International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Parent Mirna Herrera kneels with her daughters Liliana, 15, and Alexandra, 16 at the Central Park memorial for the Saugus High School victims in Santa Clarita, Calif., Friday, Nov. 15, 2019. Investigators said Friday they have yet to find a diary, manifesto or note that would explain why a boy killed two students outside his Southern California high school on his 16th birthday. (AP Photo/Damian Dovarganes)
Mirna Herrera,Liliana Herrera,Alexandra Herrera

Der Schütze hatte am Donnerstag zwei Mitschüler erschossen. Bild: AP

Amoklauf in Kalifornien: Schütze stirbt an schweren Verletzungen



Einen Tag nach tödlichen Schüssen an einer Schule in Kalifornien ist der mutmassliche Schütze seinen Verletzungen erlegen. Der 16-jährige Schüler, der sich nach der Bluttat in Santa Clarita selbst in den Kopf geschossen hatte, ist am Freitag im Spital gestorben.

Dies berichteten US-Medien unter Berufung auf die Behörden. Der Schütze hatte am Donnerstag in der Saugus High School bei Los Angeles das Feuer eröffnet und zwei Mitschüler erschossen. Bei den Toten handelte es sich nach Mitteilung der Polizei um eine 15-Jährige und einen 14-Jährigen. Drei weitere Schüler wurden verletzt. Mehr dazu hier.

(kün/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Mehrere Tote bei Schiesserei an Schule in Florida

Angehörige nach Schulmassaker: «Trump, bitte tun Sie was!»

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Donald Trumps christliche Dschihadisten

Christliche Fundamentalisten waren mit dabei, als das Kapitol gestürmt wurde. Sie bilden einen zentralen Bestandteil von Trumps Kampftruppen – und sie sind brandgefährlich.

Kuhhörner, die Flagge der Südstaaten, Wikinger-Felle und Runen: All dies bringen wir in Verbindung mit den Chaoten, welche das Kapitol in Washington gestürmt haben. Wir denken an Neo-Nazis und weisse Herrenmenschen. Gerne übersehen wir die Vielzahl von christlichen Symbolen, die ebenfalls mitgeschleppt wurden, etwa Fahnen, auf denen die Liebe zu Christus verkündet wird.

Die gewalttätigen Proud Boys sind vor dem Sturm gar zum Gebet niedergekniet. Das ist kein Zufall. «Die Extremisten unter den …

Artikel lesen
Link zum Artikel