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With white school chalk, Alejandro Streinesberger writes the names of Jews from Frankfurt, murdered during the Holocaust on the street during the art project 'Writing against forgetting' at the  Mainkai, in Frankfurt, Germany, Monday, Aug. 24. 2020. The project commemorates 11 908 murdered Frankfurt Jews. (Arne Dedert/dpa via AP)

Im Zuge des Kunstprojekts «Schreiben gegen das Vergessen» werden die Namen von Holocaust-Opfern aus Frankfurt mit Kreide auf die Strasse geschrieben. Bild: keystone

«Die Juden haben den Holocaust gemacht»: Umfrage zeigt Wissenslücke in den USA

Eine Befragung zeigt, dass zwölf Prozent der Teilnehmer in den USA noch nie vom Holocaust gehört haben.



In den USA sind nach einer neuen Studie elf Prozent der Erwachsenen unter 40 Jahren der Meinung, dass Juden den Holocaust verursacht haben. Zugleich wissen 63 Prozent nicht, dass dabei etwa sechs Millionen Juden ermordet wurden. Dies ergab eine am Mittwoch veröffentlichte Umfrage im Auftrag der Claims Conference.

Zwölf Prozent der befragten US-Bürgerinnen und Bürger gaben an, noch nie vom Holocaust gehört zu haben. Die Claims Conference – ein Zusammenschluss jüdischer Organisationen – kümmert sich um die materielle Entschädigung von Überlebenden.

Befragt wurden 1000 Personen in den USA für die landesweiten Zahlen und zusätzlich noch jeweils 200 in einzelnen Bundesstaaten, um die Situation dort zu ermitteln. Dabei kam heraus, dass der Anteil derer, die Juden für den Holocaust verantwortlich halten, im Bundesstaat New York mit 19 Prozent besonders hoch ist. Die Unwissenheit über die Opferzahl war besonders hoch in Arkansas (69 Prozent) und Delaware (68 Prozent).

ARCHIBILD ZUM MISSGRIFF DER ZUERCHER SVP BEI DER BEBILDERUNG IHRER ABSTIMMUNGSKAMPAGNE ZUR BEGRENZUNGSINITIATIVE --- The steles of the Berlin Holocaust Memorial, the Memorial to the Murdered Jews of Europe, cast grey shadows in Berlin, Germany, 07 April 2020 (reissued 21 May 2020). Considered to be a neutral and unemotional color, grey is most commonly associated with architecture, smoke, and grey-clouded sky. In psychology, grey symbolizes intellect, knowledge and wisdom but is also associated with old age and loss or depression. It can appear conservative and boring on one hand and calming and sophisticated on the other. With its many shades, grey is the color of compromise - neither black nor white. EPA/CLEMENS BILAN ATTENTION: This Image is part of a PHOTO SET *** Local Caption *** 56009416

Mehr als Beton: das Holocaust-Denkmal in Berlin. Bild: keystone

Holocaust ist die nahezu weltweit gebräuchliche Bezeichnung für den Völkermord an der jüdischen Bevölkerung Europas durch die Nationalsozialisten. Ihm fielen etwa sechs Millionen Menschen zum Opfer.

Der Begriff Holocaust stammt vom griechischen Wort «holokauston» und bedeutet Brandopfer (wörtlich: «ganz verbrannt»). Menschen jüdischen Glaubens verwenden meist das hebräische Wort Schoah, was Katastrophe bedeutet. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • WindJoe 17.09.2020 13:37
    Highlight Highlight Der Holocaust ist ja nun als erstes unsere deutsche Geschichte. Damit aber sowas nicht wieder passiert, fände ich es gut alle Länder würden in den Schulen darüber lehren.

    Wer als Deutscher nicht darüber bescheid weiß, bei dem war die Muttermilch schon Rechts gedreht... ALLE Schulen lehren darüber, von der Hauptschule bis zum Gymnasium. Und vergessen kann man das als Deutscher auch nicht.
  • mrgoku 17.09.2020 11:51
    Highlight Highlight Die Amis sind wie Fische. Alle paar Sekunden ist das Gedächtnis weg und alles beginnt von Neu....
    • Kruk 17.09.2020 15:25
      Highlight Highlight Trump ist ein Goldfisch...
  • Capslock 17.09.2020 11:10
    Highlight Highlight ob dies mit Wissenslücke oder doch eher mit Dummheit zu tun hat, ist eine Frage, welche wohl eher nur die Amis beantworten können
  • Der Buchstabe I 17.09.2020 11:06
    Highlight Highlight Wie kann man so blöd und ignora...

    Achso, die Studie wurde in den USA durchgeführt.
    • DemonCore 17.09.2020 14:23
      Highlight Highlight Ebenso typisch und voreingenommen: Alle Amerikaner über einen Kamm scheren und so tun als gäbe es nur dort Idioten, oder jedenfalls viel mehr als auf allen anderen Kontinenten...
  • manhunt 17.09.2020 10:56
    Highlight Highlight 2/2
    der kulturrevolution in china? dem grossen terror unter stalin? dem genozid an den armeniern? der junta in argentinien?
    zweifelsohne ist es bedenklich, wenn ereingnisse wie ein holocaust in vergessenheit geraten. noch bedenklicher ist es, wenn das wissen dazu nicht weitergegeben wird.
    doch wie wird die relevanz solchen wissens definiert?
    der holocaust hat sozusagen vor unserer haustür stattgefunden. was ist aber mit all den anderen ereignissen, welche ebenfalls abermillionen von toten gefordert haben? sind diese weniger wichtig? waren diese leben weniger wert?
  • manhunt 17.09.2020 10:50
    Highlight Highlight 1/2
    für den durchschnittlichen ami beginnt die weltgeschichte mit der unbhängigkeitserklärung. die entstehung der USA und die daraus resultierenden konsequenzen für flora, fauna und ursprüngliche bevölkerung sind dabei höchstens randnotiz. dass es um die bildung der amis im allgemeinen nicht zum besten steht, ist hinreichend bekannt.
    mich würde nun jedoch interssieren, wie es ums weltgeschichtliche wissen in der schweiz steht.
    der holocaust dürfte hierzulande den meisten bekannt sein.
    wie sieht es aber aus mit themen wie der kolonialisierung und ihren folgen, dem holodomor, der roten khmer?
    • Heidi Weston 17.09.2020 12:12
      Highlight Highlight @manhunt
      Der Grossteil der Schweizer besuchen die Primar-, Sekundarschule und danach die Gewerbeschule. Nach dieser Zeit hat man einen geringe Ahnung über unsere Vorfahren, die Eidgenossenschaft und ev. über den modernen Bundesstaat. Aber sicher kein Wissen über Kolonialismus, Rote Khmer oder dem Holodomor! Was an Gymnasien unterrichtet wird weiss ich nicht, da ich auch den oben beschriebenen Weg gegangen bin. Die Frage ist, wie kann man Menschen motivieren, sich auch neben der Schule noch mit Geschichte zu befassen. Ich selber lese gerne und oft Themen nach, die ich nicht kenne.
    • manhunt 17.09.2020 16:45
      Highlight Highlight @heidi weston: darauf wollte ich eigentlich hinaus. klar kann man den amerikanern diese wissenslücke vorwerfen. ich glaube jedoch kaum, dass es mit dem geschichtlichen wissen in der schweiz viel besser aussieht. ich habe den selben bildungsweg durchlaufen wie du. und tatsächlich spielt weltgeschichte darin eine untergeordnete rolle. und das interesse an geschichte lässt sich nunmal nicht erzwingen. ich finde es daher etwas befremdend, hier mit dem moralischen zeigefinger nach amerika zu zeigen.
    • Heidi Weston 17.09.2020 21:09
      Highlight Highlight @manhunt
      Das Problem in Amerika ist die Zweiklassengesellschaft. Die Reichen kaufen sich in die besten Privatschulen ein, die Staatsschulen können sich keine Schulbücher leisten. Sponsoren wie Coca Cola bezahlen den Schulen Bücher, dafür haben sie Exklussivrechte in den Kantinen. Zur Zeit findet ein regelrechter Raubzug von Betti de Vos statt. Unterbezahlte Staatsschulen werden für private oder kirchliche Schulen geplündert. Die Qualität der Staatsschulen, ist vor allem in Gebieten mit vorwiegend Schwarzen oder Latinos schlecht. Es herrscht keine Chancengleichheit.
  • aglio e olio 17.09.2020 10:38
    Highlight Highlight Wir sollten uns nicht so sehr über die „ungebildeten Amis“ echauffieren.
    https://m.faz.net/aktuell/politik/ausland/cnn-studie-zeigt-grosses-unwissen-ueber-holocaust-15912253.html
    • aglio e olio 17.09.2020 13:51
      Highlight Highlight Ja das stimmt. Du hast „Spass“ falsch geschrieben. 😁
  • Olmabrotwurscht 17.09.2020 09:51
    Highlight Highlight Wieso sollen die was über den Holocaust wissen? Die kennen nicht mal ihre Verbündeten im 2WK.
  • insert_brain_here 17.09.2020 09:05
    Highlight Highlight Die Opferzahl könnte ich auf der Strasse angesprochen auch nicht aus dem Ärmel schütteln, zumal sie je nach Publikation zwischen fünf und sieben Millionen schwankt, teilweise werden Sinti und Roma mitgerechnet, teilweise nicht.
    • Lafayet johnson 17.09.2020 09:26
      Highlight Highlight Es wäre wünschenswert, das europäische Schüler einmal während der Schulzeit nach dachau bzw. Auschwitz könnten, als Bildungsreise!
    • Sarkasmusdetektor 17.09.2020 09:38
      Highlight Highlight Ob es fünf oder sieben Millionen waren, ist nicht entscheidend, das wissen wohl auch die wenigsten Europäer so genau. Aber man sollte zumindest wissen, dass es eher eine 6- bis 7-stellige Zahl war und nicht nur ein paar Hundert oder Tausend.
    • insert_brain_here 17.09.2020 10:25
      Highlight Highlight @Sarkasmusdetektor: Absolut! An der Stelle wäre die genau Fragestellung interessant. Ist es eine Auswahl in der Form "60'000, 600'000 oder 6'000'000?" oder eine komplett offene Frage?

      Nebenbei eine Frage an die fleissigen Blitzer: Könntet ihr wirklich ohne Google und Co. eine präzise Zahl nennen wenn euch am Morgen im HB jemand unvermittelt fragt wieviele Opfer der Holocaust gefordert hat?
  • Eidi 17.09.2020 08:58
    Highlight Highlight Ignoranz und Unwissen ist gefährlich, gewiss!
    Eine Studie mit 1000, bzw. 1200 Personen in einem Riesenland mit 328 Mio. Einwohner zu führen sagt aber auch nichts über die Realität aus.
    • DemonCore 17.09.2020 12:28
      Highlight Highlight Doch tut sie, wenn sie sorgfältig durchgeführt wurde. Statistik, 1. Lektion.
    • Juliet Bravo 17.09.2020 17:01
      Highlight Highlight Wenn dich interessiert, was DemonCore meint, kannst du hier https://de.wikipedia.org/wiki/Zufallsstichprobe?wprov=sfti1 nachlesen, dass dafür einfach eine Zufallsstichprobe aus den 328 Mio braucht. Das heisst, dass die Stichprobe, die aus der Grundgesamtheit untersucht wird, auch tatsächlich rein zufällig ausgewählt wird. Du hast dahingehend schon recht: je grösser die Zufallsstichprobe, desto genauer wird die statistische Schätzung. 1000-2000 sind aber durchaus genug.
  • trichie 17.09.2020 08:57
    Highlight Highlight Die USA sind solch ein Land der Gegensätze ... einerseits einige der besten Universitäten der Welt und Silicon Valley... und andererseits diese unglaubliche Ignoranz und Unwissenheit🤦🏻‍♂️
    • DemonCore 17.09.2020 12:29
      Highlight Highlight So wie Europa. Viele kluge Köpfe und viele Deppen, die Unsinn glauben.
  • Moglyy 17.09.2020 08:43
    Highlight Highlight Ich finde das jetzt nicht so tragisch. Bei uns ist auch 5% Bodensatz der Gesellschaft, 15% Salz der Erde, 60% das Volk und 20% das Kapital.

    Der Bodensatz und das Salz der Erde sind nun mal nicht daran interessiert ob die Erde flach ist oder nicht, da zählen andere Dinge.
  • VileCoyote 17.09.2020 08:34
    Highlight Highlight Ignoraz tötet...
    • karl_e 17.09.2020 10:33
      Highlight Highlight Ignoranz auch.
    • VileCoyote 17.09.2020 13:42
      Highlight Highlight Da hast du recht, ich Ignorant
  • Cirrum 17.09.2020 08:20
    Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass die Europäer wissen, was die Europäer verursacht haben.. in der Schule wird z.B meist von der Eroberung von Amerika gesprochen, dem Helden Kolumbus.. statt die Wahrheit zu sagen, dass sie das Land gestohlen haben und alles ausgeraubt haben.. und das überall...
    wenn man die Geschichte ehrlich erzählen würde, dann sähe die Welt vielleicht anders aus und die Leute wären nicht mehr mit dem falschen Nationalstolz versehen...
    • Lioness 17.09.2020 08:53
      Highlight Highlight Kommt halt auch immer auf die Eltern an. Als meine Tochter im Unterricht das Thrma Indianer hatte, sprachen wir über die Behandlung der Indianer durch die Weissen. Es gibt auch sehr gute kritische Filme, die man mit den Kindern anschauen kann. Punkto 2. Weltkrieg gab es letztes Jahr eine 8 teilige Serie von KiKa für Kinder in der aus Kindersicht der 2. Weltkrieg erzählt wird. Diese Serie haben wir als ganze Familie angesehen. Geschichtswissen kann meiner Meinung nach nie schaden.
    • Kruk 17.09.2020 18:22
      Highlight Highlight Just Sayin, Ist die Besiedelung Zürichs durch die heutigen Bewohner vergleichbar mit der Eroberung Amerikas?

      Nein, ganz sicher nicht.

      Cirrum kann man nur recht geben.
    • Kruk 17.09.2020 18:27
      Highlight Highlight Aber stimmt, die Reservate im zürcher Oberland sind noch eindrücklich... 😁
  • Hierundjetzt 17.09.2020 07:56
    Highlight Highlight Bei 320 Mio Einwohner 1‘000 Befragen... die EU befragt bei diesem Thema 17‘000.

    Klar, Anzahl ist nicht immer ausschlaggebend, der Methodensteckbrief dazu, täte mich dennoch interessieren.
    • Gopfidam 17.09.2020 08:26
      Highlight Highlight Doch Anzahl ist sehr wohl ausschlaggebend. 1000 Leute reichen normalerweise aus um eine statistische Genauigkeit von ca. 95.5% zu erreichen. Nennt sich Marktforschung und kostet unglaublich viel Geld wenn die Genauigkeit höher sein soll als 95%
    • Hierundjetzt 17.09.2020 10:56
      Highlight Highlight Wenn Du mich schon belehren möchtest, dann Bitte richtig. Es ist nicht die Anzahl "Grösse Stichprobe" entscheidend sondern deren Repräsentativität.

      Und nein, 1000 repräsentative Personen in einem Land mit 320 Mio zu finden, ist für einen kleinen Verein eher seeehr unwahrscheinlich. Kann mir kaum vorstellen, dass da noch Inuit, Indianer oder Hawaianer in der Stichprobe drin waren.

      Wenn die europäische Statistikbehörde Eurostat die Stichprobe bei 17'000+ ansetzt, möchte Sie damit zudem die Streuung um den Mittelwert verkleinern.
    • DemonCore 17.09.2020 12:31
      Highlight Highlight Huj, wenn die Stichprobe zufällig gewählt wird ist an der Zahl 1000 nichts auszusetzen, da hat gopfidam völlig recht🤷‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • StealthPanda 17.09.2020 07:54
    Highlight Highlight Die Wissen genauso viel über den Holocaust wie wir über die Kriegsverbrechen der Japaner bei dem bis zu 10Mio.! Zivilisten getötet wurden.
    • Anonymer 17.09.2020 08:16
      Highlight Highlight Oder über die Säuberungen unter Stalin, bei denen geschätzt über 20 Mio. Menschen ihr Leben verloren haben.
    • Moglyy 17.09.2020 08:45
      Highlight Highlight Oder über Whataboutism ..
    • Liselote Meier 17.09.2020 08:49
      Highlight Highlight Das Bezweifle ich schwer mal. Pearl Harbor, Midway, Inselkämpfe usw. sprich wo die Amerikaner Involviert waren, klar.

      Vom Hauptkriegschauplatz (China) mit den meisten Zivilen Toten, wohl eher nicht. Das würde bei der Frage schon scheitern, "Wer war die Kuomintang?".

      @Anonymer, Schön bei den Tatsachen bleiben die Schätzungen reichen von 2 Mio bis 120 Mio.
      Die heutigen realistischen Schätzungen unter Einbezug der Archivdaten bewegen sich zwischen 3-6 Mio.


    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrisbe 17.09.2020 07:38
    Highlight Highlight Ich wurde vor ca. 15 Jahren in den USA ernshaft gefragt, ob wir in der Schweiz über Strom und fliessendes Wasser verfügen!?
    Gemessen an ihrem "stabilen Genie" ist also alles in Ordung.
    Wozu Bildung, wenn man eine Knarre als Argumentverstärker hat.
    • Knäckebrot 17.09.2020 09:45
      Highlight Highlight Hey, diese Frage wurde einem Freund von mir auch gestellt, als er dort war.

      Ist schon eindrücklich.
    • insert_brain_here 17.09.2020 09:57
      Highlight Highlight @Chrisbe: Das stabile Genie hat sich ja erst gerade wieder lächerlich gemacht mit der Aussage, dass die Österreicher in Waldstädten mit explosiven Bäumen leben.
    • aglio e olio 17.09.2020 10:09
      Highlight Highlight Und unser Wasser kann man sogar trinken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • 3klang 17.09.2020 07:25
    Highlight Highlight Wie stehts bei uns um das Wissen um Genozide im Rest der Welt?
    Khmer Rouge
    Srebrenica
    Ruanda
    Mao in China
    Stalin
    Um nur einige zu nennen...
    • Nathalie Zickli 17.09.2020 09:55
      Highlight Highlight Srebrenica, Ruanda, Mao, Stalin und z.B. der Völkermord an den Armeniern ist Teil des gymnasialen Geschichtsunterrichts und wird dementsprechend behandelt.
    • Beat 69,3 17.09.2020 10:07
      Highlight Highlight Sehr gut! Du nicht?
    • 3klang 17.09.2020 10:57
      Highlight Highlight @nathali
      Die Maturitätsquote liegt bei 40%
      Wenn einige davon nicht aufgepasst oder wieder vergessen haben, sind wir auf ähnlichem Level wie im Bericht erwähnt...
    Weitere Antworten anzeigen
  • EinsZweiDrei 17.09.2020 06:52
    Highlight Highlight Es wurden 1000 Leute befragt, von ca. 320 Millionen. Das sagt doch überhaupt nichts aus.
    Nicht, dass es nicht schlimm ist, dass man so wenig über den Holocaust weiss, aber dieser Artikel ist einfach nur reisserisch und nichts aussagend..
    • Ueli_DeSchwert 17.09.2020 10:29
      Highlight Highlight Wie gut kennst du dich mit Stochastik und Statistik aus?
    • EinsZweiDrei 17.09.2020 16:50
      Highlight Highlight @Ueli_DeSchwert

      Mit Statistiken etwas, mit Stochastik nicht. Aber ich bin immer bereit etwas Neues zu lernen. :-)
  • Burdleferin 17.09.2020 06:27
    Highlight Highlight Wir hatten im Gymer einmal einen Schüleraustausch mit Schülerinnen aus Arizona, die auf die Senior Highschool gingen.
    In Naturwissenschaften mussten sie als Aufgabe eine Rakete bauen. Meine Host Sister baute eine aus Klopapierrollen und malte sie pink an. Klebte Sternchen drauf. Und das war das, was man in diesem Fach von den SchülerInnen erwartete (von 17-Jährigen!)!
    • Konsortin Sha'ira 17.09.2020 08:15
      Highlight Highlight Ich seh jetzt nicht, was daran falsch ist? Oder ging es darum, eine funktionierende Rakete zu bauen?
    • JaneSodaBorderless 17.09.2020 08:42
      Highlight Highlight Falsch ist es nicht, Autokorrektur. Bloss, dass ein Kindergartenkind die bessere Rakete bauen würde.
    • Burdleferin 17.09.2020 12:22
      Highlight Highlight In NATURWISSENSCHAFTEN eine Rakete bauen, bei der es nur darauf hinausläuft, dass sie glitzert?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kruk 17.09.2020 05:23
    Highlight Highlight Was mich erstaunt ist die Annahme der Holocaust wurde von Juden verursacht. wie kommt es zu solchem Unsinn.


    Wenn man auf anderen Kontinenten wenig darüber weiss, ist dies das eine. Es ist europäische Geschichte, in Europa wissen die meisten auch nichts über jene anderer Länder.
    Wer weiss schon von den deutschen KZs in Deutsch-Ost Afrika und der Ausrottung ganzer Völker. Wer Täter und Wer Opfer im Völkermord von Ruanda war. Über die Kongogräuel etc.

    Wenn man aber glaubt zu wissen, er wäre von Juden verursacht worden dann ist dies doch ein Zeichen dafür dass solcher Unfug verbreitet wird.
    • Liselote Meier 17.09.2020 09:48
      Highlight Highlight Die haben eine bestimmte Brille Namens "Protokolle der Weisen von Zion" an, die jüdische Weltverschwörung. Wenn man bei Q-Anon tief in den Kaninchenbau hinabsteigt landet man zwangsläufig auch bei den Protokollen

      Ein gewisser Adolf glaubte auch an die Protokolle.
      "Ich will heute wieder ein Prophet sein: Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann würde das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa"
    • insert_brain_here 17.09.2020 10:43
      Highlight Highlight @Kruk: Da gibts zwei Hauptströmungen, die einen denken ernsthaft die Juden seien selber Schuld und der Holocaust eine Art von Selbstverteidigung gewesen - siehe "Protokolle der Weisen von Zion" - während andere behaupten die Vernichtungslager seien erfunden worden um politische Ziele zu erreichen. Gibt sogar Spezialisten die den Gehirnspagat hinkriegen beides zu glauben 🤷‍♂️
    • Konsortin Sha'ira 17.09.2020 14:28
      Highlight Highlight Ich denke, die haben einfach nur die beiden Stichworte und fügen sie halt irgendwie zusammen.
  • DemonCore 17.09.2020 05:21
    Highlight Highlight Das wird in Europa nicht viel anders sein. Wir sehen ja auch in der Watson Kommentarspalte wie nonchalant mit Geschichtswissen umgegangen wird und verzerrte, ja irreführende Geschichtsdartsellungen gehören offenbar zu praktisch jeder politischen Diskussion (EU, NATO, Flüchtlinge, Migration, Rassismus). Kommentare, wo offensichtliche Geschichtsklitterung betrieben wird bleiben sehr gerne stehen.

    Insofern glaube ich nicht, dass wir uns weit über die Amerikaner erheben können...
    • Sparkling Rose 17.09.2020 11:12
      Highlight Highlight Sagt der mit der USA-Flagge als Profilbild. Ich glaube du setzt die USA ein wenig auf ein Podest.
      Es gibt Amerikaner die haben mich gefragt ob wir überhaupt Internet und Strom haben.?!
      Die USA sind zu einem gewissen Teil sehr ungebildet.
    • DemonCore 17.09.2020 13:45
      Highlight Highlight Ja und? Mein Avatar ist hier um die Antiamerikaner zu triggern und es funktioniert hervorragend.

      Wie setze ich die Amerikaner auf ein Podest, wenn ich feststelle, dass auch Europäer oft einen' kreativen' Umgang mit Geschichte haben? Bspw hat letztens hier jemand behauptet die NATO sei ein Angriffsbündnis.
  • Weltatlas 17.09.2020 00:11
    Highlight Highlight Auch wenn es hart klingt. Auch die grössten Kriege und Verbrechen gehen irgendwann vergessen. Wer kann sich noch an den Dreissigjährigen Krieg oder an die Punische Kriege erinnern? Eigentlich niemand mehr, ausser man interessiert sich sehr für Geschichte. Diese Kriege waren sehr brutal mit vielen Toten. Nach mehreren Generationen ist einfach niemand mehr da, um die Geschehnisse weiterzuerzählen.
    • Sarkasmusdetektor 17.09.2020 09:47
      Highlight Highlight Willst du ernsthaft ein Ereignis vor knapp 80 Jahren gleichsetzen mit einem vor 400 oder gar über 2000 Jahren? Klar geht es irgendwann vergessen, aber über Ereignisse, die unsere eigenen Grosseltern noch miterlebt haben, sollte man schon etwas mehr wissen.
    • Liselote Meier 17.09.2020 10:11
      Highlight Highlight Na die Punischen Kriege sind aber Primar-Schul-Lehrstoff in der Schweiz.

      Kann dir vielleicht nicht jeder sagen was die punischen Kriege waren. Mit ein paar Stichworten wie Karthago, Hannibal Alpenüberquerung mit Elefanten sollte eine Mehrheit schon was anzufangen wissen.
  • Denk nach 16.09.2020 23:54
    Highlight Highlight "Befragt wurden 1000 Erwachsene in den USA. Dabei kam heraus, dass der Anteil derer, die Juden für den Holocaust verantwortlich halten, im Bundesstaat New York mit 19 Prozent besonders hoch ist."

    Bei 50 Bundesstaaten wären das 20 Leute in New York, davon denken 4, dass die Juden für den Holocaust verantwortlich sind.

    Nennt man das schon eine representative Umfrage? Wenn die 1000 auf die Bevölkerungsanzahl der Staaten verteilt würde, wäre das für kleine Staaten noch krassere Werte....
    • Hierundjetzt 17.09.2020 08:00
      Highlight Highlight Ich denke mir nicht, dass Hawaii oder Montana dabei waren.

      Der Verein hatte schlicht kein Geld für eine Landesweite Umfrage.

      Das Ergebnis wurde wohl gewichtet.

      Dem Resultat tut dies kein Abbruch. Nur, Erkenntnisse daraus ziehen, geht so natürlich nicht
  • Amateurschreiber 16.09.2020 23:03
    Highlight Highlight Bevor man die Amis allzu fest für ihr Unwissen auslacht, möchte ich zuerst noch die entsprechende Umfrage in Europa sehen.
    Ich behaupte, in Europa würde es zwar besser aussehen, aber auch nicht sehr viel!
  • landre 16.09.2020 22:55
    Highlight Highlight Holocaust ist hauptsächlich unsere europäische Baustelle! (Bzw, die USA sind im 2. Weltkrieg nicht nur oder hauptsächlich deswegen interveniert...)

    Es tut aber weh dass es Menschen gibt die heutzutage den Holocaust ignorieren oder ignorieren wollen, denn da wurden unschuldige Menschen...
    • Kruk 17.09.2020 05:04
      Highlight Highlight Das stimmt der Holocaust ist europäische Geschichte. Er wurde von Europäern an Europäern begangen.

      In vielen Ländern lernt man wenig bis nichts darüber in der Schule, sie lernen ihre eigen Geschichte. trotzdem ist mir noch nie jemand begegnet der meinte er wurde von Juden verursacht bzw. gar nichts darüber wusste.
    • loquito 17.09.2020 07:16
      Highlight Highlight Frag mal Henry Ford und andere Wirtschaftspartner von AH, ob denn die USA nicht evtl. doch noch relativ lange die Nazis unterstützt haben.... Nur so ein Input....
  • FrancoL 16.09.2020 22:25
    Highlight Highlight Schon vor einigen Jahrzehnten war es für mich erschreckend zu konstatieren wie wenig Bildung die Austauschstudenten aus den USA mitbrachten. Offensichtlich hat sich das immer noch nicht gebessert.
    • sowhat 16.09.2020 23:29
      Highlight Highlight Ich fürchte, es hat sich nicht nur nicht gebessert. Es hat sich wohl eher verschlechtert.
      Es wird gelehrt, was wirtschaftlichen Erfolg bringt. Der Rest ist wohl uninteressant.
    • landre 17.09.2020 00:33
      Highlight Highlight @sowhat

      So what?...@Franco hat das erwiesenermassen degradierende/ degradierte nordamerikanische Bildungssystem (fangt natürlich in der Wiege jedes Babys an) gemeint.

      "Der Rest" mag uninteressant sein, ist aber sachlich absolut relevant. Oder nicht?
    • Kruk 17.09.2020 04:59
      Highlight Highlight Stefan, zumindest was den Holocaust angeht aber schon.

      Der 2. Weltkrieg ist beinahe das einzige was hier im Geschichtsunterricht behandelt wird.

      Im übrigen ist auch ein Gymnasium und ein Studium kein Garant, wie ich schon öfters feststellen musste.

      Es geht auch vieles sehr schnell vergessen wenn nur für die Prüfungen gelernt wird, erfolgreiche Schüler sind geübt darin.
      Nicht dass ich keine Wissenslücken hätte...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joe Smith 16.09.2020 22:15
    Highlight Highlight Der Begriff Holocaust fand nach 1978 durch den gleichnamigen mehrteiligen US-amerikanischen Fernsehfilm in den deutschen Sprachgebrauch Eingang. Und es ist eine unsägliche Bezeichnung: Holocaust bedeutet Brandopfer und ist eine religiöse Handlung, eine herzlich unpassende Bezeichnung für dieses Riesenverbrechen. Also nennt es doch einfach Völkermord oder wenn es unbedingt fremd sein muss Shoah.
    • Heidi Weston 17.09.2020 05:16
      Highlight Highlight @Joe Smith
      Das Wort Holocaust (griechisches Adjektiv holókauston) wurde Bereits 426 v.Chr. für Tierische Brandopferung benutzt. In der griechischen Übersetzung des Tanach (Septuaginta) wird das Wort ca. 200 mal benutzt. Im 4 Jahrhundert bei der Bibelübersetzung ins Latein (Vulgata) fand das Wort holocaustum über regionale Übersetzungen den Zugang zum französischen und englischen. Der Begriff wurde immer mehr für Massenmorde benutzt. So 1515 in Italien (Hexenverbrennung), 1833 in Frankreich oder 1896 Armenien. Das Wort jetzt als unpassend zu bezeichnen ist einfach nur lächerlich!
  • P. Meier 16.09.2020 22:05
    Highlight Highlight Wenn schon der Völkermord an der indigenen Bevölkerung der heutigen USA nicht wirklich behandelt wird, dürfte der Mord an Juden in Europa erst recht nicht interessieren.
    • Joe "I beat the socialist" Biden 17.09.2020 03:54
      Highlight Highlight Mit 1000 Befragten in den USA müsste ich etwa 26 Menschen in der Schweiz befragen, um eine gleich representative Umfrage zu haben.

      Glaubst du ich hätte in der Schweiz mühe dabei, einmal drei zu finden welche glauben «die Juden haben den Holocaust gemacht»?

    • Aaron Maté 17.09.2020 08:06
      Highlight Highlight Notiz dazu: ca. 7.5 Millionen native Americans und 6 Millionen Juden abgeschlachtet. - Durch uns Europäer.
      Play Icon

    • bernd 17.09.2020 10:15
      Highlight Highlight @Joe
      Die Stichprobengrösse sagt nichts direkt über die Repräsentativität aus. Eine Stichprobe von rund 1000 wird üblicherweise als ausreichend gross für relativ sichere Aussagen angesehen, sofern die Zusammensetzung repräsentativ für die Gesamtpopulation ist.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 16.09.2020 21:52
    Highlight Highlight Würde bei uns wenn es um den Holodrom, den Völkermord an den Herero und Nama oder den Taiping-Aufstand wohl nicht anders aussehen.
    Im Gymi war Holocaust eine Doppellektion und im Deutsch haben wird Nathan der Weise (bestest Reclam Buch ever) gelesen.
    • FrancoL 16.09.2020 22:23
      Highlight Highlight Ich hoffe Du beschränkst Deine Geschichts-Bildung nicht auf das Gymi, denn da weiss in manchen Geschichtsbereichen meine Grossmutter, die nur 6 Klassen besucht hat, mehr als mancher Gymischüler.
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 16.09.2020 22:56
      Highlight Highlight Wenn sie mir schon diesen Steilpass zuspielen.
      Ich mache gerne ein bisschen Werbung für das Buch Gott der Barbaren, eine gute Einstiegsdroge in chinesische Geschichte. Ist ein historischer Roman, geschrieben mit der Absicht, Westeuropa für China zu sensibilisieren.
      https://www.zeit.de/2018/38/gott-der-barbaren-roman-stephan-thomes-china
      Das Buch legt überzeugend dar, weshalb die CPC so erpicht darauf ist, technologisch mit dem Westen gleichzuziehen und ihn zu überholen. Und weshalb mit solcher Härte gegen die Uiguren vorgegangen wird.
    • Moglyy 17.09.2020 09:15
      Highlight Highlight Holodomor nicht Hollunderinrom
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  • Samurai Gra 16.09.2020 21:46
    Highlight Highlight Unwissenheit und Vergessen ist der Menschen Fluch
    • Samurai Gra 17.09.2020 06:35
      Highlight Highlight @Stefan Morgenthaler-Müller:
      Nein kein Segen.

      Der zunehmende Antisemitismus (Nein nicht von Muslimen sondern von "Abendländlern" z.B. im Esoteriklager usw.) zeigt das ganz schön.
      Wir haben nichts gelernt als Spezies als ganzes, 75 Jahre danach haben sich alte Muster wieder völlig etabliert.
    • Satan 17.09.2020 06:59
      Highlight Highlight »Selig die Armen im Geist, denn ihr ist das Reich der Himmel.« Mattheus 5:3
      Gott bevorzugte schon immer dumme Schafe.
      Aber genau so korrupte Herrscher und Kapitalisten, denn so lässt sich das Schaf einfacher zur Schlachtbank führen.
    • Knäckebrot 17.09.2020 09:56
      Highlight Highlight Satan hat wohl den Artikel verwechselt, bzw. sehe ich keinen Bezug zum Thema.

      Und typischerweise eine Bibelstelle missverstanden (oder besser gesagt, eben genau so, wie er möchte, dass die Herrscher und die Schafe sie verstehen)
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