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Kommt der No-Deal-Brexit? Premier Johnson droht mit hartem Bruch nach Übergangsphase



Kurz vor der nächsten Gesprächsrunde über ein Brexit-Anschlussabkommen hat der britische Premier Boris Johnson von der EU mehr Tempo und Entgegenkommen gefordert. Man müsse sich bis Mitte Oktober einigen, damit ein solcher Deal noch ratifiziert werden könne.

Britain's Prime Minister Boris Johnson leaves Downing Street in London, Wednesday, Sept. 2, 2020. The Prime Minister will attend the first session of Prime Ministers Questions since parliament returned Tuesday after the summer break. (AP Photo/Kirsty Wigglesworth)

Liebäugelt mit dem No-Deal-Brexit: Boris Johnson. Bild: keystone

Ansonsten werde es kein freies Handelsabkommen zwischen Grossbritannien und der Europäischen Union geben, teilte Johnson am Sonntagabend in London mit. Stattdessen setze London dann auf eine Vereinbarung mit der EU nach australischem Vorbild.

Die EU hat mit dem fünften Kontinent bisher nur ein Rahmenabkommen, das unter anderem technische Hürden betrifft. Im Grossen und Ganzen findet der Handel zwischen Europa und Australien auf Grundlage der Welthandelsorganisation WTO statt. Auf Grossbritannien übertragen wäre das dann der gefürchtete No Deal.

«Glaube nicht, dass uns das Angst einjagt»

Noch schärfer im Ton war am Sonntag der britische Chef-Unterhändler David Frost: Er sei sich völlig einig mit Johnson, dass Grossbritannien von einem No-Deal-Brexit nichts zu befürchten habe, sagte er der «Mail on Sunday». «Ich glaube nicht, dass uns das in irgendeiner Weise Angst einjagt», sagte Frost in einem Interview.

FILE - In this file photo dated Monday, Oct. 7, 2019, United Kingdom's Brexit advisor David Frost arrives at EU headquarters for a technical meeting on Brexit, in Brussels.  Britain’s chief Brexit negotiator Frost is quoted in a newspaper Sunday Sept. 6, 2020, saying Britain wants “to get back the powers to control our borders and that is the most important thing”, as he talks tough ahead of crucial Brexit trade talks, saying the U.K. was “not afraid to walk away.” (AP Photo/Francisco Seco, FILE)
David Frost

Hält sich an seiner Mapper fest: David Frost. Bild: keystone

Am Dienstag wird EU-Unterhändler Michel Barnier in London erwartet. Grossbritannien war Ende Januar aus der EU ausgetreten. In einer Übergangsphase bis zum Jahresende gehört das Land aber noch zum EU-Binnenmarkt und zur Zollunion, so dass sich im Alltag fast noch nichts geändert hat. Gelingt kein Vertrag über die künftigen Beziehungen, könnte es Anfang 2021 zum harten wirtschaftlichen Bruch mit Zöllen und anderen Handelshemmnissen kommen. (sda/dpa)

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41
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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Corahund 07.09.2020 13:40
    Highlight Highlight Der macht das gut, der Boris. Schweizer Verhandler/Innen sollten sich daran ein Beispiel nehmen
    • Bluestar Bannen 07.09.2020 16:14
      Highlight Highlight ja, Verhandlungen Platzen lassen ist echt Super und so ein Erfolg!
      Schauen wir mal in einem jahr wie toll diese Strategie war!
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 07.09.2020 17:32
      Highlight Highlight Was denn?
      Zuerst eine riesen große Klappe riskieren, dann nichts tun und anschließend herumopfern?
  • kann(nid)verstaan 07.09.2020 13:16
    Highlight Highlight Die Verzweiflungsstrategie derer, denen das Fell (selbstverschuldet) davonschwimmt: Angriff ist die beste VERTEIDIGUNG .....
  • I_am_Bruno 07.09.2020 11:18
    Highlight Highlight Die Zuversicht der Briten ist doch beeindruckend.
    Benutzer Bild
  • djohhny 07.09.2020 10:56
    Highlight Highlight Macht euch nur lustig über UK. Wenn wir die Begrenzungsinitiative annehmen geht es uns genau gleich. Nur das wir noch kleiner und unbedeutender sind als UK und somit am Verhandlungstisch mit der EU noch die schlechteren Karten haben werden.
    • Magnum 07.09.2020 11:30
      Highlight Highlight Genau darum gilt es, bis zum 27. September nicht locker zu lassen und klipp und klar zu sagen: Mit der Kündigungsinitiative geht die Schweiz ein viel zu grosses Risiko ein und stellt die bilaterale Erfolgsgeschichte ohne Not in Frage.

      Es geht nicht um Asyl suchende Flüchtlinge (allenfalls indirekt, wenn Schengen und Dublin der Guillotine zum Opfer fallen), es geht nicht um Kriminaltouristen, es geht nicht um Zersiedlung und Staus - das sind alles billige SVP-Ablenkmanöver, zumal diese Politsekte bei vielen dieser Themen erst ganz kürzlich ihre Sensibilität entdeckt hat.
    • misohelveticos 07.09.2020 12:54
      Highlight Highlight Vor allem muss die EU nach Art. 50 EUV mit dem Vereinigten Königreich verhandeln. Bei der Schweiz ist sie dazu nicht verpflichtet - und in Sachen 4 Grundfreiheiten, wozu die PFZ gehört, wird Sie es strikt ablehnen.
    • Bluestar Bannen 07.09.2020 13:33
      Highlight Highlight @Magnum
      "zumal diese Politsekte bei vielen dieser Themen erst ganz kürzlich ihre Sensibilität entdeckt hat."

      Und sollten sie am 29.09. Gewinnen oder Verlieren. Am 30.09 haben sie diese Sensibilität schon wieder Verloren, bis zur MEI 3.0!
      war bei der MEI ja auch so, von all den Versprechen was die MEI bringen würde, hat die SVP einen Tag nach der Wahl nie mehr gesprochen!
      Und bei der Umsetzung auch null interesse Gezeigt! Das krasseste war aber das die so über die Nicht Umsetzung hergezogen sind, aber gar nichts tun wollten um es zu Verhindern! Also das SP Referendum zu Unterstützen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum 07.09.2020 10:42
    Highlight Highlight «Johnson droht mit no Deal Brexit» ist in der Substanz in etwa so wie «psychisch Angeschlagener droht sich von Gebäude zu stürzen».

    Klar, alle fühlen sich schlecht, wenn die angedrohte Selbstschädigung eintritt. Den Schaden hat aber primär derjenige, der damit gedroht hat.

    In diesem Sinne: Go ahead, BoJo, shoot your own foot!
  • Einfach Bob 07.09.2020 10:39
    Highlight Highlight Was genau würde soch denn ändern? Welche zölle hätte grossbritanien? Oder was wäre der unterschied zum jetzigen freihadelsabkommen? Gint es da irgendwo eine übersicht was sich konkret ändert?
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 07.09.2020 12:08
      Highlight Highlight Mit der Schweiz würde sich nichts ändern, da wir einen fairen Deal mit UK abgeschlossen haben. Zwischen der EU und UK gäbe es die Regeln der WTO, sprich Einfuhrzölle. Diese würden den Wohlstand senken, da man nicht mehr von komparativen Kostenvorteilen profitieren würde.
      Zolltarife für EU-Importe: https://www.zoll.de/SharedDocs/Boxen/DE/Fragen/0082_beispiele_zollsaetze.html?nn=289528&faqCalledDoc=289528
    • misohelveticos 07.09.2020 13:14
      Highlight Highlight GB hat kein! Freihandelsabkommen, sondern ist noch bis 31.12.2020 e. Mitglied weitgehend gleichgestellt.
      Es kann keine Übersicht geben, weil je nach neuester Wendung von BoJo, es unterschiedliche Konsequenzen gibt. Heute geht durch die brit. Presse, dass BoJo das Austrittsabkommen teils durch nationale Gesetze ersetzen möchte. Das hätte den Abbruch der Verhandlungen zur Folge und wäre der härteste Brexit, der dazu noch d. Frieden in Nordirland gefährden würde.
      Zu Zöllen: Es gelten WTO Tarife. 2019 hatte z.B. BRC, der Verband d. brit. Detailhändler, 40% Aufschlag f. Lebensmittel prognostiziert.
  • De-Saint-Ex 07.09.2020 10:16
    Highlight Highlight Das nennt sich dann wohl Empire-Arroganz.
    Wie man sich bettet, so liegt man.
  • Varanasi 07.09.2020 10:12
    Highlight Highlight Fast ein Jahr später: Willkommen in der Realität.

    Benutzer Bild
  • Pascal1917 07.09.2020 09:53
    Highlight Highlight Willkommen in der Welt der bilateralen Verträge!
    • Bluestar Bannen 07.09.2020 10:44
      Highlight Highlight Aber ohne Rosinenpicken! Das wird einen Kater geben!
  • Winger 07.09.2020 09:35
    Highlight Highlight Die Briten sind viel globaler im Geist als wir hier wahrhaben wollen. Aus deren Perspektive ist die EU nur ein kleiner Teil der Welt. Und erst noch einer, der befehlen will. OK, die Briten werden sich neue Märkte und Freunde suchen müssen. Vielleicht wird GB ein Untertan Amerikas? Indiens? Und wenn die EU neue Zölle einführt? Dann wird GB eben günstigeren Wein aus Chile oder Argentinien beziehen. Auf dem freien Weltmarkt kauft man billiger ein. Die EU kann ja ihren "Agrarüberschuss" nach Algerien oder Grönland absetzen. Klar, es wird Preisverschiebungen geben. Aber die gibt es so oder so.
    • Bluestar Bannen 07.09.2020 10:43
      Highlight Highlight Was Produzieren die Briten noch? Whisky! Der kommt aber aus Schottland!
      was hat Maggie Thatcher als "grosse Entwicklung" angestossen. Die Produktion in England abzuschaffen und auf den Finanzplatz setzen! Das ist aber ein mehr als zweischneidiges Schwert. Die nächste Bankenkrise kommt, nur weiss man nicht wann. Dann wird es London sehr Dunkel!
      Und was war der beste Schutz der Finanzindustrie? Die EU, denn sie konnte gegen ein Mitglied nichts tun. Nur Dumm das die gerade mit dem Brexit dieses Schutz freiwillig aufgegeben haben. Die EU wird jetzt die GB Banken angreifen wie die CH Banken!
    • Skeptischer Optimist 07.09.2020 10:46
      Highlight Highlight "OK, die Briten werden sich neue Märkte und Freunde suchen müssen."

      Nichts einfacheres als das.

      Vor allem die alten Kolonien können es kaum erwarten wieder von den eingebildeten Schnöseln schikaniert zu werden.
    • Magnum 07.09.2020 10:46
      Highlight Highlight Der Brexit als Ausdruck von Weltoffenheit? Eine gewagte Interpretation.

      Ich sehe eher eine problematische Gemengenlage aus Nostalgie nach dem vergangenen Empire («Commonwealth-Staaten stehen Schlange, um sich von uns ausnehmen zu lassen - ganz wie früher!»), Nabelschau und Provinzialismus (Britain first, fuck the EU) und bewusst geschürtem Fremdenhass (Angst vor EU-Beitritt der Türkei, Ablehnung von Immigration aus dem Osten und Südosten der EU). Dazu kommt, dass BoJo den Trump bewundert, der Verträge in Serie kündigt.

      Aber klar: Der globale Geist, das muss es sein!
    Weitere Antworten anzeigen
  • AngelitosHE 07.09.2020 09:13
    Highlight Highlight Wem droht er?

    England, dem Parlament oder sich selbst?
  • Quacksalber 07.09.2020 09:06
    Highlight Highlight Damit müssen die Briten selber klar kommen müssen. Ist ja da Paradies der Konservativen.
  • Alice36 07.09.2020 09:03
    Highlight Highlight Die Briten träumen immer noch vom Empire das schon lange Geschichte ist. Die Entwicklungen von Infrastruktur und Wirtschaft in diversen Landesteilen wurde zum grössten Teil durch die EU Mitgliedschaft finanziert und ermöglicht. Die Gastarbeiter wurden von der Regierung selber gerufen um die von den Briten ungeliebten Arbeiten zu erledigen. Ohne diese funktionieren Landwirtschaft und das Gesundheitswesen nicht mehr und der Bankenplatz leidet. Sorry aber der Brexit ist eine saublöde elitäre Idee die zum scheitern verurteilt ist.
  • Bluestar Bannen 07.09.2020 08:51
    Highlight Highlight LOL, Sieht eher wie eine Panikattacke bei den Briten aus!
    Die merken das die EU sich nicht so Unterwürfig zeigt wie die Rechten es den Bevölkerung stets vorlügen!
    Die Briten Verhandeln ja nicht! ie stellen Maximal Forderungen und kommen zur Verhandlung und fragen eigentlich nur. Seit Ihr schon Eingenickt? Nein! Okay, dann in einem Monat wieder!
    Die Brexit Politiker, wie die SVP, akzeptieren von der EU nur ein Verhandlungsergebnis: Die bedienungslose Kapitulation!
    Nur vergessen die, die, die mit ihnen Verhandeln, wollen das beste für die EU rausholen und nicht nur Geben ohne Gegenleistung!
  • DerTaran 07.09.2020 08:34
    Highlight Highlight Haben die echt das Gefühl, dass das die EU Beeindruckt?
    • schuldig 07.09.2020 09:20
      Highlight Highlight @DerTaran
      Das weissman bei einem Hund der bellt ja nie...
    • K1aerer 07.09.2020 09:21
      Highlight Highlight Zumindest spielen sie keine falschen Tatsachen vor, falls sie gar keinen Deal bekommen.
    • loquito 07.09.2020 09:32
      Highlight Highlight Das traurige ist, dass Sie das wohl glauben, während die EU sich für die Gespräche noch Kindergartenlehrer dazuholt um den Briten alles auf deren Niveau zu erklären. Ich habe viele Freunde, welche Doppelbürger sind oder CH-GB Ehepaare sind... Alle sind dieses Jahr in die CH gezogen, aus angst was kommen könnte. Das geht jedoch auch nur bei sehr gut Ausgebildeten.
  • rodolofo 07.09.2020 08:23
    Highlight Highlight Wäre ich die EU, dann würde ich mit Typen wie Johnson überhaupt nicht mehr verhandeln.
    Denn das dafür nötige Vertrauen hat er zerstört!
    Ein weiteres Entgegenkommen würde er als Schwäche deuten, worauf er bereits provisorisch Abgemachtes wieder über den Haufen werfen- und wieder auf seine Maximalforderungen zurückkommen würde, gerade so, als hätte man gar nie äusserst mühsame, zeitraubenden und kostspielige Verhandlungen geführt!
    Da gibt es eigentlich nur noch EINE Hoffnung auf Erfolg:
    Abwarten und schweigen.
    Wohltuende Ruhe ist auch nicht zu unterschätzen!
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 07.09.2020 12:14
      Highlight Highlight Was du vergisst, die EU muss einen Preis bezahlen, wenn sie kein Freihandelsabkommen mit der UK will. Aber dazu sind sie wohl bereit, da die Bestrafung UK für den Austritt den EU-Politikern wichtiger ist, als der Wohlstand der eigenen Bürger. Man muss ja ein Zeichen setzten, sonst treten weitere Länder aus...
    • misohelveticos 07.09.2020 13:46
      Highlight Highlight Die EU muss in der Folge von Art. 50 EUV verhandeln. Michel Barnier wird im Rahmen seines Mandates bis zu letzten Minute d. 15 Okt., das ist die Deadline, die Heute in d. brit. Presse genannt wird, versuchen einen Deal zu machen - mehr aber auch nicht. Aus dem EU-Parlament war zu hören, dass man einen Vertragsentwurf vor dem 1. Nov. haben muss.
      Es bleiben also nur wenige Wochen, um einen Cliff-Edge-Brexit zu verhindern. Ich bin mal gespannt, ob BoJo und Frost immer noch so unerschrocken tun, wenn die brit. Bürger merken, dass BoJos oven-ready-(no)-deal ungeniessbar ist.
  • Don Alejandro 07.09.2020 07:57
    Highlight Highlight Ich glaube Boris hat noch nicht begriffen, wer am längeren Hebel sitzt.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 07.09.2020 12:16
      Highlight Highlight Du wohl auch nicht. Bei einem Freihandelsabkommen profitieren beide Länder. Bei Zöllen verlieren beide Länder.
    • Bluestar Bannen 07.09.2020 13:36
      Highlight Highlight @Neoliberaler Raubtier....
      Also heisst dass, für die EU Bürger wird der Whisky Teurer und für die Britten alles andere!
      Frage wer hat mehr zu Verlieren?
    • Don Alejandro 07.09.2020 17:30
      Highlight Highlight @neoliberal... es ändert aber nichts an der Tatsache, dass die (noch-) Briten in der Rolle des Bittstellers sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kenshiro 07.09.2020 07:42
    Highlight Highlight Parallel Universum... Die Briten kündigen und fordern irgendetwas von der EU?

    Die Tür ist sperrangeloffen, sie müssen nur hindurchlaufen, und dabei nicht vergessen, Tür bitte verschliessen.

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