International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa08616376 A handout photo made available by the Turkish President Press Office shows Turkish President Recep Tayyip Erdogan speaks during a press conference as he announces the biggest natural gas discovery in history in Istanbul, Turkey, 21 August 2020. Turkish President Erdogan on 21 August 2020 announced that Turkey discovered the biggest natural gas field in Turkish history in the Black Sea.  EPA/TURKISH PRESIDENT PRESS OFFICE HANDOUT HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Recep Tayyip Erdogan: Der türkische Präsident lässt im Mittelmeer nach Erdgas suchen. Bild: keystone

Jetzt kommen Kriegsdrohungen – Erdgas-Streit im Mittelmeer eskaliert

Wer glaubte, der Ton im Streit um Erdgas im Östlichen Mittelmeer könne nicht noch aggressiver werden, sieht sich zu Beginn dieser Woche eines Besseren belehrt.

Anne Pollmann, Ansgar Haase, Takis Tsafos / dpa



«Wir fliehen nicht vor dem Kampf. In diesem Kampf schrecken wir nicht davor zurück, Märtyrer und Veteranen zu hinterlassen», droht der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am Sonntagabend in Richtung Griechenland und dessen Unterstützer. Die Frage sei: «Sind diejenigen, die sich derzeit im Mittelmeer und Umgebung gegen uns stellen, zu den gleichen Opfern bereit?»

«Akzeptiert das griechische Volk etwa das, was ihnen wegen ihren habgierigen und inkompetenten Führern widerfahren wird?», fragte er weiter. «Weiss das französische Volk, welchen Preis es wegen ihrer habgierigen und inkompetenten Führer bezahlen wird?»

Erdogan reagierte mit den Äusserungen offensichtlich auf die in der vergangenen Woche erfolgte Ankündigung Griechenlands, sein Hoheitsgebiet im Ionischen Meer von 6 auf 12 Seemeilen auszudehnen. Davon ist die Türkei zwar nicht betroffenen, in Ankara wurde die Nachricht allerdings als Signal gewertet, dass Griechenland auch eine Zwölf-Meilen-Zone rund um seine nahe der Türkei gelegenen Inseln ausweisen könnte. «Das wäre ein Grund für einen Krieg, der Casus Belli», sagte der türkische Aussenminister Mevlut Cavusoglu.

Turkey's Foreign Minister Mevlut Cavusoglu speaks to the media after talks with German Foreign Minister Heiko Maas, in Ankara, Turkey, Tuesday, Aug. 25, 2020. Maas appealed Tuesday for a de-escalation of tension in the eastern Mediterranean between NATO allies Greece and Turkey, warning that

Mevut Cavusoglu spricht von einem möglichen «Casus Belli». Bild: keystone

Was will die Türkei?

Was ist blosses Säbelrasseln und was ist ernst gemeint? Je weiter der Konflikt um Erdgaserkundungen im östlichen Mittelmeer eskaliert, desto unsicherer ist das. Durch die Demonstration militärischer Macht wolle die Türkei sich die Dominanz in der Region sichern, kommentiert Hürcan Asli Aksoy, stellvertretende Leiterin des Centrums für angewandte Türkeistudien an der Stiftung Wissenschaft und Politik.

Die Türkei strebe zudem seit Jahren danach, eine zentrale Rolle in der Energieversorgung einzunehmen, sagte Simon Schulte vom Energiewirtschaftlichen Institut an der Universität zu Köln. Auch darum beansprucht sie ein Mitspracherecht im östlichen Mittelmeer, wo Griechenland, Zypern, Israel und Ägypten grosse Erdgasfelder ausbeuten wollen.

Griechenland wirft der Türkei dagegen «grenzenlosen Expansionismus» vor und bezichtigt die Führung in Ankara, vor griechischen Inseln illegal Erdgasvorkommen zu erkunden. Ankara weist die Vorwürfe zurück. Die Regierung vertritt den Standpunkt, dass die Gewässer, in denen sie nach Erdgas sucht, zum türkischen Festlandsockel gehören.

epa08616378 A handout photo made available by the Turkish President Press Office shows Turkish President Recep Tayyip Erdogan speaks during a press conference as he announces the biggest natural gas discovery in history in Istanbul, Turkey, 21 August 2020. Turkish President Erdogan on 21 August 2020 announced that Turkey discovered the biggest natural gas field in Turkish history in the Black Sea.  EPA/TURKISH PRESIDENT PRESS OFFICE HANDOUT HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Erdogan will ein noch wichtigerer Player im Mittelmeerraum werden. Bild: keystone

Hintergrund des Konflikts sind unterschiedliche Rechtsauffassungen, wenn es um die Anerkennung, Inanspruchnahme und Abgrenzung von Seegebieten geht. Streitpunkt ist dabei vor allem die Frage, welche Gebietsansprüche sich aus dem Besitz von Inseln ableiten lassen. Beide Seiten provozierten sich zuletzt damit, dass sie ohne Einbeziehung des jeweils anderen Seegebietsgrenzen einfach festlegten. Die Türkei schloss dazu ein Abkommen mit der Regierung in Libyen ab, Griechenland wiederum mit Ägypten.

Erdogan betont, die Türkei habe es nicht auf legitime Interessen anderer abgesehen. Man werde aber nicht tolerieren, dass die Türkei mit ihrer langen Mittelmeerküste ignoriert werde. Die aktuelle Doktrin der Türkei in den sie umgebenen Meeren wird als «Mavi Vatan» - «Blaues Vaterland» bezeichnet.

In der EU ist man sich uneinig

Für die EU ist der Konflikt hochbrisant - und er könnte sogar zu einer neuen Zerreissprobe werden. Grund dafür ist, dass Griechenland und das ebenfalls beteiligte Zypern in ihrem Streit mit der Türkei die Solidarität und Unterstützung der Union einfordern. Aus Sicht der beiden Länder sollte Ankara im Zweifelsfall mit harten EU-Wirtschaftssanktionen zum Einlenken gebracht werden.

In der EU ist das allerdings umstritten. Hinter vorgehaltener Hand räumen Diplomaten ein, dass die derzeitigen türkischen Aktivitäten im östlichen Mittelmeer zwar ganz klar eine Provokation sind, womöglich aber gar nicht gegen internationales Recht verstossen, weil es sich lediglich um Erdgaserkundungen und nicht um echte Bohrungen handelt. Höchst fraglich wäre damit, ob diese Aktivitäten Grundlage von EU-Sanktionen sein könnten.

Zudem sind EU-Länder besorgt, dass eine weitere Verschlechterung der Beziehungen zur Türkei dazu führen könnte, dass Ankara einen Teil der im Land lebenden Syrien-Flüchtlinge in Richtung EU schicken könnte.

epa08630912 French President Emmanuel Macron, wearing a protective face mask, visits a site of pharmaceutical group Seqens, a global leader on the production of active pharmaceutical ingredients, to mobilize innovation and support the research on the coronavirus disease (COVID-19), in Villeneuve-la-Garenne, France, 28 August 2020.  EPA/CHRISTIAN HARTMANN / POOL  MAXPPP OUT

Emmanuel Macron tritt Erdogan entschieden entgegen. Bild: keystone

Besonders kompliziert wird die Situation dadurch, dass nicht einmal Deutschland und Frankreich bei dem Thema auf einer Linie sind. Während die Bundesregierung alles versucht, um die Spannungen abzubauen und zu vermitteln, liess Frankreichs Präsident Emmanuel Macron jüngst sogar als Zeichen der Solidarität mit Griechenland und Zypern die französische Militärpräsenz im östlichen Mittelmeer erhöhen. Als ein Grund gilt, dass neben dem italienischen Konzern Eni auch der französische Energieriese Total an Projekten in der Region beteiligt ist.

Zu einem Showdown könnte es nun beim EU-Gipfel am 24. und 25. September kommen. Wenn bis dahin die laufenden Vermittlungsbemühungen der Bundesregierung, der Nato und des EU-Aussenbeauftragten Josep Borrell keinen Erfolg haben, soll über mögliche weitere EU-Sanktionen gegen die Türkei gesprochen werden. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Der türkische Präsident wollte eigentlich Fussballer werden

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

98
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
98Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • martinfortuna 01.09.2020 13:54
    Highlight Highlight Die Frage ist doch, wie können sich Nato Partner überhaupt bekämpfen?
    Müsste man die Türkei, wenn sie die internationalen Spielregeln nicht beachtet, nicht offiziell aus der Nato verbannen??
  • The GOM 01.09.2020 12:01
    Highlight Highlight Es braucht endlich die Vereinigten Staaten von Europa mit einer gemeinsamen Aussen- und Sicherheitspolitik. Es kann nicht sein, dass wir uns noch länger von derart üblen Despoten erpressen lassen.
  • DeDanu 01.09.2020 11:53
    Highlight Highlight Das kommt davon, wenn man denkt man könne mit Worten erwas bewirken bei solch einem grössenwahnsinnigen wie Erdogan. Mann sollte mit doppelt so harter Hand gegen ihn vorgehen wie er das mit den oppositionellen in seinem Land tut. Anstatt faule Deals mit ihm zu machen und zu kuschen wie zb. Frau Merkel, wäre es längst an der Zeit sein land wirtschaflich so lange auszubluten bis er abdanken müsste.
  • nickname* 01.09.2020 08:36
    Highlight Highlight leider wurde mein kommentar nicht freigeschalten, aber es ist aus meiner sicht wichtig zu wissen das die grenzen international verteilt wurden. die uno-seerechtskonvention ist die rechtliche grundlage und darin steht geschrieben das erdogan in griechischen gewässern nach erdöl sucht. griechenland will vor den intern. gerichtshof in den haag um ein für alle mal die grenzen bestätigen zu lassen, aber erdogan will nur bilaterale gespräche. weil er weiss das er verlieren würde! wieso nun viele medien die rechtslage nicht erwähnen und die zwei länder als „streithähne“ hinstellen verstehe ich nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • achiiloo 01.09.2020 06:05
    Highlight Highlight Lustig... Griechenland ist auch mit Albanien im Streit – auch wegen den 12 Seemeilen :) aber ja, Griechenland ist EU und die haben immer recht.

    • Hierundjetzt 01.09.2020 09:38
      Highlight Highlight Wie soll das funktionieren? Dazwischen liegt doch Mazedonien...
    • Dä Brändon 01.09.2020 10:58
      Highlight Highlight @Hierundjetzt nicht dein ernst oder? Seit wann hat Mazedonien eine Küste? :D :D :D
    • misohelveticos 01.09.2020 12:58
      Highlight Highlight @achiiloo, Deutschland u. die Niederlande haben seit weitaus längerer Zeit als Türken u. Griechen einen (nicht lösbaren) Streit um d. Seegrenze im Dollart. Nur ist der praktisch irrelevant, weil beide in d. EU sind u. beide d. UN-Seerechtsabkommen UNCLOS ratifiziert haben. Auch Albanien u. Griechenland halten sich an UNCLOS, daher ist d. Seegrenze im Ionischen Meer kein wirkliches Problem. Die Türkei hat UNCLOS nie akzeptiert u. will griech. Inseln nicht in d. Grenzziehung einrechnen. Statt auf den Verhandlungsweg, setzt Erdogan auf Gewaltdrohung. Wenn er damit durchkommt, hat er immer recht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MaximaPoena 01.09.2020 05:55
    Highlight Highlight Anstatt mit den anderen Mitgliedern der EU einen Schulterschluss zu vollziehen und dem Türken mit Einigkeit entgegen zu stehen, übt sich die unfähige Regierung Merkel in Appeasement. Dabei liefert doch genau Deutschland den historischen Beweis, dass diese Strategie nicht funktioniert.
    • Garp 01.09.2020 13:30
      Highlight Highlight Wenn es mal so einfach wäre. Erdogan hat die Flüchtlinge als Druckmittel. Schickt er die alle nach Europa, dann werden die Rechtsextremen Kräfte in Europa die Macht übernehmen. Ob das dann die Lösung wäre?
  • Rogan Eizur 01.09.2020 05:55
    Highlight Highlight Zum Glück haben die Amerikaner Erdogan nicht noch die F-35 verkauft.
    • Skip Bo 01.09.2020 10:00
      Highlight Highlight Naja, immerhin könnten die Amis so die Vögel umprogrammieren..
  • Pram 01.09.2020 01:27
    Highlight Highlight Finde es amüsant, wenn hier Menschen ohne Vorwissen einfach mal beginnen zu behaupten und alles besser wissen. Am Rande erwähnt: Frankreich ist verantwortlich für vieles was heute im Nahen Osten schief läuft (neben UK und USA). Die Franzosen haben nicht wenig Blut vergossen in der Vergangenheit sowie die Türkei auch. Das die Türkei jedoch so derb reagiert auf Frankreichs Intervention ist in meinen Augen nur verständlich. 1. Hat Frankreich nichts zu sagen in diesem Bereich des Mittelmeeres und 2. Ist es reine Provokation und könnte als Racheakt gelten für Frankreichs Versagen in der Türkei.
    • Hierundjetzt 01.09.2020 09:41
      Highlight Highlight Lustig, dass Du sämtliche anderen Faktoren ausblendest:

      - Missachtung der Seegrenze zu GR
      - Bohren vor Zypern (Seegrenze)
      - Besetzung Zypern
      - Einmarsch in Lybien
      - Bürgerkrieg mit den Kurden
      - Kalter Krieg mit Armenien
      - Krieg in Lybien

      Frankreich macht das einzig richtige. Unser EDA Praktikant sorgt sich derweil um Schweizer Call Center in der Türkei
    • Dä Brändon 01.09.2020 11:02
      Highlight Highlight Pram, du machst Witze :D Wer ist denn seit Jahren verantwortlich für Blutvergiessen im Nahen Osten?
    • Pram 01.09.2020 19:23
      Highlight Highlight Ihr beide übersieht das ich die Türkei in keinster Weise aus seiner Schuld ausgeschlossen habe und ebenso für die Gräueltaten verurteile wie ihr. Nur wie und weshalb sind die Konflikte entstanden wisst ihr das auch? Welche 2 Grossmächte hatten zu Zeiten des kalten Krieges die Grenzen im nahen Osten gezogen ohne zu berücksichtigen welche Ethnien wo lebhaft sind? Welche 2 Grossmächte haben einfach nach ihrer zerstörerischen Einmarsch im nahen Osten den Rücken gekehrt und körperlich sowie finanziell ausgeblutet? Die Türkei trifft hier keine Schuld. Und wenn ihr etwas anderes behauptet von mir aus
    Weitere Antworten anzeigen
  • Josef K 01.09.2020 01:06
    Highlight Highlight Höchste Zeit Öl und Gasheizungen durch Wärmepumpen zu ersetzen, Elektroautos zu fördern und Gas Guzzlers zu besteuern. Stattdessen die Energie von offshore Windkraft auf der Nordsee, sowie Solar Farmen in Spanien und Italien beziehen.

    Das Fossilzeitalter muss ein Ende finden, der Umwelt und dem Weltfrieden zuliebe. Die Welt wird eine Bessere, wenn wir nicht länger auf das Öl und Gas autokratischer Herrscher und menschenrechtsverachtender Scheichs angewiesen sind.

    • Forest 01.09.2020 13:34
      Highlight Highlight Leichter gesagt als getan. Bei Thema Öl denken die Menschen immer nur an Autos und Heizung. Die meisten werden überrascht sein in wie vielen Alltagsprodukte Öl enthalten ist. Von Kosmetik, Verpackungen bis zu Kleidern wird man Öl in diverse Produkte finden.
    • Josef K 01.09.2020 14:38
      Highlight Highlight @Forest: Das stimmt. Auch Asphalt besteht hauptsächlich aus Öl. Aber der grösste Teil der Öl- und Gasförderung dient der Energiegewinnung, und dies erzeugt CO2.

      Gemäss Bundesamt für Umwelt stammt 1/3 des CO2 Ausstosses vom Auto- und Lastwagenverkehr, 1/4 von Gebäudeheizungen mit Öl und Gas. Gelingt uns der Umstieg haben wir Ölverbrauch und CO2 Ausstoss mehr als halbiert.

      Way to go!
  • Sir Konterbier 01.09.2020 00:15
    Highlight Highlight Das lässt sich jetzt aus der neutralen Schweiz leicht sagen aber: Deutschland könnte trotz seiner Geschichte ein bisschen mehr Zähne gegen Unrechtsregime wie jenen in Russland oder der Türkei zeigen.

    Pazifismus heisst nicht, einfach vor Allem die Augen zu verschliessen.
    • Skip Bo 01.09.2020 10:03
      Highlight Highlight Deutschland soll einem Hauptabnehmer von deutschen Waffen den Gebrauch dieser Waffen verbieten. Da geht etwas nicht auf...
  • My Senf 31.08.2020 23:49
    Highlight Highlight Jaja
    Die EU ist wieder mal drauf und dran mit der Banane in der Hand zu bleiben!
    Man sei sich nicht sicher ob internationale Verträge das verbieten!
    Ja schaut mal nach! Bis die soweit sind werden dann mal vom Sultan Fakten geschaffen. Dann heisst es wiederum, jetzt können wir nichts mehr machen ohne dass die Beziehung zur Türkei leidet...
    Macron macht da zum „Glück“ ich’s mit. Der hat jetzt mal den Flugzeugträger losgeschickt.
    Zeichen setzen! Bevor es zu spät ist!
    • misohelveticos 01.09.2020 13:34
      Highlight Highlight Es ist immer schön, wenn die Welt in schwarz und weiss zu unterteilen ist. Dummerweise hat sie in der Ägäis und im östl. Mittelmeer seit rund 100 Jahren sehr viele Schattierungen.
      So ist es schwierig auf internationale Verträge zu verweisen, die die eine Seite niemals unterschrieben hat.
  • Fretless Guy 31.08.2020 23:39
    Highlight Highlight Am Ende bräuchte er ja noch jemanden, der ihm sein Gas abkaufen müsste...
    Wenn die EU noch einen Cent wert ist, würde diese zumindest nicht zu den Abnehmer gehören. Und dann?
    Er kann es ja noch seinen Verbündeten verschenken welche selber genug haben.
    Lasst ihn doch bohren und investieren.
    Aber sicher keine zusätzliche Abhängigkeiten schaffen und so was noch unterstützen. Und jeder, der dem noch Waffen verkauft, gehört eh vor Gericht gestellt.
  • Hierundjetzt 31.08.2020 23:34
    Highlight Highlight Kriegsdrohungen 😂😂😂 Hat man in Syrien gesehen, dort wurden die Leopardpanzer der Türken reihenweise abgeschossen, weil die Türkische Armee schlicht nur aus Maulhelden besteht. Warum wohl hört man nichts vom „grossen“ Einmarsch in Syrien. Warum sah man keine Türkischen Panzer im Einmarsch?

    Eben.

    Gegen eigene Mitbürger kämpfen (Kurden), schafft man unter extremen Anstrengungen halbwegs (warum dauert der Krieg wohl 30 Jahre, weil Türkye voll stark? klar 🤣)

    Daher alles ein Witz 😂😂😂
  • amazonas queen 31.08.2020 23:15
    Highlight Highlight Kriegsdrohungen zwischen Alliierten. Putin sagt Dankeschön.
  • mrgoku 31.08.2020 23:12
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Antigone 31.08.2020 23:51
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Bababobo 31.08.2020 23:06
    Highlight Highlight Wer sind hier schon die "Guten", es geht nur um Interessen und hier in diesem Fall Erdgas.
    • MaximaPoena 01.09.2020 12:13
      Highlight Highlight Ha du im Winter gerne in der klammen Bude? Wenn nein, geht diese Interessen auch dich etwas an.
  • Hans Jürg 31.08.2020 22:53
    Highlight Highlight Steht dem Erdi das Wasser also schon so hoch bis zum Hals, dass er sich nur noch durch einen Krieg innenpolitisch an der Macht halten kann?

    Einerseits sehr gefährlich und beängstigend. Anderseits besteht die Hoffnung, dass seine Tage endgültig gezählt sind und sein Ende als Präsident nah.

    Hoffen wir nur, er fällt, bevor er die Gelegenheit hat, einen militärischen Krieg gegen die EU und einen eigentlichen Bürgerkrieg innerhalb der Nato anzuzetteln.

    Und wer weiss, was da alles passieren könnte. Z.B. könnte Putin sich mit Erdi verbünden gegen den Westen. Er ist innenpolitisch auch wackelig.
  • foreversun82 31.08.2020 22:33
    Highlight Highlight Dieser Spinner schiesst sich in den eigenen Fuss, falls er tatsächlich einen Krieg anzetteln will. Aber hoffentlich kommt es nicht soweit. Die türkische Regierung ist zum Glück nicht das türkische Volk.
  • geissenpetrov 31.08.2020 22:32
    Highlight Highlight Ich wäre halt dafür, die EU und Türkei würden statt einander mit Krieg zu drohen, dafür sorgen, dass die Kriege in Nahost beendet werden, Abrüsten und das eingesparte Geld in die Dekarbonisierung der Wirtschaft stecken. Die Erdgasfelder würden zum Naturschutzgebiet, die Syrer könnte nach Hause und nebenbei wäre etwas fürs Klima gemacht.
    Traurig, wie alles immer anders kommt, wenn Rechtskonservative am Ruder sind.
  • Mangosorbet 31.08.2020 22:31
    Highlight Highlight Was ist denn jetzt in diesen Giftzwerg gefahren? Kann das bitte mal jemand einordnen?
    Innenpolitische Probleme, Wirtschaftskrise, Corona? Vor was möchte der Mösiö denn genau ablenken?
    • misohelveticos 01.09.2020 13:45
      Highlight Highlight Sag einem Schweizer die EU ist eine Diktatur und Du wirst mit grosser Wahrscheinlichkeit Zustimmung erhalten, sag einem (Festlands-)Türken, die Griechen sind imperialistische Hündesöhne und die Wahrscheinlichkeit der Zustimmung ist ähnlich gross. Das Bewirtschaften solcher Stereotypen lenkt genau von den Problemen ab, die Du angedeutet hast und die geeignet sind, dem Sultan sehr schmerzhaft auf die Füsse zu fallen. Istambul hat er schon an die CHP verloren, Ankara könnte folgen. Da eint der Kampf gegen den bösen Nachbarn eine zerstrittene Familie.
  • MartinZH 31.08.2020 22:24
    Highlight Highlight Angela Merkel ist nicht zu beneiden! Permanent muss sie diesen Alpha-Tierchen in Russland, in der Türkei, in Griechenland und anderswo in langen Telefongesprächen erklären, dass sie sich anders (vernünftiger?!) verhalten sollen. Ist sicher nicht immer so einfach. 😩

    Umso mehr: Grössten Respekt für die deutsche Bundeskanzlerin, dass sie hinter den Kulissen stets dafür besorgt ist, einigermassen erfolgreich für Frieden in Europa zu weibeln.

    Nimmt mich ja wunder, wie es sein wird, wenn diese starke Frau nicht mehr deutsche Kanzlerin sein wird. Ich hoffe, ihr Nachfolger agiert genauso engagiert.
  • Martinus72 31.08.2020 22:23
    Highlight Highlight Ein weiterer Grund komplett auf erneuerbare Energien umzustellen. Dann kann der sein Gas behalten.
  • Smörebröd 31.08.2020 22:20
    Highlight Highlight Ein Nato-Staat droht damit, einem anderen Nato-Staat den Krieg zu erklären. Verstehe einer die Welt.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 31.08.2020 23:33
      Highlight Highlight Eigentlich erklärt er nur, unter welchen Voraussetzungen ein Krieg legal wäre. Dies weiss er scheinbar im Gegensatz zur NATO.
    • swisskiss 01.09.2020 06:25
      Highlight Highlight Smörebröd: Und der Leiter dieses Vereins, schweigt, macht sich nur Sorgen um die Portokasse und verschiebt Soldaten in Europa rum.

      Das Resultat eines US-Präsdenten, der seine Führungserantwortung für das nordatlantische Bündnis nicht wahrnimmt und einen Kuschelkurs mit Erdogan eingeschlagen hat, wie die Invasion der Türkei in Nordyrien und das Imstichlassen der Kurden zeigte.

      Europa, besonders die EU steht da, macht nichts und zeigt wieder mal, dass zuviele Eigeninteressen in diesem Staatenbund die Aussenpolitik prägen.
    • the Wanderer 01.09.2020 06:38
      Highlight Highlight Gibt das dann auch einen Bündnisfall?

      Das ergäbe dann eine Situation wie bei Asterix und Obelix, wenn sich der Dorfschmied Automatix mit dem Fischhändler Verleihnix streitet und kurz darauf sich das ganze galiische Dorf (mit Ausnahme von Asterix und Miraculix) prügelt.
  • Do not lie to mE 31.08.2020 22:17
    Highlight Highlight Für den Fall, dass sich jemand über die Absichten des Sultans noch im Unklaren ist, erklärte der türkische Professor Dr. Ebubekir Sofuoğlu von der Sakarya Uni letzten Dienstag im öffentlichen Fernsehen ("Derin Kutu” Akit TV): ".....so wie Hitler unerwartet in Polen einmarschierte, so können wir jederzeit problemlos in Griechenland einmarschieren.....". Wie war das nochmal 2016 focus.de: „Unsäglicher Vergleich! Erdogan lobt Hitler-Deutschlands Regierungssystem“
  • DiePhysiker 31.08.2020 22:15
    Highlight Highlight Ach können die nicht alle das Machogehabe sein lassen und das CO2 da lassen wo es hingehört und bleiben soll. Mit der Förderung neuer Öl- und Gasfelder tun wir uns echt keinen Gefallen....und dazu noch dieses idiotische Getue.
  • Ökonometriker 31.08.2020 22:03
    Highlight Highlight Die Lage gemäss internationalem Recht gibt klar Griechenland recht. Die EU sollte daher auf jeden Fall sicherstellen, dass sich die Türkei an die Bestimmungen der UNCLOS im Mittelmeer hält. Auch die Annexion Nordzyperns von 1974 sollte rückgängig gemacht werden.

    Dafür könnte man eine Pipeline durch die Türkei nach Europa finanzieren, mit der die Türkei weiterhin Europa mit Gas aus dem Irak und eventuell später auch dem Iran versorgen kann. So kann das Land auch friedlich zu einem wichtigen Energieversorger Europas werden.
    • misohelveticos 01.09.2020 13:52
      Highlight Highlight Die Türkei hat UNCLOS nie unterschrieben und angesichts der langen Küstenlinie der Türkei ist der Fall lange nicht so klar, wie es auf den ersten Blick scheint.
      Meiner bescheidenen Meinung nach geht es aber gar nicht ums Gas, sondern darum, dass dem Sultan innenpolitisch die Macht zu entgleiten droht, da kommt ein Konflikt mit Erbfeind Griechenland gerade recht.
  • Phüdlibürger 31.08.2020 21:54
    Highlight Highlight Erdogan dreht jetzt völlig durch. Es scheint allen - ausser ihm - klar zu sein, dass die Türkei der Aggressor ist. Seine Landsleute sind mittlerweile so angeheizt, dass sie auch bei Fussballspielen unmissverständliche Botschaften senden.
    Benutzer Bild
  • Lefka Ori 31.08.2020 21:51
    Highlight Highlight Wann begreift das türkische Volk, was zu tun ist und es mutig umsetzt, um international Vertrauen und Ansehen zu gewinnen? Mit der Regierungs-Verbrecherrieg wird das nie gelingen. Wann stoppt Deutschland seine Waffenexporte in die Türkei und die Unterwanderung durch Erdogans gefährliche „Fünfte Kolonne“? Wann erwacht Brüssel aus der beängstigenden Lethargie und gewinnt Ansehen und Vertrauen? Wann setzt die NATO ein Signal gegen den Bündnisverleumder Türkei? Wann boykottieren die dummen Billigsttouristen die Türkei? Wann nimmt Deutschland seine moralische Verantwortung für Griechenlands wahr?
    • misohelveticos 01.09.2020 14:11
      Highlight Highlight Ich ziehe die Insel, von der Dein Nick stammt, sofort und jederzeit Bodrum oder Antalya vor. Ansonsten solltest Du selbst wissen, dass die Dinge nicht so einfach liegen, wie Du es mit Deinen Fragen suggerieren möchtest und das ist wenigstens seit 1922 so.
      Deutschland hat im Augenblick nicht nur eine moralische, sondern eine poltiische Verantwortung für die ganze EU. Ich fürchte, einen Konflikt mit dem Sultan zu schüren, ist genauso falsch, wie Erdogan seine Machtspielchen durchzulassen. Μέτρον ἄριστον
  • el perro 31.08.2020 21:46
    Highlight Highlight Zudem sind EU-Länder besorgt, dass eine weitere Verschlechterung der Beziehungen zur Türkei dazu führen könnte, dass Ankara einen Teil der im Land lebenden Syrien-Flüchtlinge in Richtung EU schicken könnte.

    Also soll man Erdowahn alles durchgehen lassen?!
    • PeteZahad 31.08.2020 22:11
      Highlight Highlight Nein soll man nicht. Aber die internationalen Regulatiorien bezüglich der Seegrenzen sind nun Mal diesbezüglich leider NICHT klipp und klar. Erdogan hin- oder her. Das heisst man muss sich an einen Tisch setzen und die Sache regeln. Diesbezüglich verhält sich Griechenland nicht besser als die Türkei.
    • Rabbi Jussuf 31.08.2020 22:16
      Highlight Highlight Darauf wird es hinauslaufen, Jedenfalls wenn es nach den Deutschen ginge.
      die andere Option würde heissen, dass man Trump zu Hilfe bitten müsste, weil die europäischen Armeen (jedenfalls die deutsche) mehr oder weniger Schrott sind. Und Trump zu bitten, geht nun gar nicht! Dann doch lieber noch ein paar Millionen Migranten aufnehmen und erst noch dafür bezahlen. Das ist eben die EU heutzutage.
    • Pesche Buri 01.09.2020 14:15
      Highlight Highlight Türkei aus NATO rauskicken und in die Türkei einmarschieren sowie Erdogan und seine Familie über den Jordan schicken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • chrissy_dieb 31.08.2020 21:36
    Highlight Highlight „In diesem Kampf schrecken wir nicht davor zurück, Märtyrer und Veteranen zu hinterlassen.“

    Was für eine bescheuerte Rethorik.
    Ich prognostiziere: Es werden auch Witwen, Waisen, Invalide und Traumatisierte hinterlassen. Die Frage wird sein, ob diese dann auch gesehen werden - oder ob man aus Nationalstolz nur über die eine Seite der Geschichte reden wird.
  • Walter Sahli 31.08.2020 21:34
    Highlight Highlight Und die Militärs, die ja immer behaupten, sie würden doch nur Frieden, Freiheit, Demokratie und die Zivilbevölkerung schützen, werden keine Sekunde zögern, Zivilisten abzuschlachten und alles kaputtzumachen, wenn sie aufeinander losgelassen werden.
  • SUP_2 31.08.2020 21:29
    Highlight Highlight Der Erdowahn wird immer wahnsinniger! Zuerst macht er aus einer Demokratie einen totalitären Staat, aus dem säkularen Land eine religiös fanatische Region und jetzt nachdem er in Syrien nicht vorwärtskommt und im eigenen Land unter Druck gerät, beginnt er zu zeuseln und schreit von Märtyrern. Er ist fähig einen Krieg anzuzetteln aus seinem irren Grössenwahn heraus. Krank!!!!
  • flubi 31.08.2020 21:29
    Highlight Highlight Die Felle schwimmen Erdi davon.
    Hoffentlich geht der Erdi Ära bald das Licht aus.
    • Phüdlibürger 31.08.2020 22:05
      Highlight Highlight Es muss allerdings darauf geachtet werden, wer nach Erdogan an die Macht kommt. Es gibt noch Schlimmere als ihn (z. B. Die Kemalisten). Die Türkei sollte besser als Ganzes abgeschafft werden.
    • Foxcroft 01.09.2020 00:28
      Highlight Highlight Hä? Und wieso sind die Kemalisten schlimmer? Kemalisten unterstützen die Ideologie von Atatürk. Somit finden Sie es schlimm wenn zb. Religion und Staat getrennt wird oder wenn man gegen ein religiöses Staatskonzept ist? Bitte informieren sie sich doch einfach vorab.
  • Ruffy 31.08.2020 21:26
    Highlight Highlight Super, ein hochgerüsteter staat mit riesiger armee, einem autoritären führer und ziemlichen wirtschaftlichen problemen. Was kann da schon schief gehen..
    • foreversun82 31.08.2020 22:36
      Highlight Highlight Die türkische Armee ist gross aber nicht wirklich schlagkräftig. Und längst nicht alle stehen hinter Erdogan, trotz seinen Säuberungen.
    • dmark 01.09.2020 00:08
      Highlight Highlight @foreversun82:

      Hmm, es würde reichen, wenn im richtigen Moment nur einer hinter ihm stehen würde...
    • Paedu87 01.09.2020 00:17
      Highlight Highlight Hochgerüstet? Vielleicht im Vergleich zu den Kurden...
      Sanktionen werden der angeschlagenen Wirtschaft genügend schaden. Soll er die Flüchtlinge doch nach Europa schicken. Wir werden ohnehin nicht darum herum kommen dieses Problem langfristig zu lösen. Dies wird nur über eine Lösung in den Herkunftsländern funktionieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jawolaufensiedenn 31.08.2020 21:25
    Highlight Highlight Wäre er mal lieber Fußballer geworden, der Erdogan. Da könnte er weniger Schaden anrichten. Das oder Ziegen 🐐 Hüter. Ist doch wahr! Der macht doch nur Stunk.
    Deutschland sollte ihm keine Waffen mehr liefern.
  • Mike the Bike 31.08.2020 21:22
    Highlight Highlight Stay strong Europe !
  • glointhegreat 31.08.2020 21:22
    Highlight Highlight Super frankreich.... Deutschland, du nimmst dich ja nicht mal selber mehr ernst ... Traurig wie die EU ihren mitglieder im stich lässt.
    • Basti Spiesser 31.08.2020 21:52
      Highlight Highlight Wahrscheinlich muss hier Putin noch schlichten... die EU bringt das doch nicht Zustande
    • PeteZahad 31.08.2020 22:19
      Highlight Highlight Lassen wir Mal Erdogan als Hassfigur mit seinen Äusserungen weg, haben wir immer noch den Fakt, dass sich aus dem internationalen Recht sowohl die Ansprüche Griechenlands wie auch die Ansprüche der Türkei problemlos ableiten lassen. Griechenland hält an seinen Ansprüchen unbeirrt fest... Wieso darf dies die Türkei nicht? Weil es nicht zur EU gehört? Aus ihrem Kommentar spricht westliche (möchtegern-) Überlegenheit.
    • SLE7EN 31.08.2020 22:48
      Highlight Highlight Ist nicht leicht für DE hier das richtige zu tun. In DE leben über 10mio Türken die Mehrheit davon hat in der Vergangenheit meist für den Ziegen Hirten gestimmmt . Nicht auszudenken was geschieht wenn diese Schicht aufmüpfig wird .
    Weitere Antworten anzeigen
  • Varanasi 31.08.2020 21:21
    Highlight Highlight Erdogan, Trump, Putin, Bolsonaro, Johnson usw.
    Ich habe diese machtgeilen Populisten sowas von satt.

    Zündeln, unterdrücken, lügen, drohen, den Gegner einschüchtern um vom eigenen Versagen abzulenken, was anderes können sie nicht.




  • The oder ich 31.08.2020 21:10
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Odo 31.08.2020 21:20
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • DARTH OLAF 31.08.2020 22:05
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • PeteZahad 31.08.2020 22:09
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    Weitere Antworten anzeigen

Deutschland nimmt über 2000 Flüchtende auf – Merkel spricht Klartext

Deutschland will insgesamt 2750 Geflüchtete von den griechischen Inseln aufnehmen. Das gab Regierungssprecher Steffen Seibert am Dienstag in einer Mitteilung bekannt. Aufgenommen werden demnach 1553 Menschen aus 408 Familien, die durch Griechenland bereits als Schutzberechtigte anerkannt worden sind. Ebenso werde Deutschland bis zu 150 unbegleitete minderjährige Asylsuchende aufnehmen.

«Bereits erfolgt ist die Aufnahme von 53 unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden», so Seibert weiter. Die …

Artikel lesen
Link zum Artikel