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Kaiser Konstantin

Der römische Kaiser Konstantin machte das Christentum zur Staatsreligion. Das war der Durchbruch. Bild: shutterstock.com

Sektenblog

Nicht Jesus machte das Christentum zur Weltreligion, sondern der «Heide» Konstantin



Die Geschichte des Christentums ist voller Geheimnisse. Dazu gehört auch der Ursprung der Weltreligion. Nimmt man das Alte Testament zum Nennwert, scheint die Sache klar: Die Genesis suggeriert, dass Gott nicht nur den Menschen erschaffen hat, sondern auch die Erde. Und wohl das ganze Universum.

Das wirft die spannende Frage auf: Welcher Gott war da am Werk?

Manche Christen mögen die Frage als Provokation empfinden. Für sie ist klar: Es war natürlich unser Gott, der christliche. Doch da taucht das nächste Problem auf: die Zeitrechnung. Wann hat Gott die Welt erschaffen?

Wie Konstantin das Christentum zur Staatsreligion erhob:

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Wie Konstantin das Christentum zur Staatsreligion erhob. Video: YouTube/Terra X Natur & Geschichte

Fragt man Archäologen und Geologen, so lautet die Antwort: Vor mehreren Milliarden Jahren. Doch so weit geht die christliche Zeitrechnung wohl nicht zurück, wie das Alte Testament erahnen lässt. Denn Gott hat schliesslich schon bald Adam und Eva auftreten lassen, um ein Gegenüber zu haben.

Dogmatische Christen errechnen anhand der Bibel, dass die Modellierung von Adam und Eva etwa 4000 bis 8000 Jahre vor Christus zurückliegen muss. Das führt uns zur nächsten Frage: Wenn dieser Gott der christliche ist, warum beteten unsere Urahnen Sonne, Mond und Sterne an? Oder: Warum glaubten sie nicht an ihren Schöpfer?

Der Missionserfolg von Jesus, die Menschheit auf den Schöpfer aufmerksam zu machen, blieb sehr bescheiden.

Weil sie ihn nicht kannten, würden Christen sagen. Deshalb schickte Gott schliesslich seinen Sohn auf die Erde, um die Menschen auf den richtigen religiösen Pfad zu führen. Dass er aber schon als junger Mann ermordet wurde, ist eine weitere Besonderheit der Geschichte des Christentums.

Der Missionserfolg, die Menschheit auf den Schöpfer aufmerksam zu machen, blieb sehr bescheiden. Jesus war mit ein paar Gefolgsmännern durchs Land gezogen, ohne tiefe Spuren zu hinterlassen.

Den Erfolg verdankten die Urchristen einem Ungläubigen

Dass sein Glaube schliesslich zur grössten Weltreligion werden sollte, hat weder mit Jesus noch seinen Aposteln oder den Evangelisten zu tun. Verantwortlich dafür war ein ungläubiger Politiker, der mit der christlichen Heilslehre nichts am Hut hatte. Aus Sicht der Urchristen war er ein Heide. Sein Name: Konstantin.

Wie kam es zu diesem weiteren Paradoxon? Wir wissen es nicht. Sicher ist aber, dass der römische Kaiser zum Geburtshelfer des Christentums wurde. Als er im Jahr 306 den Thron bestieg und sein Reich mit kriegerischen Mitteln ausbaute, war es ein Flickenteppich an Religionen und Heilslehren. Die Auswahl reichte vom Isikult über den Mitraskult zum Zoroastrismus und Judentum. Manche Völker beteten die römischen und hellenistischen Götter an.

Ohne den Kaiser wäre das Christentum wohl untergegangen

Doch Konstantin wählte keine der grossen Glaubensgemeinschaften, sondern überraschend die kleine Gruppe um den essenischen Wanderpredigers Jesus. Der Kaiser erhob seine Heilslehre zur Staatsreligion. Das war die Geburtsstunde des Christentums als Weltreligion.

Was Konstantin dazu bewogen hatte, ist nicht überliefert. Vielleicht war ihm die Idee des Monotheismus sympathisch. Vielleicht kannte er eine besonders hübsche Frau, die Christin war. Vielleicht wählte er bewusst eine wenig bekannte Gemeinschaft, um keine Glaubenskonflikte in seinem Reich zu provozieren.

Ohne Konstantin wäre die kleine esoterische Sekte der Urchristen in der Versenkung gelandet. Wie unzählige andere in der Geschichte der Menschheit.

Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Power # Point 08.04.2020 10:18
    Highlight Highlight Nicht nur Konstantin hat seinen Beitrag zum Erhalt vom christlichen Glauben beigetragen, sondern auch andere Kirchenfürsten, aus dem nordeuropäischen Gebieten, die im Christentum ihre heidnische Gebräuche integrierten, um zu ihrem politischen Zweck, seine Gebiet zu festigen.

    Selbst bei Augsburg u. Wittenberg wurden für Zweck heiligt die Mittel heidnische Gebräuche mit-eingenommen, trotz der Reformation, die solche Gebräuche abschaffen wollten.

    Eigentlich haben in allen Kirchen die religiösen Gebräuche beibehalten, u. werden bis jetzt noch gebraucht.
  • Rockabilly 08.04.2020 09:23
    Highlight Highlight "Was Konstantin dazu bewogen hatte, ist nicht überliefert."

    Doch, das ist überliefert. Und zwar die Schlacht an der Milvischen Brücke. Am Vorabend soll dem Illyrer Konstantin ein christliches Symbol am Himmel erschienen sein und er hörte "Mit diesem Zeichen wirst du Siegen". Seine kleinere Armee soll dann gegen die übermächtigere Armee Maxentius besiegt haben.

    Aber der Text ist eh sehr einseitig und voller Fehler bzw. absichtlich ausgelassener Fakten.

    Ob das an der Milvischen Brücke tatsächlich so stattfand ist natürlich eine reine Glaubensfrage.
  • Pasionaria 06.04.2020 23:51
    Highlight Highlight Am 3. Tag dieses Blogs mit doch, fuer Laien (nur f. diese?) erstaunlichen, fast wuerde ich sagen, revolutionaeren geschichtlichen Erkenntnissen ueber den Ursprung der groessten Weltreligion, bin ich doch sehr erstaunt, wie sich die Reaktionen auf Sparflammen bewegen.
    Wollen 'wir' AbendlaenderInnen diese Tatsachen nicht wahrnehmen, oder darf es gar nicht sein? Zerstoeren diese am Ende ein paar indoktrinierte Illusionen? Da wuerden am Ende noch die herzigen, beruehrenden Geschichtlein ueber Jesus und seine Wundertaten obsolet.

    Fazit: nicht einmal Erkenntnisse mag die Wahrnehmung veraendern!
    • Share 07.04.2020 21:32
      Highlight Highlight 👏👏👏

      Nicht mal der Weltgesundheitstag wurde geehrt.
      It's #WorldHealthDay!
      Take a minute to say #ThanksHealthHeroes!
  • Power # Point 06.04.2020 19:15
    Highlight Highlight Ohne Konstantin wäre das Christentum untergegangen, ...

    und warum besteht noch der Islam, mit seinem Propheten Mohamed, von Allah berufen wurde, seine Religion als den Glauben zu verbreiten.

    War da auch einer wie Konstantin der es ihm gleich tat!?

    Da sieht man keine Verbindung zur römischen Staatsreligion!
    • Power # Point 07.04.2020 23:53
      Highlight Highlight Das einzige positive das es noch an Konstantin gibt, ist dass die Ostereier vom Osterhasen ins Nestchen gelegt wird,

      denn nicht wahr so was erzählten unsere Urgroßeltern unseren Großeltern unsern Eltern, und dann unsern Kindern, u. die unsern Enkeln u. Urenkeln, u. wir kaufen ihnen ihre Nester,
      ihren Schokoladenosterhasen u. die reingelegten Ostereier.

      Die Anatomie lässt da einige logische fragen offen, doch die Kinder glauben es ja gern.
    • Power # Point 08.04.2020 00:12
      Highlight Highlight Ich wünsche euch allen frohe Ostereier, und schöne Osterhasen, u. schöne Zeit beim feiern!

      Also frohe Osterhasen!
      Play Icon
    • Power # Point 08.04.2020 01:17
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Musikuss 06.04.2020 08:15
    Highlight Highlight Die Lehre ist von Jesus und nicht von Konstantin. Punkt.
    • awmrkl 07.04.2020 20:26
      Highlight Highlight Die Lehre ist weder "von" Jesus noch von Kaiser Konstantin ...
      Diese Lehre ist ursprünglich und unmittelbar von Paulus (aka Saulus).
      Weiterhin von div "Kirchenvätern" (u.a. mit großzügigen Rückgriffen auf Platon und Aristoteles) erweitert und weiter "ausgebaut" worden.
      Das war Kurzfassung.
    • Power # Point 08.04.2020 09:17
      Highlight Highlight Konstantin war auch ein Anbeter von österlichen heidnischen Gebräuche, aus diversen Völkern wie Griechenland, römische Reich, u. Ägypten, usw.

      Sehr-wahrscheinlich war der Grund, dass sich das Herrschaftsgebiet Roms von Konstantin gefestigt wurde, u. deshalb heidnische Gebräuche in den christlichen Glauben mit-einflossen.

      Benutzer Bild
  • Pasionaria 06.04.2020 00:05
    Highlight Highlight MARACUJA
    ...man sollte doch zu Hause bleiben​
    da hat frau wirklich Zeit zum Schreiben.​
    Wo bleiben sie, Deine abgeklaerten Worte​
    gibt nicht viele von dieser glaeubigen Sorte​
    Du schaffst oft 'nen wohltu'nden Ausgleich​
    und erzaehlst nie einen froemmelnden S....​
    Drum knoepf Dir den Konstantin vor,​
    was scheint er denn Dir fuer ein Tor?​
    Zum Fachsimpeln hast ja u.a. Rabbi, Ali, und MB,​
    bei diesen Diskussionen tut's wenigstens nicht weh!
    Auch Hypatia kann man oft gut gebrauchen,
    er muss einzig dabei das Richtige rauchen!

    • Maracuja 06.04.2020 21:25
      Highlight Highlight Ich gehöre zu den Glücklichen, die Homeoffice machen können d.h. ich habe nicht viel mehr Zeit als sonst. Die durch den Wegfall des Arbeitswegs gewonnene Zeit nütze ich momentan vor allem zum Lesen. Über Konstantin weiss ich definitiv zu wenig, um meinen Senf dazu zu geben. Angesichts der aktuellen surrealen Situation fühle ich mich nicht sehr motiviert zum Schreiben.
    • Michael Bamberger 06.04.2020 22:36
      Highlight Highlight Liebe Maracuja, liebe Pasionaria,

      wer fühlt sich schon momentan motiviert? Als alte und bald ausrangierte Hasen haben meine Liebste und ich insbesondere die Sorge, dass unsere Kinder und Enkel es sowohl gesundheitlich wie auch wirtschaftlich schaffen mögen, über die Runden zu kommen. Über unser eigenes Wohlergehen machen wir uns hingegen recht wenig Gedanken.

      Alles Gute Euch beiden und Euren Lieben.

      Euer

      Horatio

    • Pasionaria 06.04.2020 23:59
      Highlight Highlight M. Bamberger
      " Über unser eigenes Wohlergehen machen wir uns hingegen recht wenig Gedanken."
      Hm, das toent nun aber recht fatalistisch, um nicht zu sagen > gottergeben :-)

      Trotzdem verstehen wir natuerlich, was Du so selbstlos meinst!

      Danke, Horatio, auch Euch alles Gute und ein durch alle Stuerme und Viren begleitendes: it is at it is
    Weitere Antworten anzeigen
  • jmatrix 05.04.2020 19:38
    Highlight Highlight Lesen Sie dazu die Bücher von Laurence Gardner. Das gibt einen Überblick !
    • Michael Bamberger 06.04.2020 18:56
      Highlight Highlight @ jmatrix

      Lange lebe die Verschwörungstheorie und deren Verschwörungstheoretiker à la Laurence Gardner.
  • Smeyers 05.04.2020 18:02
    Highlight Highlight Im Text wird auch unterschlagen, dass die Sklaven häufig die Religion der Herren annehmen (mussten). Der Götterkult der Römer und Griechen war durch die vielen Opfergaben teuer und das Judentum (die älteste monoteistiche Religion) mit ihren über 600 Ge- und Verboten kompliziert. Das Christentum war hier einfacher und günstiger.
    • Power # Point 05.04.2020 21:01
      Highlight Highlight Wenn man unsere Paragrafen anschauen in der Schweiz, u. drum herum anschauen, dann kommen die Israeliten von damals gerade noch gut weg, so wie bei uns im Abendland jetzt aus lauter Paragrafen kaum einer mehr weiß was gut u. recht ist, denn wir schwimmen in einem Meer bon Paragrafen çççççççççççççççççççççççç u. es werden immer mehr, u. meinen dabei wir kommen immer mehr zu unseren Recht, dafür wir letztens Büsen müssen, weil die Gebote des Staates nicht eingehalten wurde.
  • Michael Bamberger 05.04.2020 17:08
    Highlight Highlight Inwiefern ist das Christentum ein Plagiat des Mithraismus?

    Mithras wurde von einem Vatergott ausgesandt, um als Weltretter das Böse in der Welt zu überwinden.

    Mithras hielt mit zwölf seiner Anhänger ein letztes Abendmahl, bevor er starb, begraben wurde und auferstand von den Toten.

    Das Kreuz war ein wichtiges mithräisches Symbol.

    Der höchste Priester des Mithrakults wurde „Papa“ genannt und trug als Amtszeichen eine Mitra.

    Die Mithraisten glaubten an Himmel und Hölle, Jüngstes Gericht, Auferstehung der Toten und eine Wiederkehr Mithras.

    Quelle: Wiki
    • Musikuss 06.04.2020 08:54
      Highlight Highlight Wenn Du schon Wiki zitierst, dann richtig: <Da es ein Geheimkult war, gibt es kaum schriftliche Zeugnisse> (über den Mithras-Kult) . Die postulierten, angeblichen Parallelen zwischen dem Mithras-Kult und dem Christentum sind also rein spekulative Interpretationen von Mosaiken und Malereien. Seriös ist das nicht und wissenschaftlich erst recht nicht.
    • Michael Bamberger 06.04.2020 16:34
      Highlight Highlight @ Musikuss

      Ich schrieb:

      "Inwiefern ist das Christentum ein Plagiat des Mithraismus?"

      Warum polemisieren Sie anstatt auf die Frage zu antworten?
    • Alienus 07.04.2020 19:51
      Highlight Highlight M. Bamberger 1/2

      Ob Ihrer Frage gibt es eine ketzerisch-prinzipielle Gegenfrage: ist etwa das „Christentum“ nicht in Wirklichkeit ein Plagiat des „Mithraismus“ oder zumindest eine Parallelentwicklung?

      Denn deren Ähnlichkeiten sind tatsächlich Legionen.

      Weitere gleiche „Riten und Gebräuche“ lassen so manch einen papistischen Christen erschauern.

      Der Stier, ein Zeichen der Überwindung alter Religionen!

      Mithras wird als Gott der Wahrheit, Rechtschaffenheit und dem Heere verleihenden Sieg dargestellt.

      Schon Commodus (161-192) war ein M-Anhänger. Also einiges vor Konstantin (ca. 280 -337).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Michael Bamberger 05.04.2020 16:58
    Highlight Highlight Konstantin war dem Mithraismus verschrieben und ein Verehrer des Sol Invictus. Der Feiertag des Sol Invictus, der 25. Dezember, wurde durch ihn „christianisiert“ sowie auch die Ersetzung des Sabbats durch die christliche Feier des Sonntags, der im Jahr 325 von Konstantin als „verehrungswürdiger Tag der Sonne“ durch kaiserlichen Erlass, zum öffentlichen Ruhetag erklärt wurde. Konstantin handelte mit seiner von ihm eingeleiteten Christianisierung des römischen Reichs rein kalkulatorisch-politisch.
    • Share 05.04.2020 20:30
      Highlight Highlight Der Mithraskult war nördlich von Rom weit verbreitet. Die Feste zur Sonnenwende und Mitsonnen wurden zu dieser Zeit überall gefeiert. In Rom die Iden des Märzen, bei den Griechen das Fest der ersten Blumen. Dionysos&Bacchus im Herbst. Ägypten bin ich mir nicht sicher, da die Priester der Huldigung der Sonne konsequent entsagten. Es scheint eine Angleichung im Kalender beabsichtigt gewesen zu sein oder die Durchsetzung des julianischen Kalender. Das Weltbild, das Ptolemäische stand interessanterweise nicht im Mittelpunkt der beabsichtigten Angleichungen.
  • Michael Bamberger 05.04.2020 16:55
    Highlight Highlight Konstantin vermachte dem christlichen Klerus überall im Reich Ländereien und Besitztümer und finanzierte viele Kirchenbauten und Paläste, vornehmlich auf den Ruinen heidnischer Tempel. Allein in Rom liess er sieben prächtige Basiliken bauen. Konstantins Nachfolger erliessen drakonische Gesetze zu Gunsten der Christen. Das Christentum wurde zur Staatsreligion erklärt und alle heidnischen Kulte verboten. Erst jetzt begann der Siegeszug der Christenheit und damit auch die Verfolgung Andersgläubiger. Zu dieser Zeit starben die ersten Ketzer im Feuer der Prediger.
  • Power # Point 05.04.2020 06:09
    Highlight Highlight Eigentlich liegt die These näher, das zuerst der Globy u. erst danach den Prototypen erschaffen wurde.

    Da auf unserem Erden-Trabanten nicht sicher ist, wer u. wie die Schöpfung wirklich vonstatten ging, könnte diese Version vermutlich auch möglich sein.

    Globi und der Planet Erde ...
    Benutzer Bild
    • Power # Point 05.04.2020 09:18
      Highlight Highlight Wie schon mal erwähnt, ist die Welt in einem katastrophalen Zustand, das wir Erdenbürger uns selbst erschaffen haben, u. wer weiß nicht ein Architekt den wir beschuldigen wie er uns erschaffen hat, darum ist die Ansicht am besten, wenn ... erschaffen hat
      Benutzer Bild
    • Power # Point 05.04.2020 12:08
      Highlight Highlight Es steht die Frage im Raum, wie schlau sind wir im Umgang mit unserer Mutter Erde!

      Wenn die Schläue auf Profit aus ist, auf Kosten dem Raub-abbau an der Mutter Natur, diesen daraus die Rohstoffe schöpfen, u. uns demoralisieren warum wir nicht besser acht gegeben haben, wo doch aus Davos immer wieder über den Schutz der Natur verhandelt wird, u. trotzdem die Raffinerien weiter fackeln, dann ist hier seit Entstehung der Erde nichts mehr zu sehen, nicht einmal uns Menschen, die wir doch als die Krönung von allem uns sehen. Vermerk: *Corona
    • Power # Point 05.04.2020 14:05
      Highlight Highlight Schauen wir doch auf unsere Kinder u. Enkelkinder, wie erleben die dann unsere zukünftige Mutter Erde, wenn es nicht so sein wird wie es einmal war, u. ihre Eltern unsere Urenkeln erzählen müssen, was aus dem Wüstenplanet Erde geworden ist, u. wie es früher mal war, wo es noch grüner u. kühler war, u. erklären müssen was Ski u. Skifahren früher uns bedeutet hat, u. jetzt nicht einmal wissen was der Schnee überhaupt ist, u. man sagen muss, so weiß wie ein Leintuch, einfach nur so groß dieser Berg, u. so steil dass man auf zwei Brettern herunter rutschen konnte. Sollte das wirklich einmal so sein!?
  • Pasionaria 05.04.2020 00:31
    Highlight Highlight Chesterton
    "Ich wünsche mir manchmal, Herr Stamm würde in seinen atheistischen Kreuzzügen…."
    Und wie das weh das tut > atheistischen Kreuzzüge, das lasse man sich auf der Zunge zergehen!
    Sie sind Immer noch einer, dem nicht klar ist, dass es die Christen sind, die dem Unglaeubigen mit dem Kreuz wehren, der Atheist dem Christen mit Argumenten!
    Dem Unglaeubigen ist das Kreuz sowas von kreuzegal, da total bedeutungslos, weder in traditioneller noch religioeser Hinsicht.
    Bevor Sie haltlose Anschuldigungen machen, nehmen Sie dies endlich zur Kenntnis!
  • Ataraksia Eudaimonia 04.04.2020 21:51
    Highlight Highlight Habe mal gelesen dass Konstantin's Mutter Christin war und durch ihren (subtilen?) Einfluss Christentum allmählich auch ihrem Sohn näher wurde...
    • Oxymora 04.04.2020 23:05
      Highlight Highlight @Ataraksia Eudaimonia

      Das hab ich von Stalins Mutter und von Hitlers Mutter auch gehört.
    • Michael Bamberger 05.04.2020 08:40
      Highlight Highlight Fakt ist, dass Konstantin im Jahr 326 die Ermordung seines ältesten Sohnes Crispus befahl. Crispus stand Konstantins Mutter Helena besonders nahe. Etwas später befahl Konstantin auch die Ermordung seiner Frau Fausta.
    • Ataraksia Eudaimonia 05.04.2020 09:35
      Highlight Highlight @Michael Bamberger: tja, Nächstenliebe offenbar ausgelegt als 'direkte Beförderung' ins Jenseits 😳
    Weitere Antworten anzeigen
  • Militia 04.04.2020 18:36
    Highlight Highlight Welch Überraschung, Herr Stamm nimmt wieder Mal die Christen ins Visier. Da muss der Frust und die Aversion dem Christentum gegenüber aber ganz schön tief sitzen.
    • Pasionaria 05.04.2020 00:39
      Highlight Highlight Militia
      " Da muss der Frust und die Aversion dem Christentum gegenüber aber ganz schön tief sitzen."
      Kunststueck mit der Kriminal-Geschichte dieses Christentums, siehe Karlheinz Deschner (rororo) > 10 Baende und kein Ende!
    • Alienus 05.04.2020 11:11
      Highlight Highlight Pasionaria

      I/II

      Huch, wurde letzte Woche mein Beitrag bei Nr. 1 nicht gebracht, bei Nr. 2 und Nr. 3 nach Erscheinung sofort liquidiert.

      Nun der 4. Versuch, denn das Substantiv „Suggestion“ spielt bei Religionen eine extreme, nein, extremste Wichtigkeit.

      Die beste Suggestion ist, wenn der Suggerierte felsenfest (Petrus, auf diesen Fels …) meint, er sei keiner Suggestion anheimgefallen und der ihm erzählende Kritiker wolle ihn einfach nur ne Suggestion suggestive unterjubeln.
    • Alienus 05.04.2020 11:18
      Highlight Highlight P.

      II/II

      4. Ver.

      Kann nicht den Ursprung „suggerieren“ finden, mache deshalb indogerm. Ableitung. So für den Bloggebrauch, aber mit vom Herzen kommenden mögl. Fehlern!

      „Suggerieren“ dt. (einreden, vormachen, berechnen…) > „suggerer“ fr. (vorschlagen…) ab 14-15. JH, > „suggerere“ lat. (vorschlagen, vorgaukeln, erzählen…) > „gerere“ lat. (tragen, tun, führen, ausführen…) > „reri“ lat. (meinen, glauben, berechnen…)
      > aus indogerm./indoeurop. „gere“, („ge-“ als Verstärkungspartikel zum „re“) + „re-“ (berechnen, erzählen, raten, meinen, dafürhalten, überlegen, rätseln…).

      War ne harte Nuss
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dani B. 04.04.2020 18:17
    Highlight Highlight Ein Kaiser, der zwölf Götter vertritt, macht sich zu deren Spielball. Er wird Mensch, ausgeliefert der Natur der Dinge. Ein Kaiser unter EINEM Gott, kann sich Kaiser von gottesgnaden nennen. EIN Gott - EIN Kaiser.
  • Ro Viking Ger 04.04.2020 16:28
    Highlight Highlight Oh...o..ho..tanzt ihr Narren. Merkt ihr nicht vorauf H.S hinaus will?
    Das Chistentum ist legilich ein Zufallsprodukt von Machthabern, die klug ihren Zug dazumal ausgespielt haben. Aktuell entwickelt, entartet zum eigen Wohl von deformierten neuzeitlichem, freikirchlichem Erlösungsgehabe. Seit gewiss...alles ist endlich. Auch dies. Zum Glück;-)
    • Spooky 05.04.2020 08:47
      Highlight Highlight Seid gewiss...
    • Ro Viking Ger 05.04.2020 16:10
      Highlight Highlight Danke Spooky für den Austausch des t zu d.
    • Power # Point 05.04.2020 20:45
      Highlight Highlight Und weil Religiösen über die dunkle Materie u. der Kernphysik nichts wissen wollen, als nur Schwarz der Teufel u. Weiss als den Gott, u. da schwarze Materie nicht zu sehen ist, finden es die Frommen als eine Bedrohung, die aber nur gefährlich werden kann, wenn es missbraucht wird, wie das sorglose umhergehen mit der Natur, u. ihren Chemie in unseren Gewässern, die trotz Kläranlagen in unsere Bäche und Flüsse gelangen, u. ein großes Fischsterben verursachen, bis hin zu den Meeressäugetieren, unter-andren auch die unsere Delphinen.

      Die unserer Entstehungsgeschichte unser Universums u. der Erde ist mit E = mc_2 Nuklearphysik erklärbar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 04.04.2020 16:25
    Highlight Highlight Schöner Text, der durch die Kommentare wunderbar zeigt, dass man Gläubige nicht mit Fakten oder Wissen oder gar Humor belehren kann. 😉
    • Militia 04.04.2020 18:24
      Highlight Highlight Gläubige muss man genau so wenig belehren wie man Ungläubige missionieren muss. Jeder glaubt was er möchte oder eben nicht.
    • Granini 04.04.2020 19:58
      Highlight Highlight @lowend: Das ist in meinen Augen ein dahingebrösmel.
      Dieser Artikel ist an Humor, Fakten oder historischen Daten nicht zufriedenstellend.
    • Lowend 04.04.2020 19:59
      Highlight Highlight Auch Gläubige sollten lernen, ausser sie wollen dumm sterben, doch das ist wirklich jedem selber überlassen. 😄

      Beim Missionieren ist das aber anders. Da haben einige das Gefühl, die Wahrheit zu besitzen und genau dieser Geist schwebt über diesem Forum.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Michael Bamberger 04.04.2020 16:24
    Highlight Highlight Das einstige diktatorisch kaiserliche Edikt der Allein-und-Gewaltherrschaft des Christentums durch Theodosius I. , dessen Widerhandlung oder Ablehnung vielfach die Todesstrafe nach sich zog, hat sich seit der Aufklärung sukzessive zum Glück bis zur völligen Unkenntlichkeit aufgeweicht.

    Als Illustration dazu einige aktuelle Zahlen aus der Schweiz:

    "Das Jahr 2019 hinterlässt deutliche Spuren in der katholischen Kirche in der Schweiz. Die Austrittszahlen sind alarmierend." (kath.ch)

    https://www.kath.ch/newsd/kirchenaustritte-2019-duerfte-rekordjahr-werden/
    • Share 04.04.2020 21:34
      Highlight Highlight Nun, Pazifisten und Feministen, Veganer und Klimafreunde fröhnen jetzt den Menschenrechten. Kostet (noch) nichts.
    • Power # Point 05.04.2020 19:51
      Highlight Highlight Also Albert Einsteins Zitat an Share, ob man denn allen Übels beim Alten lassen muss!?
      Play Icon
    • Power # Point 05.04.2020 19:52
      Highlight Highlight und das Bild dazu:
      Benutzer Bild
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  • Power # Point 04.04.2020 15:39
    Highlight Highlight Omnipotentes wer es wagt ihm zu widersprechen, auch wenn es keine Verständnis dafür gibt, denn einer hat immer recht, u. hat er einmal nicht recht, so hat er doch recht, denn er hat immer recht, das stimmt oder habe ich recht!?

    Natürlich hat er recht, denn sonst hätte er nie recht, u. die Schöpfung wäre im Eimer, also hat er vielleicht doch recht!?
    • Power # Point 05.04.2020 06:24
      Highlight Highlight Bis jetzt = 12 Blitze = 12 neue Apostel, die eher auf Kreationismus setzen, statt auf E = cm_2, = Energie gleich Masse, als den Urknall Version.

      Also wer hat recht, den der es hat, oder der es nicht hat!?
    • Share 05.04.2020 14:17
      Highlight Highlight @PowPi
      Jupiter ist zwar der fetteste Planet doch reicht er an die Energie einer Sonne nicht heran. Eine wabblige Masse ohne festen Grund.
      Deine Verehrung für das Gesetz der Energie in Ehren, doch es ist von äusseren Umständen abhängig. Und da beisst sich die Katze in den eigenen Schwanz. Ergiebiger ist die Annahme eines physikalischen Feldes, das sich aus der Vergangenheit eine Zukunft baut und in der Gegenwart dreidimensionales daher kommt. Ergo Zeit ist eine Illusion. Sicher gibt es die Annahme einer Welt mit bis zu elf, künftig zwölf Dimensionen. Doch das spasst wohl besser in die Antike.
    • Power # Point 05.04.2020 18:25
      Highlight Highlight Share, da mir bei deiner Äußerungen mich sehr nachdenklich gemacht hast, und dich gegen die Physik wehrst, kommt das mir vor, wie die römische Kirche aus dem Mittelalter, die meinten dass die Erde flach sei!
      Play Icon
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hypatia 04.04.2020 15:20
    Highlight Highlight Der Lauf der Geschichte ist unvorhersehbar, auch die einer Weltreligion. Das Geschehen kann nur im Nachhinein als Geschichte konstatiert werden.

    Was wäre, wenn der chinesische Kaiser Yongle im 15.Jh. seine Schiffe nicht in den Indischen Ozean sondern in den Pazifik hinaus geschickt hätte und die Chinesen den neuen Kontinent im Osten entdeckt hätten? -

    Die Geschichte kennt keine "göttliche Vorbestimmung", sie kennt nur menschliche Entscheidungen und Ereignisse, natürliche Beschränkungen und Möglichkeiten, die eine Zukunft eingrenzen, wie wir sie heute kennen.
    • Share 04.04.2020 22:37
      Highlight Highlight Natürliche Beschränkungen?
  • -thomi- 04.04.2020 14:59
    Highlight Highlight Schade. Obwohl nur Legende, ist keine Geschichte des Christentums komplett ohne die Schlacht an der milvischen Brücke ;-)
  • imposselbee 04.04.2020 13:24
    Highlight Highlight Ihr seid euch ja schon bewusst, dass wir die Apokalypse ausgelöst haben, weil wir immer noch das Gefühl haben, die Natur zähmen zu können und nicht bereit sind, die ‚Miete‘ zu bezahlen.
    • Klaus07 04.04.2020 16:27
      Highlight Highlight Die Apokalypse wird es irgendwann geben, nur ob es dann noch Lebewesen der Gattung Homo gibt ist eher ausgeschlossen. Die Natur und damit auch der Mensch ist auf dem besten Weg in näherer Zukunft den nächsten Faunenschnitt zu erleben oder besser nicht mehr zu erleben. Die Erde und die Natur wird sich wie in den letzten Milliarden von Jahre wieder erholen, nur dieses mal werden es nicht die Dinosaurier sein die Aussterben sondern die Menschen.
  • Rabbi Jussuf 04.04.2020 12:10
    Highlight Highlight Hugo Stamm
    Das ist eine Theorie unter vielen, wie das Christentum so gross geworden ist und mit einigen Fehlern behaftet.

    So etwas wie Staatsreligion wurde das Christentum erst unter Theodosius (380)
    Konstantin privilegierte lediglich eine Richtung des Christentums, die am Konzil von Nicäa bestimmt worden war. Es ging ihm um die innere Sicherheit des Imperiums, als er versuchte einen Religionsfrieden innerhalb der bereits grossen aber zutiefst zerstrittenen Christenheit herzustellen.
    • bbelser 04.04.2020 14:16
      Highlight Highlight Innere Sicherheit, Disziplinierung, Kontrolle, Ordnung, Administration: die grossen Interessen der Herrschenden, die aus dem vielstimmigen Chor der ursprünglichen Jesus-Bewegungen eine einheitliche Priester- und Opfer-Ideologie formen. Die Tempel-, Priesterschafts- und Schriftgelehrtenkritik des Jesus von Nazareth ist da schon vergessen und begraben. Ohne Auferstehung bis heute...
    • Power # Point 05.04.2020 07:46
      Highlight Highlight ... (heute) nie u. niemals, Bb.

      niemals kann ewig bestehen was vergänglich ist, selbst den Menschen durch den Tod, nach seiner Geburt losgelöst nach gewisser Zeit das sterben der Zellen überhand nimmt, statt die Zellen sich regenerieren.

      So ist es auch mit der Erdgeschichte, seit seiner Entstehung, wo einst die tropischen Urwälder waren, u. jetzt abgeholzt werden,um koste was es wolle, um keinen Preis auf keinen Fall der Rücksichtnahme zur unserem noch grünen globalen Welt, die später einmal grau sein wird.

      Die Aktien steigen durch den Raubbau der Natur, u. plötzlich antwortet die Natur auf die Habgier der Todsünde gegen unseren Lebensraum, u. was haben wir jetzt daraus!?
  • skisandtrail 04.04.2020 12:06
    Highlight Highlight Alles gut.solange die "alten" Götter noch da sind läufts wie's soll.. 😉😈
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 04.04.2020 12:43
      Highlight Highlight Irgendwie kommt mir gerade wieder die Romanreihe Aera von Markus Heitz in den Sinn. 😏
      Die Götter aller Kulturen kehren zurück und zeigen sich den Menschen. Nur der Gott der abrahamitischen Religionen fehlt.
      Es gibt im Roman ein ziemlich lustiges Gespräch zwischen dem letzten wahren Atheisten und dem griechischen Gott Hephaistos. Sehr empfehlenswert.
    • Share 04.04.2020 13:38
      Highlight Highlight @skisandtrail
      Das ist der Haken. In der Weihnachtsgans ist der Opferglaube, das Tieropfer, das bereits im AT überwunden geglaubt war, noch präsent. Das modern gestaltete Video entpuppt sich als reine Propaganda.
      Die Gänse des Juno, auf einem römischen Hügel zuhause, sind ihrem Instinkt nach heilig, die sie die Römer vor warnten. Die Frauenverachtung ist in der Legende des Martin eingewoben. Die für den Hof verantwortlichen Frauen wussten um das Versteck des Martin. Die immer wieder nach alten Vorurteilen neu gewobene Geschichte stellt das Wissen der Frauen in die Ecke der Geschwätzigkeit.
    • Makatitom 04.04.2020 14:10
      Highlight Highlight Auch im Osterlamm ist der Opferkult noch sichtbar
    Weitere Antworten anzeigen
  • Power # Point 04.04.2020 11:51
    Highlight Highlight Eine Frau hat einmal gefragt; "wer ist die Krönung der Schöpfung?" Der Mann antwortete; "natürlich der Mann!" Die Antwort lies sich nicht lange auf sich warten, u. rief; "natürlich die Frau, der Mann ist nur der Prototyp.

    Übrigens die Frau war schon immer mehr, die ist natürlich schon immer hübscher, u. schon immer begehrt!!
    • Power # Point 04.04.2020 15:18
      Highlight Highlight Es scheinen doch eher mehr Prototypen seit dem Urknall gegeben haben, da ja mehr Blitze vermerkt wurde, u. so sich von der Vorherrschaft der Krönung der Schöpfung, als ihren Dominanz nicht gelten lassen wollen!

      Nun ja die Zeit hat ihren Lauf, u. die Sprache seit Babilon auch, u. darum wurde aus der Frau, die Dominanz von Mann gemacht.

      Welche Art der Genetik seit dem Urknall den Menschen gebildet haben, sei dahin gestellt, denn ohne die Frau gibt es kein Mann, also sei die Schöpfung dahin gestellt, denn was war zuerst; das Huhn vor dem Ei, oder das Ei vor dem Huhn!?
    • Grohenloh 05.04.2020 11:24
      Highlight Highlight Haben Sie sich schon einmal gefragt warum Männer Brustwarzen haben?
      Der Grundtyp ist die Frau.
      Der Mann ist die Abwandlung weil es zum Befruchten eine männliche Typenvariation brauchte.
    • Power # Point 05.04.2020 13:39
      Highlight Highlight Grohenloh, davon spricht die weibliche Gene die weitergegeben wird, denn in den Genen ist das XX Chromosom abstammende Merkmale, gegenüber dem XY Chromosom weitgehend sichtbar zu erkennen.

      Dh. das Ei ist vom XX Chromosom sonst gebe es nie die Voraussetzung der Fortpflanzung der XX u. dem XY Chromosom.

      Hat vielleicht die Bibel sich da ein paar Fehler über die Generationen hinweg sich eingeschlichen, u. noch offene Fragen hinterlassen!?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Abel Emini 04.04.2020 11:51
    Highlight Highlight Da Konstantin Illyrer war - aus Albaniens Geschichte:

    "Ab dem ersten und dem zweiten Jahrhundert n. Chr. war das Christentum in der Region die vorherrschende Religion, das die heidnische Vielgötterei verdrängte und größtenteils die humanistische Weltanschauung und Institutionen der Griechen und Römer geerbt hatte"

    Kaiser Diokletian ernannte zwei Illyrer als Unterkaiser, einer von Ihnen war der Vater des Konstantin des Grossen. Auch Marinus von Rimini war ursprünglich Illyrer.
    • Share 04.04.2020 13:26
      Highlight Highlight Humanistische Weltanschauung? Würdest du das näher präzisieren können?
    • Abel Emini 04.04.2020 14:39
      Highlight Highlight Humanismus, wie wir ihn verstehen, ist eine Weltanschauung, die sich an den Interessen, den Werten und der Würde des einzelnen Menschen orientiert. Er ist ein Sammelbegriff für Ideen, deren Ziel es ist, die Grundlagen für das menschliche Dasein zu verbessern und insbesondere die Menschlichkeit voranzubringen. Gewissensfreiheit, Anerkennung der gesellschaftlichen Pluralität und Gewaltfreiheit sind wichtige humanistische Prinzipien, die sich im solidarischen Zusammenwirken aller Menschen in nachhaltiger sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Verantwortung entfalten sollen.
    • Scarrus 04.04.2020 15:37
      Highlight Highlight Konstantin wurde in Moesia Prima geboren also war er eher Thraker/Dakier als Illyrier.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chesterton 04.04.2020 11:46
    Highlight Highlight Ich wünsche mir manchmal, Herr Stamm würde in seinen atheistischen Kreuzzügen zumindest die Fairness besitzen, das Christentum seinem Selbstanspruch entsprechend darzustellen (um es dann, meinetwegen, mit aller Polemik der Welt abzulehnen). Dass Jesus Christus "als junger Mann ermordet wurde", um danach der Bibel gemäss von Gott auferweckt zu werden, ist nicht eine "weitere Besonderheit", sondern das Herzstück des christlichen Glaubens. Der "essenische Wanderpredigers Jesus" wollte nicht nur auf den Schöpfer aufmerksam machen, dieser war seinen Mitjuden natürlich bestens bekannt.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 04.04.2020 12:17
      Highlight Highlight Das Christentum nach srinem selbstanspruch darzustellen ist jedoch nicht wirklich objektiv.

      Das Herzstück sollte nicht die Auferstehung sein, sondern das was Jesus gepredigt hat.
      Was gewisse "Christen" sehr gerne vergessen um ihren Hass auf andere zu rechtfertigen.
    • Chesterton 04.04.2020 13:50
      Highlight Highlight Da bin ich einer Meinung mit dem Apostel Paulus, und vermutlich sogar mit Herrn Stamm: "Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube sinnlos." (1Kor 15,14)
    • bbelser 04.04.2020 13:57
      Highlight Highlight Da es "das" Christentum allerdings nicht gibt, sondern höchstens eine Unzahl von "Christentümern", ist eine einheitliche Selbstdeklaration sowas wie die Quadratur des Kreises. Ein guter Anteil der Missverständnisse in den Diskussionen hier beruht auf dem Irrtum, es gäbe "das" Christentum, "den" Islam, "die" Religion", "den" Glauben.
      "Auferstehung" ist auch so ein Begriff, bei dem wir gerne gepflegt aneinander vorbeireden. Ist das materialistisch, naturalistisch, allegorisch, symbolhaft zu verstehen? Mir fehlt hier oftmals einfach die klare Definition von Begriffen, ihrer Bedeutung/Gebrauch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Power # Point 04.04.2020 11:36
    Highlight Highlight Der Plantet der Affen, hatten einen Affengott angebetet, der so aussah wie die à la Affen-gegen-Geschöpf selbst.

    Also ist die Frage, wer war zuerst, der Affe oder der Mensch, denn laut Schöpfungsbericht hat er zuerst die Tiere geschaffen, u. erst danach als letztes den Menschen.

    Viele tun so als wäre der Mensch die Krönung der Schöpfung, oder könnte es vorerst ein anderes Wesen sein, das vorerst existiert hat, wie zum Beispiel den Schimpansen, da er ja auch so menschliche Allüren in sich u. mit sich aufführt.

    Da keiner weiß wie der Menschen-Gott ausgesehen hat, ist er für die Menschen ihr Ebenbild.
    • Power # Point 05.04.2020 07:02
      Highlight Highlight Also als aus dem Affen den Mensch wurde, erkannte er seine Nacktheit, denn es fehlten ihm die Haare, u. erkannten sich als Menschen.

      Nun die Evolution hat da ihre Versionen wie das Leben auf dem Globus Erde entstanden ist, denn die einen denken dass zuerst die Energie war, die andren dass zuerst irgendwas war, u. das Sein machte, auf das wir jetzt sind.

      Also wie die Geister sich degenerieren, so regenerieren sich die Erkenntnis durch die Technik der Informatik, dass dem Gegenüber bezüglich der Minorität keine Achtung gegeben wird, sondern Ideologien aufgehalst werden, die mit dem Realismus nichts mehr zu tun hat.
  • Share 04.04.2020 10:59
    Highlight Highlight Die Geschichte des weissen Mannes - noch immer. Schande.

    Wo sind jetzt die Vertreter der feministischen Theologie? Gerade zu diesem Abschnitt der Weltgeschichte hätten diese einiges zu sagen. Also ich mach‘ das nun mal aus der sozio-kritischen Auslegeordnung.
    • Share 04.04.2020 11:09
      Highlight Highlight 1 Die Griechen, ein Herrenclub der Scholastik, genehmigten sich zumindest eine Flötenspielerin. Sokrates überhöhte diese Einseitigkeit und lobte seine Frau der Weisheit. In dieser Tradition anerkennt Jesus die Frauen und erkennt diese als Apostelinnen gleich den Aposteln. Der Höhepunkt dieser Gleichstellungsgeschichte erzählen Cäsar sowieso und Cleopatra.
    • Share 04.04.2020 11:09
      Highlight Highlight 2 Der Ursprung der Christen bildet die Gerichtsbarkeit. Das Judentum als erste Schriftreligion bildet nebst der allgemeinen Erzähltradition vor allem die Verbindlichkeit heraus. Dieser entzog sich Jesus und erhält als Nicht-Bürger Roms einen öffentlichen, tragisch-demokratischen Prozess.
    • Share 04.04.2020 11:10
      Highlight Highlight 3 Die Zeitenwende geht einher mit der Absicht Rom zum Zentrum der Welt zu machen. Das Machtzentrum, das die Verbindlichkeit zu nutzen weiss, profitiert von den Irrungen und Wirren der Zeit. Mit der Schriftlegung des neuen Testaments, der Untergang Alexandriens Bibliothek und Zentrum der Wissenschaft, die Auseinandersetzung griechischer Stadtstaaten und die Zivilisierung des Nordens, die die Gleichstellung bereits lebt, erfolgt ein Umbau der Gesellschaft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chribo66 04.04.2020 10:44
    Highlight Highlight Och Mann, Ihr „Kreuzzug“ gegen Religionen mit „Argumenten“ aus dem vorletzten Jahrhundert nervt so langsam. Bringen Sie sich doch mal auf einen annähernd aktuellen Stand der Religionswissenschaft. Dürfen Sie Ihren Blog eigentlich für Ihre Fan—Blase schreiben, oder weil die Thematik regelmässig viele Kommentare erhält? Einen Aha-Effekt kann man jedenfalls nicht konstatieren.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 04.04.2020 11:31
      Highlight Highlight Kleiner Fakt für dich.
      Der Vatikan ist strenggenommen widerrechtlich besetztes Gebiet, da die konstantinische Schenkung eine Lüge der katholischen Kirche ist.
    • Share 04.04.2020 12:18
      Highlight Highlight @Babypanda
      Ergo gehört Westberlin den Amerikanern?!? Oder eher umgekehrt? Ostberlin den Preussen?!?
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 04.04.2020 12:26
      Highlight Highlight @Share
      Da gibts Verträge und Abkommen.
      Bei der konstantinischen Schenkung nur ein nachweislich gefälschtes Dokument.
  • JonnyB 04.04.2020 10:36
    Highlight Highlight Spannend ist noch zu erwähnen, dass Konstantin - gemäss Überlieferung - erst getauft wurde, als er sich nicht mehr wehren konnte: auf dem Sterbebett...
    • Power # Point 08.04.2020 09:33
      Highlight Highlight Konstantin war auch ein Romantiker was seinen Glauben betrifft, denn er hatte aus den heidnischen Gebräuchen den Osterhasen u. die Ostereier mithin-eingenommen, als Zeichen der Fruchtbarkeit, u. Ernte, die solches u. andere Gebräuche in die christlichen Glauben miteinbezogen wurden, u. bis heute noch Stark vertreten sind, egal in welchen Kirchen, u. das oft sehr unbewusst, u. versteckt in komplizierten Eingaben.

      Zum Ostern für während den langweiligen Corona-Ostern habe ich diesen auflockernden Videobeitrag eingegeben!

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  • Leroy Jethro Gibbs 04.04.2020 10:28
    Highlight Highlight Wie so oft spickt Hugo Stamm seine Analysen leider mit historischen Fehlern. Das Christentum wurde nicht unter Konstantin zur Staatsreligion, er hat aber das Verbot gegen das Christentum aufgehoben. Daraufhin wurden sehr viele Menschen Christen, als es dann 70 Jahre später unter Theodosius zur Staatsreligion wurde, waren bereits über 50% der Menschen im Römischen Reich Christen.
    Quelle: u.a. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Christenverfolgungen_im_R%C3%B6mischen_Reich
    • Hugo Stamm 04.04.2020 11:08
      Highlight Highlight Haben Sie den Text in Wiki gelesen? Daraus geht klar hervor, dass die Christen bis ins 4. Jahrhundert verfolgt und teilweise ermordet wurden. Es gab auch entsprechende Dekrete. Es ist schlicht falsch, dass vor Konstantin 50% der römischen Bevölkerung Christen waren.
    • Leroy Jethro Gibbs 04.04.2020 11:16
      Highlight Highlight Sehr geehrter Herr Stamm
      Ich habe nicht behauptet, 50% der Bevölkerung vor Konstantin seien Christen gewesen. Zur Zeit von Theodosius waren es 50%, da es nach der Religionsfreiheit durch Konstantin einen rasanten Anstieg an Christen gab.
  • Raphael Bühlmann 04.04.2020 10:25
    Highlight Highlight Hat Konstantin das Christentum gefördert? Ja, auf jeden Fall! Er hat es aber nicht zur Staatsreligion gemacht, das war Theodosius I. Jahrzehnte später. Konstantin hat es legalisiert und den anderen Religionen gleichgestellt.

    Es gibt durchaus eine Erklärung für sein Wohlwollen:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_an_der_Milvischen_Br%C3%BCcke

    Das erste christliche Land war übrigens Armenien. Danach kamen Äthiopien und Georgien und erst dann das Römische Reich.

    Vor Konstantin gab es Christen bereits praktisch überall im Reich, und ausserhalb.
    • Mutzli 04.04.2020 10:59
      Highlight Highlight Ergänzend dazu: Zwischen Konstantin und Theodosius I. gab es z.B. auch noch Julian Apostata, der, wie der Beiname schon vermuten lässt, nicht viel vom Christentum hielt. Stattdessen förderte dieser den Neoplatonismus und die älteren polytheistischen Religionen und versuchte den Einfluss des Christentums zurückzudrängen.

      Christentum wurde zwar durch Konstantin stark gefördert (wobei auch gewisse Parallelen des Kult von Sol Invictus zum Christentum wohl ein Aspekt waren) aber eben nicht Staatsreligion und hätt sich gut noch alles wenden können.
  • bbelser 04.04.2020 10:13
    Highlight Highlight Diesmal bin ich nicht einverstanden mit dem Grundduktus in deinen Ausführungen, lieber Hugo Stamm. Da wird mir zuviel Wirkungsgeschichte des Christentums in Motivationen des Jesus von Nazareth umgedeutet.
    Aus den Paulus-Briefen und den Evangelien (auch den apokryphen), den frühesten Zeugnissen der ersten Jesus-Bewegungen, lässt sich z. B. nicht ableiten, dass Jesus Monotheismus verbreiten wollte. Klar, er lebte im selbstverständlichen jüdischen Gottesglaube. Im Zentrum aber steht bei Jesus das Heil- und Ganzwerden des einzelnen Menschen: spirituell, psychisch, physisch und mental.
    • BöserOnkel 04.04.2020 12:19
      Highlight Highlight Zumindest sind die Meinungen darüber bis heute komplett gespalten. Im Grunde ist das Christentum ja nicht die Kirche Jesus, sondern die von Paulus. Er hat viele Glaubenssätze überhaupt erst ins Leben gerufen und etabliert. Interessanter wäre die Diskussion von wem Jesus beeinflusst worden ist und wie seine Lehre heutzutage zu interpretieren und einzuordnen ist! Mit der heutigen christlichen Glaubenslehre hatte sie jedenfalls nicht allzu viel gemein.
  • Berner_in 04.04.2020 09:14
    Highlight Highlight Christliche Weltreligion = entartetes Evangelium
    • Berner_in 04.04.2020 14:22
      Highlight Highlight Im Namen (nicht nur) christlicher Religion wurden und werden Kriege geführt, Kulturen zerstört, Anders- oder ‚Nicht‘-Gläubige abgewertet, angefeindet, ausgegrenzt, verfolgt.
      Das steht in völligem Widerspruch zur Botschaft des Evangeliums. Deshalb erachte ich die christliche Weltreligion über weite Strecken entartet.
      Möge der Blitz mich treffen...
    • bbelser 04.04.2020 18:20
      Highlight Highlight So einfach ist die Gleichung dann auch wieder nicht. Du findest in der Geschichte der Christentümer immer wieder den Zug zurück zum Ursprung des Evangeliums. Franz von Assisi, Armutsbewegungen, Mystiker und sicher auch ganz viel alltäglich gelebte Jesusnachfolge unbekannter Menschen der Geschichte. Religion transportiert immer sehr verschiedene Seiten der Religiosität von Menschen.
  • Stefan Morgenthaler-Müller 04.04.2020 08:20
    Highlight Highlight Das Christentum hat uns wohl einige Jahrhunderte technischem und gesellschaftlichen Fortschritt gekostet.

    Schaut man sich heute die katholisch geprägten Städte der Schweiz an, z.B. Schwyz und Luzern und vergleicht sie mit den reformierten wie Zürich oder Genf, dann fällt schon auf, wie reaktionär der Katholizismus gewütet hat.
    • Raphael Stein 04.04.2020 08:56
      Highlight Highlight Beten oder arbeiten.
    • Spooky 04.04.2020 09:38
      Highlight Highlight @Müller

      Die Zürcher frönen dem Zwinglikult.

      Wer ist jetzt reaktionär?
      Die Zürcher oder die Schwyzer?
    • bbelser 04.04.2020 10:46
      Highlight Highlight Genau, dieses von Slums dominierte Luzern, wo die Touristen reihenweise den marodierenden Gangs zum Opfer fallen... 😉
      Dein Humor ist goldig.
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