DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epaselect epa08643305 Tesla and SpaceX CEO Elon Musk (R) gives a statement at the construction site of the Tesla Giga Factory in Gruenheide near Berlin, Germany, 03 September 2020. Musk visited the German medical company Curevac in Tuebingen on 01 September 2020. Media report Musk will meet the German Economy Minister for talks. In June 2020, the German state invested 300 million euros in the vaccine developer Curevac and received 23 percent of the company's shares in return.  EPA/ALEXANDER BECER

«Soooo gross» wird die Fabrik: Elon Musk im September 2020 bei einem Besuch in Berlin. Bild: keystone

Tesla baut in Berlin die «weltgrösste» Batteriefabrik (kleiner machts Musk nicht)



Tesla-Chef Elon Musk will das künftige Werk des Elektroauto-Herstellers bei Berlin auch zur weltgrössten Batteriefabrik machen. Das kündigte Musk am Dienstag in einem per Video übertragenen Auftritt bei einer Konferenz zur europäischen Batteriewirtschaft an.

Tesla will in Grünheide bei Berlin jährlich rund 500'000 Wagen der kompakten Fahrzeuge Model 3 und Model Y bauen. Es ist das erste Werk, in dem sowohl Autos als auch Batterien gefertigt werden sollen. Musk stellte bei dem Auftritt auch neue Kompaktmodelle speziell für den europäischen Markt und längere Reichweiten als bisher in Aussicht. Er machte keine Angaben zu Zeiträumen.

Der Tesla-Chef hatte bereits im September nur noch halb so teure Batterien und ein Elektroauto für 25'000 Dollar für die nächsten drei Jahre angekündigt. Am Dienstag sagte er, dass die umweltfreundlicheren, günstigeren und stärkeren Batterien bei Berlin gefertigt werden sollen. Tesla braucht grosse Akku-Pakete unter anderem für den Elektro-Sattelschlepper, der gerade für den Marktstart vorbereitet wird, sowie für den künftigen Cybertruck-Pickup.

Bisher produziert Tesla Batterien in Nevada, während im Stammwerk im kalifornischen Fremont der Grossteil der Fahrzeuge gebaut wird. Im vergangenen Jahr eröffnete der Autobauer auch ein Werk in China. (sda/awp/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Der Cybertruck kommt – das bietet der neue Tesla-Pickup

Haben die Milliardär-Bosse ein schlechtes Gewissen?

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Diese 16 Grafiken zeigen, wie brutal Tesla der Konkurrenz enteilt ist

Seit der Ölkrise Mitte der 1970er wurden in der Schweiz nie mehr so wenig Autos gekauft wie im Corona-Jahr 2020. Elektroautos – insbesondere von Tesla – verkauften sich trotzdem prächtig. Eine Übersicht.

2020 fuhr Tesla endgültig aus der Nische. Setzte Elon Musks Tech-Konzern 2013 weltweit gerade mal 22'000 Elektroautos ab, waren es im schwierigen Corona-Jahr fast eine halbe Million. Oder um genau zu sein: 499'550 Stück. Während fast alle anderen Automarken starke Einbrüche verzeichneten, lieferte Tesla 36 Prozent mehr Autos als im Vorjahr aus.Niemand muss Musk sympathisch finden, aber die Zweifler an der Elektromobilität sind 2020 grösstenteils verstummt. Die folgenden Grafiken zeigen, weshalb.

Artikel lesen
Link zum Artikel