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Kim trifft Trump in Singapur

So lief das Kim-Trump-Treffen – die Ereignisse im Liveticker 



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Martin Lüscher
Pana
16:00
Südkorea will Trumps Ankündigung zum Manöver-Stopp klären
Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Militärmanöver mit dem Verbündeten Südkorea stoppen zu wollen, hat in Seoul überrascht. An diesem Punkt sei es nötig, die «Bedeutung und Absicht» der Bemerkungen Trumps zu klären, teilte ein Sprecher des Präsidialamts in Seoul am Dienstag mit.

Trump hatte im Anschluss an das Gipfeltreffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un in Singapur erklärt, die «Kriegsspiele» seien sehr teuer. Südkorea leiste seinen Beitrag für die Manöver, «aber nicht 100 Prozent». Sie sollten eingestellt werden, sagte Trump, ohne aber Einzelheiten zu nennen.

Auch wolle er die in Südkorea stationierten US-Soldaten zurückholen. Doch diese Frage sei «jetzt nicht Teil der Gleichung», sagte er mit Blick auf seine Gespräche mit Kim über eine Lösung des Streits um das nordkoreanische Atomprogramm und eine Friedenslösung für die koreanische Halbinsel. (cma/sda/dpa)


13:52
Mit diesem Video stimmte Trump Kim auf den Gipfel ein
Erinnert ihr auch an das Video, das zu Beginn der Pressekonferenz gezeigt wurde. Laut Trumps Aussagen hat es auch Kim vorgespielt, um ihm die Bedeutung des Moments und die historische Chance bewusst zu machen. Und so sah das Ganze dann aus …
13:47
Weitere Reaktionen aus China, Russland und der EU
China reagierte in einer ersten Stellungnahme positiv auf die Ergebnisse des Treffens zwischen Trump und Kim. China schätze die von Trump und Kim getroffenen politischen Entscheidungen sehr und hoffe, dass es weitere Treffen zwischen den beiden geben wird.

Auch die EU-Aussenbeauftragte Federica Mogherini hat das Ergebnis des Nordkorea-Gipfels begrüsst. Das Treffen vbestätige die Überzeugung der Europäischen Union, dass nur Diplomatie einen dauerhaften Frieden auf der koreanischen Halbinsel bringen könne, erklärte Mogherini in Brüssel. «Den Weg der Diplomatie zu gehen, ist oft eine Herausforderung, aber es ist immer lohnend.»

Das russische Aussenministerium sieht das Gipfeltreffen als Impuls für einen möglichen Frieden auf der koreanischen Halbinsel. Der Teufel stecke indes im Detail, sagte Vizeaussenminister Sergej Rjabkow hinzu. «Die konkreten Vereinbarungen müssen genau geprüft werden.» Die Gespräche sollten nun im bewährten Sechser-Format fortgesetzt werden, forderte Rjabkow. Das Format mit Nord- und Südkorea, Japan, den USA, China und Russland sei wieder gefragt. (sda/dpa)
12:09
Südkorea zeigt sich irritiert
Während seiner Pressekonferenz hat US-Präsident Trump angekündigt, die regelmässigen gemeinsamen Militärmanöver mit Südkorea zu beenden. Südkoreas Regierung reagiert auf die Ankündigung äusserst vorsichtig.

Der Sprecher des südkoreanischen Präsidenten meinte, dass man zuerst «die genaue Bedeutung und Absicht von Präsident Trump klären müsse.»


11:42
Was leichtes für Zwischendurch

11:30
Der Ball muss über die Torlinie
U.S. President Donald Trump answers questions about the summit with North Korea leader Kim Jong Un during a press conference at the Capella resort on Sentosa Island Tuesday, June 12, 2018 in Singapore. (AP Photo/Evan Vucci)
(Foto: AP Photo/Evan Vucci)

Trump beendet die Pressekonferenz mit der Feststellung, dass aus seiner Sicht der Gipfel ein sehr wichtiges Ereignis in der Weltgeschichte war. «Aber ich will es vollenden, denn wenn wir den Ball nicht über die Torlinie bekommen, bedeutet es nicht genug», sagt er.
11:24
Was, wenn Kim sich nicht an sein Wort hält?
Ein Journalist fragt Präsident Trump, was er zu tun bereit ist, wenn Kim seine Versprechen nicht einhält. Trump antwortet: «Nein, ich glaube, er wird es tun. Ich denke, ehrlich gesagt, wird er diese Dinge tun. Ich könnte mich irren. Ich könnte in sechs Monaten vor Ihnen stehen und sagen: ‹Hey, ich hatte Unrecht.›»

Er scherzt: «Ich weiss nicht, ob ich das zugeben werde, aber ich werde bestimmt eine Ausrede finden.» Gelächter im Saal.


11:20
Ganz der Immobilienhai: «Die besten Hotels der Welt»
Trump spricht weiter über das wirtschaftliche Potenzial, das er in Nordkorea sieht. Er sagt, er habe «grossartige Strände» im Hintergrund von Aufnahmen der militärischen Übungen Nordkoreas bemerkt.

«Ich habe ihnen erklärt, dass sie die besten Hotels der Welt haben könnten», sagt Trump. «Betrachten sie es aus einer Immobilienperspektive», fügt er hinzu. Das Land liegt zwischen China und Südkorea – denken sie darüber nach!
11:16
Gulag-Insassen als grosse Gewinner
Angesprochen auf die Menschenrechtssituation in Nordkorea und auf die Gefangenen in nordkoreanischen Gulags, antwortete Präsident Trump, dass er den Insassen heute «geholfen» habe. Sie seien einer der grossen Gewinner seiner Gespräche mit Kim Jong Un. «Diese grosse Gruppe von Menschen, von denen Sie sprechen. Ich denke, sie werden als Gruppe einer der grossen Gewinner sein.», so Trump zum Reporter.


11:07
«Wir haben uns von Anfang an verstanden»
U. S. President Donald Trump shakes hands with North Korea leader Kim Jong Un at the Capella resort on Sentosa Island Tuesday, June 12, 2018 in Singapore. (Kevin Lim/The Straits Times via AP)
Trump hatte sich vor dem Gipfel damit gebrüstet, dass er nach den ersten Sekunden wissen werde, ob er einen Deal mit Kim machen könne. Darauf angesprochen meint Trump: «Du weisst schon in der ersten Sekunde. Ok, manchmal klappt das nicht, aber meisten schon.»

Er wisse, wenn jemand mit ihm handeln wolle. «Ich glaube, Kim will einen Deal machen. Wir werden es sehr bald wissen, denn die Verhandlungen gehen weiter», fügt Trump hinzu.
11:01
Details sollen in den nächsten Wochen geklärt werden
Man werde weitere Details in den nächsten Wochen mit Nordkorea klären, sagt Trump weiter – gemeinsam mit China und Südkorea.

Darauf angesprochen, weshalb die Vereinbarung keine Verpflichtung zur vollständigen nachweisbaren, irreversiblen Denuklearisierung erhalte, erwidert Trump, dass es dafür zu wenig Zeit gegeben habe: «Ich bin nur für einen Tag hier.» Aber der Prozess werde nun stattfinden, so Trump weiter.




Und sein Instinkt sage ihm, das Kim Jong-Un einen Deal machen wolle. «Damit kenne ich mich aus. Ich habe mein ganzes Leben lang Deals gemacht.»
10:53
«Wir haben nichts aufgegeben»
U.S. President Donald Trump, right, and North Korean leader Kim Jong Un walk together during their meeting at the Capella resort on Sentosa Island Tuesday, June 12, 2018, in Singapore. (Kevin Lim/The Straits Times via AP)
Darauf angesprochen, was die USA für diesen Deal geopfert hätten, meint Trump:
«Wir haben nichts aufgegeben» – ausser, dass er sich mit Kim Jong-Un getroffen habe.

«Nur eine Person, die Präsident Trump nicht mag, würde sagen, dass wir eine damit eine grosse Verpflichtung eingegangen sind», ergänzt Trump weiter.
10:41
Sanktionen bleiben – vorerst
Er freue sich darauf, die Sanktionen gegen Nordkorea aufzuheben, so der US-Präsident. Aber erst, «wenn wir sicher sind, dass die Atombomben kein Faktor mehr sind». Auf die Frage nach dem Zeitrahmen antwortete Trump: «Wissenschaftlich gesehen muss man bestimmte Zeiträume warten, aber wenn man den Prozess einmal begonnen hat, bedeutet das, dass es so ziemlich vorbei ist.»


10:39
Trump kündigt gegenseitige Besuche an
Trump kündigt an, er werde zu gegebener Zeit zu Kim Jong-Un nach Pjöngjang reisen. Und wie bereits zuvor hält er daran fest, Kim «zur rechten Zeit» ins Weisse Haus einzuladen.


10:33
Keine Militärmanöver mit Südkorea mehr
Trump sagt weiter, dass die USA ihre Militärpräsenz in der Region nicht verringern werden. Aber man werde die regelmässigen militärischen Übungen mit Südkorea stoppen. Nordkorea hatte in der Vergangenheit immer energisch gegen die Manöver protestiert.





10:29
Die Menschenrechte
Angesprochen auf den Tod des US-Studenten Otto Warmbier, der nach der Gefangenschaft in Nordkorea starb, erwidert Trump: Otto Warmbier sei nicht umsonst gestorben. «Ohne Otto würde das hier nicht passieren. An diesem Tag ist etwas passiert.» Es sei eine schreckliche Sache gewesen, nach der sich viele Leute auf das zu konzentrieren begannen, was vor sich ging – «einschliesslich in Nordkorea» Nordkorea habe damals gemerkt, dass es so nicht weitergehen könne.





10:23
«Aus Feinden können tatsächlich Freunde werden»
Das Treffen sei ehrlich, direkt und produktiv gewesen, sagt Trump. Aus Feinden können tatsächlich Freunde werden, so Trump weiter. Es gebe keine Grenze für das, was Nordkorea erreichen könne, wenn es auf Atomwaffen verzichte.

Trump sagt zudem, Kim habe nach der Unterzeichnung des Dokuments mündlich der Zerstörung von Nordkoreas «grössten Raketentestgelände» zugestimmt.
10:17
Jetzt spricht Trump



Trump bedankt sich zuerst bei vielen Personen, die in der Vorbereitung des Gipfels geholfen haben. Speziell erwähnt er Südkoreas Präsident Moon Jae-in. Und er dankt der Regierung von Singapur für die Organisation des Gipfeltreffens.

Kimg Jong-Un habe die einzigartige Möglichkeit, für Sicherheit und Frieden auf der koreanischen Halbinsel zu sorgen.
10:09
Die Pressekonferenz beginnt …
… mit einem Video, das sich wie eines dieser Image-Videos von Tourismusdestinationen anfühlt. Mangels Koreanisch-Kenntnissen können wir über den Inhalt leider nicht viel sagen. Aber die Grundaussage scheint klar: Mit dem Abkommen und Dank der Zusammenarbeit von Trump und Kim kommen Fortschritt und Frieden nach Nordkorea.

Mittlerweile wurde das Video auch noch auf Englisch ausgestrahlt. «One Moment, one choice» – ist ein bisschen wie bei DJ Bobo hier.
10:00
In Kürze gehts los
Noch warten alle auf den US-Präsidenten …
9:50
Pressekonferenz um 10 Uhr
(Screenshot: cnn.com)

Die Pressekonferenz von US-Präsident Donald Trump soll nun um 10 Uhr Schweizer Zeit (16 Uhr Lokalzeit) stattfinden. Der Raum füllt sich bereits mit Reportern. Auf der Bühne steht ein Podium. Trump wird die Pressekonferenz also wie erwartet alleine bestreiten.
9:30
Eine erste Analyse
«Der Gewinner des Gipfels zwischen Donald Trump und Kim Jong Un steht jetzt schon fest: Nordkoreas Diktator, der mit warmen Gesten empfangen wurde – und kaum aufhören konnte zu lächeln.»

Hier gibts eines erste Analyse des Gipfels.
8:54
Wars das?
Sollte sich die unterzeichnete Erklärung auf die vier bislang bekannten Punkte beschränken, ist das Resultat doch eher mager:

1. «Die Vereinigten Staaten und Nordkorea verpflichten sich, eine neue Beziehungen aufzubauen, die dem Wunsch der Völker beider Länder nach Frieden und Wohlstand entspricht.»

Geschenkt.

2. «Die USA und Nordkorea wollen zusammenarbeiten, um gemeinsam ein dauerhaftes und stabiles Friedensregime auf der koreanischen Halbinsel aufbauen.»

Geschenkt.

3. «Nordkorea bekräftigt die Erklärung von Panmunjom und verpflichtet sich, auf die vollständige Entnuklearisierung der koreanischen Halbinsel hinzuarbeiten.»

Nichts neues. Und weiterhin ist nicht definiert, was «Entnuklearisierung» genau bedeutet.

4. «Die USA und Nordkorea verpflichten sich zur Zusammenarbeit bei der Rückführung von Kriegsgefangenen und Kriegsopfern.»

«Sich zur Zusammenarbeit verpflichten» verpflichtet zu keinen Resultaten.


8:37
Erste Details zur Vereinbarung sickern durch
Anscheinend haben sich Trump und Kim auf eine «vollständige Denuklearisierung» der koreanischen Halbinsel geeinigt. Im Gegenzug gab Trump den Nordkoreanern «Sicherheitsgarantien».




8:32
«Daumen hoch» von China
China hat den Gipfel zwischen Trump und Kim als historisch gelobt und zur «vollständigen Entnuklearisierung» aufgerufen, um die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel zu lösen, berichtet die Nachrichtenagentur AFP.

«Die Lösung der Nuklearfrage auf der koreanischen Halbinsel liegt einerseits in einer Entnuklearisierung, einer vollständigen Entnuklearisierung. Gleichzeitig muss es einen Friedensmechanismus geben, um die vernünftigen Sicherheitsbedenken Nordkoreas zu lösen.», sagte der chinesische Aussenminister Wang.


8:24
Ob die beiden über Menschenrechte gesprochen haben?
Wahrscheinlich nicht. Von Reportern auf Otto Warmbier angesprochen, antwortete weder Kim noch Trump.

US-Student Otto Warmbier war 2016 in Nordkorea verhaftet worden, er wurde monatelang festgehalten. Kurz nach seiner Rückkehr in die USA 2017 starb er.


8:17
Kim ist bereits wieder abgereist
Gemäss CNN haben Kim Jong-Un und Donald Trump das Capella-Hotel bereits wieder verlassen. Kims Konvoi sei von der Insel Sentoas vor Singapur aufgebrochen.

Der US-Präsident wird um 14.30 Uhr Lokalzeit (08.30 Uhr Schweizer Zeit) vor die Medien treten und den Inhalt des Vereinbarung erläutern. Um 19 Uhr Lokalzeit soll Trump mit der Air Force One Singapur wieder verlassen.
7:56
Trump über Kim: «Er ist ein sehr talentierter Mann»
Nach der Unterzeichnung der Vereinbarung zeigen sich Trump und Kim kurz auf einer Treppe im Capella-Hotel – mit ihren unterschriebenen Verträgen unter den Armen.

Er habe eine ganz spezielle Beziehung zu Kim entwickelt, so Trump gegenüber den Reportern. Es sei ihm ein Ehre gewesen, mit Kim den Tag zu verbringen. «Wir haben viel über einander und unsere Länder gelernt», so Trump weiter. Über Kim sagt Trump: «Ich habe gelernt, dass er ein sehr talentierter Mann ist und dass er sein Land sehr liebt.»

Nach einem ausgedehnten Händedruck ergänzt Trump: «Wir werden uns viele Male treffen.» Ob er ihn ins Weisse Haus einladen werde, wird Trump gefragt: «Absolut, das werde ich.»


7:41
Trump und Kim sind da – und unterschreiben
Trump und Kim haben eine Erklärung unterschrieben. Was sie genau beinhaltet, ist weiter unklar. Trump erklärte, es sei ein «sehr wichtiges Dokument, ein ziemlich umfassendes Dokument». Kim erklärte: «Wir hatten ein historisches Treffen, wir beschlossen, die Vergangenheit hinter uns zu lassen.»


7:40
Südkorea blickt gespannt nach Singapur
In Südkorea wird der Gipfel zwischen Trump und Kim aufmerksam verfolgt. Hier ein Blick ins Parlament:
7:32
So sieht das Ganze aus
Warten auf Trump und Kim. Die Flaggen sind gebügelt, die Stifte liegen bereit:
(Screenshot: CNN)
7:28
Der Raum steht bereit
Die Reporter haben sich mittlerweile in einem Raum eingefunden, in dem Trump und Kim offensichtlich eine Erklärung unterzeichnen werden. Stifte liegen bereit. US-Stabsschef John Kelly und Sicherheitsberater John Bolton sind anwesend.


7:11
Was steht im Dokument?
Noch ist unklar, auf was sich die beiden Machthaber geeinigt haben. Zu CNN sagt ein US-Beamter, man werde ein Dokument unterzeichnen, um den Fortschritt der Gespräche anzuerkennen und die Dynamik aufrechtzuerhalten. Konkreter wollte er nicht werden.

Trump hatte gegenüber der anwesenden Reporterschar nach dem Mittagessen überraschend eine «Unterzeichnung» angekündigt. Wann und wo sie stattfinden soll, ist noch unklar. Nächster offizieller Programmpunkt des Gipfels ist eine Pressekonferenz von US-Präsident Trump um 16 Uhr Ortszeit (10 Uhr Schweizer Zeit).


6:49
Das Essen ist vorbei – jetzt soll unterschrieben werden
Trump und Kim haben ihr Essen beendet. Gegenüber den Reportern sagt Trump: «Es ist ein wirklich fantastisches Treffen. Wir machen grosse Fortschritte, wirklich sehr positiv. Besser als man jeder erwartet hat. Wir gehen jetzt unterzeichnen.»

Was aber genau unterzeichnet werden soll, das liess der US-Präsident offen.



6:14
Business Lunch
Donald Trump und Kim Jong Un essen mit ihren Delegation zu Mittag. Auf dem Menü stehen unter anderem eingelegte Rippli vom Rind in Rotweinsosse mit gedünstetem Brokkoli und Kartoffelgratin. Zudem sind als Hauptspeise süss-saures Schweinefleisch mit gebratenem Reis sowie Kabeljau mit asiatischem Gemüse im Angebot.


6:04
Kim vergleicht Gipfel mit Science-Fiction-Film
«Viele Leute in der Welt werden dies für eine Art Fantasie halten, aus einem Science-Fiction-Film.», sagte Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un nach einem Mitschnitt von CNN zum Auftakt der Gespräche mit US-Präsident Donald Trump.
4:00
Das historische Gipfeltreffen beginnt
Nach dem Einzelgespräch zwischen Kim und Trump werden auch andere Vertreter beider Seiten hinzugezogen. Anschliessend ist ein gemeinsames Mittagessen geplant.

3:56
Das Meeting unter vier Augen ist vorüber
Kim Jong Un und Donald Trump haben ihr privates Gespräch beendet. Nun geht es zum offiziellen Meeting mit beiden Belegschaften. Trum sagt, es sei sehr gut gelaufen.


3:36
«Wir werden ein grossartiges Verhältnis haben»
Es war der Handschlag des Jahres: Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump reichten sich am Dienstag in Singapur gleich zwei Mal die Hände. Beide Politiker wirkten ernst und konzentriert, als sie aufeinander zuschritten und sich die Hände gaben.

Trump fasste seinem Gegenüber in einer freundschaftlichen Geste zwei Mal kurz an die Schulter, beide blicken vor jeweils sechs Flaggen ihrer Länder in die Kameras. Später gingen sie ein kurzes Wegstück gemeinsam, Trump richtete ein paar Worte an Kim, ein freundliches Lächeln. «Wir werden ein grossartiges Verhältnis haben», sagte Trump wenig später. (sda/dpa)


3:16
Der Dialog hat begonnen
3:08
Historischer Händedruck
Kim Jong Un und Donald Trump reichen sich zum ersten Mal die Hand.


2:39
Hier werden sich Donald Trump und Kim Jong Un in wenigen Minuten das erste Mal gegenüberstehen

2:28
Trump twittert während der Fahrt zum Treffen
US-Präsident Trump hat viele Pendenzen. Er nutzt seine Zeit im Auto, um seiner Freude in einer anderen Angelegenheit Ausdruck zu verleihen.


1:55
Die nordkoreanische Delegation macht sich zum Aufbruch bereit
Kim Jong Un ist noch nicht da, aber sein Geleitschutz wartet vor dem Hotel.


1:51
Militär um Insel Sentosa positioniert
Singapurs Marine ist ebenfalls einsatzbereit. Seit einigen Tagen patrouilliert sie um die Insel Sentosa, auf der das Gipfeltreffen stattfindet.
1:39
Höchste Sicherheitsvorkehrungen vor dem Hotel
Das Capella Hotel ist von Polizisten umzingelt. Die Presse ist ebenfalls schon da.




Alle Fahrzeuge, die nach Sentosa Island fahren, werden kontrolliert.


1:06
Kim Jong Un, der Rockstar!
Ein vor kurzem veröffentlichtes Video zeigt, wie frenetisch Kim Jong Un im Hotel gestern Abend empfangen wurde. Hier sind die Leute noch etwas zurückhaltend:




Und hier völlig aus dem Häuschen! Ob er es sich gewohnt ist, dass man ihm auch im Ausland zuruft und zuwinkt?
0:15
Trump hat eine Message an seine Kritiker: «We will be fine!»
US-Präsident Donald Trump hat wenige Stunden vor seinem mit Spannung erwarteten Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in einem wütenden Tweet Kritiker zurechtgewiesen. In Medien waren zuvor Zweifel aufgekommen, dass die USA Fortschritte erzielen können.




«Wir haben unsere Geiseln (zurück), die Tests, die Forschung und alle Raketenabschüsse sind gestoppt», schrieb Trump am Dienstagmorgen auf Twitter. «Und diese Experten, die mir von Anfang an Fehler vorwarfen, haben nichts anderes zu sagen», fuhr Trump fort. «Wir werden okay sein.»
23:57
Trump bedankt sich beim Gastgeber Singapur
Der US-Amerikant hatte bereits gestern ein kurzes Video auf Twitter veröffentlich. Als Kommentar schreibt er: «Danke Premierminister Lee Hsien Loong»


23:45
Trump ist wach!
US-Präsident Trump ist auf seinem Lieblingsmedium Twitter aktiv. Und er kommt gleich auf den Punkt: «Wir werden bald wissen, ob ein 'real deal' zustande kommt – nicht wie diejenigen in der Vergangenheit!»


20:38
Kims Toilette
Derweil macht eine andere Geschichte die Runde: Kim Jong Un hat seine eigene Toilette mit nach Singapur genommen. Transportiert in der Air China Boeing 747, mit der er in den Stadtstaat geflogen ist.

Du fragst dich jetzt, was der Grund dafür sein mag?


Nun es ist so: Kims Exkremente enthalten Informationen über seinen Gesundheitszustand und diese sollen nicht in falsche Hände geraten. Das sagt zumindest ein Nordkoreaner gegenüber der «Washington Post», der für die nordkoreanische Regierung gearbeitet hatte und 2005 fliehen konnte.

Okay. Dann wäre auch diese Frage geklärt.
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von Pana
Rodman ist in Singapur eingetroffen. Are you #$% kidding me?
19:14
Kims Kumpel ist eingetroffen
In diesen Minuten ist Dennis Rodman in Singapur eingetroffen.

Der ehmalige Basketball-Profi besuchte Kim Jong Un bereits in Nordkorea und bezeichnet sich als «Freund» von Donald Trump.

Was genau Rodmans Rolle beim Gipfel sein wird, fragst nicht nur du dich, sondern wir uns auch. Wingman, Eisbrecher? Wir werden's sehen ...
17:18
Kim sieht sich Singapur an
Es sieht also tatsächlich so aus, als würde der geplante Gipfel zwischen Kim Jong Un und Donald Trump morgen stattfinden. Nach langem Hin und Her sind beide Machthaber mittlerweile in Singapur für die anstehenden Gespräche eingetroffen.

Und was macht man, wenn man mal ausser Landes kommt? Man sieht sich ein bisschen um. Das dachte sich zumindest Kim Jong Un: Am Montagabend (Ortszeit) machte der nordkoreanische Machthaber einen auf Tourist und sah sich die Sehenswürdigkeiten Singapurs an.

Auf dem Ausflugsprogramm stand das Marina Bay Sands ... (Ja, das ist das Hotel, mit dem Infinity-Pool. Wir glauben aber nicht, dass Kim schwimmen war.):



... die «Gardens by the Bay» ...




... und die «Jubilee Bridge»:




Auch Selfies durften beim Städtebummel nicht fehlen. Hier lacht Kim zusammen mit Singapurs Aussenminister Vivian Balakrishnan und dem Bildungsminister Ong Ye Kung in die Kamera.




Wohnen tut der hohe Gast von der nordkoreanischen Halbinsel übrigens im Luxushotel St. Regis. Von dort geht es morgen auf die Insel Sentosa, wo das Treffen mit Donald Trump stattfinden soll. Ob es dann auch ein Selfie geben wird?

Trump trifft Kim: 4 Streitpunkte beim Singapur-Gipfel

Video: srf

Wer ist Gewinner des historischen Gipfels?

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