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FILE - In this Jan. 26, 2016, photo, Republican presidential candidate Donald Trump is joined by Maricopa County, Ariz., Sheriff Joe Arpaio at a campaign event in Marshalltown, Iowa. President Trump says he may grant a pardon to former Sheriff Joe Arpaio following his recent conviction in federal court, prompting outrage among critics who say the move would amount to an endorsement of racism. (AP Photo/Mary Altaffer, File)

Trump nimmt Ex-Sheriff Arpaio (links) weiter in Schutz. Bild: AP/AP

Rosa Unterwäsche, na und! So verteidigt Trump die umstrittene Begnadigung des Ex-Sheriffs



Von wegen Diskriminierung! US-Präsident Donald Trump hat die Begnadigung des berüchtigten Ex-Sheriffs Joe Arpaio verteidigt. «Viele Leute sind der Meinung, dass das richtig war», sagte Trump am Montag bei einer Pressekonferenz im Weissen Haus. Arpaio sei ein Patriot, der von der Vorgängerregierung von Präsident Barack Obama «sehr unfair» behandelt worden sei.

Trump zur Begnadigung des 

Der heute 85 Jahre alte Arpaio war wegen seiner äusserst harschen und erniedrigenden Behandlung von Gefangenen, seines harten Vorgehens gegen illegal eingewanderte Menschen und Gesetzesverstössen immer wieder in die Schlagzeilen geraten. Er liess etwa Häftlinge rosa Unterwäsche tragen. 

Während seiner langen Amtszeit im US-Bundesstaat Arizona wurden zahlreiche Strafanzeigen gegen Arpaio erstattet. Im Juli wurde er von einem Bundesgericht in Phoenix für schuldig befunden, als Sheriff eine gerichtliche Anordnung missachtet zu haben, wonach er die Diskriminierung und ethnische Verfolgung von Immigranten zu unterlassen habe. Ihm drohten sechs Monate Haft, das Strafmass sollte im Oktober festgesetzt werden.

Die Begnadigung durch Trump sorgte auch bei Republikanern für Kritik. Der Präsident hatte seine äusserst umstrittene Entscheidung am Freitagabend (Ortszeit) publik gemacht, als der Tropensturm «Harvey» kurz davor war, auf die texanische Küste zu treffen. Auch der Zeitpunkt der Begnadigung sorgte für grosse Empörung. (sda/dpa)

Donald Trump

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