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Video: watson

Diese 23 Bilder und Videos zeigen das Ausmass der Katastrophe in Beirut

Im Hafen von Libanons Hauptstadt ereignete sich am Dienstag eine riesige Explosion. Mehr als 100 Menschen verloren dabei ihr Leben, über 4000 Personen sind verletzt. Die folgenden Bilder und Videos zeigen das Ausmass der Katastrophe.



Bilder der Explosionen

Zuerst gab's eine «kleine» Explosion am Hafen von Beirut.

Doch dann folgte eine zweite, viel heftigere Explosion.

Videos vom Vorfall zufolge begann die Katastrophe mit einem Brand am Hafen. In dessen Rauchsäule sind mehrere kleinere Explosionen zu sehen, die an Feuerwerkskörper erinnern.

abspielen

Video: YouTube/bellingcat

Kurz darauf folgt eine gewaltige Detonation mit einer Pilzwolke und einer Druckwelle, die sich blitzschnell kreisförmig nach aussen ausbreitet.

Die Explosion vom Meer aus gesehen

Die Ursache der Explosion ist noch nicht geklärt, gemäss libanesischen Behörden deute derzeit jedoch nichts auf eine Attacke hin.

Hier filmte ein Autofahrer die Explosion aus einem anderen Winkel.

Dutzende Videos zeigten, wie die Druckwelle der Explosion Fenster in einem grossen Umkreis zerstörte

Der Moment, als die Schockwelle auf eine Kirche traf.

Bilder der Zerstörung

Diese Karte zeigt die beschädigten Gebiete. Zerstörte Fenster gab's noch knapp 25 Kilometer entfernt

Der Hafen nach der Explosion

Im Internet kursierten Fotos von zerstörten Fenstern an Wohnhäusern und Trümmern auf den Strassen. Dutzende Autos wurden beschädigt. Ein Polizist sagte, die Schäden erstreckten sich kilometerweit.

Durch die Wucht der Explosion am Hafen der Küstenstadt gingen Fenster zu Bruch, Strassen waren mit Trümmern und Glasscherben übersät. Grosse Teile des Hafens wurden vollständig zerstört.

Bisher gab es mindestens 4000 Verletzte, das Rote Kreuz rief Leute dazu auf, Blut zu spenden.

Durch die Wucht der Explosion am Hafen der Küstenstadt gingen Fenster zu Bruch, Strassen waren mit Trümmern und Glasscherben übersät. Grosse Teile des Hafens wurden vollständig zerstört.

Ein weiteres Video vom Hafen.

Präsident Michel Aoun rief für Mittwoch eine Dringlichkeitssitzung des Kabinetts ein, um die Ursachen der Explosion zu klären. «Ich werde nicht ruhen, ehe ich den Verantwortlichen kenne und ihm die härteste Strafe gebe», sagte Aoun laut Zitaten des Präsidialamts bei Twitter.

Regierungschef Diab erklärte den Mittwoch zum Tag landesweiter Trauer in Gedenken an die Opfer. Für die Stadt wurde ein zwei Wochen langer Notstand verhängt.

Homeoffice rettet Leben: AP-Reporterin Dalal Mawad zeigt die Zerstörung im AP-Büro

(jaw)

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Schwere Explosion am Hafen von Beirut im August 2020

Beirut Explosion – 4. August 2020

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44
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44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ein Biss~~chen vom Tiger 05.08.2020 20:57
    Highlight Highlight Was so nes Zündhölzli alles anrichten kann, das hat man jetzt wieder mal erfahren, doch wie oft wird es unbedacht sorglos benutzt, ohne sich Gedanken zu machen!?

    Mani Matter hätte es nicht besser formuliert, denn er hats in seinen Song hinterlegt!
  • redeye70 05.08.2020 19:48
    Highlight Highlight Schaue diese Bilder an und wechsle zwischen schierer Ungläubigkeit und absolutem Horror! Die Strukturschäden selbst an den noch stehenden Gebäuden sind massiv. Da wird man sehr viel abreissen und neu bauen müssen. Das Land wird das niemals alleine schaffen. Gibt es schon Spendenaktionen?
  • Simih 05.08.2020 18:26
    Highlight Highlight Ammoniumnitrat für unsere Mineraldünger... Mir tut es leid, dass das so passieren muss.
  • Clank 05.08.2020 12:12
    Highlight Highlight Vorher nachher Bilder wären noch praktisch um sich ein Bild zu machen, welche Gebäude es am härtesten erwischt hat.
    • Nothingtodisplay 05.08.2020 14:00
      Highlight Highlight Die Lagerhalle hats offensichtlich ziemlich übel erwischt...
    • DemonCore 05.08.2020 15:42
      Highlight Highlight Auf YouTube gibt es bereits Dronenvideos, die heute Morgen gefilmt wurden. Im Hafen ist so ziemlich jede Struktur kaputt, die nicht aus Stahlbeton war. Die Hochhäuser hinter dem Hafen wurden grösstenteils ihrer Aussenverkleidung entledigt und jegliche Fenster zum Hafen hin sind kaputt. Bei den libanesischen Baupraktik würde ich aus statischen Gründen die Gebäude im näheren Umkreis erstmal nicht betreten. Der US Erdbebendienst hat die Explosion mit einer Stärke von 3.3 registriert.
  • Coffeetime ☕ 05.08.2020 11:18
    Highlight Highlight Ich hoffe wirklich, dass die Filmenden nicht zu arg Schaden genommen haben... und etwas gelernt haben: schütze dich und bleibe bei Gefahr nicht stehen...
    • runde 05.08.2020 11:44
      Highlight Highlight bei allen filmenden hatte ich das gefühl, sie hätten genügend abstand.
      achtet man auf die kleinen explosionen, hätte man aber ahnen können, dass die sache noch nicht ihren höhepunkt erreicht hat :(
  • Michael Heldner 05.08.2020 10:25
    Highlight Highlight Naja früher enthielten viele Sprengstoffe Ammoniumnitrat und heut zu Tage ist’s ein sehr beliebtes Düngemittel, wenn’s mal Puff macht versteht man warum damit aber auch früher wie heute Bomben gebaut werden. Ob jetzt Die Fabrik in Texas, der Eisenbahn Waggon in Nordkorea oder vermutlich jetzt Beirut...
  • pacman8 05.08.2020 10:15
    Highlight Highlight 2750 Tonnen Ammoniumnitrat entsprechen etwa 1.25kT TNT Äquivalent. Der Hiroshima Bombenabwurf, der sich morgen zum 75. mal jährt, hatte 13kT.
  • DemonCore 05.08.2020 10:14
    Highlight Highlight Im Libanon gibt es täglich Stromausfälle, keine Abfallentsorgung, Briefe brauchen mehrere Monate bis sie ankommen, regelmässig fallen Internetverbindungen aus, gefahren wird freestyle, etc, etc. Zu erwarten, dass da im Hafen Vorschriften oder gar Normen zur Lagerung von explosiven Materialien eingehalten werden ist sehr optimistisch.
  • Tirggeltoni 05.08.2020 09:38
    Highlight Highlight قلبي مع بيروت - my heart with Beirut

    Unvorstellbar, traurig, mein grösstes Mitgefühl den Betroffenen.
    Egal wie das passiert ist, es ist unheimlich von menschlichem Verlust geprägt, eine Tragödie.
    So etwas wünscht man nicht seinem ärgsten Feind.

    Hier noch was Positives zu suchen resp. finden ist fast schon illusorisch, dennoch, es hätte vielleicht noch schlimmer kommen können, wären die Leute aufgrund Corona nicht Zuhause geblieben.
  • Yellosix 05.08.2020 09:31
    Highlight Highlight Ich bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis eine Gruppe von religiösen oder politischen Spinnern versucht, diese schreckliche Situation für sich auszunutzen.
    Es bleibt zu hoffen, das der Libanon hier auf eine gute internationale Unterstützung zählen kann.
  • Maria R. 05.08.2020 09:28
    Highlight Highlight Eine böse Quittung für unsachgemässe Lagerung.

    So sieht es zumindest anhand der BBC Berichterstattung aus.
  • fidget 05.08.2020 09:09
    Highlight Highlight Mir lief es kalt den Rücken runter, als ich mir die Videos anschaute. Da möchte man nicht in der Nähe sein.
  • Kreasty 05.08.2020 09:04
    Highlight Highlight Muss jetzt schon fast kotzten von dem ganzen "Thoughts and prayers" Gedöns auf SM, bevor man morgen nicht mehr weiss um was es ging.

    Schlimm das ganzen! Nicht sehr schlau diese Komponenten alle beieinander und "mitten" in der Stadt zu lagern bzw. herzustellen.

    Die Kraft so einer Explosion ist beeindruckend
    • yiheg 05.08.2020 10:28
      Highlight Highlight Je mehr thoughts and prayers, desto wichtiger wird das Thema, desto stärker wird darüber berichtet, desto mehr Leute kriegen es mit, desto mehr Spenden gehen ein, die dann tatsächlich helfen. Auch wird der Druck für Regierungen grösser, Hilfe zu schicken. Ganz so sinnlos sind diese Solidaritätsbekundungen nicht. Um was es geht, ist dabei ausserdem irrelevant. Aktuell geht es erstmal darum Mitgefühl auszudrücken. Ob dort Gefahrengut falsch gelagert wurde eine Rakete eingeschlagen ist oder einfach eine Zigarette eine blöde Kettenreaktion ausgelöst hat, ist schlussendlich egal. Es ist passiert.
    • Kreasty 06.08.2020 07:16
      Highlight Highlight Ich sag nur, wenn du mir thoughts und prayers wünschst, nachdem mir etwas wie hier, school shooting etc. passiert wäre.... es hat einfach eine Oberflächlichkeit.

      Du hast recht für den Moment generiert es Aufmerksamkeit.
      Nach ner Woche ist es halt einfach wieder vergessen und man lebt seinen Alltag.
      Aber verständlich, lieber allen Zeigen "Hey ich denk an euch, Leute seht ma wie Sozial ich bin", als still schweigend zu Spenden oder dafür aufzurufen.
  • Erklärbart. 05.08.2020 09:03
    Highlight Highlight «Ich werde nicht ruhen, ehe ich den Verantwortlichen kenne und ihm die härteste Strafe gebe»

    Was ist das für ein Präsident, der gleich an Strafe denkt?
    • Hummingbird 05.08.2020 13:31
      Highlight Highlight Genau meine Gedanken. Er scheint mit seinem inneren verletzten Kind zu regieren, das Rache verlangt, anstatt die negativen Gefühle zu fühlen und daran zu wachsen.
    • Kruk 05.08.2020 22:12
      Highlight Highlight Da werden dan irgenwelche Hafen-Manager, welche ja bereits unter Hausarrest gesetzt wurden, bestraft obwohl es vielen in der Politik und Regierung bekannt war was dort liegt.

      Die Hafenmenschen konnten ja nicht selber entscheiden wo dies hingebracht werden soll und die Offiziellen wollten keine Verantwortung übernehmen.

      Es ist möglich, dass der Präsident sich selber bestrafen müsste wenn er von der Sache wusste.
    • Kruk 05.08.2020 22:21
      Highlight Highlight Natürlich sagt er dies vielleicht um die Volksseele zu beruhigen, diese könnte sich gegen ihn richten.
  • sikki_nix 05.08.2020 09:02
    Highlight Highlight Wahnsinn, in der Annahme dass es keine Attacke war kann man wohl schon sagen, dass da über längere Zeit etwas gewaltig schief lief sodass sich eine Substanz mit einer solchen Sprenkraft in einer solchen Menge aufkonzentrieren konnte. Ich hoffe man kann den Vorfall restlos aufklären und mit den Enrkenntnissen andernorts gleiches Verhindern!
  • Füürtüfäli 05.08.2020 08:58
    Highlight Highlight Diesem Land bleibt auch nichts erspart ...
  • Wolk 05.08.2020 08:56
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Erklärbart. 05.08.2020 08:55
    Highlight Highlight Beim Autofahrer zerstört es gleich den Rückspiegel und die Scheiben. Krass. Auch das zweite Video vom Wasser aus - die Welle die den Filmenden erreicht - Wahnsinn. Hoffe für Libanon dass es nicht noch mehr Opfer zu beklagen gibt.
  • Leichterbär 05.08.2020 08:54
    Highlight Highlight Wasserstofftanks vielleicht ?Da sind doch mehrere Tausend Bar drauf🧐
    • Michael Heldner 05.08.2020 10:20
      Highlight Highlight Wasserstoff gibt keine rote Rauchwolke. Laut englischer Berichterstattung war’s wohl Dünger. Was nicht wirklich abwegig ist.
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 05.08.2020 08:53
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
    • Varanasi 05.08.2020 10:00
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • yiheg 05.08.2020 10:37
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Kong 05.08.2020 08:35
    Highlight Highlight Extreme Schäden. Häfen sind naturgemäss auch grosse Lagerstätten.
    Ohne die Ursache zu kennen.... es wäre in einem Bericht spannend zu wissen, welche Pulverfässer bei uns existieren. Ich denke da an Firmen die im Tagesgeschäft in der gut besiedelten CH mit Chemikalien arbeiten (müssen), welche geeignet sind bei einem Unfall die nähere Gegend neu zu kartographieren.
    • Adam Gretener 05.08.2020 09:10
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Filzstift 05.08.2020 09:51
      Highlight Highlight Es gibt hierfür Gesetze und Verordnungen (Sprengstoffgesetz, Sprengstoffverordnung).

      Beispielsweise ist die Lagerung (Abstände zu Nachbargebüden, maximal erlaubte Sprengstoffmenge, Zugänge, Schutzwall usw.) oder der Transport reglementiert.

      Solche Regelungen gibt es eigentlich praktisch auf der ganzen Welt. Kontrollen eigentlich auch. Wenn das zutrifft, was im Libanon vermutet wird: Da wurde gehörig verschlampt.
    • Tirggeltoni 05.08.2020 10:51
      Highlight Highlight ...und in Zürich-Affoltern, mag mich noch erinnern als obs gestern gewesen wäre. Güterzug mit Chemie beladen umgekippt und explodiäd
    Weitere Antworten anzeigen
  • Monobloc 05.08.2020 08:34
    Highlight Highlight Unvorstellbar! Diese Wucht, diese Kraft... lässt sich nicht in Worte fassen.
  • Chalbsbratwurst 05.08.2020 08:29
    Highlight Highlight Unvorstellbar das man soviel explosives Material im Zentrum einer so riesigen Stadt lagert. Manchmal denkt man ja die Schweiz übertreibt es mit den Sicherheitsbestimmungen. Aber wenn man sieht was passieren kann wenn man ungenügende Sicherheitsvorkehrungen trifft, dann versteht man wieder warum es diese braucht und weshalb die Einhaltung dieser auch laufend überprüft werden müssen. Mein herzliches Beileid an alle Opfer und deren Angehörige...
    • Ein Biss~~chen vom Tiger 05.08.2020 21:30
      Highlight Highlight Ja wenn man Geld hat, kann man aus Spargründen dort deponieren wo es am billigsten ist, nämlich dort wo korrupte Politiker bestechen lassen, und dafür für die Firme, das Mieten u. Bauen von Lagerstätten sich ersparen.
  • MeinAluhutBrennt 05.08.2020 08:28
    Highlight Highlight Das Titelbild wieder einmal - omfg -

    mit einem ALL-SEEING-EYE in der Mitte der Explosion.

  • mostindianer 05.08.2020 08:27
    Highlight Highlight https://www.reddit.com/r/interestingasfuck/comments/i3vkb7/beirut_explosion_shockwave_as_seen_during_a/?utm_source=share&utm_medium=ios_app&utm_name=iossmf
  • Leichterbär 05.08.2020 08:15
    Highlight Highlight Könnte ein Wasserstofftank sein🧐
  • Sharkdiver 05.08.2020 08:14
    Highlight Highlight Da scheint ein Brand im Feuerweksdepot ausgebrochen zu sein, direkt neben einem grossen Ammoniumnitrat Lager 😱
  • Hugo23 05.08.2020 08:10
    Highlight Highlight Krass, das sieht ja aus wie nach einem Krieg!!
    Mein Beileid an alle Betroffenen!

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