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FILE - In this March 1, 2017 file photo, an Iraqi soldier inspects a recently-discovered train tunnel, adorned with an Islamic State group flag, that belonged to the former Baghdad to Mosul line, that was turned it to a training camp for IS fighters, in western Mosul, Iraq. Some 40 square kilometers on the western bank of the Tigris River is the Islamic State group’s last major stand in Iraq. In addition to Mosul’s so-called right bank, IS still controls a handful of small pockets of Iraqi territory and a swath of Syria’s north including the group’s self-proclaimed capital, Raqqa. (AP Photo/Khalid Mohammed, File)

Bei zwei neuen Luftangriffen der US-geführten Koalition in Syrien sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 106 Verwandte von «IS»-Kämpfern getötet worden. (Symbolbild) Bild: Khalid Mohammed/AP/KEYSTONE

106 Verwandte von «IS»-Kämpfern bei US-Luftangriff in Syrien getötet



Bei zwei neuen Luftangriffen der US-geführten Koalition in Syrien sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 106 Verwandte von «IS»-Kämpfern getötet worden. Unter den Opfern der Attacke in der östlichen Stadt Majadin seien 42 Kinder, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Freitag mit.

Demnach hatten sich die Familien von Mitgliedern der Terrormiliz «Islamischer Staat» («IS») in ein Gebäude der Stadtverwaltung geflüchtet.

Die in Grossbritannien ansässige Beobachtungsstelle stützt sich auf ein Netz von Informanten vor Ort. Ihre Angaben können von unabhängiger Seite kaum überprüft werden.

In der Nacht zum Freitag hatte die Beobachtungsstelle mitgeteilt, bei einem Angriff der von den USA geführten Koalition in Majadin seien am Donnerstagabend 37 Menschen getötet worden.

Majadin wird seit 2014 vom «IS» kontrolliert. Die Stadt liegt unweit der irakischen Grenze. In Majadin suchten in den vergangenen Monaten zahlreiche Menschen aus dem Irak und aus der syrischen Stadt Raka Zuflucht. (sda/afp/dpa)

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