DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Festnahmen im Zusammenhang mit Pariser Supermarkt-Anschlag



epa05708253 A member of the French Jewish community lights candles to commemorate the two year anniversary of the attacks on the Hyper Cacher in Paris, France, 09 January 2017. The CRIF (French Jewish Institutions Representative Council) organized commemorations of the attack to remember the victims.  EPA/ETIENNE LAURENT

Vier Menschen starben beim Anschlag auf den Hyper Cacher. Bild: ETIENNE LAURENT/EPA/KEYSTONE

Ermittler haben im Zusammenhang mit dem islamistisch motivierten Anschlag auf einen koscheren Supermarkt in Paris im Januar 2015 zehn Personen festgenommen. Das wurde der Nachrichtenagentur dpa am Mittwoch aus Pariser Ermittlerkreisen bestätigt.

Die Ermittlungen drehen sich um die Frage, wie der bei der Geiselnahme im Hyper Cacher erschossene Täter an seine Waffen gekommen war. Die Festnahmen hätten bereits am Montag begonnen, hiess es. Weitere Personen seien am Dienstag und am Mittwochmorgen festgenommen worden.

Zwei Tage nach dem Anschlag zweier Islamisten auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» hatte der Mann in dem Geschäft vier Menschen getötet und Geiseln genommen. Am Tag zuvor hatte er bereits eine Polizistin getötet. Bei der Terrorserie wurden insgesamt 17 Menschen ermordet. (sda/dpa)

07.01.2015: Attentat auf die Redaktion der Satirezeitschrift «Charlie Hebdo»

 Anschläge in Paris

Video zeigt Festnahme von Salah Abdeslam – weiterer Komplize von Paris-Attentätern identifiziert

Link zum Artikel

Die Namen des Horrors von Paris

Link zum Artikel

«Eagles of Death Metal»-Frontmann nach Auftritt im Bataclan: «Jeder sollte eine Waffe haben»

Link zum Artikel

6 Indizien dafür, dass der IS schwächer ist, als wir dachten

Link zum Artikel

Anonymous will IS-Terroristen mit Trojaner​ in die Falle locken

Link zum Artikel

«Daesh»: Ein Wort im Krieg – ein Wissenschaftler erklärt, wie Sprache Macht ausübt

Link zum Artikel

Warum es den IS zur Weissglut bringt, wenn Hollande und Obama ihn «Daesh» nennen

Link zum Artikel

Drei (!) Trottel schreiben was auf Facebook und «20 Minuten» macht daraus: «Schweizer Extremisten feiern Attentäter» – vielen Dank!

Link zum Artikel

Mit diesen Liedern verarbeiten watson-User die Anschläge von Paris

Link zum Artikel

Ab heute gelten neue Corona-Regeln

Link zum Artikel

«Für die Muslime ist klar, dass die Anschläge nichts mit der Religion zu tun haben» – Höchster Muslim der Schweiz warnt vor Stigmatisierung

Link zum Artikel

IS-Zelle in Winterthur? «Daran besteht kein Zweifel mehr»

Link zum Artikel

Das Ziel des Islamischen Staats ist eine blutige Apokalypse

Link zum Artikel

Das sagt der Bruder von Salah und Ibrahim Abdeslam zum Attentat

Link zum Artikel

Eine Rückkehr zu mehr Nationalismus kann den Terror nicht bekämpfen – unser Fortschritt schon

Link zum Artikel

900 Euro und zwei Stunden Zeit: So leicht kommen Terroristen an eine Kalaschnikow

Link zum Artikel

«Man hat wirklich gedacht: Ich sterbe jetzt. Hoffentlich tut's nicht weh und es geht schnell»

Link zum Artikel

Über 2,5 Millionen Likes: Dieser emotionale Facebook-Post einer Bataclan-Massaker-Überlebenden geht um die Welt

Link zum Artikel

Was ist wann und wo passiert? – Die Chronik der Pariser Terrornacht

Link zum Artikel

Paris ist nicht sicher, wir sind nicht sicher – und damit werden wir leben müssen

Link zum Artikel

Handy-Video zeigt, wie Menschen aus dem Club Bataclan fliehen (Achtung: Schockierende Szenen!)

Link zum Artikel

«Zum Teufel mit dir, Tod!» – Das sagt Karikaturist Joann Sfar zu den Anschlägen

Link zum Artikel

Video: Hier stürmt die Polizei das Bataclan

Link zum Artikel

Augenzeuge des Bataclan-Massakers: «Es war ein Blutbad»

Link zum Artikel

«Hier in Paris fragen sich jetzt alle: Warum immer wir?»

Link zum Artikel

Von Bologna bis «Charlie Hebdo»: Die schlimmsten Terroranschläge in Europa

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

UNO-Folterexperte Nils Melzer: «Der Fall Assange ist wie ein dunkles Familiengeheimnis»

Der Schweizer Jurist Nils Melzer überwacht für die UNO das Folterverbot und hat ein Buch über seine Untersuchung zum Fall des Wikileaks-Gründers Julian Assange geschrieben. Dessen Rechte seien massiv verletzt worden, sagt Melzer. Und warnt vor der «gefährlichen» PMT-Vorlage, die am 13. Juni zur Abstimmung kommt.

Sie erheben in Ihrem Buch schwere Vorwürfe gegen westliche Staaten im Umgang mit Julian Assange. Was hat Sie bei Ihrer Untersuchung am meisten schockiert?Nils Melzer: Die Erkenntnis, dass der Rechtsstaat offenbar auch in westlichen Demokratien vollkommen ausgehebelt werden kann. Ich habe in den letzten 20 Jahren oft in Kriegs- und Krisengebieten gearbeitet und viele schwere Rechtsverletzungen gesehen. Aber ich habe immer daran geglaubt, dass in den westlichen Demokratien wenigstens noch der …

Artikel lesen
Link zum Artikel