DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Wohl tatsächlich im Sinne der Opfer

So reagiert das deutsche Satiremagazin «Titanic» auf den Anschlag in Paris



In Frankreich wurden bei einem Massaker zwei Polizisten und zehn Mitarbeiter der bekanntesten französischen Satirezeitschrift ermordet.

Die im deutschen Sprachraum bekannteste Satirezeitschrift «Titanic» bleibt ihrer Linie mit einem Beitrag auf ihrer Seite treu: 

TERRORHINWEIS: Für 16 Uhr ist in der TITANIC-Redaktion eine Pressekonferenz angesetzt, bei der RTL, Hessischer Rundfunk, Frankfurter Rundschau und sämtliche weitere Privat- und Systemmedien anwesend sind. Für Terroristen bietet sich hier die Möglichkeit, nicht nur eine Satireredaktion auszulöschen, sondern auch die gesamte deutsche Lügenpresse. Es gibt Schnittchen (hinterher)!

Quelle: Titanic.-magazin.de

Den gesamten Text finden Sie hier.

Die Satireseite «Der Postillon» hat folgendes berichtet. Vom «Der Enthüller» ist im Verlauf vom Donnerstag etwas zu erwarten.

Dafür hat das deutsche Magazin Eulenspiegel reagiert. Und zwar mit diesem kleinen Text:

Bild

Sehr geehrte Herren vom Dschihad, falls Sie gerade in der Stadt sind: Berlin hat so viel anderes Schönes zu entdecken: Reichstag, Axel-Springer-Hochhaus, Finanzamt Mitte … In diesem Sinne: Allahu akbar! Ihre EULENSPIEGEL-Redaktion

quelle: eulenspiegel-zeitschrift..de

Der Chefredaktor des Satiremagazins «Titanic» auf Facebook:

(tog)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Warum immer mehr Prominente fordern: Verbietet Fox News

Der konservative TV-Sender ist zu einem Lügen- und Propaganda-Instrument der Rechtsextremen verkommen. Doch wie will man ihn stoppen?

Vor einer Woche gab Fox News bekannt, dass der Business-Moderator Lou Dobbs ab sofort nicht mehr am Bildschirm erscheinen wird. Die Ankündigung kam überraschend. Dobbs' Sendung hatte die höchsten Einschaltquoten in seinem Publikumssegment, und es ist eher ungewöhnlich, dass man sein bestes Pferd nicht mehr aus dem Stall lässt.

Weniger überraschend ist die Ankündigung, wenn man bedenkt, dass Smartmatic eine 2,7-Milliarden-Dollar-Klage gegen Fox News eingereicht hat. Der TV-Sender wird …

Artikel lesen
Link zum Artikel