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President Donald Trump and first lady Melania Trump wait to greet Australian Prime Minister Malcolm Turnbull and his wife Lucy Turnbull at the White House in Washington, Friday, Feb. 23, 2018. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais)

Punkto Waffengesetze sind sie nicht gleicher Meinung: Donald und Melania Trump.  Bild: AP/AP

Gibt das Zoff mit Donald? Melania unterstützt Schüler-Rebellen nach Florida-Massaker

Es sei ermutigend, dass die Kinder etwas verändern wollen. First Lady Melania Trump stellt sich im Zank um die Waffengesetze auf die Seite der Teenager. 



Die First Lady unterstützt die aufmüpfigen Teenager, die nach dem Schul-Massaker in Florida lautstark schärfere Waffengesetze fordern. «Es ist ermutigend, dass sich Kinder im ganzen Land dafür einsetzen, etwas zu verändern», sagte Melania Trump in einer ihrer seltenen Reden. 

Mitte Februar tötete ein Ex-Schüler mit einem Sturmgewehr 17 Menschen an der Parkland High School. Seither kämpfen aufmüpfige Schüler für schärfere Waffengesetze in den USA. «Schämen sie sich, schämen sie sich», sagte ein Teenager an die Adresse Trumps, der 30 Millionen Dollar von der Waffenlobby NRA kassierte. 

Am 24. März findet ein landesweiter Protestmarsch statt. «Sie sind unsere Zukunft, und sie haben es verdient, gehört zu werden», sagte Melania Trump dazu. 

Ob  Donald Trump diese Meinung teilt, sei dahingestellt. Der US-Präsident fordert, Lehrer in den Schulen zu bewaffnen. 

Mehr Transparenz von Waffenindustrie gefordert

Der billionenschwere Investor State Street fordert nach dem jüngsten Amoklauf an einer Schule in Florida von der US-Waffenindustrie mehr Transparenz. Die Unternehmen müssten erklären, wie sie dafür Sorge tragen, dass ihre Produkte «sicher und verantwortungsvoll» eingesetzt werden. State Street ist mit jeweils rund zwei Prozent an den Waffen-Herstellern American Outdoor Brands und Sturm Ruger beteiligt und könnte damit Druck auf das Management ausüben. (sda)

(amü)

Donald Trump ahmt Menschen nach

Video: watson

Mehrere Tote bei Schiesserei an Schule in Florida

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    Alle Leser-Kommentare
  • D(r)ummer 27.02.2018 09:13
    Highlight Highlight
    Play Icon


    Ab 1:10
    Trump wird wohl deswegen einlenken^^
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 27.02.2018 09:11
    Highlight Highlight Allenfalls ist das auch eine geschickte Aufgabenteilung...
  • pamayer 27.02.2018 09:08
    Highlight Highlight melania trump neu auf tinder.
  • SocialCapitalist 27.02.2018 09:07
    Highlight Highlight So und nicht anders ist es
    Benutzer Bild
    • gecko25 27.02.2018 11:46
      Highlight Highlight als schwarz/weiss-denker ist das bestimmt zutreffend
    • alessandro 27.02.2018 17:38
      Highlight Highlight Die Grafik stimmt schon, ist aber völlig inhaltsleer. Warum jemand zu einem Rapist/Mass-Shooter wird ist unklar und genau das versucht die Grafik zu kaschieren.
  • SocialCapitalist 27.02.2018 09:07
    Highlight Highlight Ich finde es schlimm wie die Linke in einer Blase gefangen ist
    In der man nicht den Auslöser sonder das Werkzeug bekämpft
    Es Sterben mehr Menschen durch Messer als Schusswaffen
    Und Melanie wie auch Trump sind bereit für Kompromisse
    • Saraina 27.02.2018 12:39
      Highlight Highlight Ich habe noch nie, wirklich nie! von einem Amoklauf gehört, bei dem ähnlich viele Menschen zu Tode kamen wie bei Mass-Shootings. Stell dir einfach vor, der Täter von Las Vegas hätte Messer gehabt. Oder die Jungs von Columbine, Sandy Hook oder halt eben jetzt in Florida. Messer kann man für alles Mögliche benutzen, Schusswaffen wurden zum Töten konzipiert. Brauchen Kinder Schusswaffen?
    • SocialCapitalist 27.02.2018 13:46
      Highlight Highlight Wer Spricht davon das Kinder Schusswaffen bekommen
      Es werden mehr Menschen durch Messer getötet in Amerika
      Und bei Waffen sterben mehr durch Kleinkaliber
      Pistolen
      Benutzer Bild
    • SocialCapitalist 28.02.2018 08:16
      Highlight Highlight Wenn beim FBI mehrmals ein Bericht eingeht das hier jemand ist der vielleicht wahrscheinlich ein Amoklauf durchführen wird
      Durchgreifen
      Gespräche
      Waffen einziehen
      Die Behörde hat versagt
      Und wenn Bewaffnete Polizisten vor Ort sind
      Eingreifen
  • Renato Giudicetti 27.02.2018 08:54
    Highlight Highlight Hm, de Donald wäri au ohni Gwehr in dSchuel ine grännt. So schade.... für was au immer...
  • Donald 27.02.2018 08:14
    Highlight Highlight Wenn das Thema nicht so ernst wäre, wäre es ziemlich amüsant.
  • Einloz 27.02.2018 07:29
    Highlight Highlight Tja, die öffentliche Meinung in den USA und diejenige wichtiger Firmen "droht" in Richtung der Teenager zu kippen. Also muss auch DTrump sich umorientieren. MTrump öffnet hier zögerlich eine Türe. So könnte DT (einmal?) grosszügig auf seine Frau hören und verliert sein Gesicht nicht. Das hier ist doch keine Meinungsverschiedenheit!?
  • Ramon Sepin 27.02.2018 07:18
    Highlight Highlight Schärfere Waffengesetzte sind in den USA dringend notwendig, es ist ein Witz wie einfach es ist an eine Waffe und an Munition zu kommen.

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