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In this April 4, 2019, photo Tara Reade poses for a photo during an interview with The Associated Press in Nevada City, Calif. (AP Photo/Donald Thompson)
Tara Reade

Tara Reade beschuldigt Joe Biden des sexuellen Missbrauchs. Bild: AP

TV-Auftritt abgesagt: Joe Bidens Anklägerin macht sich rar

Tara Reade beschuldigt den demokratischen Präsidentschaftsbewerber Joe Biden der sexuellen Nötigung. Einen geplanten TV-Auftritt liess sie nun aber platzen.

Renzo Ruf, Washington / ch media



Vorderhand will Tara Reade ihre Vorwürfe gegen den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden nicht vor laufender Kamera wiederholen. Die 56-jährige Kalifornierin verzichtete am Wochenende in letzter Minute auf ein Interview mit Chris Wallace, der für die Gesprächssendung «Fox News Sunday» verantwortlich ist. Für die Absage machte Reade Todesdrohungen verantwortlich.

Reade wirft Biden vor, sie im Frühjahr 1993 in einem Bürogebäude des Parlaments in Washington sexuell genötigt zu haben. Biden war damals Senator in Delaware, Reade eine seiner Mitarbeiterinnen. In der Folge beschwerte sich die Assistentin zuerst bei ihren Vorgesetzten, und dann beim Personalbüro des Senats.

«Ich weiss, dass ich zu grosse Angst hatte»

Tara Reade ap

In einem Interview mit der Nachrichtenagentur AP präzisierte Reade übers Wochenende, dass sie den konkreten Vorfall in ihrer Eingabe nicht erwähnt habe. «Ich weiss, dass ich zu grosse Angst hatte, über die sexuelle Nötigung zu schreiben.» Stattdessen habe sie das Personalbüro davon in Kenntnis gesetzt, dass sie im Kontakt mit Biden Missbehagen verspürt habe. In einem Gespräch mit einer kalifornischen Lokalzeitung im Frühjahr 2019 erwähnte Reade, der Senator habe sie «mehrmals» unziemlich berührt. Den Vorwurf, Biden habe sie mit seinen Fingern penetriert, erhob Reade erstmals öffentlich Ende März 2020, in einem Gespräch mit der linken Aktivistin Katie Halper.

FILE - In this March 12, 2020 file photo, Democratic presidential candidate former Vice President Joe Biden speaks about the coronavirus in Wilmington, Del.  Biden overwhelmingly won a Democratic presidential primary in Kansas conducted exclusively by mail balloting by the state party because of the coronavirus pandemic. He had been expected to prevail in the vote Saturday, May 2 and capture a majority of the state’s delegates to the Democrats’ national nominating commission. Biden took 77% of the vote. (AP Photo/Matt Rourke, File)

US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden. Bild: AP

Biden weist Vorwürfe entschieden zurück

Biden dementierte die Vorwürfe Reades am Freitag in einem Fernsehinterview entschieden. Er sagte, der beschriebene Vorfall habe sich nie ereignet und die Anschuldigungen entsprächen nicht der Wahrheit. Der designierte Herausforderer von Präsident Donald Trump rief zudem die Senatsbehörde dazu auf, eine Suche nach der Beschwerde Reades durchzuführen.

Gleichzeitig weigerte Biden sich aber, Aussenstehenden Zugang zu seinen Privatakten, die sich seit 2012 im Besitz der University of Delaware befinden, zu ermöglichen. Er wolle nicht, sagte Biden sinngemäss, dass Positionsbezüge aus den Siebziger- oder Achtzigerjahren im aktuellen Wahlkampf gegen ihn verwendet würden. (rr) (bzbasel.ch)

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57
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57Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ryan Bianchi 04.05.2020 14:35
    Highlight Highlight Interessant wie es jetzt heisst "Trump ist aber schlimmer"

    Ist das nicht dieser Whataboutism den alle John Oliver - JUSO's den Gegnern vorwerfen?

  • Jaklar 04.05.2020 12:01
    Highlight Highlight Also nach meinen informationen hat biden ja zu untersuchungen gesagt. Er sagt auch dass die anschuldigungen nicht stimmen. Sie sagt das war so.
    Wem soll man glauben? Die dame soll beweise oder wenigstens indizier vorlegen. Dann soll sie den richter anrufen.
    Und das sie jetzt abgetaucht ist, ist auch merkwürdig. Die frauen die den bundesrichter angeklagt haben, die standen dazu und gingen vor gericht resp vor die anhörung.
    Wenn man nach so vielen jahren so eine anschuldigung macht, just im wahljahr, dann muss man schon etwas liefern, um glaubwürdig zu sein.
  • T13 04.05.2020 10:00
    Highlight Highlight Ist eine Missachtung von Frauenrechten nicht etwas das seit fast 4 Jahren ins CV eines Presidenten der USA gehört?
    🤔
  • Quacksalber 04.05.2020 09:11
    Highlight Highlight Falls er tatsächlich ein Grüsel sein sollte wird der Schock für die Amis wenigstens nicht ganz so gross, wenn Trump dann abgewählt ist.
  • 7immi 04.05.2020 08:10
    Highlight Highlight Schauspielerin Alyssa Milano, Urheberin des Hashtags #MeToo, erklärte in dieser Woche, dass sie Joe Biden trotz der Vorwürfe weiterhin unterstütze. „Wir sollten Frauen glauben, das ist sehr wichtig und das geschah viel zu lange zu wenig. Aber das heißt nicht, dass man nicht in beide Richtungen fair sein muss. Joe Biden ist ein anständiger Mann, den ich seit 15 Jahren kenne“. Welt.de

    Diese Doppelmoral ist irre. Gehörst du der „richtigen“ Seite an, ist alles gut. metoo verliert immer mehr an Glaubwürdigkeit, scheint doch die „Trumpverhinderung“ und nicht die Straftat im Zentrum zu stehen...
    • Hierundjetzt 04.05.2020 11:34
      Highlight Highlight Niiiicht so schnell, die Penetration hat Sie erst im März 2020 erwähnt. Vor 27 Jahren, also als der Vorfall passierte war es noch ein „Unbehagen“.

      Sie wurde angestachelt und kriegte einen Check, dass ist in den USA während den Wahlkämpfen üblich.

      Genau solche Frauen mit rein erfundenen Geschichten, erschweren es den echten Opfern extrem zur Polizei zu gehen
  • Alice36 04.05.2020 07:31
    Highlight Highlight Die Dame erscheint nach 27 Jahren, just wenn Biden gerne Präsident werden würde. ein Schelm wer böses denkt.
    Dann hatte sie Angst vor 27 Jahren den Vorfall schriftlich zu erwähnen, die Angst währte bis Ende März 20, ein Schelm wer böses denkt.
    Dann ist, seit Trump, bekannt das der Präsident der USA einen frauenverachtenden Charakter haben sollte da er sonst nicht Präsident werden darf.
    Schliesslich ist es auch eine Tatsache das Trump noch schmutzigen Geschichte giert und diese gerne auch gut bezahlt um seine Ziele zu erreichen.
    Wie gesagt, ein Schelm der da böses denkt. 🤯
    • Basti Spiesser 04.05.2020 11:07
      Highlight Highlight Was hat es eigentlich mit Trump zu tun?
  • bruuslii 04.05.2020 07:11
    Highlight Highlight es ist wohl eine traurige wahrheit, dass die sich in der welt am meisten selbstbejubelte "demokratie" immer wieder im wahlkampf für ihr höchstes amt (und auch andere hohe ämter) auf solche schmieren-theater einlassen muss.
    hier gilt nicht mehr sachpolitik, sondern nur noch möglichst viel dreck auszugraben.
    das liegt am maroden 2parteiensystem, das auch stark mit dem wahlsystem zusammenhängt.
    entweder sind die vorwürfe wahr oder sie sind nicht wahr, was beides sehr traurig ist.

    eine filmische verarbeitung findet sich für interessierte im hollywoodfilm "mit aller macht" (primary colors, 1998)
  • walsi 04.05.2020 06:20
    Highlight Highlight Für Biden und die Demokraten wird ihr Verhalten gegen die Wahl von Kavenaugh nun zum Bumerang. Als Frau Ford ihre Vorwürfe gegen Kavanaugh veröffentlichten schrien sie am lautesten: Believe all women. Jetzt, wo es um Biden geht, gilt das auf einmal nicht mehr.
    • INVKR 04.05.2020 07:15
      Highlight Highlight Und warum sollte das umgekehrte Verhalten nicht für die Republikaner zum Bumerang werden?
    • felixJongleur 04.05.2020 07:55
      Highlight Highlight Was gibt es da zu blitzen? Schaut euch mal an wie sich die Demokraten aktuell aus dieser Situation zu stehlen versuchen. SIE haben den Standard gesetzt welcher nun auf sie angewendet wird. Und es geht NICHT darum, wer der grössere Grüselverein ist, es geht darum wie man vorgibt für jemand einzustehen, dann jedoch die Argumentation sofort kippt wenn es einem nicht mehr dient. Zum Schaden übrigens von genau jenen Schwachen. Den "moral highground" haben die Demokraten einmal mehr verloren. Und - mit jeder Verteidigung von Biden diesbezüglich verteidigen sie indirekt Pussygraber Trump.
    • ChillDaHood 04.05.2020 08:48
      Highlight Highlight Sogar hier in der Kommentarspalte ist es so. Ich weiss auch nicht, ob die Frau die Wahrheit sagt oder nicht. Aber #metoo scheint verhandelbar und lange her zu sein. Dieses Opfer darf man blamen und wird zum Abschuss freigegeben. Weil Biden muss ja den Trump entfernen, da heiligt der Zweck die Mittel. Oder ganz einfach - wenn man auf einmal einen Interessenkonflikt hat oder gar selbst betroffen ist, dann sieht man auf einmal, dass die Vorverurteilung in vielen Fällen keine gute Idee war. Und ich wiederhole mich. Die Doppelmoral stinkt zum Himmel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • iudex 03.05.2020 23:01
    Highlight Highlight Muss sie auch nicht, ab jetzt übernimmt Fox News.
    Benutzer Bild
  • Faktenchecker 03.05.2020 22:28
    Highlight Highlight Wir sind jetzt in der Phase wo man versucht die Dame mundtod zu machen und brutalst einzuschüchtern.
    Erste Phase war schlichtes Ignorieren und Verheimlichen.
    In der dritten Phase werden die Dems dann behaupten man habe die Vorwürfe untersucht und fände die seien nicht glaubwürdig.
    Fakten werden schlicht geleugnet.
    Immerhin hat CNN endlich einen kritischen Artikel über die Doppelmoral der diversen demokratischen Akteure veröffentlicht. Denn selbst CNN muss versuchen noch einen Kleinstrest an Seriösität vorzutäuschen.
    • ChlyklassSFI 04.05.2020 11:08
      Highlight Highlight Welche Medien konsumiert denn du so? Gar keine? Youtube-Videos? Blogs?
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 04.05.2020 12:56
      Highlight Highlight Mal wieder der Typ mit den pseudofakten.
      Komm schon chlyklass, von dem Typen kommt nichts intelligentes.
      Es ist wie mit kleinen Kindern. Sie versuchen mit geplärre Aufmerksamkeit zu erregen und wenn's nicht funktioniert schreien sie noch etwas lauter.
      Und wenn man sie immer noch ignoriert, verstummen sie.
    • Amadeus 04.05.2020 13:45
      Highlight Highlight @Faktenchecker
      Da habens Trump und Fox News besser. Die versuchens nicht mal mehr mit Seriosität.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yolo 03.05.2020 22:16
    Highlight Highlight Etwas zynisch, aber seit Trump ist sowas ein vernachlässigbsres Kavaliersdelilt.
    • PostFinance-Arena 03.05.2020 22:32
      Highlight Highlight Eben nur in den Augen der DT-Anhänger...
    • balzercomp 03.05.2020 22:42
      Highlight Highlight Sollte man annehmen. Ist es aber nur bei der GOP, Ein Demokrat muss über jeden Zweifel erhaben sein.
    • Doradal 04.05.2020 08:40
      Highlight Highlight Nein. Nur weil der grösste Grüsel tut, was er will und seine ungebildete White-Trash Anhängerschaft ihm dabei zujubelt, ist es wohl das dümmste die eigenen moralischen Standards zu korrumpieren. Genau das tun die Demokraten momentan. Biden hat es nicht schlecht gesagt. Man sollte ihm nicht glauben, sondern die Geschichte transparent untersuchen. Falls sie wahr ist, sollte Biden sich zurückziehen und bestraft werden und das auch akzeptieren. Falls sie unwahr ist soll Reade bestraft werden und dies auch akzeptieren. So einfach wäre es eigentlich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Noblesse 03.05.2020 22:04
    Highlight Highlight Die Schulter einer Frau zu massieren während deren Partner öffentlich redet? Auf diese Scheisse musst du erst mal noch kommen!!!
    • Basti Spiesser 04.05.2020 11:11
      Highlight Highlight Und stellt euch mal vor, der schnuppert so an den Haaren eurer Kinder rum...
  • John Galt 03.05.2020 22:03
    Highlight Highlight Das tragische an der aktuellen Situation ist, dass die Republikaner nicht in der Position sind, über Biden zu urteilen; ihr Mann ist ja Trump, und der ist ja diesbezüglich auch kein unbeschriebenes Blatt.
    Die Demokraten wollen am liebsten nicht darüber reden, und die Medien geben ein ähnlich schlechtes Bild ab.

    Für die Wahlen heisst das, sexuelle Belästigung ist kein Unterscheidungsmerkmal.
    • Basti Spiesser 03.05.2020 23:22
      Highlight Highlight Also dürfen auch die Demokraten nicht über Trump urteilen, weil Biden ihr Mann ist?
    • FrancoL 04.05.2020 00:56
      Highlight Highlight Also genügt für Dich eine wage Aussage der Anklägerin und Biden ist schuldig?

      Es ist schon ein grosser Unterschied zwischen den Trumpschen Taten und dieser Anschuldigung gegen Biden.
    • Quo Vadis 04.05.2020 10:13
      Highlight Highlight Kavanaugh
    Weitere Antworten anzeigen
  • DieFeuerlilie 03.05.2020 21:45
    Highlight Highlight Wenn ich derart massiv bedrängt worden wäre, inklusive Penetration mit den Fingern, würde ich das anschliessend definitiv und garantiert nicht nur mit “Missbehagen verspüren“ melden.

    Von dem her ist die Geschichte für mich überhaupt nicht stimmig.

    Und das sage ich als mehrfaches Opfer von massiven sexuellen Übergriffen.
    • Com Truise 04.05.2020 10:20
      Highlight Highlight Dazu kommt dass biden 8 jahre lang vize präsident war, und dass noch unter präsident obama. Heisst die republikaner hätten doch jedes reiskorn umgedreht um irgendwo dreck am stecken des vizes zu finden, nicht? Diese anschuldigung wäre ein gefundenes fressen gewesen, gefunden hat man aber anscheinend nichts.
    • Basti Spiesser 04.05.2020 12:30
      Highlight Highlight @Com Truise

      Ein gutes Blatt spielst du nicht zu früh aus.
  • trichie 03.05.2020 21:35
    Highlight Highlight Was mich mal interessieren würde: Warum kommt die Dame nach 27 Jahren ausgerechnet genau jetzt damit wo Biden als Präsidentschaftskandidat praktisch feststeht? Biden war ja auch schon 8 Jahre Obamas Vize, so gesehen kann etwas wie "ich sehe ihn ständig in den Medien und werde dadurch daran erinnert" ja nicht der Grund sein.

    Egal ob etwas an ihrer Story was dran ist oder nicht, ein Gschmäckle hat die Sache auf jeden Fall...
    • tagomago 03.05.2020 21:50
      Highlight Highlight Sie kommt eben nicht genau jetzt, sondern bereits letztes Jahr.
    • Samurai Gra 04.05.2020 08:08
      Highlight Highlight Sie kam eben nicht erst jetzt sondern sie meldete sich schon vor langer Zeit
    • Swisslord 04.05.2020 08:25
      Highlight Highlight 1. Sie kommt nicht erst jetzt. Diese Anschuldigungen und auch von anderen Frauen gibt es schon länger.

      2. Der Grund warum du erst jetzt davon hörst, ist, weil die Demokraten zusammen mit ihren nahestehenden Medienleuten dies einfach nicht behandelt haben. Erst jetzt, da Biden als sicherer Kanditat gilt, darf man darüber berichten. Jetzt haben wir ja keine Wahl mehr, wenn wir Trump schlagen wollen.

      3. Ich dachte, dass man Missbrauchsopfer nicht vorwerfen soll, wann sie die Kraft habe darüber zu reden?

      4. Hast du überhaupt ihr Interview gehört oder ziehst du deine Infos nur von watson?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lustiger Baum 03.05.2020 21:19
    Highlight Highlight Man muss nur das Gerücht streuen. Ab nun übernehmen die Medien und die gleiche Suppe wird immer wieder aufgekocht. Ziel erreicht. Biden steht - unbewiesen - als Sexmonster da.

    Hat auch wunderbar bei Kachelmann funktioniert oder gegen jeden Mann in der westlichen Welt. Die Aussage reicht und das Leben jedes Mannes kann unschuldig ruiniert werden. Emanzipation 2.0
    • The Destiny // Team Telegram 03.05.2020 22:03
      Highlight Highlight Stimmt, nur würde ich Kachelmann nicht mit Biden vergleichen.

      Nur von einem der beiden wissen wir, dass er unschuldig ist.
    • Turi 03.05.2020 22:38
      Highlight Highlight @lustiger baum, aber immerhin trifft es hier den richtigen.

      es war biden, der als vizepräsident unter obama den rechtsstaat für angeklagte männer ausser kraft gesetzt hat. im zweifel nicht mehr für den angeklagten, sondern mittelalter.

      yep. ich freu mich dass es ihn trifft.
      sag ich als weisser alter mann.
      biden wird nie präsident.
    • LockederBoss 04.05.2020 00:45
      Highlight Highlight nur Trump hat es nicht geschadet
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