DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Terrorwarnung aus Belgien: «IS»-Kämpfer sollen auf dem Weg nach Europa sein



Police officers guard the entrance as a car arrives at the federal court building in Brussels on Thursday, June 9, 2016. A Belgian judge will decide Thursday whether to satisfy a French request to extradite Mohamed Abrini, a suspect in the Brussels Airport bombing, so he can be questioned in France about his suspected role in the Nov. 13 attacks that killed 130 in Paris. (AP Photo/Olivier Matthys)

Angst vor neuen Attacken: Die belgischen Behörden haben eine Terrorwarnung herausgegeben.
Bild: Olivier Matthys/AP/KEYSTONE

Die belgische Regierung warnt vor neuen Terroranschlägen und hat eine entsprechende Warnung herausgegeben. Demnach sollen «IS»-Kämpfer auf dem Weg nach Europa sein und Anschläge in Belgien und Frankreich planen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.

Alle Polizeistationen in Belgien wurden zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen und erhielten die Terrorwarnung. Die nationale Terrorwarnstufe wurde aber bislang nicht erhöht.

Offenbar, so teilen die belgischen Behörden in dem Schreiben mit, seien «IS»-Kämpfer vor eineinhalb Wochen aus Syrien ausgereist, um ohne Pässe via Türkei und Griechenland nach Europa einzureisen. Konkrete Anhaltspunkte für eine erhöhte Terrorgefahr liefert das Schreiben indes nicht. (tat)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

UNO-Folterexperte Nils Melzer: «Der Fall Assange ist wie ein dunkles Familiengeheimnis»

Der Schweizer Jurist Nils Melzer überwacht für die UNO das Folterverbot und hat ein Buch über seine Untersuchung zum Fall des Wikileaks-Gründers Julian Assange geschrieben. Dessen Rechte seien massiv verletzt worden, sagt Melzer. Und warnt vor der «gefährlichen» PMT-Vorlage, die am 13. Juni zur Abstimmung kommt.

Sie erheben in Ihrem Buch schwere Vorwürfe gegen westliche Staaten im Umgang mit Julian Assange. Was hat Sie bei Ihrer Untersuchung am meisten schockiert?Nils Melzer: Die Erkenntnis, dass der Rechtsstaat offenbar auch in westlichen Demokratien vollkommen ausgehebelt werden kann. Ich habe in den letzten 20 Jahren oft in Kriegs- und Krisengebieten gearbeitet und viele schwere Rechtsverletzungen gesehen. Aber ich habe immer daran geglaubt, dass in den westlichen Demokratien wenigstens noch der …

Artikel lesen
Link zum Artikel