Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Microsoft CEO Steve Ballmer delivers his remarks at the Windows 7 launch event in New York, Thursday, Oct. 22, 2009. (AP Photo/Richard Drew)

Der für seine verrückten Auftritte bekannte frühere Microsoft-Chef Steve Ballmer bei der Präsentation von Windows 7, im Oktober 2009. archivBild: AP

Windows 7 nähert sich Support-Ende – ab 2020 wirds gefährlich



Gibt es noch Leute, die Windows 7 nutzen? Das Microsoft-Betriebssystem erschien am 22. Oktober 2009 und war der Nachfolger des ungeliebten Windows Vista, das Steve Ballmer einst als seinen grössten Fehler bezeichnet hatte.

Vista ist Geschichte – und nun soll bald das letzte Stündchen von Windows 7 schlagen. Genau in einem Jahr, ab dem 14. Januar 2020, wird Microsoft Windows 7 nicht mehr unterstützen. Das bedeutet, dass normale User keine Updates oder Sicherheitskorrekturen («Fixes») mehr erhalten.

Noch weltweit populär

Oder zumindest keine kostenlosen Updates mehr. Microsoft werde nach Angaben von ZDNet weiterhin Sicherheitsupdates für Windows 7 für Geschäftskunden bereitstellen, die für Support bezahlen, aber nicht für einzelne User.

Der Microsoft-Manager Brad Anderson schreibt in einem Beitrag im Firmenblog fast schon philosophisch, in der Technologie seien Änderungen und Upgrades unvermeidlich. Fast so wie die Steuern, könnte man anfügen.

Laut Statistiken ist Windows 7 weltweit nach wie vor eines der am weitesten verbreiteten Desktop-PC-Betriebssysteme. Windows 10 hat Ende 2018 die Führung übernommen.

(dsc, via CNET)

Dieser Mann züchtet eine Milliarde Kackerlacken 😳

Video: srf

Sicherheitslücken und Malware

Neue Sicherheitslücke in Intel-Prozessoren bedroht Windows-Geräte

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

«GermanWiper»: Deutschland warnt vor zerstörerischem Trojaner, der alle Daten löscht

Link zum Artikel

Kantonspolizei Zürich warnt vor Erpressungssoftware

Link zum Artikel

Windows 7 nähert sich Support-Ende – ab 2020 wirds gefährlich

Link zum Artikel

Wer eine dieser 13 Apps installiert hat, hat ein Malware-Problem!

Link zum Artikel

Neue Malware-Welle erreicht die Schweiz – so wollen dich die Hacker übers Ohr hauen

Link zum Artikel

Swisscom warnt vor Fake-Rechnungen – es lauert ein Windows-Trojaner

Link zum Artikel

Porndroid: Diese Trojaner-App erpresst Android-Nutzer mit Kinderpornos

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Stilles Ende einer Revolution: 2G wird beerdigt

Ende Dezember schaltet die Swisscom das 2G-Netz ab, noch telefonieren einige mit den alten GSM-Handys. Bei der Lancierung von 2G im Jahr 1993 wusste noch niemand, was ein Handy ist. Die mobile Revolution krempelte in zehn Jahren unser Leben um.

Schon beinahe 30-Jährige können sich heute kaum mehr vorstellen, dass es ein Leben ohne Smartphone gegeben hat - eines ohne ständige Anbindung ans Internet. Weit zurück blicken muss man dafür nicht. Nur bis zum 1. März 1993. Damals lanciert die Swisscom, noch unter dem Namen PTT, den Mobil-Standard 2G, was nichts anderes als zweite Generation bedeutet. Gleichzeitig wird das Netz Natel D mit der Vorwahl 079 gestartet und damit der Mobilfunk digital. Zwei Jahre später kommt man mit dem …

Artikel lesen
Link zum Artikel