DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Digital-News

Microsoft und Nintendo setzten auf «Cross-Play» für Konsolen-, PC- und Handy-Gamer

22.06.2018, 06:46

Das neuste «Minecraft»-Update für Nintendo Switch hat es in sich. Es ermöglicht das plattformübergreifende Spielen, Cross-Play genannt, mit Usern, die am PC, der Xbox One oder mit dem Smartphone daddeln.

Aussen vor bleibt die PlayStation 4. Sony blockiert Cross-Play für «Fortnite», «Rocket League» und «Minecraft», so dass PS4-Spieler nicht gegen Xbox-One- oder Nintendo-Switch-Besitzer spielen können.

Derweil arbeiten Nintendo und Microsoft zusammen, um Cross-Play als Marketing-Waffe zu nutzen, berichtet The Verge. Der neue Minecraft-Crossplay-Trailer konzentriere sich speziell darauf, dass die Xbox One und der Nintendo Switch zusammen spielen können:

Die Fans von «Fortnite» seien nicht glücklich darüber, dass Sony ihre Konten als Geiseln halte, und das Unternehmen habe bislang nur eine schwache Antwort auf die Kontroverse.

(dsc, via The Verge)

Kanada wird zum neuen Kifferparadies

Video: srf
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Sehr attraktive Preise»: Die Schweiz lagert künftig staatliche Daten bei Alibaba in China

Die Bundeskanzlei hat einen Grossauftrag für Datenspeicherung in der Cloud im Wert von 110 Millionen Franken an vier amerikanische und ein chinesisches Unternehmen vergeben.

Der Bund will künftig staatliche Daten in der Cloud speichern und verarbeiten. Dafür hat er einen Auftrag ausgeschrieben, welchen fünf Unternehmen gewonnen haben: Amazon, IBM, Oracle, Microsoft und der Alibaba-Konzern. Das berichtet der «Tages-Anzeiger». Bei den ersten vier handelt es sich um in den USA ansässige Unternehmen, Alibaba hingegen stammt aus China. Ein europäischer oder gar schweizerischer Anbieter wurde nicht berücksichtigt.

Der Auftrag hat ein Volumen von 110 Millionen Franken, …

Artikel lesen
Link zum Artikel