DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Minenräumer einer Schweizer Stiftung im Irak durch Bombe getötet



Ein für die Schweizerische Stiftung für Minenräumung arbeitender Australier ist am Dienstag im Irak ums Leben gekommen. Nach Angaben seiner Kollegen wurde er 200 Kilometer nördlich von Bagdad getötet, als er versuchte, eine Bombe zu entschärfen.

Die Bombe war von der Terrormiliz «Islamischer Staat» gelegt worden. Der Direktor der Stiftung, Hansjörg Eberle, bestätigte am Dienstagabend den Tod des Mitarbeiters gegenüber der Nachrichtenagentur sda. Es seien Untersuchungen über die genauen Gründe des Unfalls im Gang.

Der Verantwortliche des Minenräumungsprogramms, Alex Van Roy, sagte der Nachrichtenagentur Reuters, der Australier sei sofort tot gewesen, als die Bombe mit sieben Kilogramm Sprengstoff explodiert sei. (sda/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

IS-Angriff auf Küstenstadt: Uno schlägt Alarm nach Attacke in Mosambik

In Mosambik schlagen die Vereinten Nationen Alarm wegen der humanitären Lage nach den tagelangen, schweren Kämpfen um eine Küstenstadt an der Grenze zu Tansania.

«Obwohl die Situation wegen eines Kommunikations-Blackouts nur schwer zu verifizieren ist, gibt es Berichte über Dutzende Zivilisten, die bei den Kämpfen getötet worden sein sollen, während Tausende andere versuchen, sichere Regionen zu erreichen», teilte das UN-Nothilfebüro Ocha am Montagabend mit. Die Kämpfe in Palma dauerten …

Artikel lesen
Link zum Artikel