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13 mutmassliche IS-Mitglieder bei US-Luftangriffen getötet



Bei US-Luftangriffen in Somalia sind 13 mutmassliche Mitglieder der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat getötet worden. Das US-Afrikakommando (Africom) habe einen Luftschlag gegen ein Lager des IS im Golisgebirge im Norden des Landes ausgeführt, hiess es in einer Erklärung, die der Nachrichtenagentur AFP am Freitag vorlag. Demnach wurden bei dem Angriff am Mittwoch «13 Terroristen getötet».

Mitte April hatten die USA verkündet, den Vize-Chef der Dschihadistenmiliz in Somalia getötet zu haben. Der IS hat im Vergleich zu der mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida verbundenen Shebab-Miliz weit weniger Anhänger in dem ostafrikanischen Land. Laut Africom lag die Zahl der IS-Kämpfer in Somalia Ende 2018 zwischen 75 und 250 gegenüber 3000 bis 7000 Shebab-Kämpfern.

Der IS hatte im Oktober 2016 unter seinem somalischen Anführer Scheich Abdulkader Mumin die Stadt Kandala in der halbautonomen Region Puntland im Norden Somalias erobert und zum Sitz eines islamistischen «Kalifats» erklärt. Zwei Monate später wurde die Miliz von somalischen Truppen zurückgedrängt. Seitdem kommt es immer wieder zu Anschlägen in der Region. (aeg/sda/afp)

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Militante islamistische Gruppen

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