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Smartphone, Dockingstation und PC-Monitor: Kann man so wie mit einem Desktop-PC bzw. Laptop arbeiten? bild: samsung

Review

Samsungs Wunderwaffe im Test: Kann man mit dem Handy wie mit einem PC arbeiten?

Eine Woche mit dem Handy statt Windows-PC arbeiten? Wer tut sich sowas Beklopptes an? Der Digital-Redaktor von watson. Ein ungewöhnlicher Selbstversuch mit einem überraschenden Fazit.



Die Regeln sind simpel: Mein Büro-PC bleibt die ganze Woche ausgeschaltet. Ich darf auch keinen Laptop und kein Tablet anfassen. Alles, was an Arbeit anfällt, erledige ich mit meinem Smartphone. Erlaubt sind dafür alle Hilfsmittel, die ich mit meinem Handy verbinden kann: Zum Beispiel Tastatur, Maus und PC-Monitor.

So stelle ich mir das ungefähr vor:

Animiertes GIF GIF abspielen

Das Handy in eine Dockingstation setzen und wie gewohnt mit der Arbeit loslegen, verspricht Samsung. gif: samsung

Für den Versuch nutze ich ein Galaxy Note 8, das mir Samsung als Testgerät zur Verfügung gestellt hat. Dass es ein Samsung-Handy ist, liegt primär daran, dass momentan nur Samsung, Huawei und Microsoft Lösungen anbieten, das Smartphone als PC zu nutzen. Samsung hat hierzu eine Dockingstation entwickelt, das so genannte Dex Pad. Das Handy wird also per Dockingstation und einem HDMI-Kabel mit dem PC-Monitor verbunden. Auch Tastatur und Maus lassen sich per Kabel oder Bluetooth mit dem Dex Pad koppeln. So hat man einen PC im Hosentaschenformat auf dem Pult. Doch kann man damit vernünftig arbeiten?

Dieses Handy ist für eine Woche mein Ersatz-PC

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Das Handy wird auf Samsungs Dockingstation Dex Pad gesetzt. Das Pad dient gleichzeitig als Ladestation und ist per Kabel mit dem PC-Monitor verbunden.  bild: watson

Die nur 4-tägige Arbeitswoche nach Pfingsten erschien mir ideal, um mein Unterfangen in die Tat umzusetzen. Denn wenn das Arbeiten mit dem Handy zur Tortur wird, ist es wenigstens eine kurze Woche.

Kommen wir also ohne weitere Umschweife zu meinem Erfahrungsbericht. 

Tag 1: Dienstag nach Pfingsten

Das Einrichten dauert maximal fünf Minuten: Stromkabel anschliessen und die Dockingstation Dex Pad per mitgeliefertem HDMI-Kabel mit dem Monitor verbinden. Setzt man das Handy auf das Dex Pad, wechselt es automatisch in den PC- bzw. Desktop-Modus. Nach gut fünf Sekunden erscheint die neue, für grosse Bildschirme optimierte Benutzeroberfläche auf dem Monitor. Mit dem Dex Pad wird das Handy-Betriebssystem Android also nicht eins zu eins auf den PC-Monitor übertragen. Samsung hat stattdessen eine eigene Desktop-Benutzeroberfläche entwickelt, die sich gar mit den von Windows gewohnten Tastatur-Kürzeln bedienen lässt.

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Das Handy auf der Dockingstation ist der PC- bzw. Laptop-Ersatz. Tastatur und Maus lassen sich per Kabel oder Bluetooth mit dem Dex Pad (rechts im Bild) koppeln. bild: watson

Mein erstes Problem: Das Dex Pad hat nur einen HDMI-Ausgang. Normalerweise nutze ich im Büro einen Windows-PC und zwei Monitore, für eine Woche wird es aber auch ein Bildschirm tun. Das Dex Pad hat mir Digitec für diesen Test als Leihgerät zur Verfügung gestellt. Es kostet rund 80 Franken und dient gleichzeitig als Dockingstation und Schnellladegerät.

Positiver Nebeneffekt: Da das Handy nun mehr oder weniger den ganzen Tag auf der Dockingstation liegt, gehören Akkuprobleme der Vergangenheit an.

Eigentlich hatte ich befürchtet einen halben Tag zu brauchen, um den «Handy-PC» zum Laufen zu bringen. Nach fünf Minuten kann ich aber fast genau so arbeiten wie ich es von meinem Windows-PC gewohnt bin (abgesehen davon, dass ich nur einen Monitor habe). Tastatur und Maus habe ich per Bluetooth mit dem Dex Pad gekoppelt. Eine Maus bräuchte es eigentlich nicht einmal, da der Touchscreen des Smartphones als Touchpad dient. Ich arbeite aber einfach lieber mit der Maus.

Auch auf eine externe Tastatur könnte man verzichten und stattdessen nur mit der virtuellen Bildschirm-Tastatur arbeiten, was mir angesichts meines Berufs nicht ganz ideal erscheint. 

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Das Touchdisplay dient, wenn keine Maus angeschlossen ist, als externes Touchpad. Manche Apps lassen sich nur mit Touchpad bedienen. bild: via zdnet

Die Dockingstation hat zudem zwei USB-Anschlüsse, so könnte man auch USB-Sticks, Kamera, externe Festplatten oder einen Drucker per Kabel anschliessen.

Der erste Eindruck

Schon in den ersten Minuten zeigt sich, im PC- bzw. Dex-Modus lässt sich das Handy fast wie ein Mac oder Windows-PC bedienen. Als Betriebssystem läuft weiterhin Android, aber die Benutzeroberfläche wurde durchgehend für grosse PC-Monitore optimiert. Samsung Dex wirkt so zumindest oberflächlich wie ein echtes PC-Betriebssystem. Im Hintergrund fehlen aber viele fortgeschrittene Einstellungsmöglichkeiten, die Windows bietet.

Die Maus-Steuerung funktioniert präzise, man kann auf Symbole rechtsklicken und Apps mit einem Doppelklick starten. Kurz gesagt: Wer mit Windows oder dem Mac klarkommt, findet sich mit Samsung Dex sofort zurecht.

So sieht der Desktop bei Samsung Dex aus:

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Android-Apps lassen sich auf dem Desktop anordnen (oben links). Die E-Mail-App Outlook passt sich automatisch dem grösseren Bildschirm an. bild: watson

Beim Arbeitstempo stelle ich kaum einen spürbaren Unterschied zu meinem Desktop-PC mit 16 GB RAM fest. Alles läuft flüssig, die Android-Apps starten im Desktop-Modus genau so fix wie auf dem Smartphone. Selbst mehrere Anwendungen nebeneinander lassen sich flüssig bedienen.

Ich bin positiv überrascht, aber eigentlich ist das kein Wunder: Moderne Top-Smartphones kosten nicht nur ähnlich viel wie PCs, sie sind auch ähnlich schnell. Das Galaxy Note 8 zum Beispiel hat 6 GB Arbeitsspeicher, das reicht für gängige Büroarbeiten. Im Chrome läuft mit bis zu zehn geöffneten Tabs ebenfalls alles flüssig. 

Apps wie Word, Powerpoint, etc. können im Vollbildmodus ...

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bild: watson

... oder in beliebig grossen Fenstern ausgeführt werden.

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bild: watson

Microsoft hat seine Office-Apps (Word, Excel, Powerpoint, Outlook etc.) für Samsung Dex optimiert. Die Android-Apps lassen sich so ähnlich wie Windows-Programme auf Desktop-PCs bedienen. Auch Googles Chrome-Browser läuft einwandfrei im Vollbildmodus. Andere Apps, die nicht für grosse Bildschirme optimiert sind, versucht das System automatisch in einer optimalen Fenstergrösse darzustellen.

«Samsung Dex ist Android im Mac- bzw. Windows-Look.»

Häufig genutzte Apps kann man wie bei Mac und Windows in der Startleiste am unteren Bildrand anheften. Mit dem Drehrad der Maus kann man schnell zwischen den dort angehefteten Apps wechseln. Rechts davon finden sich die Einstellungen, Suchfunktion und Benachrichtungen. 

Animiertes GIF GIF abspielen

Das GIF vermittelt einen Eindruck der Desktop-Benutzeroberfläche. gif: samsung

Anstelle des Windows-Startbuttons finden sich unten links drei Buttons: Hier lässt sich die App-Übersicht aufrufen oder die zuletzt geöffneten Apps anzeigen. Mit dem dritten Button wechselt man zum Desktop.

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Zwischen aktiven Apps kann man per Tastatur-Kürzel oder dem Drehrad der Maus wechseln. bild: watson

Obwohl die Benutzeroberfläche intuitiv ist, werde ich am ersten Morgen mit Samsung Dex trotzdem immer wieder durch kleine Probleme ausgebremst. Es sind Dinge wie die Sprache der Tastatur ändern oder den Drucker einrichten. Der Drucker im Büro wird beispielsweise nicht automatisch erkannt. Ich muss daher seine IP-Adresse von Hand in der Drucker-App eingeben. 

Chrome für Android auf einem PC-Monitor

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Der mobile Chrome-Browser für Android ist auf einem PC-Monitor kaum von Chrome für Windows zu unterscheiden. bild: watson

Zwar funktioniert der mobile Chrome-Browser auf dem PC-Monitor fast gleich wie Chrome für Windows, aber es fehlen ein paar nützliche Funktionen: Häufig genutzte Browser-Tabs lassen sich etwa nicht an der Titelleiste anheften und ein, zwei Erweiterungen aus dem Chrome-Webstore vermisse ich schon am ersten Morgen schmerzlich. Etwa den Passwort-Manager Last Pass, der normalerweise dafür sorgt, dass ich mir keine Passwörter merken muss und überall automatisch angemeldet bin.

Das Problem der fehlenden Browser-Erweiterung lässt sich allerdings leicht lösen, indem die entsprechende Passwortmanager-App installiert wird. Im Desktop-Betrieb hat man natürlich weiter Zugriff auf den Google Play Store.

Da ich mit Samsung Dex noch nicht vertraut bin, dauert alles etwas länger. Trotzdem bringe ich meinen ersten vollständig mit dem Smartphone geschriebenen Artikel bis am Abend zu Ende. Nach dem ersten Tag mit Handy und Dex Pad statt dem gewohnten PC bin ich überrascht und vor allem erleichtert, wie gut es bislang klappt.

Tag 2: Mittwoch

Das Handy auf das Dex Pad stecken, Passwort eingeben und nach wenigen Sekunden kann ich mit dem Arbeiten loslegen. Ich schreibe einen Artikel zur Nutzung von Streaming-Diensten wie Netflix und Spotify in der Schweiz. Im Artikel hat es diverse Bilder und Grafiken. Die lassen sich mit Samsung Dex ähnlich gut einfügen und bearbeiten wie am PC.

Dex hat auch einen simplen Dateimanager, der jedoch dem Explorer von Windows in keiner Weise das Wasser reichen kann. Mit Dateien hantieren funktioniert zwar rudimentär, aber alles ist etwas mühsamer als sonst. Wenn man den Dateimanager auf seinem Computer indes eh kaum braucht, ist das natürlich kein Problem.

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Die Online-Speicherdienste Google Drive und Microsoft One Drive sind in den Dateimanager integriert. Auch Dateien auf SD-Karten, USB-Sticks etc. lassen sich hier öffnen. bild: watson

Erst jetzt fällt mir auf, dass die wichtigsten Mac- und Windows-Shortcuts auch mit Dex funktionieren: Mit alt + tab bzw. cmd + tab kann man zwischen den aktiven Apps wechseln, Windows-Taste + L sperrt den Computer etc. So wird das Arbeiten mit Dex nochmals komfortabler.

Was mir ebenfalls erst jetzt richtig bewusst wird: Alles, was ich mit dem Handy privat tue, erscheint nun auch auf dem PC-Monitor im Büro. Ich habe zum Beispiel am Vorabend Musik mit dem Streamingdienst Google Play Music gehört. Die App erscheint nun natürlich in der Übersicht der zuletzt genutzten Apps.

Und auch sonst muss ich mich umgewöhnen: Im Dex-Modus erscheinen Anrufe und Benachrichtigungen nicht mehr auf dem Handy-Display, sondern am PC-Monitor.

Eingehende Anrufe erscheinen nicht auf dem Handy, sondern auf dem PC-Monitor

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bild: samsung

Benachrichtigungen poppen ebenfalls auf dem Desktop auf

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Benachrichtigungen von WhatsApp, watson, der E-Mail-App etc. tauchen in der Benachrichtigungszentrale auf. bild: watson

Neue Benachrichtigungen, die auf dem Handy eintreffen, sollten im Dex-Modus auf dem PC-Monitor kurz aufpoppen und dann in der Benachrichtigungszentrale angezeigt werden, bis man sie dort löscht. Bei manchen Apps wie Twitter, Kalender oder auch einigen News-Apps funktioniert dies, bei anderen hingegen nicht. Neue WhatsApp-Nachrichten verpasse ich so zum Beispiel ständig, weil sie beim Eintreffen nicht aufpoppen.

Mein Zwischenfazit nach dem zweiten Tag: Grob geschätzt würde ich sagen, ich konnte zu etwa 90 Prozent wie gewohnt arbeiten. Kleine Dinge funktionieren aber noch immer nicht. So kann ich zwar über das WLAN drucken, aber nur das gesamte Dokument und nicht einzelne Seiten. 

Tag 3: Donnerstag

Was ich bisher verschwiegen habe: Ich habe mir gleich zwei Dockingstations besorgt. Nebst dem neuen Dex Pad gibt es auch noch die rund ein Jahr alte Dex Station. Heute will ich testen, ob der bislang erfolgreich verlaufene Versuch auch mit dem älteren Modell klappt.

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In der älteren Dex Station steht das Handy. Daher kann man den Touchscreen nicht als Touchpad nutzen.  bild: samsung

Das Arbeiten mit Dex Pad und Dex Station funktioniert grundsätzlich genau gleich, sie haben aber unterschiedliche Vor- und Nachteile: Wie gesagt kann nur das Dex Pad als Touchpad bzw. Maus-Ersatz genutzt werden, da das Smartphone in der Dex Station nicht horizontal liegt. Auch die Kopfhörer lassen sich an der Dex Station nicht anschliessen, da der Kopfhörer-Ausgang an der Handy-Unterseite verdeckt wird. Beim Dex Pad hat man dieses Problem nicht. Die ältere Dex Station ist zudem rund 100 Gramm schwerer. Dem Dex Pad fehlt hingegen der Ethernet-Anschluss der Dex Station. 

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Das Dex Pad hat zwei (langsame) USB-2.0-Anschlüsse für Peripherie-Geräte, einen HDMI-Port sowie einen USB-C-Anschluss, der das Handy sehr schnell auflädt.  bild: samsung

Beide Dockingstations unterstützen Monitore mit Full-HD-Auflösung, zumindest das Dex Pad sogar Bildschirme mit bis zu 2560 mal 1440 Pixeln. Wer nicht zwingend einen Ethernet-Anschluss braucht, sollte das neuere Dex Pad wählen, zumal man beide Modelle für rund 80 Franken bekommt. Die Dockingstations sind mit Galaxy S9, S9 Plus, S8, S8 Plus und Note 8 kompatibel.

Tag 4: Freitag

Heute schreibe ich diesen Artikel, natürlich auf dem Smartphone mit Dex Pad. Es wäre übertrieben zu sagen, dass mir Samsung Dex schon in Fleisch und Blut übergegangen ist, aber die Routine hat sich eingestellt. Wenn ich den Arbeitsplatz verlasse, ziehe ich das Handy ganz automatisch aus der Dockingstation, kehre ich zurück, setze ich es wieder auf das Dex Pad und kann nach wenigen Sekunden weiterarbeiten.

Wie man unschwer sieht, hat es in diesem Artikel mehrere Fotos. Normalerweise nutze ich Photoshop für Windows oder das Online-Tool Pixlr, um Fotos zu bearbeiten. Pixlr funktioniert in Chrome für Android nicht, also lade ich mir eine Bildbearbreitungs-App herunter und mache mich mit den Funktionen vertraut. Dafür geht natürlich wieder Zeit drauf, die ich nicht eingeplant hatte. Auch heute gilt: Ich komme mit Samsung Dex langsamer voran als mit Windows, aber ich komme voran.

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Die Android-App Adobe Lightroom im Desktop-Modus mit Samsung Dex. bild: watson

«Samsung verspricht mit Dex eine PC-ähnliche Erfahrung – und genau das erhält man auch.»

Nach vier Tagen steht für mich fest: Wenn ich wollte, könnte ich meine Arbeit ganz ohne PC oder Laptop verrichten. Vermutlich wäre ich nach zwei, drei Wochen mit Samsung Dex sogar ähnlich schnell wie mit einem Windows-PC.

Bloss sehe ich wenig Gründe, warum ich das tun sollte. Klar, man spart sich den PC. Für Samsung Dex braucht man aber ein neueres Galaxy-Smartphone, das Dex Pad, einen Monitor, eine Tastatur und optional eine Maus. Das macht zusammen 1000 bis über 1500 Franken. Und wer oft in Meetings sitzt, braucht vermutlich trotzdem einen Laptop oder ein Tablet.

Windows 10 mit Samsung Dex? Ja, das geht.

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Wer will, kann aber über Dienste wie Citrix Receiver, VMware Horizon oder Amazon WorkSpaces auf ein virtuelles Windows zurückgreifen.  bild: samsung

Firmen können Samsung Dex ähnlich wie Windows administrieren, also zum Beispiel definieren, welche Apps ihren Mitarbeitern vorinstalliert werden sollen oder verschiedene Anwendungen auf die Whitelist oder Blacklist setzen.

Nützlich könnte Samsung Dex für Aussendienstmitarbeiter sein, die in ihrer Firma nur einen geteilten Arbeitsplatz mit Monitor und Dockingstation haben. Um eine längere E-Mail zu schreiben oder rasch eine Excel- bzw. Powerpoint-Datei auf einem grossen Bildschirm zu bearbeiten, ist Samsung Dex eine valable Alternative zu Windows und Mac.

Hinweis: Samsung Galaxy Note 8 und Dex Station wurden von Samsung als Testgeräte zur Verfügung gestellt. Dex Pad und Craft-Tastatur von Logitech wurden für den Testzeitraum von Digitec zur Verfügung gestellt.

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38 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
Zwerg Zwack
29.05.2018 16:17registriert April 2016
Das ist eine super Idee und dies oder so etwas Ähnliches wird wahrscheinlich die Zukunft sein, zumindest in der Geschäftswelt.
Schade einfach, dass Microsoft den Smartphone-Zug komplett verpasst hat, sonst hätten wir jetzt wahrscheinlich natives Windows auf unseren Dockingstation-Smartphones. DAS wäre dann wirklich ein No-Brainer für viele Leute!
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TitanCrNi
29.05.2018 15:15registriert July 2014
Gabs scho mit Windowsphone vor ca. 4 Jahren... HP Elite ist noch das letzte das Dock mit Windows.
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Madison Pierce
29.05.2018 16:06registriert September 2015
Danke für den Artikel!
Tönt vielversprechend. Bin erstaunt, wie gut das Fenstermanagement gelöst ist.
Richtig produktiv wird es, wenn man sich per RDP oder Citrix zu einem Server verbinden und darauf arbeiten kann. Oder allenfalls Office und Browser lokal und nur Spezialanwendungen per Terminalserver.
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