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Konflikt mit Trump eskaliert – jetzt schlägt Twitter zurück



Donald Trump sagt Twitter und Co. den Kampf an: Der US-Präsident unterzeichnete am Donnerstag (Ortszeit) eine Verfügung, mit der er soziale Netzwerke stärker reglementieren will. Er wirft ihnen vor, unliebsame Ansichten zu zensieren und so die Meinungsfreiheit und Demokratie zu gefährden – nachdem Twitter erstmals einen Tweet des Präsidenten einem Faktencheck unterzogen hatte.

Donald Trump Twitter

Donald Trump und Twitter – eine Beziehung im Stresstest. Bild: shutterstock.com

Wie genau Trump Plattformen im Netz in die Schranken weisen will, ist bislang unklar. US-Justizminister William Barr ist beauftragt, genauere Gesetzgebung dazu auszuarbeiten. Trump sagte bereits, er rechne mit Klagen gegen seinen Vorstoss. Die Demokraten halten die Aktion für ein Manöver Trumps, um von dessen Versäumnissen in der Corona-Pandemie abzulenken.

Unterdessen hat Twitter einen weiteren Tweet von Donald Trump mit einem Warnhinweis versehen – und könnte damit den Konflikt mit dem US-Präsidenten noch weiter zuspitzen.

Doch beginnen wir von vorne:

Um was geht es genau?

Die Verfügung nimmt den umfassenden rechtlichen Schutz der Online-Dienste ins Visier – einen Grundpfeiler, der Facebook, Twitter und YouTube in ihrer heutigen Form erst möglich gemacht hat. Trump will eine als «Section 230» bekannte Klausel überprüfen lassen. Gemäss dieser Regelung werden Online-Dienste nicht für von Nutzern veröffentlichte Inhalte haftbar gemacht. Zugleich wird Plattformen dadurch erlaubt, gegen bestimmte Inhalte oder Nutzer vorzugehen.

Justizminister Barr betonte, die Klausel solle nicht abgeschafft, aber reguliert werden. Sie sei weit über ihren ursprünglichen Zweck hinaus strapaziert worden. Man schaue sich verschiedene gesetzgeberische Optionen dazu an. In der Verfügung werden ausserdem Ministerien und Bundesbehörden aufgerufen, ihre Ausgaben für Werbung und Marketing auf Online-Plattformen zu überprüfen.

Wie rechtfertigt Trump seinen Schritt?

Trump sagte, es gehe um den Schutz von Meinungsfreiheit und Demokratie. Grosse Online-Plattformen hätten «unkontrollierte Macht», Interaktion zu zensieren und einzuschränken. Sie seien keineswegs neutrale Plattformen, auf der jeder seine Meinung äussern könne, sondern sie versuchten, Ansichten, die ihrem politischen Standpunkt nicht entsprächen, zu unterdrücken. «Wir können das nicht zulassen», mahnte er. «Diese Zensur und Voreingenommenheit ist eine Bedrohung für die Freiheit.» Der Präsident sagte, er rechne mit Klagen gegen sein Vorgehen, sei jedoch entschlossen, dies durchzuziehen. «Wir haben es satt.»

Wieso gerade jetzt?

Auslöser für Trumps Vorstoss ist eine Auseinandersetzung mit Twitter. Der Kurznachrichtendienst hatte am Dienstag erstmals einen Tweet des Präsidenten einem Faktencheck unterzogen. Darin hatte Trump behauptet, dass Briefwahl Wahlbetrug Vorschub leiste. Dem Faktencheck zufolge ist dies irreführend. Trump warf Twitter daraufhin vor, sich in die US-Präsidentenwahl im November einzumischen. Bei der Unterzeichnung der Verfügung bezeichnete er den Faktencheck von Twitter als «unangemessen» und «politischen Aktivismus».

Aber Trump und Twitter – das war doch Liebe?

Genau. Und deshalb entbehrt Trumps Vorhaben auch nicht einer gewissen Ironie: Er nutzt soziale Medien wie Facebook und Twitter extensiv für seine Zwecke und hat im Wahlkampf viel Geld für Werbung in sozialen Medien ausgegeben. Als Präsident hat er Twitter zu seinem Hauptkommunikationskanal gemacht, um dort täglich und ausschweifend an den – ihm zumeist verhassten – traditionellen Medien vorbei Botschaften an die Öffentlichkeit auszusenden. Er hat dort inzwischen mehr als 80 Millionen Follower und gehört damit zu den – in Sachen Reichweite – erfolgreichsten Twitterern weltweit.

2012 hatte Trump in einem Tweet geschrieben: «Ich liebe Twitter... Es ist, als würdest du deine eigene Zeitung besitzen – ohne die Verluste.» Inzwischen scheint seine Zuneigung etwas getrübt. Trump sagte am Donnerstag erneut, wenn er könnte und dies rechtlich möglich wäre, würde er die Plattform am liebsten schliessen. Doch so schnell dürfte Twitter den Präsidenten als einen seiner eifrigsten Nutzer nicht verlieren. Auf die Frage, warum er seinen Twitter-Account nicht einfach lösche, sagte Trump: «Wenn wir eine faire Presse in diesem Land hätten, würde ich das sofort tun.» Nichts täte er lieber, schob Trump nach. Aber angesichts all der falschen Geschichten über ihn benutze er diesen Kanal – «so kann ich Fake News widerlegen».

Wie sind die Reaktionen?

Trumps Verfügung stiess bereits kurz vor der Unterzeichnung auf heftige Kritik. Die Bürgerrechtsorganisation ACLU schrieb auf Twitter: «So sehr er es sich vielleicht auch wünscht, Donald Trump ist nicht der Präsident von Twitter.» Eine solche Verordnung sei eine unverhohlene und verfassungswidrige Drohung, um soziale Medien zu bestrafen, die dem Präsidenten missfielen.

Die Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, warf Trump vor, seine Verfügung sei eine «verzweifelte Ablenkung» von dessen Versäumnissen in der Corona-Krise. Die USA hatten am Mittwochabend die düstere Marke von 100 000 Toten in Folge der Pandemie überschritten - eine Zahl, die für immer einen Schatten auf Trumps Amtszeit werfen dürfte, und das wenige Monate, bevor er sich im November um eine zweite Amtszeit bewirbt.

Und was sagen die Betroffenen selber?

Twitter deklariert am 29. Mai einen Tweet von US-Präsident Donald Trump als gewaltverherrlichend.

Bild: keystone/watson

Nun, Twitter hat sehr deutlich reagiert – wenn auch indirekt: Heute Nacht hat es einen Tweet von Donald Trump als gewaltverherrlichend deklariert. Trump hatte in Bezug zu den Ausschreitungen in Minneapolis im Bundesstaat Minnesota nach dem Tod eines Afroamerikaners getwittert: «Any difficulty and we will assume control but, when the looting starts, the shooting starts.» Auf Deutsch in etwa: «Wenn es Schwierigkeiten gibt, werden wir die Kontrolle übernehme: Wenn die Plünderung beginnt, beginnt die Schiesserei.» Der Tweet bleibt zwar sichtbar, weil dies im öffentlichen Interesse sei, ist aber mit einem entsprechenden Hinweis versehen. Trumps Tweet kann nun nur noch mit Kommentar geretweetet werden, aber nicht gelikt.

So erklärt Twitter sein Vorgehen:

Bild

In einigen Ansichten sieht man statt des Tweets zunächst nur den Warnhinweis und muss sich erst zu dem Beitrag durchklicken. Trump hatte in dem Tweet am Freitagmorgen unter anderem von «Schlägertypen» gesprochen.

Facebook steht Faktenchecks von Politiker-Aussagen anders als Twitter zwar skeptisch gegenüber. Doch auch Facebook-Chef Mark Zuckerberg äusserte Bedenken zu Trumps Plänen. Dem Sender Fox News sagte er: «Eine Regierung, die sich dafür entscheidet, eine Plattform zu zensieren, weil sie sich Sorgen über Zensur macht – das scheint mir nicht unbedingt der richtige Reflex zu sein.» (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • master dave 30.05.2020 03:41
    Highlight Highlight Mir fehlt in dem Artikel was zur Durchsetzbarkeit... Von was ich gelesen habe, wäre die Durchsetzbarkeit dieser EO schwierig bis unmöglich. Hunde, die bellen, beissen nicht. Trump motzt gerne, ich erwart aber kaum eine Änderung des status quo durch diese EO.
  • Sälüzäme 30.05.2020 01:07
    Highlight Highlight "Der Vize-Stabschef im Weissen Haus, Dan Scavino, kommentierte den Twitter-Warnhinweis für Trumps Tweet mit den Worten: "Twitter ist voller Scheisse - das fangen immer mehr Menschen an zu verstehen."

    Und wer hat Twitter damit gefühlte 100'000 mal aufgefüllt?

    DT! 🤣🤣🤣🤦‍♂️
  • Balikc 29.05.2020 19:32
    Highlight Highlight ... der ist eigentlich nur lustig, wenn auf fb geteilt.
    Benutzer Bild
  • Balikc 29.05.2020 18:47
    Highlight Highlight So geht das!
    Benutzer Bild
  • Privilecheese 29.05.2020 18:02
    Highlight Highlight Es gibt ein Wikipedia-Eintrag, der den Dunning-Kruger-Effekt prägnant beschreibt. Nur dass bei Trump der Effekt alle Aussenstehende miteinbezieht, weil Amerika gilt ja irgendwas.
    Für Kinder, welche mitlesen; „des Kaisers neue Kleider“ beschreibt den Zustand unserer Welt gerade auch ganz gut.
  • Vollkornzwieback 29.05.2020 17:36
    Highlight Highlight "Donald Trump sagt Twitter und Co. den Kampf an..."
    Diese Darstellung ist schon von der Prämisse her falsch. Wahr ist im Grunde, dass Twitter Trump den Kampf angesagt hat und er nun RE-agiert.
    Wer was und wie berechtigt auch immer getan hat, ist damit noch nicht ausgesagt, aber man dürfte von medialer Berichterstattung erwarten, dass sie die Abfolge von Ereignissen richtig notiert.
    • Vollkornzwieback 30.05.2020 11:13
      Highlight Highlight An die Blitzler: Vielleicht solltet ihr euch mal überlegen, ob ihr an objektiver Berichterstattung oder mehr an Artikeln, die eure Abneigungen und Vorlieben bedienen, interessiert seid. Dieser Mechanismus ist es, der unter anderem auch zu sogenannten "Fake News" führt.
  • oneair 29.05.2020 17:35
    Highlight Highlight Trump gehört einfach weggesperrt - Punkt!
  • NicksName 29.05.2020 15:31
    Highlight Highlight Endlich setzt Twitter konsequent seine TOS auf die Menschen verachtenden und hetzerischen Aussagen Herrn T.s um. Bitte mit künftigen Tweets gleich verfahren und bei mehrfachem Verstoss den Account sperren. Ein irrer Verschwörungstheoretiker weniger im Internet.
  • ThePower 29.05.2020 15:01
    Highlight Highlight Ähm Donnie: Du hast die Nutzungsbedingungen akzeptiert. Schon vergessen?
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 29.05.2020 15:52
      Highlight Highlight @ThePower...du hast Trumpi nicht verstanden. ER IST DER PRÄSIDENT von allem und allen und darum gelten doch AGB für seine Heiligkeit nicht.
    • Don Alejandro 29.05.2020 16:23
      Highlight Highlight Donnie das Pony meint, Gesetze gelten nicht für ihn, weil er auf dem Ponyhof lebt. Und dort wurde ihm schon seit Kindheit alles hinten reingeschoben und so wird es bis zu seinem Ende sein.
  • leu84 29.05.2020 14:49
    Highlight Highlight Mit dieser Massnahme erinnert mich Trump immer mehr an "Il Cavaliere", der die Gesetze so angepasst hat, bis sie ihm oder seinem Umfeld gepasst haben.
  • Duscholux 29.05.2020 14:43
    Highlight Highlight Trump sagt nicht nur "Dann starten die Schiessereien" sondern sagt direkt dass er das Militär schicken wird.
  • Noblesse 29.05.2020 14:26
    Highlight Highlight Beste Psychopathen-Manier. Überall zündeln und dann der Aufräumer markieren. Donald spielt sein Game und alle machen mit. Gibt man einem Psychopathen die Macht, dann brennt es bald auf irgendeine Art. Sichtbar oder nicht!
  • Ichweissmeinennamennichtmehr 29.05.2020 14:24
    Highlight Highlight Twitter und Co. sollten einfach sein Account löschen.
    Aber denke kaum das das einer macht!
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 30.05.2020 02:34
      Highlight Highlight Nein, nicht sein Account löschen. Eher jeden einzelnen Tweet von Trump einem Faktencheck unterziehen.
    • Ichweissmeinennamennichtmehr 30.05.2020 11:47
      Highlight Highlight 🤔 Noch viel bessere Idee!
  • NumeIch 29.05.2020 13:43
    Highlight Highlight Reporter live im TV verhaftet? Was habe ich verpasst wurde die freie Presse in den USA jetzt abgeschafft?
    Ist die USA jetzt offiziell a failed state?

    Unfassbar.
    • ujay 29.05.2020 18:15
      Highlight Highlight Ja, die USA kann sich langsam, frei nach Trump, als Shithole Country bezeichnen.......
    • sowhat 29.05.2020 21:01
      Highlight Highlight Nein, man nennt siche Staaten neuerdings Shitholestates
  • Kronrod 29.05.2020 13:34
    Highlight Highlight Trump hat absolut recht. Wenn Plattformen beginnen, redaktionelle Eingriffe vorzunehmen, die über das Entfernen illegaler Inhalte hinausgehen, dann sind sie keine Plattformen mehr, sondern Medien und müssen folgerichtig auch die Spielregeln einhalten, die für Medien gelten. Heute haftet beispielsweise Facebook nicht für einen persönlichhkeitsverletzenden Kommentar, Watson aber schon. Je mehr Facebook ins Medienbusiness eindringt, desto unfairer ist dies Ungleichbehandlung. Trump setzt hier klare Grenzen.
    • Q anon = B annon 29.05.2020 15:22
      Highlight Highlight Okay, welche Regeln befolgt zum beispiel Fox News? Die Lügen, Hetzen und Diffamieren! Und keiner regelt das, es wird nicht mal Verlangt das sie sich an Fakten halten!
      Faken sind Neutral! Warum kann man sich nicht an Fakten halten?
      Meine meinung ist, wer sich nicht an Fakten halten will, will Manipulieren! ist das wirklich Erstrebenswert?
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 29.05.2020 15:57
      Highlight Highlight watson haftet nicht für persönlichkeitsverletztende Kommentare, sonst könnte Trumpi watson täglich mit Klagen überhäufen.
      Wenn Donni sich durch einen Kommentar bei watson in seiner Ehre - ok Donni und Ehre ist ein Widerspruch ,ich weiss - verletzt fühlt, muss er das bei der Staatsanwaltschaft zur Anklage bringe und die entscheidet dann, ob sie von watson die Herausgabe der IP verlangt oder nicht und nur der Kommentarschreiber kann zur Verantwortung gezogen werden.

    • Seuli 29.05.2020 15:57
      Highlight Highlight Hihi, du bist haerzig :-)

      Angenommen 230 wird so angepasst, wie du das hier beschreibt, dann kannst du sicher sein, dass jeder einzelne Tweet von Trump moderiert wird. Weil dann Facebook/Twitter etc. haftbar waeren fuer alles was die User posten, wuerden die immer moderierend eingreifen um sich nicht moeglichen Klagen auszusetzen. Das waere das Ende von Trumps Social-Media-Praesenz.

      Hmm, wobei. Ich bin dafuer! Los Trump! Zeig's denen! So richtig bigly mann! Ich warte schon drauf, dass jemand Twitter verklagt, wegen eines
      "persönlichkeitsverletzenden Kommentars" von Trump.

    Weitere Antworten anzeigen
  • cheeky Badger 29.05.2020 13:29
    Highlight Highlight ich zitiere gerne einen passenden Tweet von Trump:

    „Despite the constant negativ press covfefe“

    Damit sollte wohl alles gesagt sein.
  • Donald 29.05.2020 13:27
    Highlight Highlight Das ist keine Reaktion von Twitter auf die Verfügung. Es ist einfach eine Reaktion auf diese eine Nachricht, wo gedroht wird auf Menschen zu schiessen.
    • TanookiStormtrooper 29.05.2020 14:04
      Highlight Highlight Twitter setzt jetzt einfach konsequent ihre eigenen Regeln um und lässt sich immerhin nicht einschüchtern.
      Auf Stufe China sind die Amis (noch) nicht. Dort wäre man schnell zurückgekrebst und hätte den ersten Hinweis entfernt, statt wie hier weiter die Regeln umzusetzen.
      Eigentlich kann Donald froh sein, löschen sie sein Profil nicht, laut Twitter-Regeln wäre das nämlich die Konsequenz bei solchem verhalten.
  • Revan 29.05.2020 13:27
    Highlight Highlight Dazu kommt mir nur dieser sehr passende xkcd-Comic in den Sinn:
    Benutzer Bild
  • De-Saint-Ex 29.05.2020 13:26
    Highlight Highlight Ist doch SONNENklar: freie Meinungsfreiheit hat nur der selbsternannte neue SONNENkönig (l‘etat c‘est MOI!). Wie unverschämt von einigen seiner Bürger, dies nicht zu respektieren. Ironie off.
  • Bynaus 29.05.2020 13:21
    Highlight Highlight Der Schuss könnte so ziemlich nach hinten losgehen: wenn Plattform-Betreiber neu für Aussagen ihrer Nutzer haftbar gemacht werden können, haben sie ein umso höheres Interesse daran, deren Inhalte zu moderieren, insbesondere jene Inhalte, die gesetzeswidrig sind. Das heisst, man wird in Zukunft mehr statt weniger Moderationen sehen, insbesondere bei reichweitenstarken Twitterern...
    • Bynaus 29.05.2020 14:58
      Highlight Highlight Ich habe nun mehr zum Thema gelesen, und soweit ich das verstanden habe, läuft es so: wenn Plattformen die Beiträge Dritter einfach laufen lassen, geschieht nichts und sie werden nicht haftbar gemacht. Sobald sie jedoch Veränderungen vornehmen, wird dies als "redaktionelle Veränderung" taxiert, wofür sie verantwortlich gemacht werden können. Das soll natürlich abschreckend wirken. Die Frage ist dann halt, was "verantwortlich" in diesem Fall heisst und was die genauen Konsequenzen wären.
  • Nick nolte 29.05.2020 13:11
    Highlight Highlight Schöne Vorstellung ...eskalieren ist ja voll sein Ding, siehe corona-Situation, die Proteste in Michigan, Indianapolis etc. Hoffentlich macht er so weiter mit seiner Pinocchio-Strategie. Lügen haben kurze, orange Beine:)
  • Kenshiro 29.05.2020 12:49
    Highlight Highlight Sieht schlecht aus für Trump, man nahm ihm schon die Rallyes weg, nun könnten die Sozialenmedien sein Auftritt und Aussagen einschränken. Ups, shit happens!
    • Basti Spiesser 29.05.2020 13:31
      Highlight Highlight Das nützt ihm nur und bestätigt seine Anhänger.
    • Wolk 29.05.2020 13:36
      Highlight Highlight Er hat ja noch Golf und TV
  • Q anon = B annon 29.05.2020 12:46
    Highlight Highlight Mal eine Frage
    Es sollte eine einfache Regel geben. Die Meinung muss sich an Fakten halten. Den fakten sind Neutral, nur die die sie leugnen sind es nicht!
    Wenn man Sozialen Medien verbieten will Politisch einzumischen, heisst dass zur Zeit, Fakten gelten nicht mehr.
    Wo ist die Grenze? ist es dann erlaubt den Holocaust zu Leugnen? Ist es dann Hetze und Lüge erlaubt wenn sie von Trump, AFD u.v.m. kommt?
    Und warum muss dann eine Zeitung oder TV Anstalt die im Privatbesitz ist, nicht Politisch Neutral sein und darf Einseitig Lügen und Hetzen. So wie etwa Murdoch Zeitungen oder Fox News?
    • iudex 29.05.2020 13:48
      Highlight Highlight Diese Verfügung wurde kaum durchdacht und sicher auch nicht von Trumps Beratern abgesegnet. Alles nur Ablenkung; spätestens beim ersten Verfassungsgericht ist dann sowieso schluss, wenn es nur darum geht, die "richtigen" Meinungen zu schützen.
    • TheDan 29.05.2020 13:50
      Highlight Highlight Was ist denn Deine Meinung auf die Frage: Kann man mittels Briefwahl eine Wahl fälschen?

      Was sind dabei die "neutralen" Fakten?

      Wieso ist die Antwort auf die erste Frage NEIN ein Fakt, nur weil zwei Zeitungen der Meinung sind dass das so ist? Was wenn ich nun drei Zeitungen zitieren würde die behaupten dass das durchaus möglich ist?
    • Q anon = B annon 29.05.2020 15:44
      Highlight Highlight Krass, ich werde Geblitzt daich Verlange das Medien sich an Fakten halten sollen! So schlimm! Was für ein Despot bin ich! Fakten! Wie kann man nur so was Verlangen! Da sind doch Fake News so viel lieber, man muss sich nicht sein Weltbild hinterfragen!
      Also sind Chemtrails, Pizzagate und das alles Wahr! Den Fakten zählen nicht!
  • ChiliForever 29.05.2020 12:46
    Highlight Highlight Trump ist wie viele andere, er versteht's halt nicht:

    Meinungsfreiheit bedeutet nicht, daß ich meine Meinung in die Welt geben darf ohne daß mir widersprochen wird.

    Trumps Meinungsfreiheit ist nicht dadurch beschnitten, daß andere (auch die Plattformbetreiber) ihm widersprechen und dabei auf Fakten verweisen. Es steht ihm ja frei, diese bisherigen Erkenntnisse zu widerlegen.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 29.05.2020 15:59
      Highlight Highlight @ChilliForever...ok, da setzt du aber einen IQ über Toastbrot voraus.
  • Prometheuspur 29.05.2020 12:45
    Highlight Highlight Ja eben Stecker ziehen.. ;)

    und dann:
    Benutzer Bild
  • TanookiStormtrooper 29.05.2020 12:40
    Highlight Highlight Finde ich gut, dass Twitter ein paar Vollzeit-Stellen geschaffen hat um Donnies Tweets zu überprüfen.
    Wäre er aber nicht der US-Präsident (oder vorher ein Reality-TV-Heini) hätte man ihn schon lange als Troll rausgeworfen. Auch Trump hat sich an die Regeln auf Twitter zu halten und er hatte da viel zu lange einen Sonderstatus. Der Traffic, den Donald ihnen generiert hat war eben auch für Twitter sehr gut und ihn ganz rauszuwerfen trauen sie sich deshalb wohl nicht.
    Vom geschichtlichen Standpunkt her sollte man seine Tweets sicher stehenlassen, damit zukünftige Generationen sie noch sehen.
  • Joe Smith 29.05.2020 12:32
    Highlight Highlight In der Schweiz kämpfen wir dafür, dass Facebook und Twitter endlich in die Verantwortung gezogen werden, aber wenn Trump das gleiche fordert, ist es plötzlich schlecht. Ich bin nicht naiv, Trumps Motive sind nicht lauter, dennoch hat diese Empörung einen fahlen Geschmack.
    • Q anon = B annon 29.05.2020 14:32
      Highlight Highlight Joe Smith
      Was für eine Verantwortung meinen Sie?
      Etwa die das man Lügen und Falschmeldungen Deklariert? das hat Twitter getan und genau das will Trump ja nicht! Sondern das Twitter und FB keine Handhabe erhalten, Lügen, Hetze und Diffamierung zu Unterbinden.
      Verantwortung hätte FB zum beispiel übernehmen können als 2015 nach der Flüchtlingskrise FB Deutschland mit mehr als 2000 Erfundenen Verbrechen von Flüchtlingen Geflutet wurden.
      Oder als Leute Post Liketen die es toll fanden das Flüchtlingsheime Angezündet wurden.
    • Cpt. Jeppesen 29.05.2020 15:17
      Highlight Highlight So einfach lassen sich links und rechts, gut und böse gegenseitig ausspielen. Für den einen ist es ein Brotmesser, für den anderen eine Waffe.

      Am Ende liegt es halt doch in der Verantwortung des Autors zu entscheiden ob ein Posting so gesendet werden soll und ob sich jemand davon angegriffen fühlt.

      Nicht desto Trotz müssen soziale Plattformen hier etwas mehr Verantwortung übernehmen und extremistische oder gewaltverherrlichende Inhalte wenigstens moderieren, wenn diese schon nicht gesperrt werden können.

      Meinungsfreiheit heisst nicht, dass meine Meinung anderen gefallen muss.
    • Joe Smith 29.05.2020 16:45
      Highlight Highlight Die Blitzer und die Blaue Sonne haben offenbar nicht mitbekommen, was Trump denn eigentlich fordert. Trump fordert, dass Twitter et al. dem Pressegesetz unterstellt werden, also für die publizierten Inhalte verantwortlich werden. Dass ausgerechnet Trump das fordert ist zwar herzlich absurd, aber die Forderung an sich nicht. Mir kommen da unwillkürlich Goethes Verse in den Sinn über die «Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft». Wobei man sich das «stets» natürlich wegdenken muss.
  • outdoorch 29.05.2020 12:31
    Highlight Highlight Wenn ich jetzt ganz, ganz furchtbar reich wäre, würde ich Twitter grosszügig funanziell unterstützen, damit sie folgende Meldung auf ihrer startpage publizieren könnten.

    „Infolge eines umfassenden Softwareupdates ist es bis zum 3.Nov 2020 leider nicht möglich, Tweets abzusetzen, wofür wir sie um Verständnis bitten. Wir freuen uns jedoch, sie im Herbst wieder auf unserer Plattform begrüssen zu dürfen“.

    Viel Spass bei den Wahlen, Donnie😉
  • Wiedergabe 29.05.2020 12:18
    Highlight Highlight Nachdem Trump seit Jahren den Medien verbieten will, ihm zu widersprechen, indem er jeden Widerspruch als Fake News betitelt, will er nun das Faktenchecken seiner Aussagen auf Twitter verbieten.
    Am liebsten würde er als nächstes Wahlen verbieten, oder wahlweise alle einsperren lassen, die derart "fehlgeleitete" sind, ihn nicht zu wählen...
  • Victor Paulsen 29.05.2020 12:16
    Highlight Highlight Langsam werde ich twitter fan😉😂
  • Neemoo 29.05.2020 12:15
    Highlight Highlight Ich denke 100000 Tote lassen sich schlecht mehr, mit einem Streit mit Twitter, unter den Teppich kehren.

    DT bekommt langsam Schiss vor dem Herbst.

    Und wenn er schon sagt, dass er gegen Aufständische den Schiessbefehl erlässt, kann er sich auch gleich eine Kugel in sein Bein jagen. Dieser Schuss geht nach hinten los.
    • trio 29.05.2020 12:45
      Highlight Highlight Er gibt den Schiessbefehl natürlich nicht der Polizei, sondern den Trumpfanboys. Die sind genug bewaffnet um ganz Amerika niederzumähen.
    • Neemoo 29.05.2020 12:57
      Highlight Highlight @trio oder der Nationalgarde...
  • Olórin 29.05.2020 12:10
    Highlight Highlight Hoffentlich geht Twitter noch weiter und sperrt Trumps Benutzerkonto grad ganz.

    Etwas Essentielles hat der Donald nicht verstanden: Das Recht auf Meinungsfreiheit schütz den privaten Bürger (oder hier das Unternehmen Twitter) vor dem Staat, und nicht umgekehrt. Twitter darf Inhalte moderieren, wie es dem Unternehmen beliebt. Sein Exekutivbeschluss verstösst gegen die Verfassung.

    Was mich jedoch wütend macht, ist, dass Trump nach zwei Tagen Zoff mit Twitter nen Beschluss hinkriegt, aber Aktionen zur aktuellen Pandemie monatelang hat vermissen lassen.
    • auloniella 29.05.2020 12:42
      Highlight Highlight Wie Recht du hast....Na da geht es um ihn, was kümmern den schon andere Menschen.
  • Lowend 29.05.2020 12:08
    Highlight Highlight Wenn der Capo der USA bei Corona so schnell reagiert hätte, wie er es tut, wenn es um ihn persönlich geht, dann hätte es nicht halb so viel Tote in den USA gegeben!
    • Kaylik 29.05.2020 12:53
      Highlight Highlight Warst du schonmal dort drüben? Die denken alle, sie sind das einzige Land der Welt das "Freiheit" hat und sie das zum grossartigsten Land der Welt macht. Sie sind alle vollgepumpt mit selbstüberzeugung und das sie die besten und grössten sind.
      Ich war lange an einer HighSchool und 80% der Schüler sind wirklich auf Deutsch gesagt einfach nur dumm und hirngewaschen. Zudem ist ihr Gesundheitssystem eine absolute Katastrophe.
      Versuch denen jetzt mal Corona-Regeln beizubringen und dies über das ganze Land, was fast die grösse Europas hat, zu verteilen und durchzusetzten...schwierig, oder?
    • Lowend 29.05.2020 14:44
      Highlight Highlight Für begrenzte Menschen hört die Welt immer an der eigenen Grenze auf; Das gilt leider weltweit! Was du sagst, stimmt zu 100%, gilt aber eher für das ländliche Amerika, wo für viele das Land schon an der Grenze ihres County aufhört.

      Als Musiker kenne ich die USA aber hauptsächlich durch ausgewanderte Afroamerikaner, mit denen ich gespielt habe und nicht alle Amis sind beschränkt. Es gibt auch viele in den Städten, die sehr ähnlich denken wie wir hier. Von einem Afroamerikaner aus Chicago, habe ich heute auf FB dieses Meme gesehen, dass ihre Situation sehr gut spiegelt. Black life matters!
      Benutzer Bild
    • Sälüzäme 30.05.2020 01:48
      Highlight Highlight @Kaylik: zutreffend, aber ob in China, Russland oder USA, überall sind in den Firmen am schwarzen Brett Aushänge die wohl immer die gleiche Person verfasst hat: wir sind die Besten, Grössten, Einzigartigsten, gilt natürlich auch für die Regierung. Die Leute erhalten so ihre Hirnwäsche, zumal es auch über Lautsprecher regelmässig wiederholt wird. Trump benutzt dazu Twitter und Co. sowie TV und Versammlungen. Es ist schwer, sich dem zu entziehen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Wir sind hier diesbezüglich privilegiert, schauen wir dass es so bleibt.
  • Bruno Wüthrich 29.05.2020 11:36
    Highlight Highlight Ich bin kein Trump-Follower. Weder auf Twitter noch auf Facebook noch sonst irgendwo. Deshalb weiss ich nur indirekt von all seinen Lügen, bzw. ich muss daran glauben, dass sehr viel von dem, was der amerikanische Präsident über die sozialen Medien von sich gibt, tatsächlich Lügen sind.
    Es gibt ein grosses Dilemma: Ich finde es einerseits tatsächlich sehr heikel, wenn grosse soziale Medien Zensur üben. Denn damit machen sie Politik. Und dies sollten sie in dieser Form nicht tun.
    Andererseits kann es nicht sein, dass ein amerikanischer Präsident die Welt permanent belügt und in die Irre führt.
    • Varanasi 29.05.2020 12:38
      Highlight Highlight Bruno:
      Er wird nicht zensiert, sondern es gibt einen Faktencheck.
      Das heisst, seine Lügen werden entlarvt. Seine Tweets kann man weiterhin lesen.

    • Lightwood 29.05.2020 12:54
      Highlight Highlight Ich würde mit dir einig gehen, wenn Twitter hier wirklich Zensur betreiben würde. Dass ist das, was Trump framen will.

      Twitter hat den Eintag nicht gelöscht, sonder markiert und Fakten dazu verlinkt und jetzt bei weiteren Nachrichten von Trump einen Hinweis aufgeschaltet, dass sie womöglich gewaltverherrlichend sind.

      Es gibt schon Nachrichten, die sie löschen, da geht es aber um strafrechtlich relevante Themen (z.B. Sexuelle Handlungen mit Kindern...).
    • Hoopsie 29.05.2020 13:24
      Highlight Highlight Twitter hat ihn nicht zensuriert. Nur einen Link beigefügt, wo es Fakten zu dieser Behauptung gibt. Sein ganzer Text wurde so belassen, wie er ist.
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  • Palpatine 29.05.2020 11:29
    Highlight Highlight Immer, wenn man denkt, noch kindischer könne Donald "Duck" nicht reagieren, wird man - *schwupps* - eines Besseren belehrt...

    Wenn ich Twitter wäre, würde ich das Konto von Trump einfach löschen - Problem gelöst...
    Aber natürlich werden sie es nicht tun - sie verlieren ja so auch sehr viel an Aufmerksamkeit, Prestige und Werbung.
  • Prometheuspur 29.05.2020 11:24
    Highlight Highlight Der bis anhin exzessivste Twitter-Junkie überhaupt will, würde und möchte wenn er denn könnte, Twitter auf der Stelle einstampfen - uff. Da fragsch di.

    Erinnerung Queens:
    Nach Trumps ersten Monate als rumfuchtelnder US-Präsi im 2017 - waren auch schon etlich genervt. So montierten einige Künstler zumal in New York die riesige Digitaluhr, die als Trump-Countdown gilt und bis zum Ablauf seiner ersten Amtszeit, Tage und Stunden runter zählt.
    Schlimm, wenn die Uhr nun anfangs 2021 erneut für Donald einzustellen wäre. Was vermutlich so sein könnte-werden-wird, man wird sehen.

    Uhr am 20. Okt. 2017
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  • Human 29.05.2020 11:23
    Highlight Highlight Ich find es grossartig das heutzutage ständig irgendwelche Trottel ihre Meinung als Fakten im Internet posten und währendessen schreien wir haben keine Meinungsfreiheit. Manchmal weiss ich nicht ob wir das Internet nicht einfach dicht machen sollten - mir wir das alles ein bisschen zu viel Meinung aktuell 🤦🏽‍♀️
    • swisskiss 29.05.2020 11:49
      Highlight Highlight Human: Solange Du die Möglichkeit hast, auf eine Meinung, Deine Meinung zu äussern, ist doch alles in Ordnung.
      So wie Du frank und frei Trottel als solche bezeichen darfst und ihr Unverständnis was Meinungsfreiheit wirklich bedeutet, bejammern darfst.

      Trottel entlarven sich selbst! Da solltest Du nicht das wichtigste Werkzeug der Selbstentlarvung beschränken oder gar schliessen wollen.

      Frei nach dem Motto:" Jeder Mensch ist gut! Er muss mit zuerst beweisen, dass er ein Arschloch ist."
      Da ist das Internet das beste Mittel, diesen Beweis zu liefern.
    • Nate Smith 29.05.2020 12:20
      Highlight Highlight Gilt das auch für Kommentarspalten? :)
    • Human 29.05.2020 12:51
      Highlight Highlight @swisskiss ja aber ich bin aktuell dermassen schockiert welche Ausmasse das annimmt. Schau doch mal auf Facebook die ganzen Q Gruppen an. Dort werden Theorien aufgestellt - ich weiss nicht mal im Ansatz wie man auf so etwas kommen kann. Und das sind jetzt schon Massen, die ziehen immer mehr an. Menschen die ich für Vernünftig gehalten haben teilen Videos das die NWO die Regierungen übernommen haben. Vorgestern hab ich gelesen Merkel sei Hitlerd Tochter und Obama ihr Neffe - alle 3 Rothschilds. Und dann liken das noch Menschen? Ich bin echt am verzweifeln am Verstand von vielen Menschen
    Weitere Antworten anzeigen
  • DruggaMate 29.05.2020 11:20
    Highlight Highlight Twitter hat sich mit der (passiv-aggressiven) Reaktion auf diese "Verfügung" ein, zwei fette Sympatiepunkte verdient! xD

    Das traurige ist aber eigentlich mal wieder, dass es Präsident Dumb nicht schafft, das völlig angebrachte Entsetzten der Bevölkerung, über den Sinnlosen Mord eines weisen Polizisten an einem wehrlosen, schwarzen Mann, zu teilen. Schlimmer noch: Er droht den Menschen Gewalt an, die verzweifelt versuchen auf diese traurigen Missstände aufmerksam zu machen. Unwürdiger kann man sich als Dikta... ich meine Präsident nicht verhalten.

    Danke Twitter fürs Reagieren!
    • AndOne 29.05.2020 11:30
      Highlight Highlight Reagieren in dem Sie die Stadt nieder brennen?
    • oettli 29.05.2020 13:25
      Highlight Highlight Sie habens ja erst mit niederknien während der Hymne versucht. Hat offensichtlich nichts gebracht....
    • DruggaMate 29.05.2020 16:18
      Highlight Highlight @oettli xD
      Das Niederknien während der Hymne war aber auch eigentlich eine Art (Bürger-)Kriegserklärung der linken Elite. Damit hat alles angefangen! Und jetzt noch diese Proteste! Ein Affront gegen jeden richtigen Amerikaner!
      Völlig logisch muss man da als echter Präsident durchgreifen und Waffengewalt androhen. Immerhin sind diese Proteste alles nur inszenierte Angriffe um Trumps wundervolle Demokratie zu stürzen.

      (Achtung Satire)
  • TheDan 29.05.2020 11:13
    Highlight Highlight Ein sehr schwieriges Thema. Mit den selbsternannten Faktenchecks, die mitnichten föllig neutral sind, habe ich auch meine Mühe. Gerade das Urteil gegen Correctiv zeigt dass es diesbezüglich noch einigen Klärungsbedarf gibt. Eine freie Demokratie muss grundsätzlich damit umgehen können wenn irgendwelche Spinner ihre Meinung kund tun. Bedenklich wie hier einige Leser Zensur fordern wenns gegen die eigene Meinung ist und gleichzeitig Zensur schreien wenn sichs mit der eigenen Meinung deckt.
    Es braucht Transparenz und Nachvollziehbarkeit, aber keine Zensur.
    • Kenshiro 29.05.2020 12:57
      Highlight Highlight Ich verstehe überhaupt nicht warum man von Zensur hier redet.

      Donald "Dumb"s Tweet enthielt Falschbehauptungen, Und Twitter hat den Tweet weder zensiert noch verändert, lediglich ein Link wurde eingefügt, um sich eine 2. Meinung bilden zu können. Zensur ist genau das was der Dumb treibt, und nicht umgekehrt.
  • Score 29.05.2020 10:58
    Highlight Highlight Tja, einfach etwa 5 Jahre zu spät... Jetzt kommt es Trump genau richtig um von den echten Problemen abzulenken...
  • mightyshizzle 29.05.2020 10:52
    Highlight Highlight Sillycon Valley hat zu viel Macht. Das ist so. Auch wenn er es als Reflex macht weil er sich angegriffen fühlt, ist es doch ein richtiger Schritt. Trump-Basher beschäftigen sich lieber mit seinem Narzissmus und auf die Ursache als auf das Ziel dieser Verfügung. Jeder soll die Freiheit haben zu sprechen und seine Meinung kund zu tun auch wenn sie falsch ist. Das ist Demokratie. Momentan bestimmen die Social Media Unternehmen welche Info zu uns gelangt und lenken somit die Menschheit in die Richtung wie sie wollen.
    • Varanasi 29.05.2020 12:42
      Highlight Highlight Wenn man sich nur auf Social Media informiert, ist man schlecht beraten.
      Es gibt genügend seriöse Quellen, auf denen man sich über die Lage der Welt ein Bild machen kann und nein Facebook und Co zählen nicht dazu.
    • oettli 29.05.2020 13:28
      Highlight Highlight Die Meinungen sind eben nicht das Problem, sondern die Tatsache, dass Meinungen als Fakten verkauft werden.
      Deshalb heisst es ja Fakten Check und nicht Meinungs Check.
    • mightyshizzle 29.05.2020 16:08
      Highlight Highlight @Oettli Fast jeder verkauft seine Meinung als Tatsache. Das liegt daran, dass jeder meint seine Quelle der Informationsbeschaffung ist besser als die der Anderen. Ich könnte ein Buch in einer Buchhandlung kaufen und lesen und dann kommt ein Anderer und spielt den Inhalt des von mit gelesenen Buches hinunter mit der Annahme, dass das was er gelesen hat richtig ist. Ich wiederum könnte dann auf meine Quelle bestehen. Verstehst du auf was ich hinaus will? Dieses Beispiel ist beidseitig anwendbar. Sowohl für links wie auch rechts. Wer bestimmt was wahr und was falsch ist?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Varanasi 29.05.2020 10:32
    Highlight Highlight Er kann ja zu Facebook wechseln, Zuckerberg nimmt ihn gerne.
  • mightyshizzle 29.05.2020 10:31
    Highlight Highlight Viele haben allein nur der Tatsache geschuldet, dass Trump involviert ist, ein Problem damit doch das ist meiner Meinung nach trotzdem ein richtiger Schritt. Social Medias haben zu viel Macht. Sie bestimmen, welche Information zu uns gelangt und schliesslich können sie die Beiträge zensieren/löschen. Somit beeinflussen und kontrollieren Technokraten das Denken der Nutzer nach deren Ansicht. Andersdenkende Stimmen zu unterdrücken ist keine Demokratie. Jeder soll die Freiheit haben, sich selbst auszudrücken. Social Media darf sich nicht politisch einmischen. Es soll eine Plattform für alle sein.
    • Q anon = B annon 29.05.2020 12:39
      Highlight Highlight ja aber!
      Es sollte eine einfache Regel geben. Die meinung muss sich an Fakten halten.
      Denn genau dass wird eben nicht gemacht. Wenn man Sozialen Medien verbieten will Politisch einzumischen. Wo ist die Grenze? ist es dann erlaubt den Holocaust zu leugnen? Ist es dann Hetze und Lüge erlaubt wenn sie von Trump, AFD oder SVP kommt?
      Und warum muss dann eine Zeitung oder TV Anstalt die im Privatbesitz ist, nicht Politisch Neutral sein und darf Einseitig Lügen und Hetzen. So wie etwa Murdoch Zeitungen oder Fox News?
    • Olórin 29.05.2020 12:57
      Highlight Highlight Die Perspektive ist doch eine andere: Social Media Unternehmen haben bisher einfach diese Macht nicht selber in die Hand genommen, sondern einfach den schlimmen Playern zur Verfügung gestellt (Trumps Team hat so eine ganze Präsidentschaftswahl gewonnen). Es ist Zeit, dass Twitter & Co endlich ihre Verantwortung wahrnehmen, und Lügen und Fake News als solche deklarieren. Wegen dieser Bequemlichkeit sind die Demokratien in allen westlichen Ländern schon seit längerem in Gefahr.
    • mightyshizzle 29.05.2020 15:26
      Highlight Highlight An Blue Sun und Olórin. Wer bestimmt was wahr ist und was eine Lüge? Es gibt zu einer Geschichte immer verschiedene Ansichten, Versionen und Statistiken. Sogar die Wissenschaft hat belegt, dass die eigene Erinnerung an ein Erlebnis während des Tages während des Schlafes verfälscht werden kann. Könnt ihr bei allem was ihr für wahr empfindet wirklich sagen, dass es zu 100% wahr gewesen ist? Wollt ihr wirklich Sillicon Valley und einigen wenigen die Macht zusprechen, was nach ihren Kriterien für euch wahr sein soll und was nicht? werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • circumspectat animo 29.05.2020 10:30
    Highlight Highlight Klingt interessant zu werden.
  • poltergeist 29.05.2020 10:29
    Highlight Highlight Jeder kann seine Meinung äussern, es gibt einfach einen Faktencheck. Unter Zensur verstehe ich was anderes.
  • Purscht 29.05.2020 10:28
    Highlight Highlight Freie Meinungsäusserung bedeutet nicht, dass niemand wiedersprechen darf. Wer sich äussert muss mit reaktionen rechnen. Wann begreifen die Menschen das endlich.
    • mightyshizzle 29.05.2020 11:01
      Highlight Highlight Das Widersprechen sollte aber nicht von Sillycon Valley kommen sondern von Menschen in Form von anderen Nutzern.
    • ScottSterling 29.05.2020 11:35
      Highlight Highlight Genau. Und freie Meinungsäusserung bedeutet auch nicht, dass ein privates Unternehmen (Facebook, Twitter, Watson, Youtube) eine Plattform bieten muss. Da gelten noch immer die Hausregeln. Kommentare oder Posts zu löschen, hat auch nichts mit Zensur zu tun.
    • Froggr 29.05.2020 11:52
      Highlight Highlight Das gilt für beide Seiten oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hypatia 29.05.2020 10:24
    Highlight Highlight "Trump sagte, es gehe um den Schutz von Meinungsfreiheit und Demokratie. Grosse Online-Plattformen hätten «unkontrollierte Macht», Interaktion zu zensieren und einzuschränken."

    Handelt es sich um Zensur oder Einschränkung, wenn die Plattform auf Fakten hinweist, die dem Tweet widersprechen? - Wohl kaum, denn auch Widerspruch gehört zur Meinungsfreiheit. Ausserdem bleibt die Meinung, die der Halbgare aus dem Weissen Haus äussert, für alle lesbar stehen.

    Ausserdem sollte für alle deutlich sein, wer hier genau nach "unkontrollierter Macht" strebt. Der, der am lautesten dagegen anbrüllt.

  • Bee89 29.05.2020 10:18
    Highlight Highlight Twitter sollte einfach konsequent jeden Tweet von Täubeli-Trump kommentieren mit "ehm, not quite correct.... "
  • Uno 29.05.2020 10:14
    Highlight Highlight Wäre ich Twitter, ich würde Trumps-Twitteraccount einfach löschen.
  • flyingdutch18 29.05.2020 10:14
    Highlight Highlight Der unfähigste Präsident in der grössten Krise der USA seit dem 2. Weltkrieg versucht alles, um für seine Wiederwahl von seinem eklatanten Versagen abzulenken: Nach China müssen jetzt auch die eigenen sozialen Medien daran glauben. Wenn es in den USA noch so etwas wie Gewaltenteilung gibt, wird er hoffentlich scheitern.
  • Hierundjetzt 29.05.2020 10:09
    Highlight Highlight Er hat bis April 2020 gemäss WP über 18‘000x gelogen. Das ist krankhaft und jenseits jeglicher gesellschaftlicher Normen. In der Schweiz wäre er wohl in ambulanter Behandlung und unter amtlicher Vormundschaft gestellt.
  • fidget 29.05.2020 10:08
    Highlight Highlight Er sollte vielleicht die Bedeutung des Wortes "Zensur" nachschlagen.
    Twitter hat lediglich seinen Tweet durch Fakten ergänzt. Zensur wäre es, wenn sie seinen geistigen Dünnschiss gelöscht hätten. Ausserdem funktioniert Meinungsfreiheit nicht nur in eine Richtung, Mr President.
    • ScottSterling 29.05.2020 12:36
      Highlight Highlight Noch dann wäre es keine Zensur, sondern lediglich Hausrecht.
  • Erklärbart. 29.05.2020 10:08
    Highlight Highlight «Wenn es Schwierigkeiten gibt, werden wir die Kontrolle übernehme: Wenn die Plünderung beginnt, beginnt die Schiesserei.»

    Solche Aussagen vom Präsidenten von einem demokratischen Land. Klar, Demokratie lässt vieles zu. Aber das ist einfach krank. Ich frage mich weshalb die Welt einfach zuschaut.
    • Thomas Rothen (1) 29.05.2020 10:50
      Highlight Highlight Innerpolitische Angelegenheit...? 🤷🏻‍♂️

      Abgesehen davon: Wieviele Diktatoren haben der (westlichen) Welt schon mit dem -"totalen" Krieg gedroht und die Welt hat zugeschaut?

      Und jetzt soll "die Welt" plötzlich intervenieren, nur weil ein psychisch kranker Idiot einen Bürgerkrieg im eigenen Land anzetteln will?

      Btw., wer ist eigentlich diese "Welt", die da "etwas tun soll"?

      (um Missverständnissen vorzubeugen: Das, was diese Witzfigur eines Präsidenten da abzieht, finde ich auch völlig daneben!)
    • Erklärbart. 29.05.2020 15:04
      Highlight Highlight Naja, wenn die einseitig irgendwelche Embargos gegen andere Staaten erwirken können oder sogar die EU zwingen bei den Embargos mitzumachen (z.B. gegen den Iran, aber auch andere Länder), dann sollte es auch möglich sein, Massnahmen gegen die USA zu ergreifen. Wirtschaftliche Sanktionen und so. Klar kann die Bevölkerung nichts dafür, die leidet ja dann am meisten. Aber das gilt ja auch für die Bevölkerung des Iran, Nordkorea, etc. Alle haben einen bescheuerten Präsidenten.

      Bin einfach der Meinung: wenn man Nordkorea, sogar China und Iran sanktionieren kann, dann geht das auch mit den USA.
    • Erklärbart. 29.05.2020 16:27
      Highlight Highlight Noch ein Nachtrag.

      Du schreibst: "nur weil ein psychisch kranker Idiot einen Bürgerkrieg im eigenen Land anzetteln will?"

      Die Welt interveniert ja auch in Syrien. Oder Libyen. Hat auch in Irak und Afghanistan interveniert. Obwohl die ja auch einfach bescheuerte Präsidenten hatten und haben. Was geht es andere Länder an, wie ein Assad mit "seinem" Volk umgeht? Oder ein Gaddafi umgegangen ist? Libyen ging es VOR dem Krieg 2011 besser.

      Und noch was: Assad und co. waren/sind eine Bedrohung für ihre Länder. Trump ist für die ganze Welt eine Bedrohung. Daher sollte sich die Welt wehren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rellik 29.05.2020 10:05
    Highlight Highlight Das könnte der Gegner zu viel sein für Trump. Ohne Twitter erreicht er wohl zu wenig potentielle Wechselwähler denke/hoffe ich. Dass die Grosskonzerne im Silicon Valley sehr viel Macht ohne Accountability haben (sorry kenne kein deutsches Wort dafür) ist ein Problem dass dann hoffentlich sein Nachfolger angeht.
  • The_ugly_truth 29.05.2020 09:57
    Highlight Highlight Twitter hat bereits nachgelegt und einen weiteren Tweet wegen Gewaltverherrlichung zensiert:

    https://twitter.com/TwitterComms/status/1266267446979129345
    • Olórin 29.05.2020 12:37
      Highlight Highlight Woah, der tweet ist viel krasser, als man meint. Die Phrase "When the looting starts, the shooting starts" ist ein Zitat eines Polizeiches in den 70ern, der der schwarzen Bevölkerung mit Vergeltungs(!)akten gedroht hat:

      https://twitter.com/toddzwillich/status/1266237702208282624?s=20

      Diesen ganzen tweet von Trump könnte man als potentielle Kriegserklärung an die eigenen Bürger bezeichnen. Der sollte nicht nur markiert, sondern gelöscht werden.
  • Vanessa_2107 29.05.2020 09:35
    Highlight Highlight Verrückt,was sich der Kerl schon jetzt mit Hilfe seines für ihn persönlich arbeitenden Justizministers,als demokr.Präsident erlaubt!!Man stelle sich ihn als Diktator vor?Mir graust schon jetzt davor.Er verbreitert nur Lügen an seine nun mehr als 8Mio Follower über Twitter, es war höchste Zeit, dass @jack ihn endlich gemassgeregelt hat. Längstens hätte er ihn blockieren sollen. Seine Lügenstimme hat so viel Macht, wenn sie über die sozialen Medien verbreitet wird! Nun dreht der Kerl wieder den Spiess um. Bezichtigt Andere dessen, was du selber verbrochen hast. Wann + wer stoppt dieses Monster?!
    • Vanessa_2107 29.05.2020 10:36
      Highlight Highlight Ich habe mich so genervt, dass mein Text voller Fehler ist...🙄
  • Toerpe Zwerg 29.05.2020 09:35
    Highlight Highlight Titel from Hell

    "Trump nimmt Twitter an die kurze Leine"
  • Erba 29.05.2020 09:34
    Highlight Highlight Das Beste wäre, wenn Twitter einfach seinen Account sperrt oder löscht. Twitter kann im Rahmen der Meinungsfreiheit selber entscheiden wer die Platform nutzen darf.
    • Hans Jürg 29.05.2020 11:08
      Highlight Highlight Wenn Twitter das machen würde, hätte Trump den Beweis, dass er tatsächlich zensuriert wird.

      Die werden das hoffentlich nicht machen.

      Auf die Fakten hinweisen ist keine Zensur und Twitter macht das (leider viel zu spät) gut.
      Aber Sperren wäre kontraproduktiv.
    • Q anon = B annon 29.05.2020 12:52
      Highlight Highlight Doch Twitter muss Trump Sperren.
      Soll sich doch Trump auf Twitter beschweren.
      Es wäre entlich ein zeichen das Twitter und andere Soziale Medien ihre eigene macht einsehen und auch Verantwortung übernehmen.
      Trump hat dieses Medium nur für Lügen, Falschbehauptungen, falsche Unterstellungen und Beleidigung genutzt. jeder Normalo wäre dafür gesperrt, aber da hat Twitter halt das $ Zeichen in den Augen mehr bedeutet als ihre einstig heren Ziele!
      Und hätte Twitter vor 4.5 Jahren Trump's Account gesperrt, er wäre nicht Präsident geworden. Den dann hätte er nicht so viel Gratis Werbung erhalten!
  • Ich ! 29.05.2020 09:31
    Highlight Highlight Das Ironische daran ist, dass die meisten Faktenchecker der US Regierung und Neoliberalen nahestehen.

    Interessanter Artikel dazu:
    https://www.heise.de/tp/features/Wer-die-Bekaempfung-von-Fake-News-finanziert-4768361.html



  • Mãozinha 29.05.2020 09:14
    Highlight Highlight Wenn Trump meint, auf diesem Weg die öffentliche Meinungsbildung über Social Media manipulieren zu können, gibt es doch eine ganz einfache Möglichkeit ihm den Stecker zu ziehen und seinen Account zu löschen.
    Es gibt ja kein verbrieftes Recht auf einen Social-Media-Account, auch nicht für einen Möchtegern-Diktator.
    Benutzer Bild
  • Scrat 29.05.2020 09:13
    Highlight Highlight «Diese Zensur und Voreingenommenheit ist eine Bedrohung für die Freiheit.»

    Das muss man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen, denn so gesehen dürften dann auch Hinrichtungs- oder Foltervideos, Vergewaltigungen oder Kinderpornografie nicht mehr zensiert werden, denn im Endeffekt sind sie auch «freie Meinungsäusserung».

    Abgesehen davon: die präsidialen Ergüsse werden ja nicht zensiert sondern höchstens bewertet. Also nix mit Zensur.

    Kann man #Potus45 mal ein bisschen Hirn spenden? 🤦🏼🤦🏼🤦🏼
  • iudex 29.05.2020 09:08
    Highlight Highlight 7. Wieso löscht Twitter seinen Account nicht einfach?

    Das Geld nimmt man eben doch sehr gerne.
  • Walter E. Neumann 29.05.2020 09:08
    Highlight Highlight Trumpsche Regeln:
    1. Der Boss hat immer Recht.
    2. Sollte der Boss wiedererwarten einmal nicht Recht haben tritt Automatisch Paragraph 1. in Kraft
  • i schwörs 29.05.2020 09:00
    Highlight Highlight twitter hat doch DT's Meinungsfreiheit gar nicht eingeschränkt, sein tweet wurde doch nicht gelöscht? Und wieso sollte Twitter denn keine Meinungsfreiheit haben und Trumps tweet nicht kommentieren dürfen?

    @Weisser Mann: beste Zusammenfassung zu Nummer 45 :)
    • Thomas Rothen (1) 29.05.2020 10:53
      Highlight Highlight Details, Mensch, Details! Er ist für höhere Dinge berufen als sich um solche Kleinigkeiten zu kümmern... 😜
    • Weisser Mann 29.05.2020 13:12
      Highlight Highlight Danke👍
  • Basti Spiesser 29.05.2020 08:59
    Highlight Highlight „Grosse Online-Plattformen hätten «unkontrollierte Macht», Interaktion zu zensieren und einzuschränken. Sie seien keineswegs neutrale Plattformen, auf der jeder seine Meinung äussern könne, sondern sie versuchten, Ansichten, die ihrem politischen Standpunkt nicht entsprächen, zu unterdrücken.„

    Wo er Recht hat...
    • bruuslii 29.05.2020 10:41
      Highlight Highlight basti:

      twitter macht das hier überhaupt nicht. sie lassen den typ ja twittern. nur kommentieren sie diese twitter einfach mit fakten.

      da wird gar niemand eingeschränkt und schon gar nicht der donald.

      aber donald - genau der - der will jetzt die meinungsfreiheit einschränken - und zwar ganz nach seinem gusto.

      hoffe z zwensgi fallt...
    • Cpt. Jeppesen 29.05.2020 10:46
      Highlight Highlight Wenn nun keiner deine Ergüsse mag und diese deshalb nicht geliked und geshared werden ist das nun Unterdrückung?

      Wenn du lebensgefährlichen Blödsinn über eine Plattform verbreitest (z.B. ungeprüfte Medikamente zu schlucken) und deshalb ein Warnhinweis an dein Posting angebracht wird, ist das Unterdrückung?

      Wenn du ständig gegen die Spielregeln verstosst und deshalb die anderen nicht mehr mit Dir spielen wollen, ist das Unterdrückung?

      Heute Morgen wohl ein bisschen zu viel vom Grössenwahn zu dir genommen.
    • Amboss 29.05.2020 10:47
      Highlight Highlight Nein, hat er nicht.
      Er wird ja nicht eingeschränkt. Er darf weiterhin alles publizieren auf twitter, was er will.
      Es wird einfach mit einem Hinweis versehen - aber nicht unterdrückt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Q anon = B annon 29.05.2020 08:53
    Highlight Highlight Wisst Ihr was der Oberknaller ist?
    Das Trump seit Jahren jeden derihm auf seinem Twitteraccount wiederspricht, gnadenlose Sperrt!
    Ist das gemäss seiner Definition nicht Zensur und Einschränkung der Redefreiheit?
    Also Praktiziert er seit Jahren genau das was ihn zum Wahnsinn treibt wenn es einmal ihn betrifft!

    Lustig, er der mit Deregulierungen Angetretten ist will Soziale Medien Regulieren das sie Fake News und Lügen nicht nicht mehr Kenzeichnen!
    Sorry, für mich Untergräbt diese Bestimmung nur die Glaubwürdigkeit der Sozialen Medien.
    Aber VT Fans würden diese Regelung Lieben!
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 29.05.2020 16:14
      Highlight Highlight bin jetzt irritiert...wie kann ein bereits Wahnsinniger in den Wahnsinn getrieben werden....
  • The oder ich 29.05.2020 08:49
    Highlight Highlight Logik war schon immer der natürliche Feind von Nr. 45
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 29.05.2020 09:20
      Highlight Highlight Logik und Wahrheit.
      Deswegen will er ja jetzt auch, dass ihm niemand widersprechen darf.
      Ein widerlicher Möchtegerndiktator.
  • Thomas Oetjen 29.05.2020 08:19
    Highlight Highlight Keine 24 Stunden hat der Präsident gebraucht um ein Dekret rauszubringen gegen Faktenüberprüfung auf Social Media.

    Da sieht man mal seine Prioritäten.
  • ChiliForever 29.05.2020 08:19
    Highlight Highlight Das Schlimme daran ist, er könnte damit durchkommen, hat er doch genug Anhänger (und somit im Schnitt auch Richter) die genau so denken wie er...

  • Sarkasmusdetektor 29.05.2020 08:12
    Highlight Highlight Twitter sollte Trumps Account sperren. Einfach mal schauen, wie lange er ohne auskommt.
    • Frankygoes 29.05.2020 08:36
      Highlight Highlight ..und so bestätigen, dass die Meinungsfreiheit unterdückt wird..
    • Kastigator 29.05.2020 08:43
      Highlight Highlight Nein, Franky. Twitter hat Regeln - die Trump fortlaufend bricht. Wäre er ein normaler User, wäre er längst gesperrt.
    • Q anon = B annon 29.05.2020 08:47
      Highlight Highlight FrangygoestoHollywood!
      Relax! Wenn das so wäre, für was braucht es dan noch Bestimmungen der Firma?
      Was Trump gerade macht ist Diktatur! Er bestimmt was die Sozialen Medien dürfen, nicht die Sozialen Medien sollen bestimmen.
      Nur lustig ist doch, das Trump jeden der ihn auf seinem Twtteraccount Kritisiert, Sperrt! Also er betreibt doch diese Zensur und Unterdrückung ja auch! Ist das jetzt dann auch Verboten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Patsia 29.05.2020 08:11
    Highlight Highlight Also Trump wirft Twitter auf Twitter Zensur vor und reagiert auf diese Zensur mit einem Gesetz, das soziele Menien zensurieren wird, indem er ihnen verbietet zu moderieren und sie gleichzeitig für alles haftbar macht, was Nutzer darauf posten? 🤔
    Das macht auf so vielen Ebenen keinen Sinn.
    Aber eines ist wie immer: man denkt, bei Trump geht es nicht mehr verwirrter und er beweist wieder einmal, dass es eben doch geht!
    • bruuslii 29.05.2020 10:47
      Highlight Highlight patsia: sehe ich genau so.

      kleine korrektur:
      "Also Trump wirft Twitter auf Twitter Zensur vor und reagiert auf diese Zensur mit einem Gesetz..."

      da gibt es aber keine zensur. du meinst wohl "die von trump fantasierte zensur"
    • Patsia 29.05.2020 12:34
      Highlight Highlight @Bruuslii
      natürlich, da hast du absolut Recht, den Satz hätte ich so:
      "...reagiert auf diese "Zensur" mit einem Gesetz..."
      schreiben sollen. Ich meinte es natürlich genau wie du es korrigiert hast.

      Und jetzt sehe ich erst, dass ich versehentlich auf dem Handy noch einige weitere Rechtschreibfehler machte bzw. Vertipper passierten.
  • swisskiss 29.05.2020 08:10
    Highlight Highlight Wieder mal "starker Mann" Spiel von Trump für seine Groupies.

    Selbstverständlich kann Trump nicht die FCC als Kontrollstelle fürs Internet missbrauchen.

    Weder kann das Recht auf Meinungssfreiheit eigeschränkt werden, kann das Recht einer Regulierungsbehörde für konzessionierte Medien (TV Funk, Kabel Radio) auf offene Medien angewendet werden und können Auflagen staatlicher Stellen auf Privatfimen angewendet werden.

    Ein Depp, der sich aufbläst um zu kaschieren, dass er gar nichts machen kann.
  • Asmodeus 29.05.2020 08:07
    Highlight Highlight Tja. Wäre der richtige Zeitpunkt um Trumps account zu löschen wegen den Verstössen gegen die Richtlinien. (Rassismus, Aufruf zur Gewalt, Homophobie, Transphobie, Sexismus). Aber das wäre es schon gewesen bevor er überhaupt Präsident wurde und Twitter ist halt typisch amerikanische Firma.

    Weder Rückgrat noch Gewissen.
    • Smeyers 29.05.2020 20:09
      Highlight Highlight Naja, Erdogan, Putin, Komeini und konsorten brauchen Twitter auch fleissig und sind nicht im Fokus?!
  • Stiggu LePetit 29.05.2020 08:02
    Highlight Highlight Wenn ein Diktator das Wort Demokratie in den Mund nimmt, wird es gefährlich.
  • Bee89 29.05.2020 07:41
    Highlight Highlight Trump wirft Twitter vor sein Recht auf freie Meinungsäusserung einzuschränken und will gleichzeitig das Recht zur freien Meinungsäusserung einschränken.. jaaaaaaa ok. macht Sinn.
    • Asmodeus 29.05.2020 08:07
      Highlight Highlight Für einen Faschisten macht das viel Sinn.
    • Froggr 29.05.2020 08:17
      Highlight Highlight Fast schon wie bei den Antifas!
    • Sebastian Lenzlinger 29.05.2020 09:58
      Highlight Highlight Es ist ein genialer mentaler Wurf. Wir sind nur zu Dumm um die Strategie dahinter zu verstehen.🤪
    Weitere Antworten anzeigen
  • Füürtüfäli 29.05.2020 07:35
    Highlight Highlight Verstehe ich das richtig? Zukünftig dürfen Soziale Medien Inhalte nicht mehr moderieren, UND sie können dafür haftbar gemacht werden? Das ist doch ziemlich widersprüchlich, oder? Das würde dann bedeuten, dass Twitter Trumps Account sofort sperren müsste, weil sie sonst für dessen geistigen Auswurf vor Gericht landen könnten.
    • Bee89 29.05.2020 07:52
      Highlight Highlight dass es nicht durchdacht ist, erstaunt dich jetzt nicht wirklich oder? ;) Trump hat "getäubelet" und jetzt dürfen seine Anwälte sich irgendwas aus den Fingern saugen
    • AdvocatusDiaboli 29.05.2020 09:52
      Highlight Highlight Ich denke Trump wird damit nicht weit kommen, aber um deine Frage so gut es geht zu beantworten:

      Soziale Medien werden weiterhin den "Section 230" schutz erhalten. In Fällen wo sie aber Userbeiträge moderieren oder sperren, machen sie sich aber zu einem Verleger (Publisher) ihrer eignen Aktion. Und diese eigne Aktion kann dann evtl. gerichtlich angeprangert werden, z.B.: wie eine Zeitung bei einer Verleumdung.

      Twitter haftet also weiterhin nie für die Inhalte von Trumps Posts. Macht sich aber bei eingreiffen darauf evtl. strafbar.
  • welluknow 29.05.2020 07:34
    Highlight Highlight The truth is me - das hatten wir doch schon mal, oder mindestens irgendwas ähnliches...
  • Heidi Weston 29.05.2020 07:30
    Highlight Highlight Trump rechnet mit Klagen gegen seinen Vorstoss! Wäre ich Jack Dorsey würde ich als Antwort einfach Trumpels Account sperren!

    Denke das würde Trump mehr schmerzen als Dorsey!
    • Sapientia et Virtus 29.05.2020 08:36
      Highlight Highlight Würde Dorsey nicht so gut anstehen. Account eines Politikers suspendieren, weil er grad ein für den Konzern unvorteilhaftes Gesetz angestossen hat? Gefundenes Fressen für das Justizministerium - Stichwort Beeinflussung!
    • Heidi Weston 29.05.2020 10:30
      Highlight Highlight Beeinflussung der Beeinflussung.

      Der Vorteil wäre, das Trump bis zu den Wahlen mundtot gemacht würde. Solche Verfahren würden Monate dauern.
    • bruuslii 29.05.2020 10:50
      Highlight Highlight sapientia: twitter hat genügend gründe - auch ohne diese diktatorenverfügung - um trump wegen verstössen gegen die gruppenrichtlinien zu sperren.
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  • bebby 29.05.2020 07:29
    Highlight Highlight Trump beneidet die Potentaten dieser Welt um ihre Macht, deshalb versucht er deren Werkzeuge in Anspruch zu nehmen. Er ist definitiv kein guter Vertreter der freien Welt.
    • bruuslii 29.05.2020 10:52
      Highlight Highlight bebby: meinerseits habe ich schon länger für mich die amerikanische regierung als vertreter der freien welt ausgeschlossen!

      usa, china, russland etc. bezichtige ich mitlerweile des gleichen niveaus, auch wenn die vorgehensweisen sich jeweils unterscheiden.
  • Füdlifingerfritz 29.05.2020 07:27
    Highlight Highlight Sehr, sehr beunruhigend.
    Trump will Twitter und Co. reglementieren, weil ihm gewisse Meinungen zu kurz kommen. Linke Politiker wünschen sich seit Jahren dasselbe, weil ihnen gewisse Meinungen zu häufig vorkommen (sie nennen es geschickterweise in Neusprech "hate speech"). Beides sehr, sehr gefährlich, da es zwangsläufig zu Willkür führt.
    • RicoH 29.05.2020 11:56
      Highlight Highlight Oh, das würde sich rasch ändern, wenn man endlich Twitter & Co für die veröffentlichten Inhalte verantwortlich/haftbar machen würde.
  • rodolofo 29.05.2020 07:21
    Highlight Highlight Die Rechtsnationalisten beherrschen dieses Spiel besonders gut:
    Zuerst strapazieren sie mit ihren Lügen und Verdrehungen die Meinungsfreiheit maximal, so dass sich diejenigen herausgefordert fühlen, denen die Wahrheit und seriös wissenschaftliche Arbeit noch etwas bedeuten.
    Wenn sich diese dann zu Wort melden, werden sie als Landesverräter und linke Terroristen niedergeschrien.
    Niemand erhält gerne Polizei-Bussen für zu schnelles Fahren. Und doch sehen die meisten ein, dass es wegen Raser-Unfällen solche Poliziebussen und Geschwindigkeitskontrollen braucht...
  • Stefan Morgenthaler-Müller 29.05.2020 07:20
    Highlight Highlight Wenn sich Trump an Fakten hält, hat er nichts zu befürchten. Und darüber hinaus: Wer mit den Regeln von Twitter nicht einverstanden ist, muss da nicht mitmachen.
    • Frankygoes 29.05.2020 08:35
      Highlight Highlight Der Mann hat eine ernsthafte Persönlichkeitsstörung. Fakten interessieren Narzissten nicht, nur die eigne Welt ist richtig. Und kein Faktencheck der Welt wird daran etwas ändern.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 29.05.2020 08:43
      Highlight Highlight @Frankygoes. Es geht ja nicht darum, dass Twitter Trump heilen soll, sondern dass einige "soziale" Medien Faktenchecks eingeführt haben. Niemand sagt, dass dies Leute verändern wird, die ohnehin faktenresistent sind, aber es hilft, dass solche Meinungen nicht mehr ungefiltert veröffentlicht werden können.
    • Töfflifahrer 29.05.2020 11:25
      Highlight Highlight Trump und Fakten 😂
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  • Weisser Mann 29.05.2020 07:14
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Smeyers 29.05.2020 07:07
    Highlight Highlight Als wenn Facebook, Twitter und Co für die publizierten Inhalte verantwortlich gemacht werden können , st das per se nicht schlecht. Vielleicht gibts dann weniger rassistisches Gedankengut im Netz.

    „ ....«Section 230» bekannte Klausel überprüfen lassen. Gemäss dieser Regelung werden Online-Dienste nicht für von Nutzern veröffentlichte Inhalte haftbar gemacht.“
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 29.05.2020 11:40
      Highlight Highlight Hast du schon mal etwas von AGBs gehört, die man vor der Benutzung gewisser Dienste akzeptieren muss?
    • RicoH 29.05.2020 12:06
      Highlight Highlight Das würde bedeuten, dass Twitter & Co eine publizistische Verantwortung übernehmen müssten – so wie es bei anderen Medien gehandhabt wird. Das wäre aus meiner Sicht ein positives Zeichen.

      Wenn ich mir aber den abgesonderten Mist von Fox-News und Konsortien anschaue, dann bin ich wiederum der Meinung, dass das nicht viel bringen würde.
    • Smeyers 29.05.2020 17:10
      Highlight Highlight Also i h weiss nicht, aber selbst Watson redigiert den Chat. Da sollte Twitter das auch können
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