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Microsoft CEO Satya Nadella talks during a company event, Wednesday, Oct. 2, 2019, in New York. (AP Photo/Mark Lennihan)

Microsoft-CEO Satya Nadella reiht ein Rekordquartal an das andere. Bild: AP

Microsoft scheffelte in den letzten drei Monaten über 10 Milliarden Dollar Gewinn



Microsoft profitiert weiterhin von dem Fokus auf das Cloud-Geschäft und dem nahenden Ende der Unterstützung von Windows 7. Im vergangenen Quartal stieg der Umsatz im Jahresvergleich um 14 Prozent auf 33.1 Milliarden Dollar.

Der Gewinn sprang in dem Ende September abgeschlossenen ersten Geschäftsquartal um 21 Prozent auf 10.7 Milliarden Dollar hoch, wie Microsoft nach US-Börsenschluss am Mittwoch mitteilte.

Die Erlöse mit Cloud-Diensten und Servern stiegen um 30 Prozent. Dabei wuchs der Umsatz der Cloud-Plattform Azure, mit der Microsoft unter anderem mit Amazon und Google konkurriert, um 59 Prozent. Das war etwas langsamer als in den Quartalen davor.

Wäre Steve Ballmer noch am Ruder, hätte er wohl so reagiert:

Das Geschäft mit Windows-Produkten für Unternehmen wuchs um 26 Prozent. Microsoft lässt die Unterstützung des betagten, aber bis zuletzt noch in vielen Firmen und Haushalten genutzten Betriebssystems Windows 7 Anfang kommenden Jahres auslaufen. Deswegen steigen die Kunden verstärkt auf das neuere Windows 10 um. Das ist oft auch mit dem Austausch von Geräten verbunden. Der Umsatz mit dem Verkauf von Windows auf neuen Computern wuchs um neun Prozent. Dabei stand einem Zuwachs von 19 Prozent im Firmengeschäft ein Rückgang von 7 Prozent bei Verbraucher-PCs gegenüber.

Das Geschäft mit der Spielekonsole Xbox blieb praktisch unverändert. Die gesamten Gaming-Erlöse sanken um sieben Prozent. Bei den Surface-Geräten gab es einen Umsatzrückgang von vier Prozent - was vor allem daran liegen dürfte, dass Microsoft die neuen Modelle erst vor wenigen Wochen vorstellte.

Der Konzern nennt bei diesen einzelnen Geschäftsbereichen nur die prozentuale Umsatzentwicklung, aber nicht die Höhe der Erlöse - und macht auch keine Angaben dazu, wie profitabel sie sind.

Die Aktie notierte im nachbörslichen Handel nach Vorlage der Zahlen kaum verändert. (oli/sda/awp/dpa)

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11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • NotWhatYouExpect 25.10.2019 10:26
    Highlight Highlight Diese Geldsummen sind einfach unglaublich.

    Und wir streiten uns mit den Kunden um Wartungsverträge die einen bruchteil derer von MS sind.
  • Quacksalber 24.10.2019 21:55
    Highlight Highlight Es ist einfach zu teuer. Krasse Ausnützung eines Monopols.
    • Evan 25.10.2019 12:22
      Highlight Highlight Es steht dir frei, Alternativen zu nutzen.
  • luegeLose 24.10.2019 13:38
    Highlight Highlight Meine Lieblingsbildbearbeitung SW laeuft nunmal leider nur auf dem Windows, ich finde es das schlechteste aller Betriebssysteme. Aber es ist am billigsten ein PC zusammenzuschrauben und das Schrott OS draufzumachen. leider leider.
    • Truth Bot 25.10.2019 09:47
      Highlight Highlight Wenn du Windows so schlecht findest, warum suchst dir keine andere Bildbearbeitungssoftware? Oder warum nimmst du nicht das Betriebssystem deiner Wahl und installierst dir eine zusätzliche Laufzeitumgebung für deine Bildbearbeitung?
  • fools garden 24.10.2019 10:17
    Highlight Highlight Das wären dann zehntausend Millionen.
    Man könnte viel Gutes mit diesem Geld.
    • Raffaele Merminod 24.10.2019 12:27
      Highlight Highlight Stimmt. Mit würde das Geld auch gut tun 😊
    • Triumvir 24.10.2019 12:48
      Highlight Highlight Bill Gates macht schon sehr viel gutes mit seinem vielen Geld...zumindest mehr, als viele anderen Milliardäre auf diesem Planeten...auf Netflix gibt es eine interessante Doku über ihn und seine vielen wohltätigen Projekte...
    • Raffaele Merminod 24.10.2019 14:08
      Highlight Highlight Triumvir: ja das stimmt, aber wie viel von diese neuen 10 Microsoft Milliarden gehen an ihm und dann in die Stiftung?
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