DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

ETH Zürich und PSI entwickeln gemeinsam Quantencomputer



Die ETH Zürich und das Paul Scherrer Institut (PSI) gründen ein gemeinsames Zentrum für die Entwicklung von Quantencomputern. Die ETH stellt dafür 32 Millionen Franken zur Verfügung. Am «Quantum Computing Hub» sollen rund 30 Forschende arbeiten.

An der ETH verfügen Forschende derzeit über Quantenrechner, die mit bis zu 17 Quantenbits, sogenannten Qubits, arbeiten. Sollen Quantencomputer dereinst ihr volles Potenzial ausspielen können, braucht es dazu jedoch Rechner mit tausenden, wenn nicht gar hunderttausenden Qubits, wie die Hochschule am Montag mitteilte.

In einem nächsten Schritt sollen nun Rechner mit mehr als 100 Qubits entwickelt werden. Ziel ist es, die Realisierung von Quantencomputern sowohl auf der Basis von Ionenfallen als auch von supraleitenden Bauteilen voranzutreiben. Dazu erforschen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die beiden Technologiebereiche nun im gleichen Labor.

Das neue Zentrum wird auf dem PSI-Campus in Villigen AG untergebracht. Die im Hub entwickelten Quantencomputer sollen Forschenden aus verschiedenen Fachbereichen zur Verfügung gestellt werden. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Computer-Revolution: Google und Nasa präsentieren Quantencomputer

1 / 11
Computer-Revolution: Google und Nasa präsentieren Quantencomputer
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

«Wo finde ich jetzt dieses internet.ch?» – Eltern und Technik

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

So wirkten sich die Corona-Lockerungen vor zwei Wochen auf die Lage in der Schweiz aus

Die Schweiz lockerte vor zwei Wochen diverse Corona-Massnahmen. Jetzt zeigt sich, wie sich diese Lockerungen auf die vom Bundesrat festgelegten Richtwerte auswirken.

Am Montag, 19. April wurden diverse Corona-Schutz-Massnahmen in der Schweiz gelockert. Zwei Wochen sind seither vergangen und Auswirkungen zeigen sich jetzt.

Doch statt dem prognostizierten Anstieg der Fallzahlen gehen diese eher nach unten. Am Dienstag vermeldete das BAG 1633 neue Fälle – so wenige wie seit Wochen nicht mehr innert 24 Stunden.

Um die Lage zu beurteilen, werden aber verschiedene Faktoren beigezogen. Wir blicken auf fünf vom Bundesrat herausgegebenen Richtwerte. Wichtig: Diese …

Artikel lesen
Link zum Artikel