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FILE - In this Wednesday, Aug. 30, 2017, file photo, people evacuate a Houston neighborhood inundated after water was released from nearby Addicks Reservoir when it reached capacity due to Tropical Storm Harvey. Explosive expansion of Houston subdivisions into prairies helped make the city affordable, but also paved over thousands of acres the government intended for a reservoir and other flood-control projects to help against deluges like ones from Harvey. (AP Photo/Charlie Riedel, File)

Der Sturm hat vor allem Texas schwer verwüstet. Bild: AP/AP

Trump beantragt 8 Milliarden Dollar «Harvey»-Hilfe – doch die Finanzierung wird schwierig



US-Präsident Donald Trump hat vor seinem Besuch im hochwassergeplagten Houston beim Kongress eine erste Hilfszahlung in Höhe von 7.85 Milliarden Dollar beantragt. Das Geld sei für den Wiederaufbau nach Hurrikan «Harvey» gedacht, teilte das Weisse Haus am Freitag mit.

Der Sturm hat vor allem Texas schwer verwüstet. 7.4 Milliarden Dollar seien für einen Bundesfonds vorgesehen, der nach Katastrophen Gelder bereithält, 450 Millionen für Kredithilfen für kleinere Unternehmen.

USA stösst an die Schuldenobergrenze

Zuletzt war erwartet worden, dass Trump, der in vielen Themen mit dem Kongress überkreuz liegt, zunächst nur 5.95 Milliarden Dollar beantragen wird. Die Regierung will die Hilfen in mehreren Schritten fliessen lassen, weil die Schäden bislang nur grob abzuschätzen sind. Der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, hat gesagt, allein sein Bundesstaat werde womöglich mehr als 125 Milliarden Dollar benötigen.

Die Finanzierung wird in Washington zwar allgemein unterstützt, ist aber dennoch problematisch, weil die USA voraussichtlich Ende September an die festgelegte Schuldenobergrenze stossen werden. Nur der Kongress kann das Limit anheben. Das Weisse Haus warnte bereits, sollte die Obergrenze nicht weiter nach oben gesetzt werden, könnte dies Hilfen für die Flutopfer erschweren.

Trump wird am Samstag in der Öl-Metropole Houston erwartet. Geplant sind Treffen mit Opfern des Hochwassers sowie freiwilligen Helfern. Danach wird der Republikaner nach Louisiana weiterreisen. Der Bundesstaat ist ebenfalls vom Sturm getroffen worden. (viw/sda/reu)

Video: Nico Franzoni

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