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Bild: ap/twitter/montage watson

Greta-Tweet hat Folgen für die Deutsche Bahn



Die kleine Twitter-Rangelei zwischen der Deutschen Bahn und der schwedischen Klimaaktivistin Greta Thunberg hat ein Nachspiel für das Unternehmen:

Hintergrund: ein Thunberg-Tweet aus einem ICE

Greta hatte auf ihrem Heimweg nach Schweden auf Twitter ein Foto aus einem ICE der Deutschen Bahn gepostet. Darauf war zu sehen, dass die 16-Jährige am Boden sass.

Die Bahn hatte in einem ersten Tweet an Greta die Zugnummer genannt und in einer weiteren Mitteilung auf dem Online-Dienst geschrieben: «Noch schöner wäre es gewesen, wenn Du zusätzlich auch berichtet hättest, wie freundlich und kompetent Du von unserem Team an Deinem Sitzplatz in der Ersten Klasse betreut worden bist.»

In einer Pressemitteilung veröffentlichte die Bahn zudem Eckdaten zur Reise der Klimaaktivistin. Greta sei vom Zugpersonal zwischen Kassel und Hamburg betreut worden, ab Frankfurt am Main habe sie einen Sitzplatz in der ersten Klasse gehabt.

Die Frage ist: Durfte die Bahn diese Daten veröffentlichten?

Die Berliner Datenschutzbeauftragte verweist im «Tagesspiegel» auf die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Mitteilung der Reiseroute stelle eine Datenverarbeitung dar und sei laut der DSGVO nur zulässig, wenn sie «zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten erforderlich» sei. Das aber nur, wenn sie die «Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person» überwiegen.

Die Deutsche Bahn sagte der dpa zur Ankündigung der Datenschützerin: «Im vorliegenden Fall hat die DB auf Nachfrage von Journalisten mit dem Bordpersonal des Zuges gesprochen, mit dem Greta Thunberg fuhr.» Rechtsgrundlage sei ein berechtigtes Unternehmensinteresse laut Datenschutz-Grundverordnung.

(ll)

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    Alle Leser-Kommentare
  • King Ricky Bobby 19.12.2019 22:27
    Highlight Highlight Einfach lächerlich ....in Zeiten von Social Media und selbstinszenierung von „Datensicherheit und Datenschutz“ zu labern. Wo kein Kläger, kein Richter... nicht in Deutschland. ;)
    • swisskiss 19.12.2019 23:41
      Highlight Highlight King Ricky Bobby: Der Datenschutzbeauftragte IST Kläger. Selbstinszenierung durch Selfie ist nicht Freibrief für Firmen Personendaten herauszugeben.

      Irgendwie geht der wesentliche Sinn des Artikels an Dir völlig vorbei, hab ich Recht?
  • luegeLose 19.12.2019 21:23
    Highlight Highlight Greta hat sich ja nicht beschwert.
  • Nurmalso 19.12.2019 20:39
    Highlight Highlight Die DB sollte eh ruhig sein. Wenn man von Holland in die Schweiz 12h unterwegs sein muss, ist das schon Körperverletzung.
    • Sverige 20.12.2019 08:41
      Highlight Highlight Darum fahre ich z. bsp. von Rotterdam mit dem Hochgeschwindigkkeitszug via Brüssel, Paris nach Basel. Man ist schneller, trotz dem umständlichen Umsteigen in Paris.
  • sunshineZH 19.12.2019 16:16
    Highlight Highlight Die Deutsche Bahn ist mir richtig sympathisch nach dieser Greta Aktion 😃👍
  • dmark 19.12.2019 15:32
    Highlight Highlight Äh...und was ist mit der Veröffentlichung von Bildmaterial, auf dem "Inhalte" der DB gezeigt wurden? Der ICE, sowie dessen Einrichtung sind im Besitz der DB und dürften somit auch nicht ohne Genehmigung fotografiert und öffentlich gemacht werden - sowie z.B. viele Gebäude auch, oder?
    Datenschutz kann manchmal so richtig sch... sein.
    • Digichr 19.12.2019 15:39
      Highlight Highlight Gebäude darf man in Deutschland fotografieren (Panoramafreiheit). Wie es im Zug ist, kann ich dir aber nicht sagen.
      Achtung: Ich Frankreich darfst du den Eiffelturm bei Nacht zwar fotografieren, aber das Bild darf man (theoretisch) nicht auf Twitter und co. stellen...
    • Dani B. 19.12.2019 16:26
      Highlight Highlight Hallo dmark!
      Ist das Gesetz in der EU tatsächlich verabschiedet worden? Ist es tatsächlich so, dass ich den Eiffelturm nur zum privaten Gebrauch fotografieren darf?
      Sonst würde ich ja Googlen, aber hier käme ich vom hundertsten ins tausendse.
    • Firefly 19.12.2019 18:06
      Highlight Highlight @dmark ÖöööööööV Mann!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dani B. 19.12.2019 15:17
    Highlight Highlight Juristisch stellt sich die Frage, ob Frau Thunberg eine "Person des öffentlichen Lebens" ist, oder nicht.
    Da sie sich ja bewusst und proaktiv an die Öffentlichkeit wendet, würde ich sagen, sie ist eine "öffentliche Person". Dies hat einen Einfluss auf Thunbergs Recht auf Privatsphäre, die Zulässigkeit von Äusserungen in der Berichterstattung und das Recht am eigenen Bild.
    Viel Glück, Greta!
    • Dani B. 19.12.2019 16:02
      Highlight Highlight Ich will es so formulieren: Mich darf niemanden heimlich fotografieren und das Bild veröffentlichen. Tina Turner darf heimlich fotografiert und das Bild veröffentlicht werden, weil da ein öffentliches Interesse bestehe. Meine Fragestellung ist, wo da Thunberg einzuordnen wäre.
      Und das alles hat mit der DB und ihrer Kommunikation zu tun.
      Nun gut, wo keine Klägerin ist, ist kein Scharfrichter.
    • snapdragon 19.12.2019 17:51
      Highlight Highlight Bin nicht ganz sicher wie das in anderen Ländern ist, aber bei Kindern und Jugendlichen geht, soweit ich weiss, die Privatsphäre einem angeblichen öffentlichen Interesse immer vor.
    • Ueli der Knecht 19.12.2019 22:57
      Highlight Highlight Dani B.: Dein Beispiel zielt an der Sache total vorbei.

      Hier geht es darum, dass die DB als Dienstleistungsanbieter gewisse Pflichten hat, unter anderem auch den Datenschutz ihrer Kundschaft sicherzustellen. Der Schutz der Privatsphäre ist gerade bei Personen von öffentlichem Interesse erst recht vorhanden, und umso sorgfältiger zu befolgen.

      Die SBB darf zB. nicht Reisepläne von Nationalräten, Bundesräten oder Tina Turner live per Twitter bekanntgeben, wenn sie diese von A nach B befördert. Es sei denn, die besonders schützenswerten Personen willigen dazu ein.
  • Tom Scherrer (1) 19.12.2019 14:21
    Highlight Highlight Ich fand den Tweet von der DB komplett daneben.

    Zuerst interpretiert sie ein Foto sehr negativ (wenn dann wäre ein normaler Dialog angebracht gewesen)

    Dann verlangt sie von Greta, dass sie doch gefälligst eine gute Miene (bei Greta immer schwierig) machen soll (im Sinne: sie hat eine Extrabehandlung erhalten, nun hätten wir gerne ein Extra Kompliment von ihr dafür gehabt, und überhaupt, wir sind so nachhaltig grün)

    Und dann noch das Herausposaune der Daten.

    Die Abteilung wirkt sehr eigennützig, hektisch und zu forsch.

    Und ich habe noch nichts zum Zustand der totgesparten DB gesagt...
    • Ueli der Knecht 19.12.2019 22:59
      Highlight Highlight Nicht nur für die DB war die PR kontraproduktiv, sondern auch für Greta. Vom Debakel von Madrid, wer dafür verantwortlich ist, und was das für's Klima bedeutet, davon spricht kein Schwein. Dafür reden alle über Greta und die DB. Dem Klima bringt das genau nichts.
    • Tom Scherrer (1) 19.12.2019 23:55
      Highlight Highlight Word.

      Die DB hat es geschafft, dass aktuell keiner über Madrid spricht.

      Und Madrid ging in die Hose, immer noch kein zertifizierter Zertifikathandel, Trump, China, Abholzonaro und Australien bocken auch immernoch rum. Sie tun so, als hätten wir noch Tonnen Zeit.

      Ein Lichtblick: das Bündniss "world war Zero" und die Hoffnung:

      Ich weiss, die Welt ist voller magischer Momente, die geduldig darauf warten, dass wir unsere Sinne schärfen.

      Ich hoffe stark, dass sie noch einwenig Geduld mit uns hat.

      Scherrer_out

  • Tomara 19.12.2019 11:28
    Highlight Highlight Greta twittert über ihre Reise mit der DB - Stopp! Die DB darf danach keine Stellung beziehen?!?

    Die Grün-Rote-Gesinnung: Ich darf, wer nicht meiner meinung ist hat die Fre... zu halten.

    Schöne neue Welt!
    • Baba 19.12.2019 11:49
      Highlight Highlight Doch, sie darf - aber sie muss dafür nicht Daten wie die Zugnummer herausposaunen!

      Aber Hauptsache mal wieder über die pöse "Grün-Rote-Gesinnung" hergezogen. Hat's ein wenig gut getan?
    • Mijasma 19.12.2019 11:53
      Highlight Highlight Haben sie mal ihren tweet gelesen. Sie hat sich in dem tweet NICHT beschwert. Sie hat gar nichts diesbezüglich gesagt.

      Die ganze Diskussion wurde von der DB eröffnet nur wegen des Bildes. Die haben das selber hinein interpretiert.

      Später hat sie noch gesagt, dass sie es gut findet das sie keinen Platz hatte. Weil es zeigt, dass die Bahn genutzt wird.

      Echt, interessiert sich niemand mehr für die Fakten? Geht es wirklich nur noch ums hassen?
    • Tavares 19.12.2019 12:02
      Highlight Highlight DB darf und soll Antworten. Die Antwort ginge aber auch ohne Nennung der exakten Strecke / Zugnummer. Das ist völlig irrelevant und das kritisiert nun der Datenschützer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bivio 19.12.2019 11:10
    Highlight Highlight Hier sieht man die Probleme des Datenschutzes bzw. des Amtsgeheimnis (in anderen Fällen).
    Ich darf alles über andere Unternehmen oder Behörden verbreiten. Ich darf dies via Social Media oder die Presse machen. Die andere Seite darf jedoch wegen Datenschutz oder Amtsgeheimnis nicht darauf antworten oder gar korrigieren.
    Ich finde, sobald man von sich aus in der Öffentlichkeit etwas über jemanden (auch Unternehmen od. Behörden) sagt/behauptet sollte der Datenschutz bzw. das Amtsgeheimnis erlöschen.
    • Baba 19.12.2019 11:51
      Highlight Highlight Doch, sie dürfen reagieren. Aber sie brauchen dafür nicht die Zugnummer herauszuposaunen und es ist auch irrelevant, in welcher Klasse später der Sitzplatz war.
    • Bruuslii 19.12.2019 12:42
      Highlight Highlight es geht nicht darum, dass eine institution keine stellung beziehen darf.
      natürlich dürfen sie das. dabei dürfen sie aber keine privaten daten preisgeben.
      dies hat die db in diesem fall jedoch gemäss dem artikel gemacht. sie hätte auch ohne nennung von zugnummer, route und reisezeit stellung beziehen können.
    • gedankensimulant 19.12.2019 13:00
      Highlight Highlight Lustigerweise hat sie nicht mal die DB erwähnt und auch sich nicht irgendwie beklagt, aber von "euch" wird es so wahrgenommen. Woran liegt das?
    Weitere Antworten anzeigen
  • loremipsimdolor 19.12.2019 11:03
    Highlight Highlight Ein Steilpass sondergleichen: Die Ikone der Ökobewegung reist mit der Deutschen Bahn – einem umweltfreundlichen Verkehrsmittel. Anstatt dies PR-mässig zu nutzen, vergibt DB nicht nur eine Riesenchance, sondern macht sich mit ihrem mimimi unsympathisch und schiesst sich mit Datenschutzverstössen ins Abseits. Und Greta hatte sich ja nicht mal darüber beschwert, dass sie keinen Sitzplatz mehr hatte: «Overcrowded trains is a great sign because it means the demand for train travel is high!»
    • Ueli der Knecht 19.12.2019 23:04
      Highlight Highlight «Overcrowded trains is a great sign because it means the demand for train travel is high!»

      Das kam erst, nachdem DB ihr einen 1.-Klasse-Vorzugsbehandlung anbot (und sie diese auch annahm).
  • fandustic 19.12.2019 10:53
    Highlight Highlight Der Tweet der DB erfolgte ja Tags darauf. Da sass Greta sicher nicht mehr im Zug. Was spielt es für eine Rolle wenn Stunden später die Zugnummer genannt wird? Da braucht wohl jemand Arbeit #Berliner Datenschutzbeauftragte.
    • Baba 19.12.2019 11:52
      Highlight Highlight Es geht um die ganz grundsätzliche Frage, ob das Reiseunternehmen solche Informationen in der Welt herumzwitschern darf oder nicht. Es geht hier nicht um Greta!
    • Waldorf 19.12.2019 12:42
      Highlight Highlight Ah easy. Dann darf google ja sicher auch deine Bewegungsdaten veröffentlichen. War ja gestern.
    • Bruuslii 19.12.2019 12:47
      Highlight Highlight stell dir vor, die sbb twittert, dass du am tag x zur zeit y im zug z gesessen hast.

      dein arbeitgeber denkt aber, dass du da krank zuhause warst...

    Weitere Antworten anzeigen
  • la vérité 19.12.2019 10:35
    Highlight Highlight Sind wir jetzt schon so weit, dass auf Lügen nicht entsprechend reagiert werden darf oder gilt das nur für die heilige Greta?
    • Asmodeus 19.12.2019 11:51
      Highlight Highlight Bloss doof dass sie nicht gelogen hat, ne? :)
    • Baba 19.12.2019 11:52
      Highlight Highlight Wer hat hier gelogen?
    • Felix Meyer 19.12.2019 12:00
      Highlight Highlight Welche Lüge? Der Zug war ja auf der ersten Teilstrecke wirklich überfüllt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Martello 19.12.2019 09:57
    Highlight Highlight Die DB versagt leider auch hier wieder auf ganzer - vorsicht - Strecke.
  • Weiterdenker 19.12.2019 09:55
    Highlight Highlight Diese Sache ist so deutsch, deutscher geht's kaum. Es ist kaum zu beurteilen, was lächerlicher ist: Die Selbstinszinierung der Deutschen Bahn, wie toll sie doch ist ("Wir haben etwas gutes getan, in dem wir der hochverehrten Greta einen Sitzplatz in der ersten Klasse angeboten haben") oder die Tatsache, dass wegen dem DSGVO-Ungetüm nun über Datenschutz die Rede ist.
    • p4trick 19.12.2019 10:05
      Highlight Highlight Es geht nicht dass ein Unternehmen solche Informationen twittert auch nicht über prominente Menschen.
      Das würde in der Schweiz genau so disktutiert und angeklagt. Unser Datenschützer hätte da sofort reagiert.
    • Aurum 19.12.2019 10:21
      Highlight Highlight Hättest dus gerne, wenn die SBB deine Reisedaten mitsamt namensnennung auf Twitter veröffentlicht?
    • My Senf 19.12.2019 15:10
      Highlight Highlight Typische „ich hab nichts zu verbergen“ Antwort!
      Die Deutschen gingen schon vor Jahrzehnten auf die Strasse um ihre Daten vorm Staat zu schützen (Volkszählung)

      Dank der DSGVO haben auch wir hierzulande „bessere“ Verhältnisse, denn unsere Datenschützer versagen ja auch auf ganzer Strecke!

      Und die einzigen die dem fb Konzern etwas entgegensetzen und noch denn Druck erhöhen werden sind ebenfalls die Deutschen. Und auch das wird uns zugute kommen

      Aber, ja ich weiss, WhatsApp ist so bequem
  • Scott 19.12.2019 09:09
    Highlight Highlight Die spinnen, die Deutschen. Im "Kampf gegen Rechts" bleibt kein Auge trocken.
    • goschi 19.12.2019 09:59
      Highlight Highlight Das ist eine grundlegende Verantwortung der Datenschutzbeauftragten dafür einzutreten.
      Dass ein Verkehrsunternehmen einfach persönliche Reisedaten offen legt ist ein noGo, das möchte ich auch von mir nicht im Netz sehen.
    • ingmarbergman 19.12.2019 10:26
      Highlight Highlight „Kampf gegen Rechts“ ?
      Wo bist du denn falsch abgebogen?
    • Asmodeus 19.12.2019 11:52
      Highlight Highlight Wir wissen nicht wo, aber es ist anzunehmen, dass es nach rechts war :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • mrlila 19.12.2019 09:04
    Highlight Highlight Schon wieder Greta?

    Sie hat keinen Scheiss bewegt. Es hat sich nichts verändert. Greta hier, Greta da. Ich mag nicht mehr 🤬
    • wasps 19.12.2019 09:45
      Highlight Highlight @mrlila, wenn sich bei dir nichts bewegt, na gut. Nochmals, ohne Greta keine Klimademos in der Schweiz, ohne Klimademos gewinnen die Grünen die Wahlen nicht und der Ständerat hätte das CO2-Gesetz nicht verschärft! Zudem hätte der Bundesrat nie und nimmer das Netto Null Ziel bis 2050 beschlossen. Greta hat mehr bewegt, als Politikergenerationen in den letzten 30 Jahren!
    • Ihr Kommentar hat 20min Niveau 19.12.2019 09:45
      Highlight Highlight Dasselbe gilt für Trump, Der Bachelor, Herr Martullo Blocher und Leute wie dich die allen voran laut Suggestiven ausposaunen mit der Situation nicht klar zu kommen.

      Mein Tipp an dich; lies' es nicht (Selbstschutz) oder iss' ein Snickers (Präventives autonomes Training)
    • longus 19.12.2019 09:46
      Highlight Highlight Das über jede Bewegung von Greta berichtet wird, stört mich auch. Dass sie nichts bewegt hat und sie nichts verändert hat, kann man aber nicht sagen.

      Liebe Medien, lasst doch mal die überschüssigen Berichte über Greta, diese bringen niemanden was.
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