DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Trump macht sich über behinderten Reporter lustig, der eine seiner Lügen aufdeckte



Donald Trump, der in den Umfragen führende Präsidentschaftsanwärter der Republikaner, hat sich am Dienstag Abend an einer Wahlkampfveranstaltung in South Carolina über einen Reporter der «New York Times» mit einer Behinderung lustig gemacht. Serge Kovaleski leidet unter Arthrogryposis, einer angeborenen Gelenksteife, welche die Bewegung seiner Arme beeinträchtigt. 

Trump behauptet, am 11. September 2001 in New Jersey Tausende Muslime gesehen zu haben, welche die brennenden Twin Towers feierten. Kovaleski und andere Reporter, welche zum Zeitpunkt der Terroranschläge aus New York berichteten, haben diese Darstellung zurückgewiesen. Es handle sich um eines der vielen Gerüchte, die damals im Chaos die Runde machten, sich aber schnell als falsch herausstellten.

Die «New York Times» zeigt sich in einer Stellungnahme empört über Trumps Verhalten. (kri)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Joe Biden beginnt seinen Kampf gegen Diktatoren mit Wladimir Putin

Der US-Präsident befindet sich nicht nur auf einer Europatournee, sondern auch auf einer Mission: Er will die Demokratie gegen Diktatoren wie Putin verteidigen.

Schon bei seiner Ankunft auf dem Stützpunkt der britischen Luftwaffe in Mildenhall stellte Joe Biden klar, welche Ziele er auf seiner Europatournee verfolgen will:

Ebenso machte der US-Präsident klar, wen er dabei besonders im Auge hat: Wladimir Putin. An die Adresse des russischen Präsidenten erklärte er, man werde auf seine «schädlichen Aktivitäten» in einer «robusten und bedeutungsvollen Art reagieren». «Wir müssen alle diskreditieren, die meinen, das Zeitalter der Demokratie sei …

Artikel lesen
Link zum Artikel