bettüberzug.

Der Waschpulverdieb

Dieser meint, sein Griff in fremdes Waschpulver bleibe unentdeckt. Aber ich sehe dich. Ich kenne dich. Und ich beobachte dich. Allenfalls hat dann jemand eventuell mal «versehentlich» etwas Javel-Bleiche in einem Waschmittelbehälter stehen lassen.

Okay, ich war das. Im Treppenhaus grüsse ich ihn dann freundlich mit einem «Hey, schönes, hellrotes T-Shirt. War das nicht mal knallrot?»

Hipsterlitheater

Unerwarteter Besuch. shutterstock

Der Dreckspatz

Er würde nie den Filter säubern, verstreut das Waschpulver als wäre er Michael J. Fox und hinterlässt garantiert noch Waschmittelreste in diesem kleinen Schublädchen, dessen offiziellen Namen ich jetzt zu faul zum Googeln bin.

Der Nachbar mit der gelben IKEA-Tasche

Die gelbe IKEA-Tasche ist nur für in der IKEA gedacht und ist darum per Definition geklaute Ware. Dieser Nachbar ist kriminell und verkauft mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Drogen und Waffen. Halten Sie sich von ihm fern. Ausser Sie brauchen Drogen und Waffen. Dann halten Sie sich nicht von ihm fern. Kontaktieren Sie ihn. Er hat Drogen und Waffen.

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Illegal. via: ikea.com

Der Glückspilz

Der Glückspilz hat eine eigene Waschmaschine/Waschküche und kennt all diese Probleme nicht. Und er reibt das in den Kommentaren gerne noch allen unter die Nase.

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Der Glückspilz ohne Wäscheprobleme. shutterstock

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Rafi Hazera

Rafi Hazera ist Grafiker, Comedian, Zürcher und das Herrchen des Zukkihundes. Rafi ist extrem schön. Und auch weise. Das ist Allgemeinwissen. Und er hat den Text für dieses Kästli natürlich nicht selber geschrieben. Wenn ihn jemand fragt, warum sein Blog auf watson «Hipsterlitheater» heisse, obwohl er gar nicht immer über Hipster blogge, dann lacht Rafi laut und sagt der Person, dass ihm ihre Meinung völlig schnurz sei und er manchmal auch an die S-Bahn-Türe lehne, obschon dies ausdrücklich nicht erwünscht wird. So ein ungehobelter Rowdy ist er nämlich. 
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Rafi macht Comedy in der Zukunft

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Bild von Rafi Hazera einer kriminellen Person.

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45 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
YesImAMillenial
15.08.2016 12:43registriert July 2014
Die nachbarin, die meinen namen auf dem waschplan ausradiert und durch ihren ersetzt hat😵😵😵
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TanookiStormtrooper
15.08.2016 11:52registriert August 2015
Gelbe IKEA Tasche! Ich bin sogar mal damit in den IKEA gegangen und hab sie wieder mitgenommen!
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Rafi Hazera
15.08.2016 11:34team watson
Ah ja und... das Glückskind bin übrigens ich.
Mittlerweile. Endlich. Haha.
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45

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