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A Krishna worshiper attends a temple service in the Krishna Valley of Somogyvamos (180km/110miles south-west of Budapest) Hungary, Sunday, Feb. 8, 2009. Some 200 of Krishna believers live separated from the mainstream society in the Krishna Valley. In the 250-hectare estate, which is run by the International Society of Krishna Consciousness, believers make a sustainable farming producing all food and ingredients by themselves and they live according to their own rules. Beside presenting the cultural attractions of India, the Krishna Valley offers a spiritual experience pervaded by the mood of simple living, high-thinking, from farming to Indian style dressing, gastronomy, music and temple worship. (AP Photo/Bela Szandelszky)

Der Hinduismus kennt viele Götter. Bild: keystone

Sektenblog

Christen und Muslime missionieren überall, Hindus und Buddhisten nicht – weshalb?

Die monotheistischen Religionen mit ihrem allmächtigen Gott wollen ihre «letzte Wahrheit» verkünden und Seelen retten. Das führt oft zu Konflikten.



Viele religiöse Konflikte haben mit dem Drang von Glaubensgemeinschaften zu tun, ihren Einflussbereich und ihr Territorium auszubauen. Der religiöse Terminus dafür lautet: Missionieren.

Mission bedeutet oft, in fremden und teilweise exotischen Weltgegenden Leute zu bekehren, die in einem anderen Kulturkreis leben und andere religiöse Überzeugungen pflegen. Die Problematik: Missionare realisieren in ihrem religiösen Eifer häufig nicht, dass sie intolerant auftreten und die religiösen Gefühle und Überzeugungen von Andersgläubigen missachten.

Hinduismus kurz erklärt:

abspielen

Video: YouTube/MrWissen2go

Denn sie sind überzeugt, den Auftrag von Gott bekommen zu haben, die Seelen der «Ungläubigen» zu retten. Letztlich bedeutet die Missionierung, dass den anderen Religionen die Daseinsberechtigung abgesprochen wird. Dies wiederum ist eine Art religiöser Kolonialismus.

Von den Weltreligionen fallen das Christentum und der Islam durch die radikalsten Methoden der Missionierung auf. Christliche Missionare – vor allem freikirchliche – dringen immer noch in alle Weltgegenden vor, um das Evangelium zu verkünden, wie es die Bibel verlangt. Dabei riskieren sie Gefängnisstrafen (China) oder setzen in islamischen Gegenden, in denen sich Islamisten festgesetzt haben, ihr Leben aufs Spiel.

Muslime sind oft noch radikaler. Migranten gründen in westlichen Ländern Moscheen, wollen die Scharia durchsetzen, und die Prediger hetzen die Gläubigen gegen die in ihren Augen dekadente westlich geprägte Bevölkerung auf. Islamisten «missionieren» sogar in ihren Mutterländern Glaubensgeschwister und verfolgen auch politische Ziele. Sie wollen mit Terroranschlägen nicht nur den Westen destabilisieren, sondern in ihren eigenen Ländern das Kalifat erzwingen.

Nur die Monotheisten kennen einen allmächtigen Alleinherrscher in Gestalt eines Gottes. Er verkörpert die absolute Macht und Wahrheit, die es allen zu verkünden gilt.

Die Missionstätigkeit verfolgt nicht nur religiöse Ziele, sie hat immer auch mit Macht zu tun. Missionare und Prediger wollen den Einfluss ihrer Religion ausbauen. Das ist der Hauptgrund, weshalb religiöse Konflikte nicht einzudämmen sind. Erstaunlicherweise ist das Missionieren primär das Markenzeichen der monotheistischen Glaubensgemeinschaften, also der Muslime und Christen. (Ausnahme: die Juden.)

Buddhisten, Hindus, Polytheisten oder Animisten haben kaum Interesse, ihre Heilslehre zu verbreiten und zu missionieren. Weshalb ist das so?

A traditional mask dancer, known as Lakhe, gets dressed for the Indra Jatra festival in Kathmandu, Nepal, Tuesday, Sept. 5, 2017. Indra is considered the Hindu god of rain and the festival marks the end of the rainy season. (AP Photo/Niranjan Shrestha)

Hinduistische Götter haben viele Gestalten. Bild: keystone

Nur die Monotheisten kennen einen allmächtigen Alleinherrscher in Gestalt eines Gottes. Da dieser Gott als Schöpfer des Universums verehrt wird, verkörpert er die absolute Macht und Wahrheit, die es allen zu verkünden gilt.

Da gibt es kein Schlupfloch und keinen Kompromiss, keine Relativierungen und keinen Spielraum für Interpretationen. Es geht zwangsläufig um das Höchste und Letzte. Um alles oder nichts.

Absolutheitsanspruch führt zu einem Elitedenken

Solche absoluten Ansprüche sind problematisch und überfordern uns Menschen heillos. Wir sind labil, verletzlich, ängstlich. Der Glaube an eine vollkommene Instanz, die auch als Erlöser und Retter über den Tod hinaus auftritt, wirkt radikalisierend und erdrückend. Dieser Absolutheitsanspruch führt bei Strenggläubigen zum Elitedenken und oft zur Abwertung Andersgläubiger.

Einen solch ausgeprägten Missionsdrang haben Glaubensgemeinschaften nicht, deren Himmel von mehreren Göttern besiedelt ist. Hindus und Buddhisten kennen keinen Absolutismus. Die vielen hinduistischen Götter stehen für verschiedene Eigenschaften. Und jeder Gott hat seine eigene Wahrheit.

Hindus haben kaum ein Bedürfnis, Andersgläubige zu bekehren

Einen Alleinherrscher, der uns überwacht und uns am Jüngsten Tag richtet, gibt es nicht. Deshalb haben Hindus kaum ein Bedürfnis, ihre Heilsvorstellungen Andersgläubigen zu verkünden. Ausserdem empfinden Hindus und Buddhisten, die teilweise auch an Götter glauben, den christlichen Gott nicht als Konkurrenten.

In ihrem Himmel haben viele Götter Platz, auch der christliche. Anbeten müssen sie ja nicht alle. Sie sehen keinen Grund, dem christlichen oder muslimischen Schöpfer den Gottesstatus abzusprechen und Christen oder Muslime zu missionieren und bekehren.

Dieser seltsame Drang bleibt in erster Linie den expansionsfreudigen monotheistischen Religionen vorbehalten.

Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

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486Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pasionaria 12.02.2020 00:58
    Highlight Highlight Könnte mir, als interessierte Aussenseiterin, einer der Spezialisten hier erklären, über welche Bibel überhaupt diskutiert wird: die Judenbibel, Christenbibel, Altarbibel, Armenbibel, Familienbibel, Historienbibel, Jugendbibel, Kinderbibel, Lutherbibel, Mormonenbibel, Polyglottenbibel, Prachtbibel, Septuaginta, Studienbibel, Taschenbibel, Vulgata Mao-Bibel, Pasta-Bibel oder Pizza-Bibel?

    Hatte das Glück, Byblos/Libanon zu besuchen, sehr interessant, ja speziell....
  • Ro Viking Ger 11.02.2020 18:38
    Highlight Highlight Vielen Dank H.S. für diese wertvollen Erläuterungen.
    Eine Nebenbemerkung..... bevor die Missionierung/Christianisierung auch unsere Regionen "unterworfen" hat, gab es auch bei uns den Polytheismus / eine Art Naturlegion. Unsere Ur-Wurzeln sind diesbezüglich nicht monotheistisch/christlich. Es gibt viel psychisches Leid, aufrund des unnatürlichem, freikirchlichem, extremen Schwarz/Weiss Weltbildes, dass jene durch ihre monotheistisches Ideologie offensiv als Absolutheit und "Wahrheit" verkünden und andere damit "retten" wollen. Begründet auf Angst/Verlorensein und Erlösung.
    • Ro Viking Ger 11.02.2020 18:58
      Highlight Highlight Soll Naturreligion heißen, nicht Naturlegion...sorry Schreibfehler;-)
    • Spooky 12.02.2020 02:41
      Highlight Highlight Ro Viking Ger

      "...bevor die Missionierung/Christianisierung auch unsere Regionen "unterworfen" hat,..."

      Hättest auch schreiben können: "...unsere Religionen..." 🎄🍄🌖🌤🌅
  • Ryan Bianchi 11.02.2020 15:55
    Highlight Highlight Wer braucht schon die traditionellen Religionen wenn man Marx/Greta/Trump als Ersatzreligion hat?
    • *pison publice 12.02.2020 02:18
      Highlight Highlight Ein jeder ist seines eigenen Gott, das könnte wohl so stimmen, denn jeder ist sein Nächster, denn man sieht zuerst sich selbst um sein Eigenwohl, u. wenn alles gut, erst dann für den Nächsten.

      Grete scheint verglichen zu all diesen selbstherrlichen Tyrannen wohl eher eine bescheidene Rolle einzunehmen, denn wenn ich da weiter freigebe, gewisse andere sich auch betroffen fühlen.

      Da wird viel an bescheidenen Helden herumgetrampelt u. kleingemacht, nur um dann über ihnen in Glamour besser dazustehen, um so seinem Erfolg sich feiern zu lassen, u. das auf Kosten von andern auf Selbstbereicherung.
    • Spooky 12.02.2020 02:44
      Highlight Highlight Philip Reber

      Eher AntiTrump als Ersatzreligion...
  • Satan Claws 11.02.2020 01:21
    Highlight Highlight Interresant ist auch wie die Bibel zu ihrem Namen kam:

    Im Jahre 305 (glaube ich) nach Christus hat Papst Clemens II eine Weisung erlassen alle christlichen Texte in einem Buch zu vereinigen. Summa summarum steht jetzt das "Bi" für Zwei und das Bel leitet sich vom italienischen Wort für schön ab. Clemens verstarb in Pesaro was die zweite Silbe erklärt obwohl er ja Deutscher war.

    Zwei-Schön also. Frauen sind bekanntlich das schöne Geschlecht und Jesus war so schön, dass er nur eine Frau gewesen sein konnte.

    Nagelt mich jetzt nicht fest, ob der Jahreszahl sie ist im Kontext irrelevant.
    • Rabbi Jussuf 11.02.2020 12:00
      Highlight Highlight Lustige Theorie
      Wo hast du die bloss ausgegraben?

      Bei der Jahreszahl hast du dich wohl um die Kleinigkeit von 700 Jahren vertan.
    • Satan Claws 11.02.2020 14:30
      Highlight Highlight @Rabbi Jussuf

      Stimmt da habe ich mich vertan, was die Aussage aber nicht weniger falsch macht. Vor Clemens dem 2. hiess das Buch einfach heilige Schrift. Der Name Bibel wurde ganz klar von ihm geprägt. Ich empfehle hierfür eine Reise zum Kloster Klemensdorf welches im heutigen Tschechien liegt, aber sich damals im Zentrum vom sächsischen Reich befand.
    • Pasionaria 11.02.2020 15:58
      Highlight Highlight Was meint das Alien'sche Kompendium dazu?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Satan Claws 11.02.2020 00:55
    Highlight Highlight Besser Insekten als in Sekten.
  • Pasionaria 10.02.2020 23:54
    Highlight Highlight Missionieren
    Peugeot, Buchheims, Eisvoegel u.v.a. gewidmet:

    Selbst im HST-Blog schleichen einige rum,
    die sich halten fuer schlau, uns fuer dumm.
    Der Fundi gern uns moechte missionieren,
    scheint immer noch nicht zu kapieren,
    dass er langweilt, sich selbst zerstoert,
    weil weit und breit keiner hinhoert.
    Intelligente Postings liest man so gern,
    von Glaubensphrasen halten wir uns fern.

    Dies ist hier nicht der richtige Ort,
    schleicht Euch doch bitte wieder fort.
    Sicher gibt's in eurer Welt,
    Fundis, denen das gefaellt.
    Versucht es dort, das waere scheen,
    wir sagen euch auf Wiedersehn.

    • Spooky 11.02.2020 03:33
      Highlight Highlight Pasionaria

      "...die sich halten fuer schlau, uns fuer dumm."

      Wieso schreibst du "uns"?
      Mich hält niemand für dumm.
    • Share 11.02.2020 07:46
      Highlight Highlight Pasi, arbeite bitte an deinem Selbstwertgefühl bevor du dich als dumm bezeichnest. Schneemann bauen oder so. Oder sitzt dein Minderwertigkeitsgefühl so tief, dass nur noch Häme und Abgrenzung übrig bleibt? Mit Missionieren wurden schon Afrika und Südamerika unterjocht und in Europa heute noch Menschen nach Kultur bzw Sprache separiert. Mit Märchen und einem bösen Wolf Kinder manipuliert. Dabei wäre es doch so wichtig, zu verstehen, warum Schweine wie auch Ratten saubere Tiere sind, der Bär ein Allesfresser.
      PS. Raffinesse ist weder Schlau noch Klug noch Intelligent.
    • Pasionaria 11.02.2020 16:06
      Highlight Highlight Spooky
      ....der ist gut.
      Immerhin wird Dir der sich oftmals befremdlich äussernde Share niemals schreiben mūssen: "arbeite bitte an deinem Selbstwertgefühl....." :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 10.02.2020 22:27
    Highlight Highlight Buddhisten und Hindus missionieren nicht und zwingen kaum andere zum Konvertieren?
    Das ist eine sehr eurozentrische Perspektive.

    Wer etwas in Asien unterwegs ist lernt schnell, dass es anders laufen kann. Man frage die Rohingya und andere Minderheiten in Myanmar, die Tamilen und andere Minderheiten in Sri Lanka, die jeweiligen lokalen Minderheiten in Indien, Thailand usw...
    • *pison publice 12.02.2020 02:45
      Highlight Highlight Eines haben die Relig. u. christl. Konfes.
      gemeinsam, man wird eher gestürzt statt gekürt.

      In Bekenntnis Rel. u. Konfes, wird eher kleingemacht statt aufgebaut, um dass man in der Glaubens-Hierarchie über den andern bis aufs weitere stehen kann, u. sogar weiter nach oben kommt.

      Eigentlich eine strategische Stegleiter Christen-Politikum, in den Himmel hinein, so steht es um die wahre Erlösung, oder doch nicht!?

      Mit Ellbogen-Frömmigkeit steigt man sich, in den Leiter-Sprossen in eine höhere Himmels-Sphäre hinauf.

      In Gemälden meist knapp unter die Wolkendecke, denn das Wahre sieht man nicht.
  • Der Kaktuszüchter 10.02.2020 21:00
    Highlight Highlight Die Ahteisten werden immer mehr !
    " Gott sei dank ."
    • *pison publice 12.02.2020 01:54
      Highlight Highlight Irgendwie scheinen Atheisten nicht so viel abstand genommen zu haben, dass es noch durch G.s.d. ausgerufen wird. Es scheint mir eher, dass ihnen geheuchelte Nächstenliebe, vielen davon einfach satt haben, u. feststellen, dass ihre lehren Treffpunkten nur noch aus Statistenchristen bestehen, sowohl auch bei Evangelikalen.

  • Oxymora 10.02.2020 11:10
    Highlight Highlight Missionieren ist:
    den Ungläubigen die Frohe Botschaft, bestehend aus Erbsünde, Busse, Satan, Schwefelsee, Jesus, sprechenden Schlangen, Sintflut etc. zu überbringen, damit auch ihre Seelen den Weg ins Paradies finden.

    Ein Akt reinster Nächstenliebe.

    Damit Missionare ihre Nächstenliebe auch überall demonstrieren können, versorgt der liebe Gott die Erde mit Unheil, den hätte er das Paradies bereits auf Erden geschaffen, bräuchte es keine Missionare.

    So konnte der liebe Gott auch immer auf die selbstlose Hilfe der Missionare zählen, wenn er beim Unheil schöpfen wieder mal getrödelt hat.
    • Michael Bamberger 10.02.2020 11:35
      Highlight Highlight Der Urwaldmensch fragt den Missionar: "Wenn ich von deinem Gott, deinem Jesus, u.s.w nichts weis, komme ich dann in die Hölle?"

      Der Missionar antwortet: "Wenn du nichts von von Gott und Jesus weist, kommst du nicht in die Hölle."

      Darauf der Urwaldmensch: "Wieso erzählst du mir dann immer wieder davon?"
    • Peugeot 11.02.2020 18:09
      Highlight Highlight @oxymora
      Das interessante ist ja hier im Forum, das sehr viele vom Christentum nichts wissen wollen. Aber wenn es darum geht etwas hineinzuinterpretieren dann sind sie an vorderster Front.
      Kurz und Gut, missionieren ist etwas ganz anderes und sie sind sicher nicht die kompetente Person für das zu erklären.
      Ich persönlich kenne Menschen die waren in Afrika oder Südamerika und haben Schulen errichtet für die Bevölkerung. Da kamen solche wie sie, die Kapitalisten und Neomarxisten die haben alles zerstört.
    • Oxymora 11.02.2020 19:11
      Highlight Highlight @Peugeot

      Köstlich Sie interpretieren gar nichts hinein.

      Was bin ich den jetzt Kapitalist oder Neomarxist?

      Und von Afrika können Sie mir sicher noch viel erzählen.

      Aber berücksichtigen Sie bitte, dass ich direkt von Afrika in die Schweiz eingewandert bin.
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 10.02.2020 08:47
    Highlight Highlight Wenn ich an den Völkermord an den muslimischen Rojinga und an deren verzweifelte Fluchtbewegungen nach Bangladesh, oder an die militanten Hindu-Nationalisten denke, muss ich diese etwas simple Unterscheidung zwischen "friedlich-lokal-polytheistisch" und "kriegerisch-expansiv-monotheistisch" stark relativieren.
    Waren die Griechen mit ihrer olympischen Götter-Grossfamilie nicht kriegerisch und expansiv?
    Im Gegenteil!
    Aber dass sich in Religionen immer die ganze Gesellschaft mit ihren Machtstrukturen, Techniken und Kulturen spiegeln, ist offensichtlich.
    Monotheismus und Monarchie sind Zwillinge.
    • Share 10.02.2020 16:17
      Highlight Highlight Mit den Märli sind es dann schon Drillinge.
    • Maracuja 10.02.2020 20:16
      Highlight Highlight @rodolofo: Monotheismus und Monarchie sind Zwillinge

      ??? Zwillinge kommen doch gemeinsam auf die Welt. Könige, Pharaonen und wie sie sich sonst noch nannten, gab es bereits vor dem Aufkommen des Monotheismus. Monarchien entstanden zu verschiedenen Zeit und Ort, auch in polytheistischen Gesellschaften. Auch die Kombination weltliches+geistliches Oberhaupt ist keine Exklusivität des Monotheismus (s. Japan). Monotheistische Theokratien müssen anderseits nicht zwangsläufig Monarchien sein (s. Iran).
    • rodolofo 10.02.2020 20:43
      Highlight Highlight @ Maracuja
      Ja, stimmt.
      Aber der Monarch sieht sich schon als eine Gott verwandte Gestalt, der dann Dinge sagt, wie "L'etat c'est moi!".
      Die Anzahl der Gottheiten ist für dieses übertriebene Selbstbewusstsein wohl tatsächlich sekundär.
      Ein Pharao konnte sich seine Gottes-Gestalt unter einem grösseren Sortiment an Gottheiten auswählen und sich dann zum Beispiel als "Sonnengott Re" sehen. Und alle seine früh-ägyptischen Untertanen mussten diese "Fake News" glauben und nachbeten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • *pison publice 10.02.2020 03:32
    Highlight Highlight Kap der Stürme, Kap der Hoffnung, denn wo erhofft sich mancher möglichst viele Anhänger als Häuptling eines rel. Stammes zu werden, da gibt es viele die einmal ein Prophet sein wollen, wird sooft abgestimmt bis der gewünschte, meist der schon mal den Vorstand regierte, wieder bestimmt wird, also nicht gewählt, sondern bestimmt wird.

    *Missionieren heisst Unruhe zu schüren, nach dem Motto, wir sind nicht gekommen frieden zu stiften, sondern mit dem Schwert, u. da kann es schon handfest zu u. her gehen, denn das weiss jeder aus den Medien u. ihren Berichterstattungen.

    • *pison publice 10.02.2020 16:52
      Highlight Highlight Man könnte es auch innere Mission nennen, wo der Stärkste die Geschicke leitet, so eine Art Messias, der bestimmt wer zu heiraten hat, wie viele Kinder haben darfst, u. welche Marke von Unterwäsche zu tragen sind, u. das mit dem scheinheiligen Versprechen, weil es bei am teuersten ist, es am besten ist, denn Qualität kostet. Dann kommt noch das zu hin-bearbeiten zum Gewissenskonflikt, wenn man ihren Glaubensgeschwister die vom Herrn gesegnet sind, u. den Erfolg durch Glück u. Gottessegen sich abverdient haben, u. die andern als untreue Diener das genommen wird, u.den Erfolgreichen gegeben wird
  • Mirischgliich 09.02.2020 20:57
    Highlight Highlight Wie war das eigentlich in der Antike bei den alten Griechen und Römern? Haben die auch missioniert?
    Würde mich wunder nehmen.
    Weil, bei diesen vielen Göttern ist für jeden Geschmack was dabei. Finde das noch sehr demokratisch. 😁
    • Spooky 10.02.2020 08:09
      Highlight Highlight @Miss you

      "Seitdem Philosophen, Psychologen und Hirnforscher ihr Wissen zusammen legen, sieht die Welt des Denkens farbiger aus."

      Farbiger? Eher farbloser!

      Und es waren nicht Sokrates und Platon, die die Grundsteine für den heutigen westlichen Denkstil gelegt haben, sondern die Vorsokratiker.

      Und wenn wir das mythologische Denken beibehalten hätten, wären heute die Meere nicht verschmutzt, die Luft wäre sauber geblieben, und die Atombombe wäre nicht entwickelt worden.

      Allerdings hätte ich jetzt diesen Kommentar auch nicht schreiben können. 😳
    • Spooky 10.02.2020 19:07
      Highlight Highlight @Miss you

      "Zukunft im All, völlige Illusion."

      Wir sind ja bereits im All. Oder ist für dich die Milchstrasse für nicht im All?
    • Spooky 10.02.2020 20:22
      Highlight Highlight @ Mirischgliich

      "Haben die auch missioniert?"

      Die Griechen haben nicht missioniert. Alexander der Grosse hat Gebiete erobert und die griechische Kultur mitgebracht. Aber er war kein Missionar.

      Die Russen und die Amis wollen ja auch überall ihren Einfluss geltend machen und ihrer Kultur zum Durchbruch verhelfen. Aber es wird ja kaum jemand behaupten, Trump und Putin seien Missionare.

    Weitere Antworten anzeigen
  • SyWe 09.02.2020 18:15
    Highlight Highlight .
    • *pison publice 11.02.2020 17:20
      Highlight Highlight Missionieren mit angstmachen mit Himmel u. Hölle, u. alle beschuldigen die nicht der Erlösungs-Proklamation noch nicht angenommen haben, weil ihnen keine Angst eingejagt wurde, u. gelinde gesagt, kleine flüchtige unachtsamen Missgeschicke passiert sind, gleich einer Maus zu einen Elefanten machen, einfach daraus eine übergrosse Sünde daraus machen.

      Gerade Kath. haben da ein ganz besonderes Busse-gebet, das "mea culpa, mea culpa, mea maxima culpa." Denn eigentlich könnten das Freikirchen dieses Gebet kopieren, es wäre zugebener Weise, ihrer Bekenner Status mit ihrem Erlöser genehm anzuwenden.
    • *pison publice 11.02.2020 17:25
      Highlight Highlight Man könnte auch aus "mea maxima culpa = my mega giga korrupt" machen, das wäre auf jedenfalls ein Geständnis das auch verstanden werden kann.

  • SyWe 09.02.2020 14:21
    Highlight Highlight Missionierungen in Schweizer Schulen...
    Zum Glück hat und wird sich noch mehr ändern!!!
    https://de.wikipedia.org/wiki/Religionsunterricht_in_der_Schweiz
    • Share 09.02.2020 19:10
      Highlight Highlight Nicht um deine Hoffnungen schmälern zu wollen. Papier ist geduldig. Dieser Gedanke kommt von einem befreundeten Künstler.
    • *pison publice 11.02.2020 02:10
      Highlight Highlight Das Christentum ist korrupt, wenn es ums sich bereichern geht, da werden Bibeltexten gefälscht durch Revisionen, das gewissenloses handeln zu von Gott abgesegneten umgewandelt wird.

      Unter dem Deckmantel des Missionieren, wird Gehirnwäsche getrieben, durchs indoktrinieren befremdenden Zielgebung, gewisse Dinge zu tun, was ein vernünftiger Mensch nie tun wird.

      Papier nimmt alles an, sogar rassistische Bibelauslegung, wo alles verdreht wird, u. den Hass geschürt wird, gegen Minoritäten die ihnen für ihre Freiheit sich alles zu erlauben, im Weg stehen, wie dem Judashetze u. dem Holokaust.
  • Bruuslii 09.02.2020 12:50
    Highlight Highlight off-topic: wie ist eigentlich der stand der ermittlungen gegen die läderachs, resp. kwasizabantu resp. die freikirche evangelische gemeinde hof oberkirch?

    https://www.watson.ch/!318218963

    so wie ich es verstanden habe, handelt es sich bei den anschuldigungen hugo stamms um schwerwiegende offizialdelikte.

    falls ich da von euch (hugo stamm / watson) nichts mehr höre, sehe ich es als meine bürgerpflicht, die polizei/staatsanwaltschaft auf den artikel aufmerksam zu machen.
    • Watson, Parteiblatt der Linken 09.02.2020 17:09
      Highlight Highlight @Bruuslii kannst du mir die in Frage kommenden Tatbestände bitte kurz auflisten?
    • Pasionaria 09.02.2020 17:43
      Highlight Highlight oh, Bruuslii,
      .....der Nachweihnachtliche
      a) Wissen Sie überhaupt, was Offizialdelikt bedeutet und was alles darunter läuft?
      b) bäumt sich nun Ihr so ehrenhaft-standfest-st(r)ammes Bürgerpflichtgefühl gegen Läderachs, H. Stamm oder die Swiss auf?
      Wäre noch nett und sinnvoll auch dies st()r)amm zu verdeutlichen!
    • *pison publice 09.02.2020 17:55
      Highlight Highlight Bruuslii, Karatekid soweit es reicht, ein Drohen ist bereits schon eine Achillesferse wenn man sich nicht mehr verteidigen kann, u. an etwas festklammert, obwohl man weiss dass das nicht mehr hinhält, u. zugegeben erweise erkennen soll, dass die fromme Welt nicht so gut aussieht, wie man es sich bestellt hat.

      Denn es gibt überall schwarze Schafe!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Smeyers 09.02.2020 11:27
    Highlight Highlight Das Judentum als monotheistische Religion missioniert nicht und auch Übertritte sind sehr schwierig.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 09.02.2020 13:13
      Highlight Highlight Nicht schwierig, sondern unmöglich.
      Man MUSS als Jude geboren sein.
    • loquito 09.02.2020 14:53
      Highlight Highlight Was soll der Schwachsinn. Natürlich kann man Jude werden. Nicht so leicht wie Chridt, aber es gibt durchaus die Möglichkeit zun Judentum zu kobvertieren... Verbreitrt bitte keinen Schwachsinn, es gibt Menschen die glauben das auch noch..
    • Benutzer144 09.02.2020 16:25
      Highlight Highlight @Ioquito nein, streng-orthodoxe juden akzeptieren keinen übertritt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rene Goeckel 09.02.2020 11:16
    Highlight Highlight Der Sinn der Missionierung? Je mehr Menschen an diesen Mist glauben, desto weniger peinlich erscheint dies dem Einzelnen. Geteilte Scham ist halbe Scham.
  • Oxymora 09.02.2020 10:10
    Highlight Highlight @ Hugo Stamm

    besten Dank, dass Sie Woche für Woche leicht verständliche Artikel aufschalten. Häufig werden Religionsseiten/Sendungen für reine Propaganda genutzt. Aus Tradition verlangen viele Medien kein Geld dafür; Journalisten arbeiten gratis für Jesus und Mohammed

    Weis der Teufel, wie Sie Ihre kritischen Beiträge, in Medien unterbringen konnten

    Wer Ihre Artikel nicht versteht, ist eventuell Opfer des freien Willens; will sie nicht verstehen oder will vom Thema ablenken. Wahrscheinlich sind einige zum steuern des freien Willens, auf die Vorstellung eines imaginäreren Freundes angewiesen
  • Saerd neute 09.02.2020 09:39
    Highlight Highlight Dieser Blog hat einen falschen Namen. Sektenblog, aber Stamm schreibt ausschliesslich über anerkannte Weltreligione.
    Klar, für ihn als Atheist ist alles Religiöse eine Sekte. Und ich glaube bald er kann zwischen Sekten und Religonen bald nicht mehr differieren zu sehr mischt er alles durcheinander.
    Warum nicht den Titel des Blogs ändern?
    Vielleicht Blog " Glauben und Glaubenwertes".
    • Oxymora 09.02.2020 11:20
      Highlight Highlight Bitte erklären Sie doch den Unterschied zwischen anerkannte Weltreligion und Sekte.
      Und welche Zulassungsstelle für die Anerkennung von Sekten als Weltreligion zuständig ist. Und welche Weltreligion / welche Sekte, welche Zulassungsstelle als verbindlich akzeptiert.
    • Beggride 09.02.2020 11:21
      Highlight Highlight Jede Religion hat als Sekte begonnen. Und vor allem der Islam und sehr lange noch das Christentum weisen sehr viele Eigenschaften auf, welche der Definition einer Sekte entsprechen. Und glaubenswertes gibt es vielleicht in den alten, alten, alten Büchern, doch ob man das jetzt als Wahrheit "missionieren" muss? Denn es gibt objektiv 0.00% Hinweise darauf, dass irgendwas davon stimmen könnte. (bis auf das Mohammed existierte)
    • ChlyklassSFI 09.02.2020 11:29
      Highlight Highlight Komm damit klar. Du glaubst...
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  • bikobeko 09.02.2020 08:34
    Highlight Highlight Ich verstehe Ihre These leider nicht, Herr Stamm. Sie erwähnten am Rande: "(mit Ausnahme der Juden)". Wenn es aber eben diese (ebenfalls Monotheistische) Religion nicht nötig hat zu Missionieren, dann ergibt ja die Argumentation keinen Sinn.
    • *pison publice 12.02.2020 03:03
      Highlight Highlight bikobeko, welche These denn, die ihren, oder der andern ist die einzig richtige!?

      Meist geht es auf das Ego aus, also zuerst Das Ich, dann nochmals das Ich, wiederum das Ich, u. dann lange nichts mehr, danach immer noch nur Ich, also ganz egozentrisch einvernommen diese Haltung.

      Da ist von Trumps Missionsgesellschaft nicht weit davon zu erkennen, welchen Geisteskind die sind, nach dem Motto, die Ausländer aus Mexiko rauss, u. ihr Geld zu der Mission hinein.
  • Andre Buchheim 09.02.2020 01:01
    Highlight Highlight Aber Hinduismus ist auch eine National- oder Volksreligion, was auch zu einer aggressiven Mission nach Innen führt, also in Indien, wo er sich als einzig wahre Lehre gegen andere Religionen durchsetzen will.
    Auch der Buddhismus ist missionierend, schließlich hat der Buddha seine Lehre zur Beendigung des Leides in der Welt formuliert. Und es waren auch buddh. Missionare, die für die Verbreitung dieser indischen Lehre in Tibet, China, Mongolei, Japan usw. sorgten.
    Die einzige Weltreligion neben den Juden, die nicht missioniert, ist Voodoo.
    • d10 09.02.2020 08:34
      Highlight Highlight So ein Gugus, der Hinduismus hat auch in Indien nicht den Anspruch, sich als "einzig wahre" Lehre durchzusetzen. Im Gegenteil, der Hinduismus akzeptiert und respektiert wie Stamm schreibt jede andere Lehre und es gibt darin sowieso keine "einzigen" Wahrheiten.
    • Andre Buchheim 09.02.2020 12:20
      Highlight Highlight Ach, dann gibt es also das Phänomen des Hindu-Nationalismus gar nicht. Die ständigen Konflikte mit den Muslimen und Pakistan bilde ich mir dann auch wohl nur ein?
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 09.02.2020 18:51
      Highlight Highlight Naja. Hindu-Nationalisten sind für mich genau so echte Hindu, wie der IS und die Taliban echte Moslems für mich sind.
      Also eigentlich nur ein haufen hasserfüllter Dummschwätzer, die sich hinter einer Religion verstecken.
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  • Andre Buchheim 09.02.2020 00:56
    Highlight Highlight Jesus selbst wollte keine Religion gründen. Sein Wunsch war es lediglich, daß die frohe Botschaft, daß jeder Mensch Erlösung finden kann, Verbreitung findet. Dies geschieht in einem Prozess, Einsicht in das falsche Tun, Bekenntnis, bitte um Vergebung und das Falsche nicht wiederholen, sondern sich um ein Leben in Liebe und Tugend bemühen.
    Die islamische Mission ist in weiten Teilen eine Antwort auf die christliche Missionstätigkeit, wie sie von Paulus initiiert wurde.
    Der Hinduismus missioniert auch, man denke nur an Hare Krishna, oder auch an Hindu-Gurus wie Maharishi Mahesh Yogi oder Osho.
    • Hugo Stamm 09.02.2020 08:37
      Highlight Highlight Maharishi und Osho zum eigentlichen Hinduismus zu zählen, ist ein Hohn. Das sind Sekten, die es auf das Geld der westlichen Devotees abgesehen haben. Sekten, die die Anhänger indoktrinieren und in die Abhängigkeit zwingen. Sekten, für die der Hinduismus als Deckmantel dient.
    • Michael Bamberger 09.02.2020 09:02
      Highlight Highlight Andre Buchheim: "Jesus selbst wollte keine Religion gründen."..."Die islamische Mission ist in weiten Teilen eine Antwort auf die christliche Missionstätigkeit, wie sie von Paulus initiiert wurde."

      Ah ja?

      Jesu Missionsbefehl:

      "Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe." (Mt 28,18-20)
    • Prozessionsspinnerin 09.02.2020 10:54
      Highlight Highlight @ Bamberger

      AB immer gut durch spülen!
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  • Andre Buchheim 09.02.2020 00:50
    Highlight Highlight Interessanter Artikel, aber gespickt mit so vielen Fehlern, daß man dem Verfasser jegliche Fachkompetenz absprechen muss.
    Zum Monotheismus: Es wird vollkommen unterschlagen, daß auch das Judentum monotheistisch ist, ohne zu missionieren.
    Im Christentum wurde die aggressive Mission erst vom falschen Propheten Paulus eingeführt, der den ganzen Mittelmeerraum mit seiner falschen Lehre überzog und dafür sorgte, daß die wahren Nachfolger Jesu in der Jerusalemer Urgemeinde verdrängt worden sind, anschließend wurde diese vom Verlauf des Mühlsteins der Geschichte zerrieben, bis davon nichts übrig war.
    • Hugo Stamm 09.02.2020 08:50
      Highlight Highlight A.B. Sie schreiben: „ Interessanter Artikel, aber gespickt mit so vielen Fehlern, daß man dem Verfasser jegliche Fachkompetenz absprechen muss.
      Zum Monotheismus: Es wird vollkommen unterschlagen, daß auch das Judentum monotheistisch ist, ohne zu missionieren.“ Wenn mir jede Fachkompetenz abgeht, geht Ihnen jede Lesekompetenz ab: Ich schreibe ausdrücklich, dass Juden nicht missionieren. Ihre lockere Art, zu (ver)urteilen, zeugt von ihrer viel gepriesenen Nächstenliebe. Ausserdem ist eines der esoterischen Kredos, nicht zu urteilen.
    • SyWe 09.02.2020 13:59
      Highlight Highlight Smile
    • SyWe 09.02.2020 14:36
      Highlight Highlight Grins
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  • Pasionaria 09.02.2020 00:36
    Highlight Highlight Oxymora
    Wie fuehlen Sie sich als 'beliebteste Kommentarschreiberin' - das werden nur wenige mit Ihrem markanten Stil schaffen!! Gratulation!!
    Dies dank Ihrer brisanten Illustration. Sehr zutreffend diese, denn Kunststueck, jeder ist in der Tat das Opfer SEINER 'Wahrheiten'.

    • Oxymora 09.02.2020 09:03
      Highlight Highlight @Pasionaria

      Ich fühle mich nicht anders als sonst. Mit dem Inhalt hat es überhaupt nichts zu tun, in den Beliebtesten Leser–Kommentaren landet, wer sofort nachdem aufschalten eines Artikels schreibt. Im Grunde handelt es sich um ein künstlich
      herbeigeführte Verzehrung der Wahrnehmung, durch die Seitenfunktionen. Halten die Betreiber, die Leser für doof, dass sie sich diese Manipulationsfunktion leisten?

      Im übrigen schreibe ich hier aus

      purer Nächstenliebe,

      weil eine Demokratie nach der anderen in Richtung Theokratie abgleitet, das ist Besorgnis erregend und nach m. M. zu verhindern.
      Benutzer Bild
    • Andre Buchheim 09.02.2020 12:32
      Highlight Highlight Ach je, müssen sich die Egoisten wieder gegenseitig anhimmeln und bestätigen?
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 09.02.2020 18:54
      Highlight Highlight @Oxymora
      Ok. Und jetzt sag mir bitte dass dieses Bild reine Satire ist.
      Denn wenn Trump von noch mehr Gruppen, und vor allem ausseramerikanischen Gruppen, als Wegbereiter des Messias angesehen wird, bewegen wir uns langsam in eine wirklich gefährliche Richtung.
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  • Pasionaria 09.02.2020 00:22
    Highlight Highlight MissioniererIn….. so oder so, generel, welcher Couleur oder Glaubensgemeinschaft auch immer, > ein Fanatiker ohne geringsten Selbstzweifel.
    Er/sie ist eine Ein-Mann/Frau-Sekte!
    • *pison publice 09.02.2020 21:04
      Highlight Highlight Schwarz-weiss Denken war schon immer weit verbreitet, man könnte es als abzuwickelnde-sekt-glamour ansehen.

      Nach u. nach bröckelt es ab, denn nicht alles ist, wie es je scheint, wo Fata Morgana die Hoffnung erweckt, doch trocken ernüchternd seine Spuren hinterlässt.
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  • Hypatia 08.02.2020 23:57
    Highlight Highlight Der Monothesimus beginnt mit Aton.

    Das Christentum war eine Gegenbewegung gegen etablierte Religionen und musste Menschen überzeugen. Daher das Sendungsbewusstsein.

    Der Islam ist in dieser Sichtweise nur eine jüdisch-christliche Sekte. Auch er ist eine Gegenbewegung und Selbstbehauptung, die den Anspruch hat, zu überzeugen.

    Das Sendungsbewusstsein wurde kolonisiert, globalisiert und schliesslich säkularisiert. In diesem Sinne ist die Aufklärung auch nur eine jüdisch christliche Sekte.

    Wir existieren in einem globalen und säkularen Sendungsbewusstsein.

    Der Rest ist Geschichte.



  • Granini 08.02.2020 21:15
    Highlight Highlight Elitedenken. Was ist mit den Kasten? Neu geborene Mädchen werden auf der Mülldeponie entsorgt, damit sie als Buben wiedergeboren werden.
    Was ist mit den radikalen hinduistischen und buddhistischen Mönchen, die Kirchen anzünden? Nein, sie missionieren nicht, sie bekämpfen andere Religionen. „Der christliche Gott hat neben den anderen auch Platz“, momol! Das mag vielleicht aufgrund der religiösen Schriften theoretisch sein. In der Realität siehts anders aus, weil schliesslich der Mensch unabhängig der Religion immer noch Mensch ist.
    Ich bin enttäuscht von dem unreflektierten Artikel, Hr. Stamm!
    • Hugo Stamm 08.02.2020 22:14
      Highlight Highlight @Granini, ich habe mit keinem Wort gesagt, dass Hindus und Buddhisten bessere Menschen sind. Es geht bei meinem Text einzig und allein um die Frage, weshalb monotheistische Religionen mehr zur Mission neigen. Ihre Anschuldigungen sind ebenso gegenstandslos wie haltlos. Sie unterstellen mir etwas, das nur in Ihrer Fantasie entstanden ist.
    • Pasionaria 09.02.2020 01:00
      Highlight Highlight Granini
      Haben Sie den Blog ueberhaupt gelesen??
      Worum geht es?
      Weder um die Abartigkeit der div. Religionen, noch um's Bekaempfen oder um Elitedenken.
      Koennen Sie lesen, es geht um die MISSIONIERUNG.
      Bitte, vor dem Kommentare schreiben, lesen, denken, dann ev. etwas dazu verfassen.
      Total daneben….
    • bullygoal45 09.02.2020 01:01
      Highlight Highlight @Stamm: Ja sie haben in keinem Satz erwähnt wer jetzt bessere Menschen sind. Es darf aber angeschaut werden, was die Motivationen hinter dem Missionieren sind.

      Meine Schwester berichtet aus Indien: Die Hindus können Teils ein Leben lang nicht annehmen, dass sie wertvoll sind. (Was in der Bibel steht).

      Auf der anderen Seite sieht sie Hindu Priester die Geld von den Leute erzwingen und sie ohne Spende mit Flüchen belegen.

      Diese seelische Strafe der „Gurus“ ist nicht aufzuwiegen mit dem Gedanken der Nächstenliebe... Verurteilen sie meine Schwester mit ihren Argumenten? Einfach so Generell?

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  • Denverclan 08.02.2020 19:54
    Highlight Highlight Man kann von Religionen und dem Glauben halten was man will, sie lösen Gutes wie Schlechtes aus. Der einzelne Mensch entscheidet sich für das Eine oder Andere....Die Verantwortung liegt bei ihm/ihr! Nun, auch die abscheulichsten Taten würden nach den Tod ja völlig unbedeutend gewesen sein, sollte es kein „Leben“ nach dem Tod geben. Man kann sich fragen, worin liegt die Motivation, anständig, respektvoll, liebend zu sein, wenn ja das „Böse“ ohne Konsequenzen ausgelebt werden kann. Ich werde jedenfalls bis zum letzten Atemzug an die Liebe, das Mitgefühl und das Einstehen für Schwache glauben.
    • Oxymora 08.02.2020 23:10
      Highlight Highlight Man kann vom Hunden halten was man will, es gibt liebenswürdige und auch solche mit erhöhtem Aggressionspotenzial. Aber Hunde die Liebenswürdigkeit vortäuschen, aber einem zerfleisch, je nachdem ob sie Konsequenzen erwarten oder nicht, sind unberechenbare Drecksköter.

      Menschen die sich nur nett, liebenswürdig geben, weil Sie Konsequenzen im Jenseits befürchten, sind religiös/gläubig.

      Da Gott auch mal zornig/eifersüchtig ist, kann sich die Grenze für Konsequenzen sehr weit verschieben. Mir ist deshalb unter Menschen, die von sich aus nett und respektvoll sind wohler.
    • Saerd neute 09.02.2020 09:03
      Highlight Highlight Oxymora
      "Menschen die sich nur nett, liebenswürdig geben, weil Sie Konsequenzen im Jenseits befürchten, sind religiös/gläubig."

      Also alle Gläubigen sind falsch und hinterhältig?

      Bravo, den Verpeilten- Wettbewerb gewonnen!
    • Oxymora 09.02.2020 11:13
      Highlight Highlight @Saerd neute

      Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass ich kein Autor/in der Bibel bin. Sie dürfen meine Texte also so verstehen wie sie geschrieben sind. Wenn sie Eigeninterpretationen machen wollen ist das ihre Sache, ich habe nicht so gesendet.

      Denken Sie darüber nach,
      warum ich nicht geschrieben habe:

      "Menschen die sich nur nett, liebenswürdig geben, weil Sie Konsequenzen im Jenseits befürchten, sind Atheisten."
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  • SyWe 08.02.2020 19:31
    Highlight Highlight Kein Wunder treten in der Schweiz immer mehr von den Kirchen aus!
    Krankes Buch der Bücher,Kranke Missionierende,Kranke Kirchen(Glocken),Kranke Menschen,Kranke Umwelt!!!
    Sollen doch ans Spaghettimonster glauben!
    Aber nicht so Aggressiv missionieren!!!

  • *pison publice 08.02.2020 17:43
    Highlight Highlight Meine nächste Mission nach meiner Fassion ist die Fasnacht die ich so sehr vergöttere!

    Also lasst uns bald missionieren, u. zum Fasnacht zu visionieren, denn göttlicher könnte das nicht sein.

    • *pison publice 09.02.2020 17:44
      Highlight Highlight Wusste nicht dass es so viel Fasnacht-Gegner gibt!? Hier geht es wohl bald frömmer hinzu als gedacht je gedacht war, aber man kann ja jederzeit seine Meinung darüber ändern.

      Schon auf das Bild oben konzentriert, kommt es mir vor, als wäre bald Ostern vor der Tür, ähnlich ist die Aufstellung wie beim Bild vom letzten Abendmahl, wo hingegen eher die Frauen über einen Heiligenschein verfügen, u. die Männer lehr ausgehen.
  • Klaus07 08.02.2020 17:31
    Highlight Highlight Das schlimmste finde ich das Missionieren bereits bei Kleinkinder. Sei das die Sonntagsschule oder „Fiire mit de Chliine“ Es gibt nichts verwerflicheres als Kleinkinder bereits zu indoktrinieren.
    • Pasionaria 08.02.2020 23:44
      Highlight Highlight Ganz meine Meinung, es ist ein Unverschaemtheit, unschuldige, unwissende, dem Willen der Eltern ausgelieferte Kleinkinder religioes zu brandmarken.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 09.02.2020 11:46
      Highlight Highlight @@Pasionaria
      Bis etwa acht Jahren fand ich den Katholizismus und das ganze drumherum richtig toll.
      Dann begannen mit Ungereimtheiten aufzufallen und Zweifel wurden in mir laut. Als meine Eltern meine Fragen nicht beantworten wollten, war für mich eigentlich fertig. Ich hab nur noch mitgemacht, weil ich musste.
      Ps. Ich lasse mich schon nicht um den Finger wickeln.😉
      Ich bin zwar schon Realist, trotz meines Glaubens und meiner etwas speziellen philosophischen Ansichten.
    • Rene Goeckel 09.02.2020 16:50
      Highlight Highlight Vollkommen richtig, Klaus. Wer Kinder nach seinen religiösen Vorstellungen "branden" will, begeht geistigen Missbrauch. Das beginnt schon mit der Taufe von Kleinkindern. Kinder haben dieser Gehirnwäsche nichts entgegen zu setzen. Sie sind wehrlos.
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  • Mia Mey 08.02.2020 16:46
    Highlight Highlight Buddhisten missionieren nicht so aggressiv wie Christen und Muslime. Aber ich wurde sehr wohl schon zum beten eingeladen. Und war
  • Mutbürgerin 08.02.2020 13:28
    Highlight Highlight Religion sollte bis zum 18. Lebensjahr verboten sein, wie Drogen. Christen- und Muslimekinder werden von ihren Eltern zwangsmissioniert,
    • amRhein 08.02.2020 13:57
      Highlight Highlight Ab 16 ist man in der Schweiz religiös mündig.

    • Kruk 08.02.2020 21:39
      Highlight Highlight Das den Kindern gewisse Überzeugungen weitergegeben werden geschieht auch ohne Religion bzw. nimmt es auch bei anderen Überzeugungen religiöse Formen an.
    • Andre Buchheim 09.02.2020 00:32
      Highlight Highlight Gott ist auch für Kinder da.
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  • Hiker 08.02.2020 13:18
    Highlight Highlight Es erstaunt nicht, das es hier so einen Aufschrei der Empörung gibt. Das Christentum darf nicht kritisiert werden. Dazu sind seine fundamentalistischen Anhänger nicht bereit. Lieber wirft man den anderen dasselbe vor. Also ob das eine Entschuldigung wäre. Genau dieser absolutistische Anspruch stösst viele Menschen zusehends ab. Dann diffamiert man noch den Kritiker und würde Ihn am liebsten mundtot machen. Religionen sind per se immer mit Machtansprüchen besetzt. So tickt der Mensch seit Adam und Eva um es religionsgerecht zu sagen.
  • bigbackclock 08.02.2020 13:13
    Highlight Highlight Keine Religion ist besser als die andere, der Faktor Mensch ist überall der Selbe. Budhisten und Hindus schlachten auch Andersgläubige ab.
  • Oxymora 08.02.2020 12:42
    Highlight Highlight Ein Spezialgebiet der Missionierung ist die sogenannte Religionspädagogik, sie richtet sich speziell an Kinder, die den Erwachsenen noch alles glauben. Diese Form der Pädagogik war sogar bei den Sioux erfolgreich und wird auch in Europa noch immer gerne angewendet.
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    • *pison publice 08.02.2020 16:15
      Highlight Highlight Oxymora, ihre These erinnert mich an >Rudolf- Steiner Schulen, u. Privatschulen mit christl. Dogmatik, die eigentlich mehr schlecht statt gut sind was die Erziehung anbelangt, das man auf den Strassen u. Plätzen erkennen kann.

      Also von sich missionieren lassen, sollte davon abgeraten sein, sonst drudelst dich genau dahin, von dem aus an dich bemängelst wirst.

      Wenn in einer Gemeinschaft gelebt wird, gibt nicht nur Gutes mithinüber, sondern auch alles Übel der Welt, u. darum rate ich jedem abstand von mahnenden Gesindel zu nehmen, statt in die Fänge solcher Gemeinschaften zu verfangen.
    • Share 08.02.2020 20:16
      Highlight Highlight @dermitzweiHörnerndenkt
      Gemeinsam ist den Sioux und den Christen, vielen anderen wohl auch, die Fetischisierung des Namens. Doch der kleine Unterschied ist der Zeitpunkt der Namensgebung bzw -findung. Ist bei den nordamerikanischen Stammesgesellschaften dies mit einem Ritual zur Aufnahme bzw Initiation zum vollwertigen Mitglied in die Gemeinschaft verbunden und auf die kindlichen Wesenseigenschaften zurückgebunden, im wahrsten Sinn des Wortes. Bei uns bezieht sich der Name auf den Wunsch der Eltern oder wird durch die Familienchronik übergestülpt.

    • Share 08.02.2020 20:28
      Highlight Highlight @*PricePub
      So radikal hätte ich es jetzt nicht formuliert. auch deshalb weil das Hörverständnis und das Weitererzählen von Geschichten Fallstricke birgt, die vielleicht nicht mehr aufzulösenden. Oder hätte es jemand für möglich gehalten, dass Mission einfach nur ‚Miss you‘ meint? Ham und Bacon nicht zwei verschiedene Stücke vom Schwein sind, sondern Hume und Bacon? Zwei Philosophen? Ziemlich gerissen, die von der Insel, aber bei weitem nicht die Einzigen.
  • Peugeot 08.02.2020 12:27
    Highlight Highlight HS macht immer das gleiche, anderen etwas vorwerfen und dann sich selber nicht daran halten. Sie HS machen genau dasselbe missionieren für ihre Ideen.
    • Hiker 08.02.2020 13:02
      Highlight Highlight Das ist auch eine Möglichkeit Kritik nicht annehmen zu müssen. Man wirft ganz einfach dem Kritiker die selben Verfehlungen vor und voilà schon ist das eigene Weltbild gerettet. So einfach wie perfide.
    • Klangtherapie 08.02.2020 13:06
      Highlight Highlight Zwischen missionieren und seine Meinung öffentlich kundtun ist ja dann doch ein kleiner aber feiner Unterschied😉
    • Peugeot 08.02.2020 13:35
      Highlight Highlight @Klangtherapie
      Man kann alles verdrehen, nach dem eigenen Gusto. Wenn ich meine Meinung öffentlich vertrete wird mit von seinen Anhängern genau das gleich vorgeworfen. Nun das ist halt so, die dürfen, wir aber nicht - soviel zu Toleranz.
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  • bbelser 08.02.2020 11:45
    Highlight Highlight So einfach wird die Welt, wenn ich komplexe Phänomene monokausal wegerkläre. Ich postuliere eine Regel, obwohl die Welt voller Ausnahmen ist? Kann man das ernstnehmen? Wozu Soziologie, Psychologie, Philosophie, Politologie hinzuziehen, macht doch alles nur so furchtbar kompliziert. Schade, derlei Simplifizierungen erklären gar nichts. Und eigentlich kennt man die ja eher bei den Freunden des rechten Populismus.
    • Share 08.02.2020 15:05
      Highlight Highlight Mhm. # I was lightning before the thunder #
    • *pison publice 08.02.2020 18:21
      Highlight Highlight Jeder hat sein Bibeli, u. jeder hat sein Seelsorger, aber hat denn da die Welt sich schon verbessert!?

      Nicht einmal die predigen u. beschwören haben die Welt besser gemacht, eher wird's allen ÜBELs, wenn so viel geheuchelt wird, wie man die Geister rief.

      Wenn in geistlichen betünchen sich gegenseitig beschwört, die einzige Wahrheit zu definieren.

      Alle meinen nur seine Meinung macht die Welt besser, denn nur durch ihnen ist die Welt gerechter, wenn man es so sieht wie es ihm gefällt.

      Doch selbst unter Christen ist das noch längst nicht ausgestanden.
  • Inits 08.02.2020 11:38
    Highlight Highlight Was Hugo Stamm den Christen vorhält, blendet er bei den Hinduisten völlig aus. Er hat bestimmt die beiden Dokus nicht gesehen:
    - Götter des neuen Zeitalters
    - Indische Götter, Wiege des New Age
    Darin wird das missionarische Ziel der Buddhisten im Westen fundiert erklärt. Sehr eindrücklich.
    • felixJongleur 08.02.2020 13:16
      Highlight Highlight Was nun, Hinduisten oder Buddhisten?
  • TodosSomosSecondos 08.02.2020 11:23
    Highlight Highlight Natürlich missionieren Hindus und Buddhisten auch, nur funktioniert das dann etwas anders. Befragen sie z.B. mal nicht-hinduistische Inder zu diesem Thema.
  • dorfne 08.02.2020 11:01
    Highlight Highlight Jesus sendete die Apostel zum Missionieren aus. Sinngemäss sagte er: geht hin, predigt und spricht, heilt Kranke. Nehmt weder Gold noch Silber. Und wenn man Euch nicht aufnehmen, Eure Worte nicht hören wird, so geht fort aus diesem Haus, dieser Stadt und schüttelt den Staub von Euren Füssen. Versteh ich so: Predigen nur im Zusammenhang mit Liebe und Fürsorge, ohne Geld zu nehmen, ohne Machtanspruch.

    • felixJongleur 08.02.2020 13:17
      Highlight Highlight Und im Vatikan tragen sie in dessen Namen goldene Gewänder..🤔
    • *pison publice 08.02.2020 15:52
      Highlight Highlight dorfne, warum braucht es immer mehr Spitäler, denn das Wörtchen wenn nicht wär, dann wär der Geldbeutel niemals leer!

      Also verwundert mich dass es nicht weniger Ärzte gibt, sondern immer mehr Spitäler u. Gruppenpraxis.

      Das ist also ein schlechtes Zeugnis für einen Wunderglauben, wo bis ins Hirn hineingerockt wird, bis die Sinne schwinden u. in Ektasen den Song nicht mehr hört, u. gleich Marihuana die verschwommene Silhouette im Dunkeln, wie fürs erscheinen einen Gott hält, die im Rhythmus beim betatscheln die Sehnsüchte befriedigen.
    • Granini 08.02.2020 21:27
      Highlight Highlight @dorfne: du schreibst von der Aussendungsrede in Matth 10. Ist nicht ganz dasselbe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • AmongThieves 08.02.2020 10:56
    Highlight Highlight Buddhisten haben sehr wohl schon missioniert! Und auch ihre Aussagen zu den Moslems finde ich grenzwertig. Vielleicht sind sie einfach zu voreingenommen. anstatt richtig zu recherchieren und einen unvoreingenommen Standpunkt einzunehmen kommen sie mir immer so rüber als stünden sie über all diese Menschen und können sagen was richtig und falsch ist.
    Ich würde mir wünschen sie könnten mal so schreiben wie es ist ohne darüber zu richten.

    • Rabbi Jussuf 08.02.2020 11:12
      Highlight Highlight "... ihre Aussagen zu den Moslems finde ich grenzwertig"
      Stimmt. Man könnte noch einiges deutlicher sein.
      Zum Beispiel wird der Dschihad als wesentliches Element islamischer Missionierung nicht erwähnt.
    • AmongThieves 08.02.2020 12:09
      Highlight Highlight man könnte aber auch von den ultraorthodoxen juden sprechen...
    • AmongThieves 08.02.2020 12:14
      Highlight Highlight wir brauchen aber nicht eine weltreligion an die mehrer milion oder wahrscheinlich milliarden menschen dran glauben auf ein paar tausend idioten, die radikales gedankengut pflegen, zu reduzieren. in jeder Glaubensgemeinschaft, kultur oder familie gibt es schwarze schaafe. aber deswegen sind nicht alle so
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  • *pison publice 08.02.2020 10:54
    Highlight Highlight Der christliche Glaube ist in Wirklichkeit nicht direkt an solches monotheistisches Gottesbild gebunden, da es wiederum einen Dreieinigen oder einer in drei Personen Theokratie geworden ist.

    Eigentlich sind es nur die Semiten, die über ein monotheistischen Gottesverständnis verfügen, u. das Christentum nur eine Anleihe zwischen Götterverständnis u. Monotheismus verfügt.

    • Granini 08.02.2020 21:33
      Highlight Highlight Zugegeben die trinitarische Gottheit ist wirklich schwierig, als eine Gottheit zu verstehen. Darüber haben die Christen 300 Jahre gestritten, bis sie zum Ergebnis kamen.
      Was ist den mit dem Islam? Auch polytheisten? Mohammed ist als Prophet noch lange keine Gottheit.

      Aber was hat das eigentlich mit dem Thema zu tun?
    • *pison publice 09.02.2020 17:17
      Highlight Highlight Unter Römern u. Griechen gab es Polytheisten, u. jeden dieser Nationen hatten ihre Gottheiten.

      Für Religionskriegen, reicht es wenn Vater Zeus der Hauptgott der Griechen als Kriegsgott, u. den Kriegsgott als General wie Trump es hat den andern den Krieg erklärt.

      So wie Trump missioniert, ergibt es ein Tohuwabohu der Gegensätze, zwischen Kriegerklärung u. Kapitulation, an das sich die Welt amüsiert.

      Wenn Trump an sich glauben will, warum zieht er sich immer wieder zurück!?

      In den letzten Jhr-Hdt. bis heute, gab es den kalten Krieg, im Hlg. Geiste wo freikirchl. Kontrahenten sich bekämpfen.
    • *pison publice 09.02.2020 21:32
      Highlight Highlight Die Artillerie des Glaubens, hat schon mehr zerstört statt erbaut, u. hat Exzessen hinterlassen, was man auch als Sekte bezeichnen kann.
  • ray c 08.02.2020 10:50
    Highlight Highlight was passiert mit der seele von hugo nach dessen ableben?
    • karl_e 08.02.2020 11:12
      Highlight Highlight Wer oder was ist die "Seele"? Niemand hat je ihre Existenz bewiesen.
    • Klaus07 08.02.2020 12:19
      Highlight Highlight @ray cappo
      Es passiert das gleiche wie mit den anderen ca. 60 Millionen anderen Menschen die jährlich sterben. Nichts! Die sind einfach nur tot.
    • Alienus 08.02.2020 15:20
      Highlight Highlight 1/2
      Dt. „Seele“, hebräisch „nephesh“, auch „Leben“ übersetzt. Wirrnis? Luther machte einen Kniff. Die dt. „Seele“ greift weit in die germ.-indoeurop. Sprachentwicklung zurück. Die Herkunft sei bei Seen, Gewässern, Quellen zu suchen.

      Igitt, heidnisches Zeugs. Aber es ist ein indogerm. Begriff, dessen verwandte Begriffe wie z.B. Abseihtuch, Seich doch den Weg zeigen.

      Lösungsansatz: germ. „saiwa“ und „seipan“ für tropfen, abtropfen, abfließen… aus indogerm. „se“ und „seu̯e-, seu̯o-, su̯e-, su̯ed-, selo-, su̯elo-“…
      Es meint getrennt, für sich, eigen, persönlich … sein, sowie seihen, fließen.
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  • dorfne 08.02.2020 10:46
    Highlight Highlight Gott ist kein "allmächtiger Alleinherrscher".
    Das unterstellen ihm Menschen, die selber allmächtige Alleinherrscher sein wollen. Der Budhismus/Hinduismus mag nicht missionarisch sein, unterdrückerisch ist er alle Mal auch. Aktuelles Beispiel:
    Burma, wo die islamische Minderheit
    grausamen Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt ist.
    • *pison publice 08.02.2020 15:37
      Highlight Highlight dorfne,
      Gott ist kein allmächtig Alleinherrscher, … ?

      verfügt denn Gott über sein Parlament von Engeln u. Kobolden, die das Geschick führen, denn das scheint aus der christl. AT die eines schwarzen Engel anders zu bezeugen, der als abtrünnig bezeichnet ist.
    • *pison publice 08.02.2020 16:26
      Highlight Highlight So von Kobolden-Erscheinungen u. heilende Geistwesen, daran zu glauben war schon immer eine Lieblingsbeschäftigung des Menschen, verglichen dem eines Esoteriker etwas harmlos ist,

      wenn man bedenkt wie viel Unheil daraus entstanden ist, statt Heilung der vielen Schandtaten, u. wenn autonomes Denken nicht erwünscht ist, den Teufel daraus exorziert wird.
    • WatDaughter (aka häxxebäse) 08.02.2020 19:14
      Highlight Highlight @pison:
      Was auch immer Du konsumierst: nimm weniger... oder mehr.
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  • Regas 08.02.2020 10:39
    Highlight Highlight Kommt drauf an was man unter Missionierung versteht. Hindus zwingen oft Christen und Muslime mit Militanz ihre Götter anzunehmen. Die Hindus, je nach Glaubensrichtung, streben nach der unangefochtenen Macht im Staat, obwohl Indien eigentlich die Religionsfreiheit kennt. Meiner Meinung nach könnte man da schon auch von Missionierung, wenn nicht gar von Zwangsmissionierung sprechen.
    • K1aerer 08.02.2020 17:47
      Highlight Highlight Das sind die Hinduextremisten von der RSS und teilweise von der Ziehsohnpartei BJP. Diese vertreten eine extreme Sicht vom Hinduismus. Ich denke man kann auch fast schon von einer Parität zwischen Norden und Süden feststellen. Im Süden leben diese friedlich in Ko-Existenz.
  • P. Meier 08.02.2020 10:24
    Highlight Highlight Ein Gott macht es einfacher, als wenn zig Götter zufrieden gestellt werden sollen. Somit hat der Schriftgelehrte bei einem Gott wesentlich mehr Einfluss, gesellschaftliche Anerkennung und Macht. Diese Macht wird mit mehr Gläubigen weiter vermehrt und mit Abgaben auch noch die wirtschaftliche Anerkennung des Gelehrten gesteigert. Um diese Macht zu erreichen und zu verteidigen, wären weitere Götter mit anderen Ansichten recht mühsam. Da kommt ein Ur-Buch mit seinem recht individuell auslegbaren Inhalt sehr gelegen. Es geht wie meistens beim Menschen um persönliche Vorteile und Macht
    • dorfne 08.02.2020 11:10
      Highlight Highlight Es kann nur einen Gott geben. Gäb es zwei, müsste einer den andern erschaffen haben. Geschöpfe können keine Götter sein. In der Antika hat man die Sonne angebetet. Aber wer bitte schön, hat die Sonne erschaffen?
      Schon Sokrates sagte, es könne nur einen Gott geben und wurde dann mittels Giftbecher zum Selbstmord gezwungen.


    • Klaus07 08.02.2020 12:33
      Highlight Highlight @dorfne
      Nur in den Ideologien, die von einem einzigen Schöpfergott ausgehe, wäre ihr Einwand korrekt. In Polytheistischen Religionen geht die Schöpfung (doofes Wort) von mehreren Götter aus.

      PS: Sokrates wurde aufgrund „Gottlosigkeit“ angeklagt und verurteilt.
      Ihr Zitat: es kann nur einen Gott geben“ ist aus der Bibel und nicht von Sokrates.
    • Rabbi Jussuf 08.02.2020 13:28
      Highlight Highlight "Es kann nur Einen geben!" ist ein Zitat aus den "Highlander".
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  • georges sugarless 08.02.2020 10:12
    Highlight Highlight Warum Christen missionieren, steht in der Bibel. Es ist der Auftrag von Jesus, das Evangelium (die gute Nachricht, die frohe Botschaft) weiterzutragen. Siehe Mt 28,16–20; Mk 16,15–18; Lk 24,47–48; Joh 20,21; Apg 1,4–8

    Wie Christen missionieren, ist eine andere Sache. Da wurde zu oft, sowohl in der Vergangenheit wie auch heute am eigentlich Auftrag (Glaube, Liebe, Hoffnung, Gnade und Vergebung) vorbei „missioniert“.

    Denn wenn das eigene Ego und/oder Einfluss, Macht, Geld, Ruhm und Ehre wichtiger sind als die eigentliche Botschaft, widerspricht es dem Evangelium.
    • dorfne 08.02.2020 11:10
      Highlight Highlight Besser kann mans nicht schreiben.
    • *pison publice 11.02.2020 04:09
      Highlight Highlight Wenn missioniert wird, alles aus Liebe geschied, oder aus Hass an die anders denken, u. somit in die Hölle wünscht.

      Trotzdem wird missioniert, wenn schon zum voraus verdammt wird, u. bereits schon in der Hölle schmoren sieht.

      Freikirchen treten immerzu öfters arrogant auf, indem Passanten angepöbelt werden, schon dazu genötigt werden, ihre zu missionierende Lebensauffassung ungeprüft anzunehmen, u. im blinden Glauben alles anzunehmen was angedreht wird.
  • Kaishakunin 08.02.2020 10:09
    Highlight Highlight Vielleicht auch nur, weil gewisse Anhänger gewisser Religionen dermassen unsicher über ihre eigenen Ansichten sind, dass sie möglichst viele andere davon überzeugen wollen, um nicht alleine dazustehen.
    Oder wie es Lao Tse es formulierte: wer weiss, spricht nicht - wer spricht, weiss nicht.
    • Andre Buchheim 09.02.2020 12:49
      Highlight Highlight Stamm spricht, also weiß er nicht? Stimmt...
      Ein Universitätsprofessor hält Vorlesung und spricht, also weiß er nicht? Stimmt nicht.
      Ich wäre vorsichtig mit Zitaten, die man selbst nicht versteht. Denn dann ist eines sicher: Man weiß nicht, was man spricht. Der Narr verrät sich durch seine Worte.
    • Kaishakunin 09.02.2020 14:01
      Highlight Highlight Womit Schweigen auch in Ihrem Falle Gold wäre ;-)
  • Dr.Master of Disaster 08.02.2020 10:08
    Highlight Highlight Stimmt nicht ganz. Der grösste Teil der Muslime der missioniert sind Konvertiten. Und die waren vorher Christen. Ergo ist die Missionierung hauptsächlich ein christliches Phenomen.
    • Martel 08.02.2020 10:45
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • P. Meier 08.02.2020 11:08
      Highlight Highlight Glaube ich nicht. Konvertierte sind nach dem Wechsel oft eher fundamentailistisch eingestellt und missionieren entsprechend. Da ist es egal von welchem Glauben sie gekommen sind. Nun geben sie ihr Wissen über den einzigen wahren Glauben weiter.
    • Rabbi Jussuf 08.02.2020 11:24
      Highlight Highlight Master
      ziemlich dumm.
      P.Meier
      So ist es. Gilt auch für zum Christentum konvertierte Muslime.
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  • Glücksbringer 08.02.2020 10:08
    Highlight Highlight Neulich habe ich gelesen: Die Menschen haben etwa siebentausend Götter erfunden. Aber keine Angst, deiner ist der einzig Wahre.
    • Granini 08.02.2020 21:38
      Highlight Highlight Das sind weit mehr. Allein der Hinduismus hat mehrere Millionen Götter.
  • rodolofo 08.02.2020 10:05
    Highlight Highlight Gute Frage!
    Ich nehme an, das hat mit dem vor-kapitalistischen Wachstumszwang zu tun.
    Wenn sehr Viele in einer Gesellschaft an einem Kult teilnehmen, haben auch die Andern den Drang, mit zu machen und dabei zu sein, einem natürlichen Herden-Trieb folgend.
    Und wenn man dann sogar noch WELTWEIT von hohen Türmen herunter schreit und in grossen Kathedralen einschläfernden Singsang herunterleiert, will auch die "Global Community" unbedingt mit dabei sein, und Alle "Celebrity's"wollen Selfies von sich vor Kathedralen und Moscheen schiessen...
    • Share 08.02.2020 11:45
      Highlight Highlight Nur die Südkoreaner setzen Technik dafür ein: mit Lautsprechern an der Grenze zu Nordkorea. Das haben sie sicher den Briten angeguckte, die Funken seit Jahrzehnten ihren Müll durch den Ether. Herdentrieb und Bauchgefühl sind nichts von der Natur gegebenes, sondern eine Binsenwahrheit. Diese entspringt der kurzen Geschichte eines Griechen der durch den Frisör seine Eselsohren zu kaschieren weiss. Da der Frisör dies nicht weiter erzählen darf, murmelt er es in das Schilf. Der Wind trägt es heute noch durch die Welt.
  • *pison publice 08.02.2020 10:03
    Highlight Highlight Das Titelbild von oben, macht den Eindruck eines morgenländischen Abendmahlsfeier zu sein, wie nach dem westlichen Ebenbild, das letzte Abendmahl.

    Eigentlich wollen die Christen, dass alle missioniert werden, dass niemand zu spät in den Himmel kommt, doch eher das letzte Abendmahl erst an Ostern feiern wollen.

    Da nützt sich ein Platz reservieren durch sich bekehren nichts, egal mit welcher Fluggesellschaft, u. Bahngesellschaft auf die Reise gehen will, denn nicht immer hält das was es verspricht,

    vor allen bei religiösen Reisegesellschaft nicht, an die Gross u. Jugendveranstaltungen.
  • Peugeot 08.02.2020 09:52
    Highlight Highlight Die hl. Schrift mit dem alten T. und dem neuen T. sind klare und eindeutige Aussagen. Es gibt nur einen Gott, den Dreifaltigen und nur eine Wahrheit. Die Wahrheit hat es in sich das sie Einzig ist und da gibt es nur die katholische Kirche. Punkt Schluss.
    • PlusUltra 08.02.2020 10:55
      Highlight Highlight Oh Gott.
    • dorfne 08.02.2020 11:17
      Highlight Highlight Bis auf den letzten Satz könnt ich Ihnen zustimmen. Ich glaube, es gibt nur einen Gott, der die Vielfalt der Religionen aber mindestens akzeptiert. Deine Wahrheit, so vielleicht seine Botschaft, ist nicht absolut, aber richtig und bei mir gut aufgehoben.,
      Bleib bei dem was Dir mitgegeben wurde. Dein Glaube soll sich nicht in der Beliebichkeit verflüchtigen. Ich hab Dich stets im Blick.
    • Rabbi Jussuf 08.02.2020 11:31
      Highlight Highlight Peugeot
      Genau so ist es! 🤦‍♂️
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  • peterpan42 08.02.2020 09:39
    Highlight Highlight Leider wird unter Mission sehr viel zusammengefasst, was nicht wirklich etwas miteinander zu tun hat.

    Wenn jemand mit einem Spitalschiff die Küsten Afrikas entlangschippert um den Menschen mit Operationen zu helfen, ohne eine Gegenleistung zu erwarten - und einfach erzählt, weshalb er dies gerne tut - weil er sich von seinem Gott dazu berufen fühlt (und diese Hilfe jedem (unabhängig seiner Religion) zukommen lässt) - ist dies etwas ganz anderes, als wenn jemand Geld / Jobs /.. an jeden verteilt, der seine Religion annimmt.
    Trotzdem wird alles in einen Topf geworfen..
    • amRhein 08.02.2020 10:13
      Highlight Highlight Andere fühlen sich berufen, in Wolkenkratzer zu fliegen. Aber natürlich ist dies etwas ganz anderes.

      Es wäre gut, wenn man Menschen hilft, weil man ihnen helfen will (und kann). Um Menschen (oder anderen Lebewesen) zu helfen, benötigt man keine Götter.
    • Martel 08.02.2020 10:48
      Highlight Highlight @amRhein: heisst das also für Sie, lieber nicht helfen, statt aus christlicher Überzeugung helfen?
    • dorfne 08.02.2020 11:19
      Highlight Highlight @amRhein. Nein. Das ist Missbrauch der Religion. Und genau das, was H.S. zu Recht immer wieder anprangert.
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  • amRhein 08.02.2020 09:29
    Highlight Highlight Wie können Menschen nur glauben, sie hätten die alleinige Wahrheit, wo es doch so viele verschiedene Religionen, Untergruppen und Vorstellungen gibt?

    Wenn die religiösen Eiferer ihren Eifer für sich behalten würden, wär es viel friedlicher auf der Welt.
    • bbelser 08.02.2020 11:30
      Highlight Highlight Noch friedlicher wäre es, wenn diesen religiösen Eiferern nicht von neutralen Ländern ungestraft Waffen geliefert würden. Mist, wie bringe ich jetzt bei den Waffenkonzernen noch irgendwie die ach so verdammenswerte Religion unter?
    • Share 08.02.2020 11:51
      Highlight Highlight Ja und sowieso ist die Queen Staatsoberhaupt und Kirchenoberhaupt in Personalunion.
  • Yann Wermuth 08.02.2020 09:29
    Highlight Highlight Unwissenheit ist ein Segen...
    (https://de.wikipedia.org/wiki/Missionierende_Religion)

    Meine Güte! Was für ein Gefasel!
  • Share 08.02.2020 09:12
    Highlight Highlight Indien hat Kolonialismus erlebt, sich davon befreit und mit einem Schluss gemacht. Mit der Monarchie, ein nicht zu unterschätzende Kraft des Dienertums und Heroismus. Mein Taufpriester pflegte zu sagen, die Schweiz hat keinen König. Hoffentlich bleibt es dabei.
    • Martel 08.02.2020 10:50
      Highlight Highlight Des Schweizers König und Unterjocher ist das Geld.
    • bbelser 08.02.2020 11:34
      Highlight Highlight @share: oops, jetzt bist du aber bei der Einbürgerung glatt durchgefallen. Die Schweiz hat doch einen Schwingerkönig. Tja, Pech gehabt...
    • Share 08.02.2020 12:15
      Highlight Highlight Jo wär isch denn dä mit em Unspunneschtei?
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  • Oxymora 08.02.2020 08:50
    Highlight Highlight Das tolle am Missionieren ist:
    falls Missionare auf gesunde Gegenreaktionen treffen, können sie sofort in den Opfermodus wechseln.
    Benutzer Bild
    • DomKi 08.02.2020 09:53
      Highlight Highlight Jesus antwortete: »Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen. - Johannes 14:6 HFA

      Diesen Satz sagte keine andere Persönlichkeit von sich aus, weder Buddha, noch Krishna, noch Mohammed, noch Konfuzius...
    • Oxymora 08.02.2020 11:21
      Highlight Highlight @ DomKI

      Ich hab Ihnen auch noch ein Zitat aus einem Buch.

      Dobby sagte: “Dobby wollte niemals töten. Dobby wollte bloss verstümmeln oder ...äh ... sehr schwer verletzen.“ - Harald Töpfer und Heiligtümer des Todes

      Diesen Satz sagte kein anderer Hauself von sich aus weder Kreacher, noch Winky, Irma Duard, ....
      Benutzer Bild
    • dorfne 08.02.2020 11:25
      Highlight Highlight @DomKi. Heute sind sich fast alle Gelehrten einig, dass Jeses das nicht gesagt hat! Es passt nicht zu ihm. Jesus hat nie von sich selbst gesagt, er sei der Messias. Petrus, Maria von Bethanien und ein römischer Hauptmann sagten ihm, er sei es. Worauf Jesus Petrus und Maria bat, es für sich zu behalten. Dem Hauptmann konnte er es nicht mehr sagen, nachdem dieser ihm die Lanze in die Seite gestossen hatte.

      .
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  • *pison publice 08.02.2020 08:44
    Highlight Highlight Wie schon bemerkt, wenn missioniert wird, versuchen religiöse westliche Gemeinschaften andere zu beeinflussen, das jegliche persönliche selbstbewusste Persönlichkeit ausgelöscht wird, um danach eine fremde kolonialisierte evangelikale Weltanschauung zu indoktrinieren.

    Wenn es um positive Leben gehen würde, unabhängig von andern fremden egozentrischen Bedürfnissen u. Machtansprüche, dann wäre es einfacher positiv zu denken.

    Mitunter tut es sich parallel zu religiösen Machtansprüchen, auch das Tor zur globalen Welt sich öffnen, wo rücksichtslos die sich ergebenen Jüngern ausgenützt werden.
    • *pison publice 09.02.2020 21:23
      Highlight Highlight Bin wohl der einige Globalisierungsgegner auf diesem Platform.

      Auch wenn die Erde keine Scheibe ist, u. noch so rund ist, so ist global noch nichts erfasst, was die Weltenordnung noch weiterhin erschafft.

      Dh. das Forum in Davos beraubt dem Steuerzahler ihre Finanzen, was für etwas besseres benutzt werden kann.

      Ich wusste gar nicht, dass man den Glauben globalisieren kann, denn man träumt schon von vereinigen Evangelikaler Christen weltweitweg. www.
  • Randalf 08.02.2020 08:41
    Highlight Highlight
    Die Krishnas haben aber schon auch missioniert, vor allem die Europäer und Amerikaner. Mit Schriften, hin bis zu "geschenkten" Büchern, oder den feinen Griessküchlein.😉
    • Michael Bamberger 08.02.2020 09:02
      Highlight Highlight @ Randalf

      Die zentrale Glaubensaussage der Hare-Krishna-Bewegung, welche 1966 gegründet wurde, lautet:

      "Es gibt einen Gott. Dieser Gott ist persönlich und hat unendlich viele Namen und Erweiterungen. Sein vertrautester Name ist „Krishna“; in Chaitanya zeigt sich Krishna als vollkommener Diener Gottes."
    • reactor 08.02.2020 09:08
      Highlight Highlight missionieren und Spenden sammeln sind 2 paar Schuhe
    • Randalf 08.02.2020 09:59
      Highlight Highlight
      @Michael
      Mag ja sein, aber sie sind Hindus🤷
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  • Eisvogel 08.02.2020 08:30
    Highlight Highlight Hugo Stamm versteht etwas von Sekten. Von Religionskritik, Religionsphilosophie und gesellschaftspolitischer Relevanz von Religionen versteht er definitiv nicht allzuviel.
    • Michael Bamberger 08.02.2020 08:47
      Highlight Highlight @ Eisvogel

      Und was versehen Sie davon? Wie lauten Ihre Thesen zum Thema?
    • *pison publice 08.02.2020 09:46
      Highlight Highlight Eisvogel, eigentlich sollte mystisches nichts mit Politik zu tun haben, weil die fundamentalistischen Christen eigentlich nach ihrem Prinzip der weltliche Bedürfnisse sich zu entsagen haben, das tun die es aber nicht.

      Ich habe nichts gegen Wohlstand, doch wenn man dafür lebt, sollte man nicht dagegen reden!

      Und wenn jemand für Bescheidenheit leben will, sollten die nicht an andern bereichern, sonst ist es Habgier u. Völlerei.

      Missionieren wird fürs Kämpfen um das ungerechte Mammon verstanden, die mit Überredungskunst; nur fröhliche Geber hat Gott lieb, leichtgläubige in die Irre führen.
    • Eisvogel 08.02.2020 10:12
      Highlight Highlight Michael Bamberger:
      Meine 'Thesen' sind jedenfalls viel differenzierter als die von Hugo Stamm - würde dieses Forum hier sprengen.
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  • lilie 08.02.2020 08:13
    Highlight Highlight Schöne Theorie, leider nicht haltbar: Das Judentum kennt auch nur einen Gott, missioniert aber auch nicht.

    Die Anzahl Götter spielt also keine Rolle.
    • maddoxxx 08.02.2020 08:29
      Highlight Highlight Hat er doch geschrieben, "mit Ausnahme der Juden" 🤷‍♂️

      Ich finde Herr Stamm hat hier eine plausibel und nachvollziehbare Theorie aufgestellt, warum alles immer nach der Pfeife der Christen und Muslime tanzen muss...

      Als ich vor einigen Jahren in Südamerika war und mich mit den Ureinwohnern in Peru unterhalten hatte, war es richtig erschütternd zu erfahren wie damals die Spanier den Kontinent kolonalisiert haben im " Auftrag des Herrn " http://🤷‍♂️
    • Michael Bamberger 08.02.2020 08:44
      Highlight Highlight @ Lilie

      Sie rennen offene Türen ein, denn Hugo Stamm schreibt:

      "Erstaunlicherweise ist das Missionieren primär das Markenzeichen der monotheistischen Glaubensgemeinschaften, also der Muslime und Christen. (Ausnahme: die Juden.)"
    • maddoxxx 08.02.2020 08:53
      Highlight Highlight Der smiley am Ende meines Textes is irreführend, kein Plan warum der da ist.
      Nur zur Info