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Sektenblog

Warum die Swiss genug hatte: Der radikale Glauben der Schoko-Familie Läderach

Die Fluggesellschaft Swiss hat die Läderach-Pralinés aus dem Sortiment genommen. Nicht ohne Grund, wie ein genauer Blick auf den fundamentalistischen Hintergrund der Läderachs zeigt.



Johannes Laederach, CEO of Laederach Chocolatier Suisse, portrayed in the Laederach store in Glarus, Switzerland, on March 16, 2018. He heads the Glarus family business in the third generation. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Johannes Laederach, CEO von Laederach Chocolatier Suisse, portraitiert am 16. Maerz 2018 in der Laederach-Filiale in Glarus. Er fuehrt das Glarner Familienunternehmen in dritter Generation. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Johannes Läderach in einem seiner Schokolade-Shops. Bild: KEYSTONE

Die bekannte Schokolade-Fabrik Läderach in Ennenda GL ist in die Schlagzeilen geraten. Der Grund: Die Fluggesellschaft Swiss hat ihre Pralinés aus dem Sortiment geworfen, weil die christlich-fundamentalistischen Besitzer gegen Abtreibung und Homosexuelle kämpfen.

Laut Medienberichten soll es in verschiedenen Läderach-Läden zu Vandalenakten gekommen sein. Läderachs Mediensprecher erklärte danach, die Firmenleiter seien weder homophob noch frauenfeindlich.

Weshalb plötzlich der Protest gegen den Schokoladenhersteller, der in 14 Ländern rund 1000 Mitarbeiter beschäftigt?

Engagement beim Verein «Marsch fürs Läbe»

Verwaltungsratspräsident Jürg Läderach und sein Sohn Johannes, seines Zeichens CEO der Schokoladenfabrik, engagieren sich beim Verein «Marsch fürs Läbe». Hauptaktion ist eine jährliche Demonstration freikirchlicher Exponenten gegen die Abtreibung. Vater Jürg Läderach ist Vorstandsmitglied.

Es hat viele Jahre gedauert, bis die Läderach-Bosse für ihre radikalen religiösen Aktionen abgestraft wurden. Der Protest von Homosexuellen – vor allem auch von Mitarbeitern der Swiss – führten nun zur Auflösung der Geschäftsbeziehungen.

«Der Glaubensdruck ging so weit, dass ich meine eigenen Kinder auf Anweisung der KSB-Seelsorger schon im Alter von einem Jahr geschlagen habe, um sie zu züchtigen.»

Zitat einer Aussteigerin.

Dabei ist schon lange bekannt, dass die bekannten Chocolatiers eine fragwürdige Rolle im freikirchlichen Umfeld spielten und spielen. Ich prangerte diese schon vor dreizehn Jahren in Zeitungsartikeln an. Der Grund: Die Läderachs waren die treibenden Kräfte im Missionswerk Kwasizabantu (KSB), das im abgelegenen Hof Oberkirch bei Kaltbrunn SG ein freikirchliches Zentrum und die Schule Domino Servitute (Dienet dem Herrn) führte.

The factory building of Laederach, pictured on October 2, 2013, at the chocolate factory of chocolate producer Laederach in Bilten, canton of Glarus, Switzerland. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Das Fabrikgebaeude von Laederach, aufgenommen am 2. Oktober 2013 in der Produktionsstaette des Schokoladenproduzenten Laederach in Bilten, Kt. Glarus. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Schokoladefrabrik in Ennenda GL. Bild: KEYSTONE

Schon damals kämpften die Läderachs und das Zentrum mit missionarischem Eifer für das Gebot der Keuschheit. Die Sexualität ausserhalb der Ehe sei als Einfallspforte des Satans in die göttliche Ordnung bezeichnet worden, berichteten Aussteiger. Ausserdem hätten KSB-Seelsorger in jener Zeit oft die Ehen von Gläubigen arrangiert.

Keinen persönlichen Kontakt vor der Hochzeit

«Ich bin die eheliche Verbindung im Dienst des Glaubens eingegangen», sagte eine Aussteigerin. KSB-Gläubige hätten vor der Hochzeit keinen persönlichen Kontakt zu ihrem zukünftigen Ehepartner pflegen dürfen. Manchmal sei es auch darum gegangen, durch die Heirat die Aufenthalts- oder Arbeitsbewilligung des ausländischen Partners zu erschleichen.

«Die moralische Keule, der Glaubensdruck und die Unterdrückung haben mich gebrochen», sagte damals eine Aussteigerin, die das Knabeninternat der KSB geleitet hatte. «Das ging so weit, dass ich meine eigenen Kinder auf Anweisung der KSB-Seelsorger schon im Alter von einem Jahr geschlagen habe, um sie zu züchtigen. Und zwar so lang, bis sie keinen Ton mehr von sich gaben. Dabei liebte ich sie doch.»

Auch andere ehemalige KSB-Mitglieder richteten schwere Vorwürfe an die geistlichen Führer und Pastoren von KSB. Sie sprachen von Psychoterror, seelsorgerischem Missbrauch, Unterdrückung der Frauen, Bespitzelung und Denunzierung. Die körperliche Züchtigung nach biblischer Anleitung («Wer seine Kinder liebt, der züchtigt sie») sei als wichtiges erzieherisches Mittel erklärt worden.

Jürg Läderach als prägende Figur des fundamentalistischen Missionswerks

Schon vor 20 und mehr Jahren war der Glarner Jürg Läderach die prägende Figur bei Kwasizabantu. Er trat nicht nur als Aushängeschild und grosszügiger Mäzen auf, sondern gab den Ton an vorderster Front an.

Er sass im Vorstand des Vereins KSB, war Mitglied des Schulrates von Domino Servite und amtete als Prediger. Seine Frau unterrichtete viele Jahre an der Schule. Weiter engagierte sich Jürg Läderach bei verschiedenen freikirchlichen Aktionen, zum Beispiel als Präsident von «Christen für die Wahrheit».

Freikirchliches Glaubensimperium mit 100 Ablegern

Das Glaubensimperium Kwasizabantu war 1970 von den beiden deutschstämmigen Brüdern Erlo und Friedel Stegen im Zululand, Südafrika, gegründet worden. Mit fragwürdigen Erweckungsritualen und angeblichen Wunderheilungen zogen sie die Massen an. Der Erfolg erlaubte ihnen, ihr Missionswerk auf die Schweiz, andere europäische Staaten und Australien auszuweiten. Bald hatte es über 100 Ableger mit schätzungsweise 40’000 Gläubigen.

Südafrikanische Zeitungen erhoben in den letzten Monaten schwere Vorwürfe gegen Erlo Stegen. Er und seine Familie lebten in grossem Luxus, während die rund 800 Mitarbeiter ausgebeutet würden, berichteten sie. Zudem seien umgerechnet über acht Millionen Euro der Glaubensgemeinschaft spurlos verschwunden.

Die Skandale veranlassten die Leitung von Kwasizabantu in Kaltbrunn, den Namen zu ändern. Neu heisst die Freikirche Evangelische Gemeinde Hof Oberkirch. Auch die Schule wurde in den unverfänglichen Namen Christliche Schule Linth umgetauft.

Trotz der Namensänderung weht weiterhin ein christlich-fundamentalistischer Wind durch Hof Oberkirch.

Christianity for today legt Wert auf folgende Präzisierung:

«Jürg und Johannes Läderach engagieren sich nicht direkt beim Marsch für's Läbe, sie sind weder im Vorstand noch im OK. Es stimmt aber, dass Jürg Läderach früher Kassier des Marsch fürs Läbe war. Er ist von diesem Amt zurückgetreten, weil er nicht den Anschein erwecken möchte, dass er einen namhaften Teil der Aufwendungen trägt, was nicht stimmt und auch nie der Fall war.»

Die Christliche Gemeinde Hof Oberkirch streitet ab, dass die Schweizer KSB-Gemeindeleitung Ehen arrangiert, Druck auf Menschen ausgeübt, zur körperlichen Züchtigung aufgerufen und zu Psychoterror ausgeübt habe.

Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hypatia 04.02.2020 23:15
    Highlight Highlight «Das ging so weit, dass ich meine eigenen Kinder auf Anweisung der KSB-Seelsorger schon im Alter von einem Jahr geschlagen habe, um sie zu züchtigen. Und zwar so lang, bis sie keinen Ton mehr von sich gaben. Dabei liebte ich sie doch.»

    Es sind Andere, die dafür verantwortlich gemacht werden, dass man seine eigenen Kinder schlägt.

    Was für eine widerwärtige und faule Ausrede ist das denn! - Ekelhaft verkommen!

    Und wie verloren ist der Mensch doch, wenn er seine eigenen Kinder schlägt, bis sie "still" sind.

    Könnte ich beten, so betete ich für all diese Kinder.

    Und kein Gott ist da.



  • Adrian Ochsner 04.02.2020 21:06
    Highlight Highlight Freikirchen und Sekten sind mir fremd. Ich bin für ein mündiges und selbstbestimmtes, freies Dasein. Leben und leben lassen. Als ehemaliger Kunde und auch Lieferant von Läderach (in kleinem Umfang) kann ich nur sagen, dass die Firma nur beste Ware gekauft hat. Und auch mit den gelieferten Pralinés waren wir sehr zufrieden. Zu keiner Zeit hat die Firma uns irgendwelche sektiererische Propaganda zukommen lassen. Wenn die Läderachs privat tatsächlich zu derart reaktionären christlich-fundamentalen Kreisen gehören, mag das bedauernswert sein. Der Qualität der Produkte tut dies aber keinen Abbruch.
  • SyWe 04.02.2020 20:00
    Highlight Highlight Der von der Heilsarmee glaubt im vollem Ernst das Noah 950 Jahr alt worde isch!
    Voll Crazy!!!
    Benutzer Bild
    • SyWe 04.02.2020 20:10
      Highlight Highlight Kommuniziere gerade per sms mit dem Herr von der Heilsarmee!
      Hat geschrieben:
      Wär das nöd glaubt,macht Gott zum Lügner!
      Voll Krass de Typ!!!
      Sick,Sick,Sick!!!
    • Share 04.02.2020 21:54
      Highlight Highlight @SyWe
      Da gibt es Techgiganten, die sprechen, ohne rot zu werden, vom unendlichen Leben. Zellhaufen mal Zellhaufen, gibt 950 Jahre. Quant mal Quant ergibt Quasi-Unendlickeit. Für Gott ist nichts unmöglich.😱
    • *pison publice 05.02.2020 00:24
      Highlight Highlight SyWe, das war nur ein einzelner, doch ist nicht schön, wenn ihre Mitglieder sich selbst u. H-A in Verruf bringen.

      (Das wenn ihm diesem Herrn von der H-A nicht glaubt, macht Gott zum Lügner!?)

      dieser Spruch ist fragwürdig, denn wenn er gelogen hat, hat er seinen ehrenhaften Ruf, u. die der H-A deutlich geschadet, u. dazu noch an den er glauben.

      *Das alter von Noa wird wohl etwa das Jahr auf Monate gezählt u. berechnet, der heutigen Lebenserwartung angemessen zu sein.

      Abgesehen davon lassen sich nach der begebenen Berechnen, das Alter von Menschengebeinen berechnen, die ausgegraben wurden.
  • Kommentareschreiber 04.02.2020 15:12
    Highlight Highlight Kann mir mal jemand erklären, was die Firma Läderach zu tun hat, mit dem privaten Glaubensbekenntnis ihrer Inhaber? Unglaublich, wie Atheisten jede nur erdenkliche Chance nützen, Christen in den Schmutz zu ziehen! Herr Stamm wieder einmal mit einer unterirdischen Leistung - beschämend. Mobbing im Klassenzimmer ist nichts dagegen.
    • Michael Bamberger 04.02.2020 15:57
      Highlight Highlight Menschen, die öffentlich und "biblisch legitimiert" homosexuelle Menschen als sündig-krank (und deshalb "heilbar") bezeichnen und die das Verprügeln von Kindern als gottgegeben proklamieren und praktizieren, sind in einer freien Gesellschaft genauso wenig zu tolerieren, wie jene, die damals in einer unfreien Gesellschaft jaulend um die Scheiterhaufen der Ketzer tanzten.

      Ob solche Menschen Firmeninhaber, Bischöfe oder Schuster sind, spielt nicht die geringste Rolle.
    • Pasionaria 04.02.2020 17:42
      Highlight Highlight Kommentareschreiber
      "Kann mir mal jemand erklären……."
      Es ist zu hoffen, dass Ihnen M. Bamberger die gewuenschte, klare und einleuchtende Erklaerung geliefert hat.
      Sie duerfen sich gerne wieder in oberirdische Gefilde begeben.
    • Andre Buchheim 04.02.2020 20:29
      Highlight Highlight Es geht dabei doch nicht darum, Christen in den Schmutz zu ziehen. Das sind keine Christen, sondern Unmenschen, die Gott und den Glauben mißbrauchen, um ihre Unmenschlichkeit zu begründen. Jeder aufrechte Christ täte gut daran, ebenfalls um diese Schokolade einen Riesenbogen zu machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • tihozh 04.02.2020 12:26
    Highlight Highlight Das war alles schon vorher bekanntt, nur kam es jetzt in die Medien, daher musste die SWISS handelt.
    Wäre das nicht in den Medien gelandet, wäre nichts passiert. Alles nur Heuchelei, Schall und Rauch. Jedoch sehr zu befürworten!
    • Pasionaria 04.02.2020 17:45
      Highlight Highlight Etwas sehr widerspruechlich, mit anderen Worten:
      Heuchelei, Schall und Rauch.....ist zu befürworten?
      Eigenartig.
  • Schneider Alex 04.02.2020 05:16
    Highlight Highlight NEIN zum Zensurgesetz: Gewissens- und Gewerbefreiheit
    Der Geist, dem die hier diskutierte Gesetzesverschärfung entspringt, ist nicht derjenige der Toleranz. Wer durch das Verbot von Leistungsverweigerungen die Gewerbe- und Gewissensfreiheit einschränken und das freie Wort im politischen Diskurs beschneiden will, ist getrieben vom Ansinnen, Wirtschaft und Politik mittels Strafrechts zu kontrollieren. Diesem Trend müssen sich alle Freunde einer freien und offenen Schweiz entschieden widersetzen.
    • Alienus 04.02.2020 10:38
      Highlight Highlight Alex

      Aus leidvoller deutscher Geschichte ist zu erkennen, dass man schon im Abfang sich entwickelnden antidemokratische Tendenzen bekämpfen muss!

      Ihr Hinweis „…durch das Verbot von Leistungsverweigerungen die Gewerbe- und Gewissensfreiheit einschränken und das freie Wort im politischen Diskurs beschneiden…“ mag in Ihren Augen sehr wichtig sein, aber die heutige und auch in Ihrem Lande seiende Demokratie kann, soll …. nein MUSS wehrhaft sein.

      Sie muss demokratische, allgemein anerkannte Bannbreiten erstellen, um Überschreiter dieser zu erkennen und in dessen Schranken verweisen zu können.
    • Pasionaria 04.02.2020 17:54
      Highlight Highlight Oh, Herr Schneider!
      "NEIN zum Zensurgesetz: Gewissens- und Gewerbefreiheit"
      d.h. JA zu Ausgrenzung von Mitmenschen und zur Entscheidung darueber, was eine Frau zu tun und zu lassen hat?
      Merken Sie Ihren Zynismus wirklich nicht?
      Ist dies der Geist der Toleranz, den Sie ansprechen?
      U.A.w.g.

      Bitte auch nochmals den Kommentar eines sog. Alienus, wie oben, verinniglichen.
    • Andre Buchheim 04.02.2020 20:33
      Highlight Highlight Ist denn dann auch das Verbot von Morden intolerant? Toleranz heißt nicht, daß man alles darf, Toleranz definiert sich auch durch ihre Grenzen. Und die sind im falle Läderach weit überschritten. Mal ganz abgesehen davon halte ich es persönlich für schwierig, wenn ausgerechnet intolerante Menschen sich stets lautstark auf Toleranz berufen. Sie ist eben keine Legitimation, jedes Verbrechen begehen zu dürfen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • *pison publice 03.02.2020 22:45
    Highlight Highlight Warum hat Läderach in Südafrika 800 Angestellte Mitarbeiter die so wenig Lohn haben, u. trotzdem unter der Armutsgrenze leben? Ein Missionswerk braucht nicht 800 Angestellte, die wohl eher zu Verarbeitung von Kakao gebraucht werden.

    Auch keine Mission braucht 800 Angestellte, da Südafrika schon Christianisiert ist, u. selbst unter sich missionieren, ohne das Kwasizabantu die farbige u. dunkle Bevölkerung unterstützt hat.

    So wie berichtet wird, ist diese Institution nicht freundlich gegenüber anderen Minoritäten, u. da ist wahrscheinlich dass nur für White die Knaben-Internate geführt wird.

    • Reed 03.02.2020 23:56
      Highlight Highlight Naja, Laut Zeitung hat Läderach 1000 Mitarbeiter & die sitzen irgendwo im Glarnerland & sonst wo. Aber KEIN einziger in Afrika. Auch ihre Kirche hat mit deinem Südafrika Gequatsche nichts mehr zu tun.
    • *pison publice 04.02.2020 01:08
      Highlight Highlight Reed, lese bitte in den Foto-Ausschnitte u. erklär mir dann für was er die da sonst braucht, denn die schwarze Bevölkerung hat eigene Kirchen die White-Afrikaans nicht besucht werden, weil es eine Kirche der schwarzen Gläubigen ist.
      Benutzer Bild
    • *pison publice 04.02.2020 01:16
      Highlight Highlight Reed, warum ist Läderach bei Kwasizabantu das Präsidentiell unter sich, u. was hat dann seine Mission überhaupt in Südafrika zu tun?

      Meines Erachtens wenn er mit seinen Mitglieder nicht besser umgehen will, dann braucht er andern seine Moralvorstellungen nicht vorzutragen, u. soll besser in der Schweiz bleiben, u. Erlo Stegen in Deutschland!!!
  • Hipster mit Leggins 03.02.2020 17:40
    Highlight Highlight Klar kann die Swiss den Läderrach als Lieferanten streichen, wir sind eine freie Gesellschaft. Nur ist die Swiss sonst nicht so wählerisch bei Fundamentalisen beispielsweise in Saudiarabien. Stossend ist auch, dass die Antifa in ihrer grossen Gerechtigkeit einige Verkaufsstellen von Läderach mit Farbe und Steinen umgestaltet und zum Boykott des Unternehmens aufgerufen. Und die Swiss übernimmt umgehend das Antifa-Argumentarium. Ich boykottiere die Swiss aber schon länger - es sind Umweltterroristen.
    • MartinZH 04.02.2020 20:14
      Highlight Highlight @Hipster mit Leggins: Du bist lächerlich..! Du argumentierst mit "freier Gesellschaft" und "Gerechtigkeit". Gleichzeitig kommst Du mit "Umweltterroristen"... 👎😂
  • Toni.Stark 03.02.2020 17:28
    Highlight Highlight An alle Befürworter dieser Aktion: Ferien in Dubai streichen!
  • Toni.Stark 03.02.2020 17:11
    Highlight Highlight Dann müsste die Swiss auch gewisse Feriendestinationen aus dem Programm nehmen. Wieder mal so einen doppelten Standart. So was von geheuchelt!
    • Adrian Georges 03.02.2020 21:08
      Highlight Highlight Standard ist Standard. Eine Standarte ist etwas anderes. Zur eigentlichen Message muss ich ihnen recht geben.
    • Toni.Stark 04.02.2020 09:55
      Highlight Highlight Danke, Orthokrafi isst nicht meine Sterke.
    • Pasionaria 04.02.2020 17:58
      Highlight Highlight Nur Ordhokraphie??
  • gelesen 03.02.2020 11:55
    Highlight Highlight Immer wieder Chapeau, Hugo Stamm!
    Und Dank auch der Swiss für ihre Klarheit!
    • gelesen 03.02.2020 14:11
      Highlight Highlight "Und Dank auch der Swiss für ihre Klarheit! "
      Soll heissen: DANK all den Leuten!!!!, die der Swiss zur Klarheit verholfen haben.
  • Kanischti 03.02.2020 10:11
    Highlight Highlight Ich finde auch, dass wir alles und jeden boykottieren sollten, welcher andere Werte als die eigenen hat, welche ja bekanntermassen die einzig richtigen sind.

    Also bitte fragt jeden und jede, von denen ihr etwas kaufen/konsumieren möchtet, nach deren Gesinnung. Und wenn dann diese Gesinnung mit der eigenen nicht kompatibel ist, könnte das dann etwa so aussehen: "Kauft nicht bei fundamentalen Christen!"
    Richtig so?
    • hutti 03.02.2020 12:03
      Highlight Highlight Fundi getriggert xD
    • Andre Buchheim 04.02.2020 20:40
      Highlight Highlight Es geht doch nicht um Gesinnung und Meinung. Es geht um inhumane Ideologie, Gewalt gegen Kinder und diskriminierendes Verhalten gegenüber Homosexuellen. Das ist nicht zu tolerieren und man kann denen, die so handeln oder dies propagieren sein Missfallen zeigen, indem diese Schokolade nicht mehr gekauft wird. Steht nur zu befürchten, daß es genug Menschenschinder gibt, die nun grad deswegen diese Schoki kaufen. Aber auch die erhalten ihren gerechten Lohn...
  • Share 03.02.2020 07:17
    Highlight Highlight Hat Swiss denn schon die Filme der WeinsteinFilmCompany aus der Angebotspalette gestrichen?
  • hugo stammtamm 03.02.2020 00:56
    Highlight Highlight Die SVP hat die gleiche Meinung zu Homophobie und Abtreibung, wie die Pius Bruderschaft : https://www.infosperber.ch/Gesellschaft/Die-unheimlichen-Schwulen-Hasser-und-ihre-Freunde

    Habe jetzt alle Kommentare hier gelesen und werde morgen, Montag, mich mit Läderachschoggi verköstigen. Freue mich schon!

    De Thiriet mag die Schoggi vom Läderrach auch, da bin ich mir sicher.





    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 03.02.2020 07:42
      Highlight Highlight Kommt da noch etwas Interessantes oder intelligentes, oder bleibts bei dem billigen Versuch zu provozieren?
    • *pison publice 03.02.2020 11:40
      Highlight Highlight (hst) non Believe
      Nicht die gute Schokolade macht den schlechten Ruf, doch mit welche Menschen verkehrt wird.

      Ich sage mit wem du verkehrst, das macht deinen Ruf!



    • *pison publice 03.02.2020 11:59
      Highlight Highlight Dank den modernen Medien kann sich niemand mehr verstecken, denn das hat auch seine gute Seite.

      Über Erlo Stegen co. Kwasizabantu co. Läderach ist in den Medien viel zu hören u. zu lesen.

      Was die Medien berichten ist nicht neues, das in Südafrika seine Spuren hinterlassen hat.

      Auf anderes zu zeigen, um von sich abzulenken, ist aus einer alten Trickkiste die wie bei Trump immer noch funktioniert!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Strasser 02.02.2020 23:27
    Highlight Highlight Schon erstaunlich das einem dieses süsse Zeug von diesen Fundamentalisten nicht im Hals stecken bleibt!
    • *pison publice 04.02.2020 18:28
      Highlight Highlight Mit Zuckerwatten wird gelockt, u. freiwillig darfst dich überredenlassen, u. dann wirst verführt, u. glaubst das ist es schon Wert,... dann entscheidest du dich für den Herrn der hoch auf der Bühne steht, mit Micro~phon vor seiner Schnauze, hört unartikulierten Geräusche die er von sich gibt, die niemand versteht, u. das nennt er Gottes Wort!

      Es ist schon schlimm u. eigenartig dass eine Missionsgesellschaft, die sich dermassen bemüht ihren Ruf wieder herzustellen, auf so eine lange Liste einer Webseite alles verlinkt, um feinsäuberlich die Weste weiss zu waschen.
      Benutzer Bild
    • *pison publice 05.02.2020 01:47
      Highlight Highlight Glaubensfreiheit heisst bei vielen, wer freiwillig sich dazu überreden lässt, den Glauben an die Zuckerwatte anzunehmen, u. den Herren gewillt bittend zulässt in ihre Herzen platz zunehmen, die verpflichten sich, dass alles das eingehalten werden muss, was Gott über den Prediger vermitteln wird.

      So sehen die Vereinsleitung ihren bedingungslosen Glauben aus Gotteswort von der Kanzel gepredigt, nach dem Motto, sei gehorsam u. dann wirst du belohnt.

      Wenn jemand doch hinterfragt, dann gilt man als Analphabet des Wortgottes, u. falschen Vers~chen-Zähler.

      Ist halt ein Pech dass ich lesen kann!
  • SyWe 02.02.2020 23:13
    Highlight Highlight Bei mir haben diese Religiösen Fundamentalisten(egal welche)schon 7mal bei mir an der Wohnung geläutet!
    Von der Strassenpropaganda+Post will ich gar nicht sprechen!
    Das geht mir voll auf den Sack!
    Ich muss leider gegen diese Sekten Missionieren!


  • Pasionaria 02.02.2020 22:52
    Highlight Highlight Soeben in den Zusatzstatuten der Läderach AG entdeckt und in Anlehnung an
    Römer 16.18
    Denn solche (> Kunden).dienen nicht dem HERRN Jesus Christus, sondern ihrem Bauche; und durch süsse Schokolade und radikale Reden (gegen Abtreibung und Homosexuelle) verführen wir gutgläubige Sūssigkeitsliebhaber.*

    * der Reingewinn käme nicht nur der Familie zugute, sondern barmherzigerweise auch der angehörigen radikalen Sekte!
    Tröstlich oder boykottswürdig? Das ist hier KEINE Frage!
    • Reed 03.02.2020 07:09
      Highlight Highlight Verbreitung von Lügen!
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 03.02.2020 08:49
      Highlight Highlight @reed
      Denk an die Beweislast. Du behauptest Pasionaria würde Lügen verbreiten. Kannst DU das denn beweisen?
    • Alienus 03.02.2020 10:16
      Highlight Highlight Reed

      Noch nicht von alternativen Fakten gehört?
    Weitere Antworten anzeigen
  • SyWe 02.02.2020 19:55
    Highlight Highlight Original Zitat von HEUTE der Heilsarmee:
    Jesus läbt ewig,sitzt zur rächte vom Vater im Himmel und wird emal D`Mänsche richte...
    Voll luschtig...
    Benutzer Bild
    • SyWe 02.02.2020 22:59
      Highlight Highlight Eine Frau von diesem Verein hat sich entsetzt gegen Abtreibungen geäussert!
      Ein Herr hat Homophob geredet+alle Atheisten+anders Gläubige direkt in die Hölle geschickt!
      Dieser Verein macht ja auch gutes...
      Aber viele sind Missionierende Religiöse Fundamentalisten!
      Und Ihre Anhänger glauben ja eh das Noah 950 Jahre alt wurde...
      Muss leider dem Religiösen Wahn GEGEN Missionieren!!!


    • Pasionaria 02.02.2020 23:08
      Highlight Highlight 'voll lustig' ?? Nicht eher total lächerlich und so naiv anbiedernd?
    • Oxymora 02.02.2020 23:21
      Highlight Highlight @SyWe

      Dann doch lieber den Original "Chocolate Jesus" Song.

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  • Ryan Bianchi 02.02.2020 18:22
    Highlight Highlight Der Flugzeugtreibstoff kommt sicherlich nur aus progressiven, fortschrittlichen Ländern :)
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 02.02.2020 19:27
      Highlight Highlight Die Auswahl wäre groß genug, aber leider gibts in Saudi Arabien Öl gegen Waffen. Worüber sich Albert Rösti ganz besonders freut.
    • Pasionaria 02.02.2020 22:56
      Highlight Highlight Ein Bambusbjörn wiederum in great shape, sehr erfreulich..... weiter so.
    • Juliet Bravo 02.02.2020 23:35
      Highlight Highlight Am meisten kommt von den drei Ländern:
      Benutzer Bild
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  • Things will be different when I take over the worl 02.02.2020 15:34
    Highlight Highlight Ein weiterer Artikel über Kwasizabantu und deren Ansichten.

    "Christ, du gehst auf die Strassen und demonstrierst gegen die Apartheid in Südafrika. Ist das die ‹Sünde?›, für die du dich einsetzen sollst? Nein. Kümmere dich um die Sünde in deinem Leben, denn diese wird dich in die Hölle bringen; (...) bring deine Hurerei ans Licht und deine schmutzigen Gedanken (...)."

    https://www.nzz.ch/article82249-1.380293
  • Avocados diaboli 02.02.2020 13:58
    Highlight Highlight Ich möchte noch einmal festhalten: Wir wissen nur von Läderachs fragwürdigem Engagement, weil das Online-Magazin "Das Lamm" seine Ressourcen für diese Recherchen eingesetzt hat. Also herzlichen Dank an das Lamm und seine Mitrbeitenden ❤️❤️❤️

    Ich finde das sollte in so einem Text auch erwähnt werden, Watson oder der Tages-Anzeiger haben nämlich in dieser Sache nicht viel geleistet!
  • KRE 02.02.2020 13:17
    Highlight Highlight Die SWISS handelt völlig richtig. - Damit werden SWISS-Kunden durch den Kauf eines Tickets künftig nicht mehr dazu gezwungen, Läderachs dubiose fromme Hintermänner unfreiwillig zu sponsern.
  • Things will be different when I take over the worl 02.02.2020 12:03
    Highlight Highlight Ich habe mal seine Tochter getroffen. Diese Frau war etwa 2-3 Jahre älter als ich. Ich weiss noch, dass sie gerade die Matura gemacht hat. Natürlich privat, denn diese Freikirchen-Kinder durften nicht in die öffentliche Schule. Nach der Matura wurde sie mit einem Mann aus Südafrika verheiratet. Soviel ich weiss, musste die etwa 18-jährige Frau nach Südafrika ausreisen. Das fand ich so schrecklich. Dass der eigene Vater seine Tochter mit einem anderen Kirchen-Führer-Typen verkuppelt. Ich weiss nicht, ob das auch im Interesse der Tochter war/ist. Läderach-Chefs dürfen nur die Söhne sein. Böse.
    • Things will be different when I take over the worl 02.02.2020 14:05
      Highlight Highlight Diese Frauen mussten solche seltsamen Kleider tragen. Die meisten sahen irgendwie ungesund aus. Ich sah das Läderach-Mädchen nur einmal, aber ich fand sie war ein bisschen rebellischer als die anderen. Hübscher, modernen und nicht so blutleer. Ich hoffe irgendjemand schaut mal noch, ob bei ihr alles in Ordnung ist. Obwohl ich diese Leute nur ganz kurz gesehen habe bzw. mich einen Tag am selben Ort aufgehalten habe - haben die sich in meine Erinnerung eingebrannt. Diese Frauen sahen so krass aus. Für mich waren sie ähnlich unheimlich wie Salafistinnen in diesen Camps in Syrien.
    • Pafeld 02.02.2020 16:09
      Highlight Highlight Das wäre wohl der Gipfel des Zynismus, wenn unsere konservativen Sittenwächter gerade eine Wagenburg um jemanden ziehen würden, der seine Tochter zwangsverheiratet hat.
    • Things will be different when I take over the worl 02.02.2020 16:52
      Highlight Highlight Ich denke nicht, dass es sich im juristischen Sinne um Zwangsheirat gehandelt hat. Ich denke diese Ehe war arrangiert. Diese Kinder werden von klein auf indoktriniert. Die Schule für die kleinen Kinder befindet sich irgendwo in den Bergen, so viel ich weiss. Das Gymnasium haben sie privat besucht, wahrscheinlich um nicht an einem täglichen Unterricht teilnehmen zu müssen. Ich denke, dieses Mädchen hat selber zur Ehe ja gesagt. Allerdings, wie will man noch in diesem Alter so einen Schritt abschätzen können, ohne die andere Person richtig zu kennen.
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  • Thinkdeeper 02.02.2020 11:34
    Highlight Highlight Gut so..ist dchlimmer als die Scharia!!!
    Aber wird seit Jahrzehnte toleriert und derart gar staatlich und wirtschaftlich unterstützt.
    Das gleiche tun diejenige welche Israelische und US Produkte kaufen, welche den Holocaust an Schwächeren und den Palästinenser zulassen und legalisieren.

    Wo ich Bescheid weiss und kann, vermeide ich Israelische und US Produkte sowie intransparenten Fundamentalisten, religiöse, rassistische, antisemiten und scientologen bzw. deren Unternehmer.

    Bei aller Meinungs- und Religionsfreiheit, eine entsprechend transparente Liste wäre nützlich.
    • Bündn0r 02.02.2020 13:13
      Highlight Highlight Ich wusste nicht, dass Freikirchen steinigen.

      Ja, schön ist ihr Verhalten nicht, aber um Welten besser als die Scharia.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 02.02.2020 17:11
      Highlight Highlight Wenn die Kerle die entsprechende Macht hätten, um die Schweiz zu einer Theokratie zu machen, würde das ziemlich schnell gehen.
    • Enzasa 03.02.2020 13:47
      Highlight Highlight Beides ist schlimm
  • Oxymora 02.02.2020 11:16
    Highlight Highlight Ausserhalb der intoleranten offensiven christlichen und islamischen Subkulturen, wird mehrheitlich anerkannt, dass Frauen am besten selber über Ihren Körper entscheiden und dass Homosexualität weder verwerflich noch eine Krankheit ist.

    Könnte man den Fanatikern begreifbar machen, dass es sich bei Bibel und Koran nicht um die schriftlichen Befehle ihres imaginären Wolkenpapas handelt, gäbe es viele zwischenmenschliche Konflikte erst gar nicht.

    Schriften mit pathogenem Inhalt von Kindern fern zu halten, wäre eine Möglichkeit, zukünftiges Konfliktpotential schon heute im Keim zu ersticken.
    • Ryan Bianchi 03.02.2020 13:30
      Highlight Highlight Verachtung von Schwulen ist leider islamischer Mainstream.
  • Ro Viking Ger 02.02.2020 10:45
    Highlight Highlight Sinnvoll, dass immer mehr extremistisch, religiös motivierende Sichtweisen offenbar werden. Aber diese sind leider nicht der Ausnahmefall. Tief schlummert das Potenzial des Extremismus, aufgrund des Schwarz/Weiss, Gut/Böse Welt-und Lebensbild im Monotheismus, vor allem in Freikirchen, die nach wie vor sektiererische Züge klar aufweisen, wen man nur mal ein bisschen genauer hinschaut.
    • *pison publice 02.02.2020 18:34
      Highlight Highlight Echt davon kann man ein Liedchen singen, schon wenn davon geschrieben wird, denn wer hätte es gedacht, dass die Welt so unschön ist, denn seit Adam hat sich nichts geändert, weil der Spross ist immer noch derselbe, auch ohne oder mit, denn seliger wird da keiner!
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    • Reed 02.02.2020 20:13
      Highlight Highlight Echt jetzt: 2002? dann macht mal alle eure (Gross)Väter zur Sau, sie haben nämlich sich fast alle lange gegen das Stimmrecht der Frauen gewehrt!
      Und wo hast du das ausgegraben? Lol
    • *pison publice 04.02.2020 17:54
      Highlight Highlight Reed, was schreibst du denn da für ein Unsinn!?
  • Lienat 02.02.2020 10:13
    Highlight Highlight Soweit ich weiss, hat die Swiss keinerlei Gründe für die Beendigung der Zusammenarbeit mit Läderach angegeben. Obschon es offensichtlich ist, ist es also nur eine Vermutung, welche hier als Tatsache dargestellt wird. Es würde mich deshalb nicht wundern, wenn die Watson-Redaktion nächste Woche dicke Pist von den Anwälten der Familie Läderach erhalten würde.
    • *pison publice 02.02.2020 16:26
      Highlight Highlight Doch Lienat, es gibt Gründe, über die nicht u. zu wenig berichtet werden!

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    • Lienat 02.02.2020 18:12
      Highlight Highlight @*pison publice: Und wo ist die Quelle, in der die Swiss diese Gründe zur Beendigung der Zusammenarbeit angegeben hat?

      @Blitzer: Nur damit wir uns richtig verstehen. Ich habe nie behauptet, dass es keine Gründe gibt, um die Zusammenarbeit mit diesen selbsternannten Moralaposteln zu künden. Ich habe nur geschrieben, dass die Swiss meines Wissens keine solche (oder sonst irgendwelche) Gründe angegeben hat.
    • *pison publice 02.02.2020 18:56
      Highlight Highlight Lienat, obwohl weiss wer, ein ehemaliger Schulkollege beschuldigte mir, dass das Geld in Südafrika gestohlen sei, wobei ich bemerken darf, dass auf so schmutzigen Geld ich mich niemals bereichern werde, denn vielleicht steckt dahinter ungerecht verteiltes Geld, was den Arbeitern zugute steht, im Vergleich mit dem untreuen Verwalter.
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  • Alienus 02.02.2020 09:46
    Highlight Highlight An Silvester hatte eine Freundin Läderach-Schokolade. Man solle eine Degustation durchführen und das Ergebnis beschreiben = zu süß, zu aufdringlich, zu cremig.

    Samstag wackeln wir in Konstanz beim Läderach vorbei. Sagt doch meine Silvana, sie wolle eine Schoggi holen. Mein politisch Korrektes: nein.

    Habe überlegt, ob Läderach nun ein bedauernswertes Opfer ist, vergleichbar mit NS-Boykott „.. kauft nicht bei Juden“.

    Nein, denn die dt. Juden waren nicht Täter, sondern Opfer eines Wahns.

    Die Läderachs, die so Zeugs von sich lassen, sind zuerst Täter und nun wohl selbst verursachte „Opfer“.
    • Reed 02.02.2020 20:21
      Highlight Highlight Ja, das haben die Nazis genau auch gesagt zu den Juden: ihr seid schuld. Du hast den Zusammenhang tatsächlich erkannt & begehst trotzdem den gleichen weg...wir wissen zu welcher Scheisse das geführt hat
    • Alienus 02.02.2020 21:30
      Highlight Highlight Reed

      Widerspruch: Nazis haben Deutschen jüdischen Glaubens die Schuld für von ihnen nicht begangene Fehler unterstellt.

      Die jüdischen Bürger mussten für den verloren 1.WK den Kopf hin halten, für: Dolchstoßlegende, Inflation, Reichsversagen...

      Hier bei Läderach wird aber keine „Schuld“ zugewiesen, denn ein geschäftlicher Verzicht ist ein Neutrum. Man kann es, muss es aber nicht.

      Es ist offensichtlich, dass die angestrebte „göttlich“ unterstellte Diktion in Art a la Läderach in einem religiösen Nazismus enden kann.

      Weil wir wissen, wo es zuvor geendet ist, drum: Holzauge sei wachsam!
    • Pasionaria 03.02.2020 01:18
      Highlight Highlight Schade, war ich nicht bei dieser Degustation dabei.
      Nach der ersten Gaumenvorfreude stellt sich bei mir unterdessen beim Kosten dieser Schoggi sobald Unbekömmlich-, gefolgt von Unverdaulichkeit ein. Wenig später Bauch- und andere Krämpfe bis Übergeben ist zu beklagen.
      Da habt Ihr noch Glück gehabt!
      Was Hintergrundwissen doch allesauslösen kann..
      Danke, Herr Stamm!
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  • David Beynon 02.02.2020 07:47
    Highlight Highlight Auslöser für den Boykott der Swiss waren, wenn ich richtig informiert bin, Medienberichte zu Johannes Läderachs Engagement am Marsch fürs Läbe. Nicht die anderen hier genannten Punkte.
    Und über Abtreibung darf man ja wohl noch diskutieren, oder?
    Glaubens-, Gewissens- und Meinungsäusserungsfreiheit wird hier con gewissen Leuten für sich gepachtet, aber anderen nicht zugestanden.
    • one0one 02.02.2020 08:28
      Highlight Highlight Nein. Ueber Abtreibung darf genau die Frau die Schwanger ist mit sich selber und den Leuten die sie will diskutieren und sicher nicht du, ich oder sonst wer...
      Worueber man aber diskutieren sollte ist wie es sich mit der Unterhaltspflicht verhaelt wenn der Mann das Kind nicht moechte. Da sehe ich gewisses Potenzial.
    • zoe... 02.02.2020 09:53
      Highlight Highlight one0one

      08.28 gut auf den punkt gebracht!
    • David Beynon 02.02.2020 10:46
      Highlight Highlight Das ist Ihre Meining und die Meinung, dass Abtreibung in gewissem Masse zu regulieren ist, hat ebenso ihre Daseinsberechtigung, da sie durchaus valide Gründe anzuführen hat. Wer das nicht sieht, lebt in seiner eigenen ideologischen Blase und lässt keinen offenen Diskurs zu.
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  • Sir Lanzelot 02.02.2020 07:13
    Highlight Highlight Wie lange fliegt die Swiss noch mit Öl von den: ach wie nennt man die nur politisch korrekt? Aber ihr wisst wer, sie haben auch krude ansichten!
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 02.02.2020 11:30
      Highlight Highlight Nur gibts da zu genüge andere Anbieter.
      Aber wieso verkauft die Schweiz eigentlich Waffen an den größten Terrorsupporter, Saudi Arabien?
  • Spooky 02.02.2020 05:14
    Highlight Highlight Habe eben gegoogelt. Die Schoggis der Läderachs kosten ja ein Heidengeld. Das liegt bei mir nicht drin.

    Ich kaufe meine Schoggis entweder beim Denner oder beim Coop oder bei der Migros. 100 Gramm rund 60 Rappen.

    Beim Lidl und Aldi gibt es auch billige Schoggis, aber die Qualität ist dort schlecht.
  • Pasionaria 02.02.2020 00:08
    Highlight Highlight Hypatia
    "Darf man einen Laden boykottieren und an den Pranger stellen, weil seine Besitzer ganz eigenen religiösen Vorstellungen nachhängen?"

    Der Konsument darf nicht nur ein Unternehmen, das moralische bedenkliche, ja menschenverachtende Zeichen aussendet, boykottieren, er soll solch verabscheuenswuerdiges Verhalten missbilligen. Da ist ein Boykott das angebrachte Mittel.
    Jeder soll/darf seine 'eigenen religiösen Vorstellungen nachhängen',das ist aber beim oeffentlichen Ankaempfen gegen allgemein persoenliche Entscheide > Abtreibung oder Homosexualitaet nicht mehr der Fall.



    • *pison publice 02.02.2020 15:55
      Highlight Highlight Pasionaria, hier kann ich dir bestätigen u. ergänzen, dafür habe ich einen Auszug zugefügt, der ihnen Aufschluss gibt.
      Benutzer Bild
    • *pison publice 02.02.2020 22:26
      Highlight Highlight Wenn eine Idee zu einer Ideologie wird, entsteht eine Religion. Das sieht man schon an der Apartheit in Südafrika anfangs des letzten Jahrhundert, u. ist bis jetzt noch nicht vollständig erloschen, denn noch herrschen Geld u. ihre Kapitalisten uneingeschränkt über Südafrika, u. die Befreiungsbewegung ist nur noch kalter Kaffee, wie der Holokaust in den Köpfen des 21. Jahrhundert.
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    • *pison publice 03.02.2020 09:38
      Highlight Highlight Erlo Stegen hat bei Freikirchen einen grossen Bekanntheits-Grad, u. viele, > nicht wenige wissen was in Kwasibabantu geschied, denn es ist wie ein offenes Blatt, doch verschweigt es, u. lenkt ab, > schiebt es zurück indem auf unwertiges in der Schweiz zurückweisen.

      Hauptsitz von *KSB ist in Deutschland u. missioniert in Südafrika, wo die Mission geführt wird.

      Das Geld das dort bei der Missionsgesellschaft weggekommen ist zu privaten Zwecken abgezweigt worden.

      Dass Arbeiter immer auf die Dauer immer Zuwenig zum Leben, u. Zuviel zum sterben bekommen, ist nicht weit davon zu holen.
  • Pasionaria 01.02.2020 23:51
    Highlight Highlight "Reed
    "Läderach ist doch hier das Opfer! Der Artikel ist doch voll von persönlichen Meinungen, Interpretationen etc."
    Wie bitte - wenn schon ist Laederach das Opfer seines menschenverachtenden Fundamentalismus, nicht mehr und nicht weniger.
    Mit der Verteidigung Ihres offensichtlichen Glaubensbruders machen Sie sich nicht nur zum Komplizen, nein, Sie geben sich der Laecherlichkeit preis. Zudem schreiben Sie Schrott. Herr Stamm schrieb davon, aufgrund von autentischen AusteigerInnen, schon vor Jahren.
    Aber Sie duerfen in Zukunft gerne L-Pralinen mit einem Schuss Senf geniessen. E Guete.
    • *pison publice 02.02.2020 01:32
      Highlight Highlight Ich habe schon Berichte von Blutdiamanten gelesen u. gesehen, u. auch über Blutkakao.

      Eins ist klar, sich fromm fühlen, ist noch lange nicht fromm zu leben, u. da darf Kritik geübt werden.

      Nicht verständlich ist, dass solche scheinheiligen Unholden, sich hinter die ehrlichen aufrichtigen Menschen sich flüchten, > um sich als Märtyrer nicht der unliebsamen Kritik zu stellen, statt auf das was hingewiesen wird zu prüfen, u. das sind keine Märtyrer, sondern die selbstbemitleidend sich selbst der Wahrheit nicht stellen wollen.

      Denn sagt nicht einer, "Ich bin die Wahrheit u. das Leben!?"
    • *pison publice 02.02.2020 03:17
      Highlight Highlight Sherlock Holms Lupe würde da wohl mehr sehen, wohin die Spuren führen, u. Schokoladen mit einem Schuss Williams wird schmecken.
    • *pison publice 02.02.2020 21:13
      Highlight Highlight Was die Apartheit angerichtet hat ist abscheulich, wo die Weissen die keine Wurzeln in Südafrika haben, die schwarze Bevölkerungen massakrierten u. ausgrenzten. Die Afrikaans wie die Weisse Bevölkerung sich nennt, hatten ihre Vorbilder in den 30. u. 40. Jahren aus Deutschland, was nicht von Menschenfreundlichkeit gegenüber den schwarzen Bevölkerung erweist. Eigentlich hat sich der Rassismus bis jetzt dort erhalten, denn daran hats sich seit dem Sieg der Antiapartheit-Bewegung nichts geändert, denn nur geringe Gleichberechtigung hat in Südafrika sich entwickelt.
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  • Faceoff 01.02.2020 23:27
    Highlight Highlight Schockierend, wie viele Schreiber den Läderachs dennoch die Treue halten. Blutige Schokolade stinkt.
    • *pison publice 02.02.2020 01:54
      Highlight Highlight Faceoff, die haben von Kwasiza-bantu angst, da Läderach mit dem Ort in Südafrika eng verbunden ist,

      Aus der Gartenprovinz Kwa Zulu-Natal ist der Ursprung der fundamentalistischen KSB = Kwa siza-bantu.

      Also kein Indiz, sondern ein Beweis.
    • DasGlow 02.02.2020 09:00
      Highlight Highlight Läderach steht für 100% Schweizer Werte. Da wundert es nicht dass die meisten Schweizer dort immer noch ihre Schoggi holen. Was anderes kann man von Schweizern doch nicht erwarten. Swissness = Hass und Hetze gegen alles ausser Schweizern.
    • Forest 02.02.2020 11:54
      Highlight Highlight Und was ist daran verwerflich? Ich kann diesen Aufschrei ehrlich gesagt nicht mehr hören. Für mich als Veganer stinkt ein blutiges Stück Fleisch. Am ende muss jeder für sich selber entscheiden was für sich Ethisch vertretbar ist. Es ist ja schön und gut spielt Ethik eine Rolle bei der Konsum Wahl. Ich frage mich nur wo war sie bisher? Ist ja nicht so als ob es Fair-trade Schoggi erst seit gestern gibt. Würden wir auf die ethische Korrektheit genauer schauen wäre unsere Auswahl sehr eingeschränkt.
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  • *pison publice 01.02.2020 22:48
    Highlight Highlight Will nur beweisen, dass diesen Firmen zu allem möglich ist, auch wenn ihnen das Qualität-Siegel vom Papier bröckelt.

    Sich hinter Slogan christl. Kirchen zu verstecken ist schon allerhand, u. erst hinter dem Rücken der Gesellschaft, um sich zu rechtfertigen, was an Stalken u. Mobben in christlichen Vereinen passiert.

    (KSB) hat durchaus mit Südafrika Kakaoplantagen zu tun, wie aus Recherchen u. Beweise schon erwiesen ist.

    Schon Namen u. Verbindungen sagen schon einiges dazu, woher u. mit welchen Mittel gearbeitet wird, um an den Rohstoff zu kommen.

    • Reed 03.02.2020 19:07
      Highlight Highlight In südafrika gibt es nun wirklich keine Kakao. Ehrlich, so ein blödsinn.
    • *pison publice 05.02.2020 01:02
      Highlight Highlight Schweizer Firmen tun nicht anders, gewisse Bestandteile u. ganze Geräte, bei Chinesen u. andern Staaten, wie Südafrika zu produzieren u. zu beziehen!

      Selbst Naturalien wie Nahrungsmittel kommen aus Südafrika die dort verarbeitet werden, u. dort nicht geerntet werden, u. so landen die als Verpackung, u. Konserven auf den Schweizers Tisch.

      Man erfährt nie ob ein Produkt, wirklich 100% dem entspricht, als das was es angepriesen wird.

      Mittlerweile kann eine Firma ein Potenz besitzen, doch wo er es produziert u. wie ers produziert bleibt ihm vorbehalten, wenn er nicht kann es geändert.

    • *pison publice 05.02.2020 01:25
      Highlight Highlight Staat Südafrika gehört nicht zu den gut entlöhnten Länder, werden Billigarbeiter für Kostensparenden Produktion u. Verarbeitung angestellt, nach Apartheit sogar rekrutiert!

      Kwasizabantu ist mit Läderach eng verbunden, da er einer der Vorsteher der schweizerischen Kwasizabantu ist.

      Welche genaue Konzentration in Südafrika die Mission einnimmt, weiss man wenn man Zugang auf die Arbeitsstätten hat, wo ihren Angestellten tätig sind.

      Das man daraus ein Politikum macht u. unter Verschluss im Staatsarchiv, die Unterlagen geheim halten will, so wie einer geschrieben hat, dann ist das Fragwürdig.
  • Peugeot 01.02.2020 21:08
    Highlight Highlight Mir läuft es kalt den Rücken runter, wenn ich lese wie in der Öffentlichkeit gläubigen Christen angeprangert und hingestellt werden. Wenn man desweiteren noch berücksichtigt, das diejenige die solches schreiben auch einmal christliche Wurzeln hatten und Bürger unserer Schweiz sind mit eine Kreuz im Wappen. Traurig sehr sehr traurig.
    • Hugo Stamm 01.02.2020 21:43
      Highlight Highlight Reed, Peugeot: Die Kindesmisshandlungen passierten nicht in Südafrika, sondern in Kaltbrunn. Mehrere Aussteiger, langjährige KSB-Mitglieder und Mitarbeiter, berichteten mir authentisch davon. Ich schrieb im Tages-Anzeiger Artikel dazu. Wenn die Fakten nicht korrekt gewesen wären, hätten die KSB-Chefs mich eingeklagt und wären bei einem Sieg rehabilitiert gewesen. Das taten sie nicht. Ich hätte gern einen Prozess geführt. Dann hätten die Opfer vor Gericht aussagen können und die KSB-Methoden wären gerichtlich dokumentiert worden.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 01.02.2020 21:50
      Highlight Highlight Pack dein Geschwurbel wieder ein.
      Die Schweiz hatte ursprünglich keltische Wurzeln und nicht christliche.
      Zusätzlich wir hier nicht gegen gläubige Christen gehetzt, sondern es wird über Fundamentalisten diskutiert.
      Aber wie schon beim letzten Mal heulst du einfach nur permanent herum und versuchst Leute, die Frauen das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper nehmen wollen und Gewalt an Kindern gutheißen, als arme Menschen darzustellen.
      Aber das war schon immer so. Die widerlichsten Kreaturen jammerten schon immer am lautesten. Kritisieren darf man sie aber auf gar keinen Fall.
    • STERNiiX 01.02.2020 21:58
      Highlight Highlight Was bringt mir mein Kreuz im Wappen seit 1291 und christliche Wurzeln wenn ich mich im Jahr 2020 als egoistisches, diffamierendes und empathieloses Etwas mit fehlender Weichtsicht oute?
      Wenn ich sowas schon höre... Wie viel Leid hat der Ursprung dieser Wurzeln schon verursacht? Fundamentalismus und Nationalstolz haben noch nie etwas gutes hervorgebracht. Und darauf soll man dann auch noch stolz sein?
      Das ist wirklich traurig. Sehr, sehr traurig.
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  • RETO1 01.02.2020 20:22
    Highlight Highlight Swiss ist schon lange nicht mehr Spitze drum passt es gut zur Swiss keine Spitzenprodukte mehr anzubieten
    • tabernac 01.02.2020 23:30
      Highlight Highlight ojee reto...🙄
    • one0one 02.02.2020 08:33
      Highlight Highlight Gut mit der Qualitaet bei der Swiss hat er schon recht. Aber das ist ein Schritt in die richtige Richtung 😉
  • Jacob Crossfield 01.02.2020 19:17
    Highlight Highlight Finde das von Swiss richtig. Ist ja auch ziemlich eklig wenn ein gay Flightattendant Läderach- Schoggi seinen Gästen servieren muss.
    Btw nicht alle Flightattendants sind schwul, aber einige schon, was auch gut so ist. Just sayin'
  • Makatitom 01.02.2020 18:30
    Highlight Highlight Und noch etwas zu eurer Toleranz, Meinungsfreiheit und Andersdenken: Auf FB rottet ihr euch zusammen und meldet Beiträge die diese Gesinnung und ihre Inhaber als das bezeichnet was sie ist, nämlich homophob, frauenfeindlich undmittelalterlich zu hunderten, so dass die Gegenredner gelöscht und gesperrt werden.
    Momou, sehr tolerant
  • Offi 01.02.2020 17:51
    Highlight Highlight Es gibt auch gute Schokolade von anderen Herstellern, werde mir nun zweimal überlegen welche Schokolade ich nun kaufe!
    • Sam Regarde 01.02.2020 20:14
      Highlight Highlight Ich muss nicht mehr einmal überlegen.
  • Raphael Hählen 01.02.2020 17:50
    Highlight Highlight https://www.google.ch/amp/s/nzzas.nzz.ch/amp/wirtschaft/johannes-laederach-zu-dem-boykott-des-familienunternehmens-ld.1534868?fbclid=IwAR1_6GGeZfGsQWpW_xxk8nzPlNjthvUZ2wi0b05ZaBSkXMkjh6YIdO5bgbs

    Lest einfach mal das NZZ-Interview bevor noch mehr Stimmungsmache in die Tasten gehauen wird. Watson ist da in der Person von Herrn Stamm populistisch unterwegs. Lieber zuerst mit den Leuten reden, was Sache ist, als Mauern aufzubauen. Gilt für beide Seiten.
    • fabsli 01.02.2020 18:37
      Highlight Highlight Ich empfehle allen selber zu googeln und sich ein Bild zu machen. Dieses Interview zeigt nur Herr Läderachs Sicht auf die Dinge. Und dass er alles abstreitet ist wohl klar. Es gibt viele gut recherchierte Artikel, die beleuchten auch eine andere Seite, ohne "populistisch" zu wirken.
    • Makatitom 01.02.2020 18:51
      Highlight Highlight Wurde das Interview an einem Sonntag geführt? Das ist nämlich der einzige Tag an dem Stündeler nicht lügen dürfen
    • Faceoff 02.02.2020 02:00
      Highlight Highlight Habe das Interview gelesen. Wo steht denn da genau, dass Läderach Junior ein toleranter Mensch des 21. Jahrhunderts ist, der sich von den raktionären Frömmeleien seines Vaters emanzipiert hat? Ich lese nämlich nur Ablenkung, Schönreden.
  • Andre Buchheim 01.02.2020 17:36
    Highlight Highlight Mit einer Quote von 20:1 kommt in diesem Blog auch mal ein richtiger und ernstzunehmender Artikel vor, dies hier ist jetzt der eine. Mehr davon, Herr Stamm, und Sie wären auf einem guten Weg, Ihren eigenen Ansprüchen zu genügen.
    Denn es ist gut und richtig, Menschen und auch Unternehmen zu blockieren, die Intoleranz und Hass verbreiten.
    Nur in den meisten Fällen der hier veröffentlichten Artikel müsste man folgerichtig auch diesen Blog hier boykottieren. Aber ich verzeihe Ihnen den Hass in der Vergangenheit, bleiben Sie einfach bei der Wahrheit ab jetzt. Danke.
    • Share 01.02.2020 21:06
      Highlight Highlight Blockiere, André, da zeigst du wieder einmal dein echtes Gesicht, hä?! Verantwortung passt da besser. Sollen sie doch glauben was sie wollen. Kindsmisshandlung, Diskriminierung, Illegale Finanzflüsse sind zur Rechenschaft zu ziehen. Auch beim Guerillamarketing.
    • SyWe 01.02.2020 21:06
      Highlight Highlight Ich verzeihe auch Ihnen Herr Buchheim!
      Auch wenn Sie ein bisschen Fehlgeleitet sind...
      Sie können evt.auch nichts dafür!
      Hardware+Software lässt grüssen...
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 01.02.2020 21:54
      Highlight Highlight Erklär uns doch bitte mal, wieso solche Leute Gewalt an Kindern für so unglaublich toll halten.
      Wäre nämlich echt mal interessant, das richtig erklärt zu bekommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nurmalso 01.02.2020 16:47
    Highlight Highlight Und dann gibt es noch ein Geheimnis.

    Läderach pralinen macht nicht der Läderach sondern seine Angestellten.
    • Makatitom 01.02.2020 17:13
      Highlight Highlight Aber der Läderach finanziert mit dem Gewinn extremistische Fundamentalisten. Was würdest du sagen wenn er Al Läderachsi heissen und den IS finanzieren würde mit den Gewinnen sagen?
    • Macrönli 01.02.2020 17:42
      Highlight Highlight Und die Appenzeller Biber macht nicht der appenzeller Biber sondern seine Angestellten? 🤯
    • Makatitom 01.02.2020 18:57
      Highlight Highlight Nicht alles was hinkt ist auch ein Vergleich, auch bei Öl kann zwischen diversen Lieferanten gewählt und bei nicht genehmen nicht mehr bestellt werden. Ob und wie die Swiss das macht ist ihre eigenverantwortliche, marktwirtschaftliche Entscheidung. Und ja, ich würde eben so jubeln und argumentieren bei einer Meldung dass Swiss kein Öl mehr von bspw. den Saudis bezieht
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nurmalso 01.02.2020 16:43
    Highlight Highlight Ich hatte gerade meine Läderach Schockolade gefragt was sie dazu sagt. Sie hat eisern geschwiegen und das wurde ihr zum Verhängnis.

    Aber wenn man so will, darf man auch keine Barillaprodukte kaufen der ist auch so... Cola zieht in den Bauern das Grundwasser vor der Nase weg und so weiter und so weiter.

    Ein gutes Gewissen ist möglich aber niemals mit Massenprodukten.



  • *pison publice 01.02.2020 16:31
    Highlight Highlight Zum Trotz nichts lieber wie die Schweizer Schokoladen,
    doch wo ist Geben seliger statt Nehmen!

    Wo die kleinen Geringen gezuckert werden, stürzen die reinfallen in eine Grube, wo kein Entrinnen gibt, u. falsche Schoko Trug ist, mit falschen Versprechen.

    Es ist nicht möglich dass einzelne Slogan bestrafen, sondern gesamte Machwerk dass dahinter verbirgt.

    Bibelslogan, ist das der wer wenig erwirtschaftet hat, das genommen wird was er hat, dem gegeben wird, der Erfolgreich ist.

    Wenn alle falsche Schoko den Arbeitern gegeben wird, u. kein richtiger Lohn gibt, wo bleibt denn da der liebe Gott!?
    • brudi 01.02.2020 16:38
      Highlight Highlight Ist mir jetzt das Tütchen zu Kopf gestiegen oder was?
    • Shaun 01.02.2020 17:37
      Highlight Highlight Ich versuchte Sie zu verstehen!? Habe es sogar 3x durchgelesen. Nur wirres Zeug!
    • Macrönli 01.02.2020 17:43
      Highlight Highlight Das ist mir zu hoch 🤔
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  • My Senf 01.02.2020 15:52
    Highlight Highlight Klassischer Fall von brandmarken.

    Früher hat die Kirche mittels Inquisition Hexen verbrannt. Heute rächen sich die Toleranten indem sie „Gläubige“ öffentlich „verbrennen“
    Erinnert mich an die gestern gesehene Bilder aus China. Da werden Menschen in ihre Wohnungen eingezimmert weil sie aus Wuhan stammen und gleich neben der Türe wird dann noch ein anschlag gemacht „diese Leute stammen aus Wuhan“.

    Kann mir gut vorstellen, dass bald auch in der „zivilisierten toleranten“ Welt sich ähnliche Szenen abspielen werden „Diese Leute sind homophob“....
    • So oder so 01.02.2020 16:47
      Highlight Highlight Kein Aufgeklärter hat einen Fundi auf dem Scheiterhaufen Verbrannt - Umgekehrt Passiert es auch Heute noch das nicht Religiöse getötet werden von Religiösen Fanatikern. Das sie hier Menschen aus Wuhan oder Homosexuelle die nichts mit Religiosität zu Tun haben mit einbeziehen ist Eklig und zeigt ihren Beschränkten Blick auf nicht Religiöse.

      Die Gewalt kommt ganz klar von Religiösen Fanatikern - Ob Christliche Fanatiker oder Muslimische. Ich weiss auch nicht woher diese Abscheu kommt - Moderne Theologen können es ja Gut ohne Hass.
    • Dong 01.02.2020 16:49
      Highlight Highlight Wobei man noch ergänzen sollte, dass die Hexenverbrennungen im Volksglauben verankert waren und die Inquisition exakt die Institution war, die dagegen angekämpft hat.

      Ansonsten volle Zustimmung, dieser Heilige Zickenkrieg gegen gefühlte Rückständigkeit geht mir enorm gegen den Strich.
    • _Qwertzuiop_ 01.02.2020 16:50
      Highlight Highlight Also sollen wir tolerant gegenüber Hass sein?
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  • SyWe 01.02.2020 15:40
    Highlight Highlight Zum Glück+schon lang extra nie probiert!
    Wer seine Kinder liebt,züchtigt sie mit der Läder(ach)Peitsche körperlich+psychisch...
    Ach,ist das Krank!
  • Reed 01.02.2020 15:28
    Highlight Highlight Läderach ist doch hier das Opfer! Der Artikel ist doch voll von persönlichen Meinungen, Interpretationen etc. Ob das alles wahr sein kann, wohl kaum! Und wird jetzt nur publiziert um noch eine Schippe auf die Volkshetze draufzulegen. Und das nur um Wahlkampf zu betreiben? Echt jetzt?
    • karl_e 01.02.2020 15:51
      Highlight Highlight Welcher Wahlkampf? Es stehen keine Wahlen an im schönen Schweizerlande, abgesehen von gewissen Parteipräsidien.
    • Ralph 01.02.2020 15:52
      Highlight Highlight @reed
      Du heisst nicht zufällig Läderach oder?
    • Reed 01.02.2020 16:21
      Highlight Highlight Ja, wenn man semantisch pedantisch sein will, dann müsste man von Abstimmungskampf reden. Da hat Karl_e recht.
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  • Makatitom 01.02.2020 14:39
    Highlight Highlight Ich finde die eigenverantwortlich getroffene Entscheidung der Swiss, die freie Marktwirtschaft spielen zu lassen und die Zusammenarbeit mit einer Firma im Besitz einer homophoben, frauenfeindlichen, radikal-fundamentalistischen Evangelikalextremistenfamilie zu beenden. Da kann das Sprachrohr noch lange etwas anderes behaupten, wer über 50% der Bevölkerung das Recht verweigern will, über den eigenen Körper zu entscheiden IST frauenfeindlich! Menschen mit dieser Gesinnung bringen in den Staaten Abtreibungsärzte um und bedrohen Abtreibungswillige
    • Reed 01.02.2020 16:31
      Highlight Highlight Weder ist die Familie homophob, noch frauenfeindlich & schon gar nicht extrem. Die fundamentale Frage ist wo die def des beginn des Lebens ist. Hier gehen die Meinungen auseinander. Wenn er sich für das ungeboren kind mit downsydrom einsetzt, welches zu 90% in der Schweiz abgetrieben wird, weil er findet das das Leben auch vor der 12 schützenswert ist, dann ist es doch sein Recht, oder! im Amazonas bringen sie die kinder alle zur Welt, und was nicht „normal“ ist, wird gleich getötet. Das wäre ja dann für sie auch ok? Jeder wie er mag, aber er muss ja nicht ihre Meinung teilen.
    • Makatitom 01.02.2020 16:42
      Highlight Highlight Das Denken dass Homosexualität eine Krankheit und abnormal ist und geheilt werden kann ist homophob. Das Verbieten wollen der freien Entscheidung der Frauen über ihren eigenen Körper ist frauenfeindlich. Und Kleinkinder prügeln de Eltern gehören angezeigt, nicht angefeuert.
    • So oder so 01.02.2020 16:50
      Highlight Highlight @Reed: Ach, will gar nicht Wissen wie viele Menschen mit Trisomie 21 unter solch Religiösen Leiden mussten - früher haben sie gerne Teufel austreiben Gespielt mit solchen Menschen.
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  • Tobias W. 01.02.2020 14:18
    Highlight Highlight Danke, Watson, für diesen Report!

    Aus diesem Hause werde ich garantiert nie mehr ein Gramm Schokolade kaufen.

    Seit ich konsterniert zur Kenntnis nehmen musste, dass Cailler (=meine Lieblings Schokolade) zu Nestlé gehört, hatte ich jedesmal mit meinem Gewissen zu kämpfen, wenn ich mir die jeweils kaufte. Aber jetzt kann ich darüber schon fast lachen.
    • Caturix 01.02.2020 16:24
      Highlight Highlight Cailler (Kohler ,Peter)und Nestlé gehören schon seit 1929 zusammen und haben dazumal fusioniert.
    • Lami23 01.02.2020 16:47
      Highlight Highlight Wenn dein Gewissen dich drückt, gibt es diverse richtige Fairtradeschoggis zur Auswahl.
    • Tobias W. 02.02.2020 22:02
      Highlight Highlight @Lami23: Schoggi kaufe ich nicht, weil ich sie brauche, sondern weil ich sie mag. Da weiche ich nicht gerne von meinen Vorlieben ab, sonst kann ich gleich verzichten. Ich liebe die Cailler-Schoggi, und auch die Schoggistängeli und die Schoggi-Gipfeli. Wissen sicher noch einige nicht, dass es von Cailler ist.
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  • Randalf 01.02.2020 14:16
    Highlight Highlight
    Es erstaunt mich wie manipulierbar Menschen sind, dass sie auf "Anweisung eines SEELSORGERS" ihre kleinen Kinder schlagen bis sie keinen Ton mehr von sich geben.
    Ich bin hin und her gerissen zwischen Verachtung und Mitleid.
    Ich hätte noch so viel mehr mitzuteilen, aber dafür fehlen mir, im Moment, die richtigen Worte.
    • Kong 01.02.2020 17:38
      Highlight Highlight das war doch schon immer diese bigote perversion... nächstenliebe durch prügel erziehen. die logik dahinter ist eben keine. es ist schlicht machtmissbrauch. diese „christen“ sind bloss schwächlinge die sich an unschuldigen vergreifen. ein echter christ würde das m.E. nie tun. der schaut seinem umfeld und auch fremden. zum glück gibts die auch noch (mit und ohne religion)
  • Hypatia 01.02.2020 14:13
    Highlight Highlight Darf man einen Laden boykottieren und an den Pranger stellen, weil seine Besitzer ganz eigenen religiösen Vorstellungen nachhängen? -

    Das erinnert doch fatal an eine Zeit, wo Läden gerade wegen einer bestimmten Religionszugehörigkeit ihrer Besitzer mit einem Davidstern markiert wurden. . .

    Sind wir heute soweit, dass es strafbar oder existenzbedrohend geworden ist, sich kritisch gegen Homosexualität und Abtreibung zu äussern? -

    Leben wir in einer freien Gesellschaft oder vegetieren wir als Leibeigene unter dem Joch einer Gesinnungsdiktatur? -



    • Sama 01.02.2020 14:49
      Highlight Highlight Es geht nicht darum, Mitglieder einer Religion oder eines Volks zu boykottieren, sondern eine ganz bestimmte Familie, die äusserst aktiv ein Weltbild vertritt, das nicht unbedingt in die heutige Gesellschaft passt und von vielen abgelehnt wird. Deshalb ist der Schritt von Swiss nachvollziehbar.

      Ich selber möchte auch nicht zum Wohlstand einer Familie beitragen, die das Geld in Projekte steckt, die ich ablehne (egal ob religiös, politisch oder wirtschaftlich motiviert).


    • Share 01.02.2020 14:55
      Highlight Highlight Stell dir vor, bei uns müssen die Künstler ins Ghetto! Und wenn nicht, dann werden die geghostet.
    • Ich hol jetzt das Schwein 01.02.2020 15:00
      Highlight Highlight HÖR AUF DIE VERBRECHEN DER NAZIS MIT SOLCHEN VERGLEICHEN ZU VERHARMLOSEN!
      1. wurden die Juden wegen ihrer Abstammung diskriminiert und später vernichtet. Ob sie die Religion ausübten oder nicht, war egal. Selbst ein Atheist oder Katholik mit einer jüdischen Urgrossmutter, wäre auf der Vernichtungsliste gelandet.
      2. wurde dies zur Nazizeit vom Staat verordnet. Dass sich Privatpersonen oder -firmen dazu entschliessen, diese Firma nicht mehr zu berücksichtigen, ist alleine deren Entscheid.
      3. Bei der Diskriminierung und Vernichtung der Juden waren nicht diese die Seite mit der intoleranten...
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  • leu84 01.02.2020 14:03
    Highlight Highlight Die Frage ist, weshalb erst jetzt? Wenn man die Familie etwas kennt, der weiss wie sie ticken bzw. ihre Freikirche.
    • Bruuslii 01.02.2020 14:40
      Highlight Highlight leu: wie gut kennst du denn die familie?
      wie ticken die und ihre freikirche nach deiner erfahrung?
    • leu84 01.02.2020 17:33
      Highlight Highlight Eine Tochter (ich meine von Jürg Läderach) kam zu uns in die Klasse wo ich die Erwachsenenmatura gemacht habe. Sie machte auch kein Geheimnis darüber. Daher weiss ich seit gut 10 Jahren etwas mehr wie die Familie Läderach tickt.

      Das ist allerdings meine einzige Quelle. Dazu.
    • Bruuslii 01.02.2020 18:27
      Highlight Highlight von daher kennst du leu also "die familie".

      und was kannst du uns genaueres über das "ticken" erzählen?
      das heisst: wie hat sich tochter läderach verhalten und was hat sie relevantes über die familie und ihre freikirche erzählt, von dem du auf das "ticken" schliesst?
  • Fischra 01.02.2020 13:57
    Highlight Highlight Absolut richtig. Das Verhalten von Läderach ist weder Zeitgemäss noch irgendwie ethisch vertretbar..
  • Pinkerton 01.02.2020 13:49
    Highlight Highlight Hmm, wenn man nur noch Lebensmittel essen möchte, die von Leuten produziert werden, die 100%ig die gleiche politische und lebensanschauliche Einstellung haben wie man selbst, dann wird das ein recht öder Speiseplan...
    • Lodestone 01.02.2020 14:14
      Highlight Highlight Schätze das Religion und Meinungsfreiheit bei einigen Leuten nur so weit erlaubt ist wie die eigenen Ansichten damit übereinstimmen. Schade, die ach so progressiven merken nicht das sie in die gleichen Muster reinrutschen wie es frühere die kirchlichen Censoren usw auch getan haben. Für alle die sagen solches Gedankengut hätte in der heutigen Zeit keinen Platz, frage ich euch, wer seit Ihr das Ihr das entscheiden könnt? Hat einer von den zu Jublern Gedanken um die Angestellten gemacht?
    • Makatitom 01.02.2020 14:46
      Highlight Highlight Schokolade ist ei Genussmittel
    • DieFeuerlilie 01.02.2020 15:41
      Highlight Highlight @Lodestone

      Eine tolle “Religion“, die mich zwingen will, ein Kind zu bekommen, das ich nicht will.
      Oder die mir vorschreiben will, wen ich lieben darf und wen nicht.

      “Gott sei Dank“ (hihi..) widerspricht das -endlich!- dem Zeitgeist.

      Zu: “Hat einer von den zu Jublern Gedanken um die Angestellten gemacht?“

      Nein.
      Aber um die kann sich ja dann die ach so christliche Freikirche kümmern, falls nötig.
      Wer sich für ungeborenes Leben einsetzt, wird sich ja wohl erst recht für die bereits Geborenen einsetzen, oder..?
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  • Miikee 01.02.2020 13:38
    Highlight Highlight Ach du sch**se und ich habe dort immer Geschenke gekauft.

    Spinner die die Welt nicht braucht.🤮

  • Share 01.02.2020 13:32
    Highlight Highlight Strategisches Geplänkel.
    Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich von der Kolonialisierung der Schweiz sprechen. Auf der einen Seite die römische und auf der anderen die deutsche Tyrannei des Meinungskartells. Das wird über kurz oder lang zu österreichischen Verhältnissen führen. Ob die Rätoromanen das neue Tirol werden oder wird Helvetien zu Uri, Schwyz und Unterwalden schrumpfen? Die Sprachregionen wurden bereits definiert. Ich bin der Meinung, und ich bin der Mitte verpflichtet, dass die Schweiz als Wasserschloss Europas als Friedensgarant in Europa steht.
    • Ohniznachtisbett 01.02.2020 14:21
      Highlight Highlight Egal was du nimmst, nimm weniger davon.
    • Share 01.02.2020 14:53
      Highlight Highlight Das war nur EINE Cremeschnitte, würkli.
    • Caturix 01.02.2020 16:26
      Highlight Highlight Um was gehtes hier ? Ich dachte es geht um eine Sekte (oder Freikirche ist meistens das selbe)
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  • Reed 01.02.2020 13:24
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Pachyderm 01.02.2020 13:00
    Highlight Highlight Diejenigen, die letztens fanden es sei völlig OK wenn ein Konditor einem schwulen Paar keine Hochzeitstorte verkaufen will, und diejenigen, die es skandalös finden dass die Swiss keine Läderach-Schoggi Mehr kauft - das sind grösstenteils die Selben, oder? 🤔
  • Dirk Leinher 01.02.2020 12:55
    Highlight Highlight Die Intoleranz gegenüber dem "Marsch fürs Läbe" ist genauso fundamentalistisch wie Homophobie. Dass viele die Paralellen nicht erkennen ist schade.
    .
    • Adualia 01.02.2020 13:29
      Highlight Highlight der Unterschied ist, das eins davon Menschen Rechte absprechen möchte.. also kann ich dir leider nicht zustimmen!
      Religion schön und gut, der Spass endet aber wenn das passiert.
    • Tragain 01.02.2020 13:36
      Highlight Highlight Naja, wenn die politischen Absichten vom Marsch fürs Läbe durchkommen, werden sehr viele Menschen in ihren Rechten eingeschränkt: keine Abtreibung, keine Ehe für Alle etc. Eine Gruppe bestimmt, was andere Gruppen für Rechte haben. Sich dagegen zu wehren ist nicht fundamentalistisch. Und diejenigen die motzen, dass ihre Religionsfreiheit dadurch angegriffen wird, haben nicht verstanden, dass diese Freiheit nicht die Freiheit anderer einschränken darf.
    • leu84 01.02.2020 14:10
      Highlight Highlight Es ist ein Unterschied eine Meinung zu haben oder eine Gruppe von Menschen "umerziehen zu müssen" oder "insgeheim den Tod zu wünschen". Wenn man mit einem Thema in die Öffentlichkeit geht, dann muss man mit Kritik rechnen. Wenn nun eine grosse Mehrheit Kritik übt, dann ist sie nun mal etwas lauter. Das ist Meinungsfreiheit.