DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Ist Poseidon Biden-Fan? bild: watson/twitter/keystone

So spottet das (böse) Internet über die (katastrophale) Trump-Bootsparade



Am Samstag wollten hunderte Trump-Fans den Wahlkampf vorantreiben und setzen sich in Boote auf dem Lake Travis in Texas. Ausgerüstet mit US-Flaggen und Trump-Wahlsprüchen waren sie nur schwer zu übersehen. Doch das Ereignis wurde überschattet: Fünf Boote füllten sich mit Wasser und sanken. Nach Angaben der Rettungskräfte wurde niemand verletzt.

Der Grund für das Kentern der Boote war nicht der Wind: Dieser war nach Einschätzung der Behörden die gefährlichen Konditionen der Bootsparade. Es waren zu viele Boote auf dem Lake Travis. Dadurch verursachten sie durch die gemeinsamen Bewegungen grosse Wellen, welche die Boote zum Kentern brachten.

Demnächst in Kino (oder auf allen verfügbaren Streamingplattformen)

Seit diesem Ereignis kursiert der Hashtag «Dumbkirk» im Internet. Dabei wird auf den Kriegsfilm «Dunkirk» von 2017 angespielt. Der Film thematisiert die grösste militärische Rettungsaktion der Geschichte: Während des zweiten Weltkrieges mussten während der Schlacht von Dünkirchen fast das gesamte britische Expeditionskorps aus der von deutschen Truppen eingekesselten Stadt Dünkirchen (englisch: Dunkirk) über den Ärmelkanal evakuiert werden. Daraus wurde «Dumbkirk». Das Internet ist gnadenlos.

Rember Dumbkirk!

#NeverForget

Ein neuer Eintrag in den Geschichtsbüchern:

It will be fun they said ...

Oder war doch eine höhere Macht im Spiel?

Poseidon For Biden!!!

#AllBoatsMatter

Und: Donnie selbst wäre auch fast gekommen! Da hat er nochmals Glück gehabt.

(cki)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die wichtigsten Termine bis zu den US-Wahlen

Kurz erklärt: So funktionieren die US-Wahlen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Wie Trump seinen Wählern über 100 Millionen Dollar abzockte

Donald Trumps Wahlkampagne verleitete Unterstützer mittels vormarkierten Checkboxen dazu, nicht nur einmalig einen Betrag zu spenden, sondern jede Woche. Über 100 Millionen Dollar wurden so gegen den Willen von Spendern generiert.

Stacy Blatt, ein 63-Jähriger aus Kansas City, lag im September letzten Jahres im Spital wegen seiner Krebserkrankung, als er sich entschied, Donald Trump 500 Dollar zu spenden. Weniger als 30 Tage später wurde sein Konto gesperrt. Als er sich nach dem Grund erkundigte, fand er heraus: Die Trump-Kampagne hatte ihm in knapp einem Monat 3000 Dollar verrechnet. Blatt, der von weniger als 1000 Dollar im Monat lebte, war pleite.

So wie Stacy Blatt erging es letztes Jahr hunderttausenden Unterstützern …

Artikel lesen
Link zum Artikel