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US-Präsident Trump für den Friedensnobelpreis nominiert – von einem Rechtspopulisten



epa08656190 US President Donald J. Trump salutes from the reviewing stand during the Inaugural Parade after he was sworn in as the 45th President of the United States in Washington, DC, USA, 20 January 2017 (reissued 09 September 2020). Christian Tybring-Gjedde, an MP of the Norwegian parliament, in a statement to Fox News, said he has nominated Trump for the 2021 Nobel Peace Prize, citing his efforts to solve worldwide conflicts.  EPA/JUSTIN LANE *** Local Caption *** 53263291

Hat Freude: Trump. Bild: keystone

Ein norwegischer Parlamentsabgeordneter hat US-Präsident Donald Trump für den Friedensnobelpreis nominiert. Christian Tybring-Gjedde von der rechtspopulistischen Fortschrittspartei lobte am Mittwoch auf seiner Facebook-Seite Trumps Engagement für das Abkommen zwischen den Vereinten Arabischen Emiraten und Israel.

«Das Abkommen könnte den Weg freimachen für einen dauerhaften Frieden zwischen vielen arabischen Ländern und Israel», so Tybring-Gjedde. Er hoffe, dass das Nobelkomitee beurteilen könne, was Trump international erreicht hat, und nicht über die etablierten Vorurteile gegenüber dem Präsidenten der USA stolpere.

Für den diesjährigen Friedensnobelpreis, dessen neuer Preisträger immer im Oktober bekanntgeben wird, kommt die Nominierung aber zu spät. Ende Februar hatte das norwegische Nobelkomitee mitgeteilt, dass bis zum Ablauf der Frist 317 Kandidaten nominiert wurden. (aeg/sda/dpa)

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