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Apple plant offenbar einen Haft-Akku für das iPhone 12

Laut einem Bericht könnte Apple bald eine innovative Batterielösung für unterwegs anbieten: Einen Akkupack, der sich magnetisch an die Rückseite des iPhone 12 haftet. Doch bei der Entwicklung gibt es offenbar noch Probleme. 



Samsung Galaxy S21 Ultra vs iPhone 12 Pro Max

Das iPhone 12 Bild: watson

Ein Artikel von

T-Online

Das iPhone 12 brachte bereits einige Neuerungen mit sich (hier geht's zu unserem Test ). Bei der nächsten Smartphone-Generation wird Apple erneut versuchen, noch mehr Leistung aus den Geräten herauszukitzeln. Bestehende Funktionen könnten ausgebaut und verbessert werden. Hier fassen wir zusammen, was man sich in der Branche über kommende Apple-Geräte erzählt. 

Magnetischer Akkupack fürs iPhone 12?

Das neue iPhone 12 lässt sich induktiv aufladen, also kabellos. Dazu sind in dem Gerät Magnete verbaut – und die könnten sich auch anderweitig noch als nützlich erweisen. Laut einem Bericht des Wirtschaftsnachrichtenportals Bloomberg plant Apple nämlich ein spezielles Akkupack für neue iPhones, die die MagSafe-Ladetechnik unterstützen. Die externe Batterie soll magnetisch am iPhone haften und das Gerät unterwegs mit Strom versorgen. 

Bisher bietet Apple für ältere iPhones ein «Smart Battery Case» an, eine Hülle mit eingebauter Zusatzbatterie. Das MagSafe-Akkupack wird sich insofern davon unterscheiden, dass es sich einfach an iPhone und Hülle heftet – Nutzer brauchen dafür aber auch eine iPhone-Hülle, die die Magnetwirkung nicht stört. Laut Bloomberg sei die Haft-Wirkung bereits ausreichend erprobt. Allerdings kämpfe Apple noch mit Software-Problemen beim Aufladen. 

Induktives Aufladen auch für AirPods?

Erste Hinweise auf das geplante MagSafe-Gadget gab es bereits in der Beta-Version des neuen iOS 14.5, das voraussichtlich im März erscheint. Ob und wann das MagSafe-Akkupack eingeführt wird, bleibt abzuwarten. Doch man kann davon ausgehen, dass Apple noch weitere Einsatzzwecke seiner Magnet-Ladetechnik prüft. Bloomberg nennt als weiteres Beispiel eine Autohalterung. 

iPhone-12-Pro-Max-Review

Video: watson/Daniel Schurter

Auch Konkurrenten wie Samsung ermöglichen mit ihren aktuellen Geräten induktives Aufladen. Dabei lassen sich Accessoires wie die neuen Samsung Galaxy Buds Pro sogar aufladen, indem man sie auf die Rückseite des Gerätes legt. Apple ziehe eine solche Funktion für seine AirPods ebenfalls in Betracht, so Bloomberg. Eine baldige Umsetzung sei jedoch nicht zu erwarten. 

iPhone 13 mit «Always-On-Display»?

Auch um das kommende iPhone 13 ranken sich bereits zahlreiche Gerüchte. Der Tech-Journalist Max Weinbach etwa geht davon aus, dass das nächste Apple-Handy ein sogenanntes «Always-On-Display» haben wird. Das bedeutet, dass das OLED-Panel ständig aktiv ist, ähnlich wie bei den aktuellen Apple Watch -Modellen. Bisher schalten sich die meisten Smartphone-Displays automatisch ab, wenn das Handy länger nicht benutzt wurde. Viele Android-Geräte zeigen aber weiterhin die Uhrzeit und andere Basisinformationen an. Nur im Akku-Sparmodus schaltet sich die Funktion ab. 

Ausserdem könnte Apple bei seiner nächsten Modellreihe ein 120-Hertz-fähiges Display unterbringen. Bei der Konkurrenz sind solche Bildwiederholungsraten in der Oberklasse bereits Standard. 

iPhone-12-Mini-Review

Video: watson/Daniel Schurter

Änderungen beim Design?

Grösse und Formfaktor des iPhone 12 dürften beibehalten werden. Analysten vermuten zudem, dass es weiterhin eine «Mini»-Variante geben wird. So kann Apple auch Käufer mit weniger Budget ansprechen. 

Möglicherweise nimmt Apple aber einige Detailänderungen vor. Weinbach etwa kann sich eine matte Oberfläche auf der Rückseite des iPhone 13 vorstellen, die für besseren Halt sorgt. Andere Apple-Kenner spekulieren über die Rückkehr des Fingerabdrucksensors. 

Apple Watch mit neuen Gesundheitsfunktionen

Auch um die neue Apple Watch ranken sich spannende Gerüchte. Demnach könnte die nächste Smartwatch-Generation in der Lage sein, den Blutzuckerspiegel der Nutzer zu erfassen. Das wäre eine spannende Funktion für Diabetiker. Apple soll bereits seit Jahren an einer entsprechenden Technologie arbeiten. 

(str/t-online)

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