Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
NUR ALS ZITAT Screenshot/ Adobe Flash Player

Adobe Flash Player: Update dringend empfohlen.

Mac- und Windows-Nutzer bitte updaten! Schon wieder klafft eine gefährliche Lücke im Flash Player

Es ist mal wieder soweit, Adobe verteilt ein Update für den Flash-Player. Computernutzer sollten es umgehend installieren, da Unbekannte die entsprechende Sicherheitslücke bereits für Angriffe ausnutzen. 



Ein Artikel von

Spiegel Online

Um eine kritische Sicherheitslücke zu schliessen, hat der Softwarehersteller Adobe ausserplanmäßig ein Sicherheits-Update für den Flash-Player veröffentlicht. Nutzer sollten die Software umgehend aktualisieren, da Angreifer die Lücke bereits aktiv ausnutzen. 

So sollen der Internet Explorer unter Windows 7 und früheren Versionen des Microsoft-Betriebsytems sowie der Firefox-Browser unter Windows XP zu den bekannten Angriffszielen gehören. 

Betroffen sind laut Adobe Flash-Player mit der Versionsnummer 18.0.0.161 und älter auf Windows- und Mac-Systemen sowie Player der sogenannten Extended Support Release Version 13.0.0.292 und älter. Auf Linux-Rechnern sind die Versionsnummern 11.2.202.466 und älter gefährdet. Windows- und Mac-Rechner werden mit dem Update auf die Version 18.0.0.194 aktualisiert, Linux-Rechnern auf Version 11.2.202.468. 

Herausfinden, ob Sie betroffen sind, können Sie so: 

Viele Rechner bieten den Download der aktuellen Player-Versionen aber auch automatisch an – und auch die Flash-Plug-ins von Google Chrome sowie vom Internet Explorer unter Windows 8 aktualisieren sich selbst. 

Beachten sollten Sie, dass Adobe den Download mit einer zweiten Software bündelt. Wer diese nicht installieren möchte, sollte nicht vergessen, vor dem Klicken auf «Jetzt installieren» die zusätzlich angebotene Software abzulehnen. Das funktioniert, indem man unter «Optionales Angebot» das Häkchen entfernt. (mak/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Stilles Ende einer Revolution: 2G wird beerdigt

Ende Dezember schaltet die Swisscom das 2G-Netz ab, noch telefonieren einige mit den alten GSM-Handys. Bei der Lancierung von 2G im Jahr 1993 wusste noch niemand, was ein Handy ist. Die mobile Revolution krempelte in zehn Jahren unser Leben um.

Schon beinahe 30-Jährige können sich heute kaum mehr vorstellen, dass es ein Leben ohne Smartphone gegeben hat - eines ohne ständige Anbindung ans Internet. Weit zurück blicken muss man dafür nicht. Nur bis zum 1. März 1993. Damals lanciert die Swisscom, noch unter dem Namen PTT, den Mobil-Standard 2G, was nichts anderes als zweite Generation bedeutet. Gleichzeitig wird das Netz Natel D mit der Vorwahl 079 gestartet und damit der Mobilfunk digital. Zwei Jahre später kommt man mit dem …

Artikel lesen
Link zum Artikel