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Apple CEO Tim Cook, left, and chief design officer Jonathan Ive look at a Mac Pro in the display room at the Apple Worldwide Developers Conference in San Jose, Calif., Monday, June 3, 2019. (AP Photo/Jeff Chiu)

CEO Tim Cook und Designer Jony Ive vor der neuen Pro-Hardware im Juni 2019. Bild: AP

Apples teuerster Mac Pro kostet 57'000 Franken, Räder nicht inbegriffen



Wie vorangekündigt hat Apple am Dienstag mit dem Verkauf des Mac Pro und des Pro Display XDR begonnen.

Preis des Desktop-Macs: ab 6399 Franken.

Wobei man je nach Hardware-Konfiguration mehr als 57'000 Franken hinblättern muss, bzw. darf. Dafür erhält man zum Beispiel 1,5 Terabyte Arbeitsspeicher und eine «Afterburner»-Karte, um die eh schon «wahnsinnige» Geschwindigkeit bei der Videobearbeitung weiter zu erhöhen.

Für das gleiche Geld könne man sich einen gut motorisierten Cybertruck kaufen, witzelt ein Twitter-User. Und bei Teslas Elektro-Pick-up seien vier Räder inklusive ...

Optional gibts das Mac-Pro-Gehäuse aus Edelstahl statt mit Standfüssen mit vier Rollen. Aufpreis: 438 Franken.

(dsc)

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43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Francis Begbie 11.12.2019 21:17
    Highlight Highlight Davon sind aber mehr als 50% für RAM. Und dieses Mal sogar zu ‚normalen‘ Preisen.
  • Nando333 11.12.2019 18:47
    Highlight Highlight 🤦‍♂️ Obelix würde sagen: Die spinnen die Appler!
  • loquito 11.12.2019 17:24
    Highlight Highlight Hab ich richtig gelesen, 1.5 TB arbeitsspeicher, also RAM.... Was macht man damit? Sry, aber evtl für die Forschung un Rechnungen/Datenauswertung statt in 2 Tage ein paar Minuten zu lösen... Aber Bildbearbeitung/Videobearbeitung? Echt? Ist das wirklich irgendwo nötig?
    • Truth Bot 12.12.2019 09:30
      Highlight Highlight Hochauflösende Videos bearbeiten, hunderte Instrumente mixen, maschinelles Lernen und ganz viel in der Forschung: Dynamische Strömungsmodellierung, Computergestützte Pharmakologie und Biologie, Geodaten verarbeiten usw. Quasi alles, wo man sehr grosse Datensätze schnell verarbeiten muss.
  • LoDa 11.12.2019 14:15
    Highlight Highlight Die teuerste Käseraspel der Welt.
  • hans gwüsst 11.12.2019 13:52
    Highlight Highlight Was ist jetzt die grosse Info in diesem Artikel? Teure Workstations gibt es schon länger, und Apple spielt da nicht vorne mit: Bei Dell (und früher Lenovo/HP) kommt man locker über das doppelte für eine Workstation.
    Benutzer Bild
    • MahatmaBamby 11.12.2019 15:03
      Highlight Highlight Ach du meine Fresse. Heftig😯
    • Xriss 11.12.2019 18:13
      Highlight Highlight Geil. Mit der ersparnis liegen ja noch 1.5 topausgestattete Macs drin!
    • Til 11.12.2019 18:32
      Highlight Highlight Hm, "Rack" tönt jetzt aber nicht wirklich nach Workstation.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tooto 11.12.2019 13:35
    Highlight Highlight Naja diese Dinger sind ja auch nicht für den Privatgebrauch gedacht...
    Je nach Firma kann sich die Investition eines solchen Rechners lohnen. Durch die gesparte Zeit (und ja damit kann man massiv Zeit sparen) kann man das Teil bestimmt relativ fix amortisieren.
    • Kyle C. 11.12.2019 14:42
      Highlight Highlight Bin ja kein Fachmann, aber die Frage bleibt trotzdem, welche Firma. Solche die im Bereich Video/Grafik unterwegs sind, kaufen doch eher professionelle, massgeschneiderte Geräte/Software und nicht einen Mac in Topkonfiguration, oder? Zumal beim Mac ja noch das ganze Blech drumherum teuer bezahlt wird. Oder sehe ich das falsch? Ich will ja die kleine Firma sehen, die ihre 10 Arbeitsplätze für über eine halbe Mio. mit Macs ausrüstet...
    • gptom 11.12.2019 15:26
      Highlight Highlight Zumindest alle Firmen, die auf FinalCut von Apple setzen (welches doch einige sind), sind auf Apple-Hardware angewiesen. Und wenn dann die Videos doppelt bis dreimal so schnell exportiert sind, kann sich der Preis schon rechnen.
    • ahab32 11.12.2019 16:05
      Highlight Highlight Im Bereich Tontechnik sind (leider) immer noch 99% MacOS-Maschinen, ich denke bei Grafikern und Video-Editoren sieht es ähnlich aus...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Drunken Master 11.12.2019 13:13
    Highlight Highlight Dafür kann man dann damit die Weltherrschaft an sich reissen
    #pinkyandthebrain
  • Truth Bot 11.12.2019 12:41
    Highlight Highlight Jetzt wo die Katze aus dem Sack ist, kann man endlich auch richtig vergleichen. Die These war ja, dass der MacPro in einer mittleren bis hohen Konfigruation auf dem Preisniveau der Konkurrenz ist. Wenn ich da aber vergleiche, ist HP bei ähnlicher Leistung doch recht viel günstiger:

    28-Core Xeon @ 2.5, 1.5TB ECC RAM, Radeon Pro Vega 32GB, 4TB M.2 (Mac Pro für 45'700.-)

    2x14-Kern Xeon @ 2.6, 1.5TB ECC RAM, Quadro RTX 8000 48GB, 4TB M.2 (HP Z8 für 36'200.-)

    Beide inklusive Servicevertrag.

    Ob Style, Gehäusequalität, und die Zusatzoption Afterburner-Karte den Aufpreis rechtfertigen?
    • Madison Pierce 11.12.2019 13:52
      Highlight Highlight Die Software, es ist die Software. Bei OS X ist diverse Software dabei, die man bei Windows separat kaufen muss.

      Man muss beim HP also noch 1000 Fr. dazu nehmen für ein Office-Paket, dann stimmt die Rechnung. :)
    • Whitchface 11.12.2019 14:51
      Highlight Highlight 1000 Fr. für ein Office-Paket? Bitte?
    • RemoAchilles 11.12.2019 16:59
      Highlight Highlight Bei Apple musst du dafür 1000 für einen Standfuss für das Display zahlen.
  • Grave 11.12.2019 12:40
    Highlight Highlight MUSS ja schlussentlich niemand kaufen...
    • MacB 11.12.2019 14:18
      Highlight Highlight *schlussendlich
    • purzelifyable 11.12.2019 16:19
      Highlight Highlight Ente gut, alles gut.
    • DARTH OLAF 11.12.2019 17:21
      Highlight Highlight *schliesslich
  • ralck 11.12.2019 12:15
    Highlight Highlight Im März muss ich die Steuererklärung online ausfüllen, dafür eignet sich dieser Mac anscheinend besonders gut. Darum bestelle ich den Mac gleich nächste Woche, wenn ich den 13. bekomme.
    • Normi 11.12.2019 12:36
      Highlight Highlight Ich habe beim Kt. Zürich Steueramt gearbeitet und muss dir sagen, dass die Online Steuererklärung mit Mac besonders viele Probleme verursacht...
      Die Ursache war, dass Apple irgendwelche Anpassungen vorgenommen hat, die dazu führen, dass man in einer Endlosschlaufe hängen geblieben ist.
  • Alpöhy 11.12.2019 12:14
    Highlight Highlight Ok, kann der auch Pizza machen und Kaffee kochen?
    Oder hat man dank Superspeed endlich genug Zeit Essen zu gehen? Wobei, wenn man nicht mehr aufs Ergebnis warten muss, kann man ja gleich weiterarbeiten...
    Also: kann er auch Pizzas machen?
  • Maubro_ 11.12.2019 11:37
    Highlight Highlight Naja es gibt auch Software-Lizenzen die kosten 50'000 Dollar pro Jahr
    • luegeLose 11.12.2019 12:04
      Highlight Highlight Interessant hierbei ist, Spiele SDK Unreal und Cry Engines belegen Spitzenplätze wenn es um Software-Preise geht, allerdings musst die Kiste nur einmal bezahlen.
  • Scoutout 11.12.2019 11:34
    Highlight Highlight Dafür dass Apple in letzter Zeit derart massiv Murks abgeliefert hat, nehmen sie den Mund, ähhh die Brieftasche ziemlich voll! Apple, das neue Microsoft!
  • TrueClock 11.12.2019 11:30
    Highlight Highlight Selber schuld wer das kauft.
    Apple bietet nur an. Der Kunde entscheidet.
    • Score 11.12.2019 13:00
      Highlight Highlight Ich denke mal dass du und ich auch gar nicht das zielpublikum sind? Oder arbeitest du im Bereich Video/Film/Grafik und bist selbständig und darum angewiesen auf solche Power?
  • p4trick 11.12.2019 11:15
    Highlight Highlight Während die DDR4 RAM noch einigermassen normale Marktpreise sind, wird SSD immer zu Preisen verkauft, die 3mal höher als der Marktpreis sind. Verstehe ich nicht.
    • baumgrt 11.12.2019 13:06
      Highlight Highlight Es gibt bei SSD teilweise massive Unterschiede in der Qualität bzw. in der Bauart, die sich in der grösseren Anzahl Schreibvorgängen äussert, die fehlerfrei möglich sind (für professionelle oder Serverumgebungen, was also mindestens in der Positionierung auf den Mac Pro zutreffen würde). Man müsste also schon genau wissen, welche Modelle da verbaut werden.
    • rburri38 11.12.2019 13:40
      Highlight Highlight Ganz einfach: Die Leute kaufen es. Beispiel iPhone: 300 Franken Aufpreis für von 64 GB auf 256. 128 gibt es natürlich nicht und vielen ist 64 zu wenig (warum auch immer). Den durchschnittlichen iPhone-Fanboys ist es egal - die zahlen alles.
    • ahab32 11.12.2019 15:56
      Highlight Highlight ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich dachte die verbauten ssd‘s sind ungefähr 4x so schnell wie sonst standard ssd‘s und deswegen auch so teuer🤷‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen

Offener Brief an den Bundesrat – die Corona-Warn-App soll möglichst breit getestet werden

Aus der Zivilgesellschaft erhält der Gesundheitsminister konkrete Vorschläge, wie die geplante Proximity-Tracing-App trotz Verzögerung ein Erfolg werden kann.

Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft haben Gesundheitsminister Alain Berset einen offenen Brief geschrieben zur geplanten Schweizer Corona-Warn-App. Diese App heisst nun übrigens offiziell «Swiss PT-App» (wobei die Abkürzung für Proximity Tracing steht.

Die Unterzeichnenden (siehe unten) geben ihrer Sorge Ausdruck, dass die nun anlaufende Testphase, die der Bundesrat als «Pilotphase» bezeichnet, nicht ausreicht. Statt Tests im stillen Kämmerlein brauche es eine grosse Beteiligung.

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