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Haha. Ha!
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bild: shutterstock/watson

So findest du deinen Porno-Künstlernamen – ein Online-Drama in 4 Akten

10.07.2019, 21:14

Twitter ist nicht nur das Sprachrohr narzisstischer Politiker. Dies zeigt ein aktueller Thread.

1. Akt:
Die Schnapsidee

screenshot: twitter

2. Akt:
Das Internet reagiert begeistert

screenshot: twitter
screenshot: twitter
screenshot: twitter
screenshot: twitter
screenshot: twitter
screenshot: twitter
screenshot: twitter
screenshot: twitter

3. Akt:
Die (zu) späte Einsicht

screenshot: twitter
screenshot: twitter

4. Akt:
Wer nicht hören will ...

Der Ur-Tweet hat bislang über 2400 Likes erzielt und wurde zig-mal retweetet. Gelöscht wurden nur vereinzelte Reaktionen. Viele User sind sich sicher, dass es sich nicht um einen bösartigen Versuch gehandelt haben kann.

screenshot: twitter

Selbst wenn Standard-Sicherheitsfragen wie der Name des ersten Haustieres inzwischen bei den grossen Plattformen (Apple, Google, Microsoft) nicht mehr üblich sind, so zeigt das Vorgehen doch, dass Internet-User immer auf der Hut sein müssen. Man sollte bei Twitter, Facebook und Co. keine persönlichen Informationen preisgeben. Und man sollte auch von öffentlichen Social-Media-Umfragen und Ratespielen die Finger lassen und sie nicht weiterverbreiten.

Ganz wichtig: Smartphone- und PC-User sollten unbedingt die Zwei-Faktoren-Authentifizierung (2FA) einschalten, um ihr Gerät und ihre Daten abzusichern. Wer sich so schützt, kann man bei solchen Postings herzhaft mitlachen ...

screenshot: twitter

PS: Am meisten Sicherheit bietet 2FA, wenn man fürs Anmelden eine Authentifizierungs-App verwendet. Wer sich hingegen einen Code an die eigene Handynummer senden lässt, muss mit Identitätsdiebstahl rechnen. Es kommt immer wieder vor, dass Kriminelle den Telefon-Support täuschen und dazu bringen, die hinterlegte Nummer zu ändern.

Quellen

(dsc)

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