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Digital-News

RĂŒckruf von HP-Notebooks ++ Trumps Albtraum-Handy ++ (zu) treue Handy-Nutzer 🇹🇭



Liveticker: Digital-News 26.1.2017

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RĂŒckruf-Aktion fĂŒr Notebook-Akkus
Wegen ĂŒberhitzender Akkus droht Notebook-Nutzern Verletzungsgefahr durch Feuer und Verbrennung, wie das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI) in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt.
An attendee at the Microsoft Ignite technology conference walks past the Hewlett-Packard (HP) logo in Chicago, Illinois in this May 4, 2015 file photo. REUTERS/Jim Young/Files   GLOBAL BUSINESS WEEK AHEAD PACKAGE- SEARCH 'BUSINESS WEEK AHEAD February 29' FOR ALL IMAGES
Betroffen sind hunderttausende Windows-Notebooks, die weltweit zwischen MÀrz 2013 und Oktober 2016 verkauft wurden, Die Akkus sind möglicherweise verbaut in GerÀten der Marken:
- HP
- Compaq
- HP ProBook
- HP ENVY
- Compaq Presario
- HP Pavilion.

Die Akkus können laut Mitteilung aber auch als Zubehör oder Ersatzteile verkauft oder durch den Kundendienst als Ersatzteil bereitgestellt worden sein.

Auf dieser Website lĂ€sst sich herausfinden, ob ein Notebook-Akku von der erweiterten sicherheitsbedingten RĂŒckrufaktion betroffen ist.

HP hatte erst vor rund sieben Monaten eine RĂŒckrufaktion von ĂŒber 40'000 Notebook-Akkus lanciert. Damals waren auch GerĂ€te von Sony betroffen.
Apple verklagt Qualcomm auch in China
Der iPhone-Hersteller verklagt den Prozessor-Hersteller Qualcomm, der mit seinen Chips in vielen Smartphones fĂŒr die Funkverbindung sorgt, jetzt auch in China wegen ĂŒberhöhter Preise fĂŒr Patentlizenzen.

In zwei Klagen fordert Apple eine Milliarde Yuan, umgerechnet 145 Millionen Franken, an Schadenersatz, wie das Pekinger Gericht fĂŒr UrheberrechtsfĂ€lle am Donnerstag bestĂ€tigte.
FILE PHOTO - One of many Qualcomm buildings is shown in San Diego, California, U.S. on November 3, 2015.   REUTERS/Mike Blake/File Photo
Nach einer Àhnlichen Klage in den USA weitet Apple damit seinen Rechtsstreit mit Qualcomm wegen unfairen Wettbewerbs auf den grössten Smartphone-Markt der Welt im Reich der Mitte aus. In China werden die meisten iPhones zusammengebaut.

Qualcomm verteidigte in einer Reaktion hingegen sein GeschÀftsmodell.
(sda/dpa)
(Zu) treue Schweizer Handy-Nutzer
70 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer geben monatlich mehr als 40 Franken fĂŒr ihre Mobilfunkkommunikation aus. Dies schreibt die Online-Vergleichswebseite bonus.ch in einer aktuellen Mitteilung. Die jĂ€hrlich durchgefĂŒhrte Zufriedenheitsumfrage offenbare, dass die Schweizer, genau wie im letzten Jahr, treue Kunden seien. «Diese bei ĂŒber 2500 Personen durchgefĂŒhrte Umfrage wirft allerdings die Frage auf, ob die von den Anbietern praktizierten Preise gerechtfertigt sind.»
THEMENBILD ZU SDA-HINTERGRUND -- Apps fuer ein besseres 2017.

Teenagers with their mobile phones in Zuerich, Switzerland, March 12, 2014. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Jugendliche mit ihren Mobiltelefonen und den dazugehoerenden Applikationen auf dem Zuercher Turbinenplatz am 12. Maerz 2014. (KEYSTONE/Christian Beutler)
Weiter heisst es: «Obwohl fast drei Viertel der befragten Personen der Meinung sind, dass die in der Mobiltelefonie praktizierten Preise nicht gerechtfertigt sind, kann man feststellen, dass mehr als zwei von drei Personen seit mehr als fĂŒnf Jahren bei ihrem Anbieter sind.»

Wie ist dieses Verhalten zu erklĂ€ren? Dazu schreibt bonus.ch: «Wie in unserer frĂŒheren Umfrage ist es die Angst vor der VerĂ€nderung und vor einem Papierkrieg sowie die Wahrnehmung eines gewissen Komforts bei den Kombi-Angeboten, was anscheinend die Konsumenten motiviert, bei dem gleichen Anbieter zu bleiben, auch wenn sie bei einem Anbieterwechsel Geld sparen könnten.»
Barra wird VR-Chef bei Facebook
Am Montag berichteten wir, dass Hugo Barra Xiaomi verlĂ€sst, nun wissen wir auch, wohin es den frĂŒheren Google-Topshot zieht: zu Facebook. Nach seiner RĂŒckkehr in die USA wird der 40-jĂ€hrige Brasilianer die Virtual-Reality-Offensive von Facebook anfĂŒhren. Konkret wird Barra CEO von Oculus, wie Mark Zuckerberg verkĂŒndete.
Trumps Albtraum-Handy
Das Android-Smartphone, das der US-PrĂ€sident Donald Trump unter anderem fĂŒrs Twittern verwendet, sei ein Sicherheits-Albtraum, fasst The Verge einen kritischen Bericht der «New York Times» zusammen.
Laut einem frĂŒheren Medienbericht wurde Trump nahegelegt, sein «unsicheres» Privat-Smartphone durch ein vom Secret Service empfohlenes GerĂ€t mit VerschlĂŒsselungstechnik zu ersetzen. Gleichzeitig wurde ihm nahegelegt, auf eine neue Handy-Nummer zu wechseln, die nicht so viele Leute kennen.

Offensichtlich hÀlt sich Trump nicht an diese Sicherheits-Empfehlungen, wie unter anderem ein Tweet aus der vergangenen Nacht belegen soll
Snapchat lohnt sich nicht und Facebook kaum
Der Social-Hype sei vorbei, bilanziert der Socialmediawatchblog. Ein neuer Digitalreport zu Social Media ziehe eine magere Bilanz: Medien-Unternehmen verdienten zu wenig an dem, was sie in Inhalte auf Facebook und Snapchat investieren. Geforscht habe ein Forschungszusammenschluss diverser internationaler Medien, darunter Vox und der «Guardian».

Einige Publisher wĂŒrden deshalb jetzt schon die Mittel reduzieren, die sie in Instant Articles investieren. Unter anderem «New York Times», die «Washington Post» und Bloomberg kritisieren laut Socialmediawatchblog, dass Facebook die Zahl und auch die Art der Anzeigen in den Instant Articles begrenzt und die Nutzer weniger gezielt «getargetet» werden können.
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