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In this image posted on a photo sharing website by an Islamic State militant media arm on Monday, May 30, 2016, a military vehicle burns as IS fighters battle Iraqi forces and their allies west of Fallujah, Iraq. Iraqi forces battling their way into Fallujah repelled a four-hour attack by the Islamic State group in the city's south on Tuesday, a day after first moving into the southern edges of the militant-held city with the help of U.S.-led coalition airstrikes.(militant photo via AP)

Dieses Bild eines brennenden Militärfahrzeugs wurde am Dienstag vom IS im Internet verbreitet. 
Bild: AP/Militant photo via social media

Ansturm gegen IS in Falludscha gerät ins Stocken – Lage für Zehntausende Zivilisten wird prekär



Die radikalislamische IS-Miliz brachte mit massiver Gegenwehr den Ansturm der irakischen Armee auf Falludscha zum Stocken. Die Soldaten hätten ihren Vorstoss in der Nacht zum Dienstag vorerst eingestellt, nachdem sie unter heftigen Beschuss geraten seien, sagte ein Kommandant im Stützpunkt Camp Tarik südlich von Falludscha. Derzeit harrten die Eliteeinheiten in Tunneln und Schutzgräben etwa 500 Meter vom südöstlichen Stadtteil Al-Schuhada entfernt aus.

Für die Zehntausenden Zivilisten, die in der IS-Hochburg eingeschlossen sind, spitzte sich die Lage offenbar weiter zu. Der Generalsekretär des Norwegischen Flüchtlingsrats warnte vor einer Katastrophe für die Menschen. Der Zugang zu Trinkwasser, Lebensmitteln und Gesundheitsversorgung ist begrenzt.

Dem UNO-Flüchtlingshilfswerk liegen zudem Berichte vor, wonach der IS in Falludscha Menschen als Schutzschilde einsetzt. Seit Beginn der Armee-Offensive auf die nach Mossul zweitgrösste vom IS kontrollierte irakische Stadt sei in den vergangenen Tagen etwa 3700 Menschen die Flucht aus der Stadt gelungen. (whr/sda/reu/dpa)

Palmyra nach der Rückeroberung: Nicht so zerstört wie befürchtet

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